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	<title>Rose Götte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T20:22:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rose_G%C3%B6tte&amp;diff=947739&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Andrzej.Kraków am 7. August 2024 um 16:43 Uhr</title>
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		<updated>2024-08-07T16:43:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rose Götte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. März]] [[1938]] in [[Cleebronn]] als &amp;#039;&amp;#039;Rose Wennberg&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=nid%3D1327657198 |titel=Klaus Götte im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek |abruf=2024-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine deutsche Erziehungswissenschaftlerin und Politikerin ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Götte wuchs mit vier Brüdern und einer Schwester in Cleebronn auf. Als erstes Mädchen aus dem Ort besuchte sie ein Gymnasium&amp;lt;ref name=&amp;quot;PV 1&amp;quot;&amp;gt;Pfälzische Volkszeitung vom 25. Juli 2017 S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; und nahm nach dem Abitur 1957 ein Studium der Germanistik, der Philosophie und der Pädagogik an den Universitäten in [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]], [[Universität Wien|Wien]] und [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]] auf, das sie 1964 mit der Promotion zum [[Doktor|Dr. phil.]] beendete. Sie arbeitete von 1965 bis 1972 als Journalistin und war anschließend bis 1979 als wissenschaftliche Assistentin an der [[Universität Koblenz-Landau|Erziehungswissenschaftlichen Hochschule Rheinland-Pfalz]] in [[Landau in der Pfalz|Landau]] tätig. Zudem war sie Mitarbeiterin eines Forschungsprojekts beim [[Zentrum für empirische pädagogische Forschung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Götte ist seit 1971 Mitglied der SPD. Von 1979 bis 1987 war sie Mitglied des [[Rheinland-Pfälzischer Landtag|rheinland-pfälzischen Landtags]]. Bei der [[Bundestagswahl 1987]] wurde sie über den Wahlkreis [[Kaiserslautern]] in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gewählt. Nachdem sie zur rheinland-pfälzischen Landesministerin ernannt worden war, legte sie am 7. Juni 1991 ihr Bundestagsmandat nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Götte wurde am 21. Mai 1991 als Ministerin für Bildung und Kultur in die von Ministerpräsident [[Rudolf Scharping]] geführte Regierung des Landes [[Rheinland-Pfalz]] berufen. Am 14. November 1991 sprach sie sich vehement gegen die Wiederherstellung des im Zweiten Weltkrieg zerstörten [[Kaiser-Wilhelm-Denkmal am Deutschen Eck|Reiterdenkmals]] am Deutschen Eck und gegen die Annahme der Spende von [[Werner Theisen]] aus. Nach der Wahl [[Kurt Beck]]s zum Ministerpräsidenten wurde sie am 26. Oktober 1994 zur Ministerin für Kultur, Jugend, Familie und Frauen ernannt. In ihre Amtszeit fiel die Einführung des Rechtsanspruches für einen Kindergartenplatz im Bundesland Rheinland-Pfalz und die erste Regierungserklärung zum Bereich Kultur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PV 1&amp;quot; /&amp;gt; Am 18. Mai 2001 schied sie aus der Landesregierung aus. 2002 war sie Mitglied des Verwaltungsrates des [[DeutschlandRadio]]s.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Kaiserslautern gründete sie einen Verein, der Träger einer Tagesstätte für Demenzpatienten wurde. Götte leitete diese Tagesstätte ehrenamtlich von 2008 bis 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Götte war bis zu seinem Tod mit [[Klaus Götte (Schauspieler)|Klaus Götte]] verheiratet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://trauer.rheinpfalz.de/traueranzeige/klaus-goette |titel=Traueranzeigen von Klaus Götte {{!}} Trauer &amp;amp; Gedenken |sprache=de-DE |abruf=2024-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist dreifache Mutter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PV 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Kabinett Scharping]] – [[Kabinett Beck I]] – [[Kabinett Beck II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Mit Urkunde vom 5. März 1987 wurde Rose Götte mit dem [[Bundesverdienstkreuz am Bande]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landtag.rlp.de/landtag/drucksachen/471-14.pdf Landtag Rheinland-Pfalz, Drucksache 14/4719 vom 27. November 2001] (PDF; 9&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Freiherr-vom-Stein-Plakette (Rheinland-Pfalz)|Freiherr-vom-Stein-Plakette]] 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://library.fes.de/fulltext/adsd/01412b.htm#E11E40 Biographie bei der Friedrich-Ebert-Stiftung]&lt;br /&gt;
* Rose Götte: Sprache und Spiel im Kindergarten. Beltz 1991 (7. Auflage)&lt;br /&gt;
* Rose Götte/Edith Lackmann: Alzheimer-was tun? Beltz 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kultusminister von Rheinland-Pfalz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120800667|LCCN=n/78/31639|VIAF=47601442}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gotte, Rose}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultusminister (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Freiherr-vom-Stein-Plakette (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beigeordneter (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Landkreis Kaiserslautern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Götte, Rose&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wennberg, Rose (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Journalistin, Erziehungswissenschaftlerin und Politikerin (SPD), MdB, MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. März 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Cleebronn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andrzej.Kraków</name></author>
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