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	<title>Rosa Winkel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T03:05:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rosa_Winkel&amp;diff=132497&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lotje: +* Josef Alfons Traxl</title>
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		<updated>2024-12-25T13:46:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+* &lt;a href=&quot;/index.php?title=Josef_Alfons_Traxl&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Josef Alfons Traxl (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Josef Alfons Traxl&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum Verlag siehe [[Verlag rosa Winkel]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pink triangle.svg|mini|90px|Rosa Winkel]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosa Winkel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; diente während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] der [[Kennzeichnung der Häftlinge in den Konzentrationslagern|Kennzeichnung von Häftlingen in den Konzentrationslagern]], sofern sie aufgrund ihrer [[Homosexualität]] dorthin verschleppt worden waren (siehe auch [[Homosexualität in der Zeit des Nationalsozialismus]]). Die Stoffaufnäher mussten an der [[KZ-Häftlingskleidung]] auf der linken Brust getragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häftlinge mit dem Rosa Winkel ==&lt;br /&gt;
Die Gesamtzahl der schwulen Männer, die in den Konzentrationslagern gequält und ermordet wurden, wurde von der historischen Forschung erst ab den 1970er Jahren seriös in den Blick genommen. Es konnten bis heute nur [[Schätzung]]en vorgelegt werden: [[Rüdiger Lautmann]] veranschlagte die Zahl der als Homosexuelle Verschleppten mit etwa 10.000 bei einer Todesrate von 50 bis 60 Prozent. Die Anzahl homosexueller Opfer insgesamt – also auch homosexueller Juden, [[Sinti und Roma]], Kommunisten, [[Zeugen Jehovas]] usw. – entzieht sich der genauen Kenntnis.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1993-051-07, Tafel mit KZ-Kennzeichen (Winkel).jpg|mini|Rosa Winkel (5. Spalte)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten der späteren „Rosa-Winkel-Häftlinge“ wurden nach Verbüßung einer Gefängnisstrafe nach den §§ 175 oder 175a, manchmal aber auch, ohne dass sie gerichtlich verurteilt worden waren, von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] in [[Konzentrationslager]] verschleppt. Dabei wurde zwischen angeblich „Verführten“ und sogenannten „Verführern“ unterschieden. Während die „Verführten“ über die normale Strafverfolgung nach § 175 auf den ‚rechten Weg‘ kommen sollten, wollte man die „Verführer“ „aus der Volksgemeinschaft ausscheiden“. In einem Erlass vom 12. Juli 1940 stellte das Reichssicherheitshauptamt klar, dass „in Zukunft alle Homosexuellen, die mehr als einen Partner verführt haben, nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis in polizeiliche Vorbeugungshaft zu nehmen“ waren. Betroffen davon war fortan ein großer Teil, vermutlich bis zur Hälfte der Verurteilten.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Zinn: &amp;#039;&amp;#039;„Aus dem Volkskörper entfernt?“&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;309–320.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 blieb männliche Homosexualität in den meisten europäischen Ländern strafbar, in der Deutschen Demokratischen Republik bis 1950 und in der Bundesrepublik Deutschland galt sogar der von den Nationalsozialisten verschärfte [[§ 175]] StGB bis 1969. Der § 175 wurde 1994 endgültig aus dem deutschen Strafgesetzbuch gestrichen. Eine Rehabilitierung schwuler NS-Opfer wurde am 6. Dezember 2000 vom Deutschen Bundestag eingeleitet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Abgeordneten Alfred Hartenbach, Margot von Renesse, Wilhelm Schmidt (Salzgitter), Dr. Peter Struck und der Fraktion der SPD sowie der Abgeordneten Volker Beck (Köln), Irmingard Schewe-Gerigk, Claudia Roth (Augsburg), weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN |Titel=Beschlussempfehlung und Bericht des Rechtsausschusses (6. Ausschuss) |Hrsg=Deutscher Bundestag |Sammelwerk=Drucksache |Band=14/4894 |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=Berlin |Datum=2000 |ISBN= |Seiten=| Online=http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/14/048/1404894.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2002 hob der Bundestag die NS-Urteile gegen Homosexuelle auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der US-amerikanische Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Paragraph 175 (Film)|Paragraph 175]]&amp;#039;&amp;#039; ließ im Jahr 2000 Überlebende zu Wort kommen. [[Rudolf Brazda]], gestorben 2011, galt als letzter überlebender Häftling mit dem Rosa Winkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgewählte mit dem rosa Winkel inhaftierte Personen ===&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Brazda]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Gorath]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Großheim]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Heckmann]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Kohout]]&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Langer (Mediziner)|Bernhard Langer]]&lt;br /&gt;
* [[Paul O’Montis]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Peltzer]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt von Ruffin]]&lt;br /&gt;
* [[Pierre Seel]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Alfons Traxl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siehe auch ===&lt;br /&gt;
