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	<title>Rose-Theater - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AnPa286: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-03-02T15:35:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Rose-Theater in Berlin; zum englischen Shakespeare-Theater von 1587 siehe [[The Rose (Theater)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rose-Theater vor 1908.jpg|mini|hochkant=1.2|Saalplan (1908)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rose-Theater&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Privattheater im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Friedrichshain|Friedrichshain]] in der Großen Frankfurter Straße&amp;amp;nbsp;132 (heute: [[Karl-Marx-Allee]]&amp;amp;nbsp;78–84), das unter wechselnden Namen von 1877 bis 1944 bespielt wurde. Bei ihrer Gründung hieß die Bühne &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ostend-Theater&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und trug diesen Namen mit Unterbrechungen bis 1898. Zwischenzeitlich erhielt sie die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Volkstheater&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Nationaltheater&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1898 hieß die Bühne &amp;#039;&amp;#039;Carl-Weiß-Theater&amp;#039;&amp;#039;. 1906 wurde das Theater von [[Bernhard Rose]] übernommen und erhielt seinen endgültigen Namen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berliner Osten&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Berliner Osten.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1930, S.&amp;amp;nbsp;262.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leonhardt&amp;quot;&amp;gt;Nic Leonhardt: &amp;#039;&amp;#039;Piktoral-Dramaturgie. Visuelle Kultur und Theater im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert (1869–1899).&amp;#039;&amp;#039; Bielefeld 2007, S.&amp;amp;nbsp;331&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorläuferbühnen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Samst Lilienthal Oeser 1892.gif|mini|hochkant|Samst, Lilienthal und Öser beim Schwur, 1892]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Carl-Weiss-Theater.jpg|mini|Ansichtspostkarte des &amp;#039;&amp;#039;Carl-Weiss-Theaters&amp;#039;&amp;#039;, 1901 gelaufen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde 1877 als &amp;#039;&amp;#039;Ostend-Theater&amp;#039;&amp;#039; erbaut und unter der Direktion von Hermann Grünfeld und Arnold Lüders am 25.&amp;amp;nbsp;Dezember 1877 mit &amp;#039;&amp;#039;[[König Lear]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Maria Stuart (Drama)|Maria Stuart]]&amp;#039;&amp;#039; eröffnet. Das Haus fasste je nach Ausbau zwischen 1&amp;amp;nbsp;200 und 1&amp;amp;nbsp;800&amp;amp;nbsp;Zuschauer, die sich auf Garten- und Hauptbühne verteilten. Das Repertoire sollte dem Geschmack des mittleren und kleinen Bürgertums entsprechen. Gespielt wurden Klassiker, Operetten und Sensationsstücke, beispielsweise dramatisierte Zeitungsromane.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahnrau&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Wahnrau: &amp;#039;&amp;#039;Berlin – Stadt der Theater. Der Chronik 1.&amp;amp;nbsp;Teil.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1957, S.&amp;amp;nbsp;531–534, 563.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ruth Freydank]]: &amp;#039;&amp;#039;Theater in Berlin. Von den Anfängen bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1988, S.&amp;amp;nbsp;291.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bürgerliche Besucher, bisher an die Klassiker-Aufführungen der Königlichen Theater gewöhnt, waren vom neuen Theater irritiert. Der Schriftsteller [[Wilhelm Meyer-Förster]] erinnerte sich später:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Man sah dort ‚Maria Stuart‘, ging in der langwährenden Pause in den Garten, wo man Karussell fuhr, sah wieder einen Akt ‚Maria Stuart‘, ging wieder in den Garten, um nach der Scheibe zu schießen, sah endlich Mortimer sterben und aß dann im Garten sein Abendbrot. |Autor=[[Wilhelm Meyer-Förster]] |Quelle=Vom Schreibtisch und aus dem Atelier. Auf den Rhinower Bergen. Eine Erinnerung an Otto Lilienthal. |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;In: &amp;#039;&amp;#039;[[Velhagen &amp;amp; Klasing|Velhagen &amp;amp; Klasings Monatshefte]]&amp;#039;&amp;#039;, August 1910, 24 (1909/1910), Heft 12, S.&amp;amp;nbsp;544–548, Zitat S.&amp;amp;nbsp;544.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Anfangsjahren wechselten die Betreiber und das Repertoire häufig. Eugen Rosenstiel löste Lüders im Jahr 1879 ab. Wegen Überschuldung wurde das Theater Anfang 1882 gerichtlich geschlossen. Grünfeld musste als Direktor zurücktreten. Noch im gleichen Jahr konnte unter Direktor Emil Hahn (1882–1883) eine Wiedereröffnung stattfinden. Ihm folgten Paul Strewe (1883–1886), August Kurz (1886–1887), Louis Clausius mit Co-Direktor Hans Schwark (1887–1888) sowie Fritz Witte-Wild (1888–1889), der das Theater kurzzeitig in &amp;#039;&amp;#039;Volkstheater&amp;#039;&amp;#039; umbenannte. Allen Betreibern blieb ein langfristiger wirtschaftlicher Erfolg versagt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leonhardt&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahnrau&amp;quot; /&amp;gt; Das Theater galt im [[Volksmund]] als finanzielles „Massengrab des fernen Ostens“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erinderleben&amp;quot;&amp;gt;[[Manuela Runge]], [[Bernd Lukasch]]: &amp;#039;&amp;#039;Erfinderleben. Die Brüder Otto und Gustav Lilienthal.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2005, S.&amp;amp;nbsp;193–213.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Girod erwarb 1889 das Gebäude samt Grundstück. Der junge engagierte Schauspieler [[Max Samst]] übernahm den Direktorposten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schachinger&amp;quot;&amp;gt;{{MittVereinGeschiBerlins |Autor=Erika Schachinger |Titel=Käthe Schmidt-Jürgensen (1897–1979). Ein Berliner Künstlerschicksal |Jahr=1980 |Heft=1 |Seiten=144–149}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Samst begann im Mai 1890 in der Tradition des Hauses mit dem &amp;lt;!-- wüsten ??---&amp;gt;[[Kolportage]]stück &amp;#039;&amp;#039;Der Scharfrichter von Berlin&amp;#039;&amp;#039; mit dem ehemaligen Berliner [[Scharfrichter]] [[Julius Krautz|Julius Krauts]] in der Hauptrolle. Dann gelang es Samst, den wohl berühmtesten Schauspieler der damaligen Zeit, [[Josef Kainz]], zu engagieren. Nach einem Rechtsstreit mit dem Direktor des [[Berliner Theater]]s [[Ludwig Barnay]] boykottierten alle Theater des [[Deutscher Bühnenverein|Deutschen Bühnenvereins]] Kainz. Samst gehörte diesem Verband aber nicht an, und so trat Kainz von Mai bis September 1890 in klassischen Rollen am &amp;#039;&amp;#039;Ostend-Theater&amp;#039;&amp;#039; auf und sorgte für ausverkaufte Vorstellungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berliner Osten&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Judith Eisermann: &amp;#039;&amp;#039;Josef Kainz. Zwischen Tradition und Moderne. Der Weg eines epochalen Schauspielers.&amp;#039;&amp;#039; München 2010, S.&amp;amp;nbsp;155–162. Matthias Nöther: [https://www.tagesspiegel.de/kultur/josef-kainz-das-pochende-herz/1130822.html &amp;#039;&amp;#039;Josef Kainz. Das pochende Herz&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 30.&amp;amp;nbsp;Dezember 2007; abgerufen am 30.&amp;amp;nbsp;Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Fähigkeiten der neben Kainz agierenden Darsteller fielen dabei aber dermaßen ab, dass die &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; lästerte, nur „der Mangel an Körperkraft“ habe diese dazu gebracht, „den Beruf des Mimen vor dem einträglicheren des Gepäckträgers“ zu wählen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erinderleben&amp;quot; /&amp;gt; Im Herbst 1890 wurde das Haus dann Spielstätte der &amp;#039;&amp;#039;[[Freie Volksbühne Berlin|Freien Volksbühne]]&amp;#039;&amp;#039;, die ihr Programm mit [[Henrik Ibsen]]s &amp;#039;&amp;#039;Stützen der Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; eröffnete&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neuer Theater-Almanach&amp;#039;&amp;#039;, 3, 1892, S.&amp;amp;nbsp;17, 189&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und auch das in [[Königreich|Preußen]] verbotene [[Gerhart Hauptmann|Hauptmann]]-Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weber]]&amp;#039;&amp;#039; aufführte. Der Flugpionier [[Otto Lilienthal]] unterstützte Samst ab 1892, indem er bis zu seinem Tod 1896 als [[Mäzen]] und Schauspieler im Theater auftrat. Die beiden wandelten zusammen mit dem Schauspieler Richard Oeser die Bühne in ein [[Volkstheater]] für die Arbeiterschichten mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Nationaltheater]]&amp;#039;&amp;#039; um („Zehn-Pfennig-Theater“). Da diese Einnahmen aber die Kosten nicht decken konnten, versuchte Samst das Haus mit Konzerten, Kinderfesten, Jahrmarktsattraktionen und Ringkampfveranstaltungen zu füllen. Als Lilienthal 1896 starb und auch staatliche Unterstützung für das Projekt ausblieb, musste Samst aufgeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erinderleben&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1895 kaufte der Komiker [[Carl Weiß (Schauspieler, 1850)|Carl Weiß]] das &amp;#039;&amp;#039;Nationaltheater&amp;#039;&amp;#039; und ließ es zunächst renovieren. Die Wiedereröffnung erfolgte im September 1896 mit der Aufführung des Volksstücks &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Michel&amp;#039;&amp;#039; von [[Rudolf Kneisel]]. Weiß hatte die Kultureinrichtung in &amp;#039;&amp;#039;Ostend-Theater&amp;#039;&amp;#039; zurückbenannt. 1898 feierte Weiß sein 30-jähriges Bühnenjubiläum. Aus Anlass seiner [[Hochzeitstag|Silberhochzeits]]-Feier benannte Weiß das Haus im gleichen Jahr in &amp;#039;&amp;#039;Carl-Weiß-Theater&amp;#039;&amp;#039; um. Weiß war viele Jahre mit leichten Theaterstücken erfolgreich, geriet nach der Jahrhundertwende jedoch in wirtschaftliche Schwierigkeiten und verkaufte das Theater schließlich 1906.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Eisenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Großes biographisches Lexikon der deutschen Bühne im XIX. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1903, S.&amp;amp;nbsp;1107; &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Theater-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;6, Faszikel 32/33: Weisbrod-Wiel. Berlin 2012, S.&amp;amp;nbsp;3151; &amp;#039;&amp;#039;Neuer Theater-Almanach&amp;#039;&amp;#039; 7 (1896) – 17 (1906).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Karl-Marx-Allee 78 (Fried) Rose Theater.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] in der Karl-Marx-Allee 78]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1906–1945 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rose-Theater innen.jpg|mini|Blick zur Bühne des Rose-Theaters, um 1910]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit 1901 existierte das &amp;#039;&amp;#039;Bernhard-Rose-Theater&amp;#039;&amp;#039; im Garten des &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Clubhauses&amp;#039;&amp;#039; in der [[Badstraße (Berlin)|Badstraße]]&amp;amp;nbsp;58 ([[Berlin-Gesundbrunnen]]). Im Jahr 1906 übernahm Bernhard Rose das &amp;#039;&amp;#039;Carl-Weiß-Theater&amp;#039;&amp;#039;, nannte es zunächst ebenfalls &amp;#039;&amp;#039;Bernhard-Rose-Theater&amp;#039;&amp;#039; und verkürzte den Namen ab September 1909 zu &amp;#039;&amp;#039;Rose-Theater&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Baumgarten, Ruth Freydank: &amp;#039;&amp;#039;Das Rose-Theater. Ein Volkstheater im Berliner Osten 1906–1944.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1991, S.&amp;amp;nbsp;12–18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rose eröffnet das Haus am 29. September 1906 mit [[Max Kretzer]]s Stück &amp;#039;&amp;#039;Der Millionenbauer&amp;#039;&amp;#039;. Rose zeigte hauptsächlich Stücke in der Tradition des Berliner Volkstheaters, mit denen er erfolgreich das [[Proletariat|proletarisch]]-[[Kleinbürgertum|kleinbürgerliche]] Publikum im Berliner Osten ansprach. Nach dem Tod von Bernhard Rose im Jahre 1927 führten die drei Söhne [[Hans Rose (Schauspieler)|Hans Rose]] (1893–1980), [[Paul Rose (Schauspieler)|Paul Rose]] (1900–1973) und [[Willi Rose]] (1902–1978) das Theater weiter. Ständig oder über längere Zeiträume hin am Rose-Theater engagierte Schauspieler waren, neben den Brüdern Rose, [[Paul Albert Glaeser-Wilken]] (1874–1942), [[Georg August Koch]] (1883–1963), Ferdinand Asper (1895–1950), [[Traute Rose]] (1904–1997), [[Loni Pyrmont]] (1900–1990) und Ilse Vollborn (1911–1974).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein noch wenig erforschtes Kapitel in der Geschichte des Rose-Theaters sind die Gastspiele namhafter Schauspieler. Unter Paul Rose traten hier [[Guido Thielscher]] (1859–1941), [[Josefine Dora]] (1867–1944), [[Eduard von Winterstein]] (1871–1961), [[Irene Triesch]] (1875–1964), [[Claire Waldoff]] (1884–1957), [[Ida Orloff]] (1889–1945), [[Agnes Straub]] (1890–1941), [[Gustaf Gründgens]] (1899–1963), [[Margarete Melzer]] (1901–1959), [[Toni van Eyck]] (1910–1988), [[Rotraut Richter]] (1915–1947) u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;m. auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde im November 1943 die Gartenbühne zerstört. Am 31.&amp;amp;nbsp;August 1944 gab das Rose-Theater dann mit [[Franz Lehár]]s [[Operette]] &amp;#039;&amp;#039;[[Friederike (Operette)|Friederike]]&amp;#039;&amp;#039; seine letzte Vorstellung. Anschließend wurde es in ein [[Kino]] umgebaut, das am 27. Oktober 1944 mit dem Film &amp;#039;&amp;#039;Das Hofkonzert&amp;#039;&amp;#039; von [[Paul Verhoeven (Regisseur, 1901)|Paul Verhoeven]] eröffnete. Bis März 1945 lief der Kinobetrieb. In der [[Schlacht um Berlin]] wurde das Gebäude bei [[Häuserkampf (Militär)|Häuserkämpfen]] zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Luise&amp;quot;&amp;gt;{{LuiseLexBez |Titel=Rose-Theater |Bezirk=FrKr |ID=Rose_Theater |Band= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Trümmerfrau|Trümmerbeseitigung]] und der anschließenden Neubebauung der damaligen [[Stalinallee]] verschwanden alle baulichen Reste des fast 70&amp;amp;nbsp;Jahre vorhanden gewesenen Theaters der kleinen Leute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Edith Krull, Hans Rose: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an das Rose-Theater.&amp;#039;&amp;#039; Henschel, Berlin 1960.&lt;br /&gt;
* Heinz Dieter Heinrichs: &amp;#039;&amp;#039;Das Rose-Theater&amp;#039;&amp;#039;. Colloquium Verlag, Berlin (West) 1965.&lt;br /&gt;
* Werner Dopp: &amp;#039;&amp;#039;Das war Rose für Berlin – nach Aufzeichnungen Paul Roses&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;,  23. Oktober 1966.&lt;br /&gt;
* Michael Baumgarten, Ruth Freydank: &amp;#039;&amp;#039;Das Rose-Theater. Ein Volkstheater im Berliner Osten 1906–1944.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Märkisches Museum Berlin. Edition Hentrich, Berlin 1991, ISBN 3-89468-020-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtmuseum.de/objekte-und-geschichten/das-rose-theater Das Rose-Theater. Ein legendäres Volkstheater im Osten Berlins.] Stadtmuseum Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52.51712|EW=13.4379|type=landmark|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=230045-X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theatername (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Theater (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Friedrichshain]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1870er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1940er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationaltheater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königsstadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AnPa286</name></author>
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