* [[Homosexualität in der Zeit des Nationalsozialismus#Verfolgung|Homosexuelle Männer in Konzentrationslagern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Rosa Winkel als Symbol der Schwulenbewegung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Rosa Winkel Nollendorfplatz.jpg|mini|Winkelförmige Gedenktafeln aus rotem Granit mit der Inschrift „Totgeschlagen, totgeschwiegen“ wurden an verschiedenen Gedenkorten angebracht, hier am [[U-Bahnhof Nollendorfplatz]] in [[Berlin]].]]&lt;br /&gt;
Der Rosa Winkel entwickelte sich seit den 1970er Jahren zu einem internationalen Symbol der [[Schwulenbewegung]]. Der 1975 gegründete deutsche [[Verlag Rosa Winkel]] kam so zu seinem Namen. Holger Mischwitzky ließ sich zu seinem Künstlernamen [[Rosa von Praunheim]] anregen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amsterdamer [[Homomonument]] von 1987 nahm seine Form auf, ebenso das [[Mahnmal für die schwulen und lesbischen Opfer des Nationalsozialismus in Köln|Kölner Mahnmal für die schwulen und lesbischen NS-Opfer]] und viele andere Gedenkorte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Vereinigte Staaten|USA]] fand er v.&amp;amp;nbsp;a. als Zeichen der [[Humanes Immundefizienz-Virus|HIV]]/[[AIDS]]-Aktivismusgruppe [[Act Up]] mit ihrem Spruch „Silence = Death“ Verbreitung. Dort war er um 180 Grad gedreht, um die Hoffnung auf einen besseren Umgang mit AIDS in naher Zukunft auszudrücken. Die 1978 in den USA entworfene [[Regenbogenfahne]] setzte sich in Europa ab den 1990er Jahren durch und hat den Rosa Winkel als bevorzugtes Symbol der [[LGBT]]/LSBTTIQ-Bewegung abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gad Beck]], [[Frank Heibert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Und Gad ging zu David. Die Erinnerungen des Gad Beck.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1995. ISBN 3-86034-313-0.&lt;br /&gt;
* Michel Dufranne, Milorad Vicanovic, Christian Lerolle: &amp;#039;&amp;#039;Rosa Winkel.&amp;#039;&amp;#039; [[Graphic Novel]]. Berlin 2012. [[Verlagshaus Jacoby &amp;amp; Stuart|Jacoby &amp;amp; Stuart]] ISBN 978-3-941787-79-7.&lt;br /&gt;
* Günter Grau: &amp;#039;&amp;#039;Homosexualität in der NS-Zeit. Dokumente einer Diskriminierung und Verfolgung.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-596-11254-0.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Heger (Schriftsteller)|Heinz Heger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Männer mit dem rosa Winkel.&amp;#039;&amp;#039; Merlin-Verlag, Hamburg 1972. Neuauflage 2001. ISBN 3-87536-215-2.&lt;br /&gt;
* [[Rüdiger Lautmann]], Winfried Grikschat, Egbert Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Der rosa Winkel in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;325&amp;amp;nbsp;ff. In: Rüdiger Lautmann: &amp;#039;&amp;#039;Seminar Gesellschaft und Homosexualität&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 1977.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Müller (Sachbuchautor)|Joachim Müller]] (Beirat der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten): [http://www.cultpress.de/rosa-winkel/mueller_materialsammlung.pdf Materialsammlung – Vergleichbarkeit der Lebenssituation lesbischer Frauen mit der Lebenssituation schwuler Männer im Nationalsozialismus (und nach 1945)]&lt;br /&gt;
* Joachim Müller, [[Andreas Sternweiler]]: &amp;#039;&amp;#039;Homosexuelle Männer im KZ Sachsenhausen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2000. ISBN 3-86149-097-8.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Rosenkranz]]: &amp;#039;&amp;#039;Hamburg auf anderen Wegen – Die Geschichte des schwulen Lebens in der Hansestadt&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 2005. ISBN 3-925495-30-4.&lt;br /&gt;
* Daniel Schuch, Jens-Christian Wagner (Hrsg.): Rosa Winkel. Als homosexuell verfolgte Häftlinge in den Konzentrationslagern Buchenwald und Mittelbau-Dora. Weimar 2023. ISBN 3-935598-31-9.&lt;br /&gt;
* [[Pierre Seel]], Jean Le Bitoux, [[Miriam Magall]] (Übers.): &amp;#039;&amp;#039;Ich, Pierre Seel, deportiert und vergessen.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1996. ISBN 3-932117-20-4.&lt;br /&gt;
* Andreas Sternweiler: &amp;#039;&amp;#039;Und alles wegen der Jungs. Pfadfinderführer und KZ-Häftling: Heinz Dörmer.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1994. ISBN 3-86149-030-7.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Georg Stümke]], Rudi Finkler: &amp;#039;&amp;#039;Rosa Winkel, Rosa Listen. Homosexuelle und „Gesundes Volksempfinden“ von Auschwitz bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Hamburg 1981. ISBN 3-499-14827-7.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Zinn (Historiker)|Alexander Zinn]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Glück kam immer zu mir. Rudolf Brazda – Das Überleben eines Homosexuellen im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main 2011. ISBN 978-3-593-39435-0.&lt;br /&gt;
* Alexander Zinn: &amp;#039;&amp;#039;„Aus dem Volkskörper entfernt“? Homosexuelle Männer im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Campus, Frankfurt am Main 2018, ISBN 978-3-593-50863-4.&lt;br /&gt;
* Alexander Zinn: [http://www.lesbenverfolgung.rosa-winkel.de/ &amp;#039;&amp;#039;Gab es eine Lesbenverfolgung durch das NS-Regime?&amp;#039;&amp;#039;], PDF (abgerufen am 26. August 2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* [[Detlef Stoffel]], [[Peter Recht]], [[Christiane Schmerl]]: [http://www.detlefstoffel.de/styled-2/index.html &amp;#039;&amp;#039;Rosa Winkel? Das ist doch schon lange vorbei …&amp;#039;&amp;#039;], Deutschland 1975/76&lt;br /&gt;
* Fritz Kalteis: &amp;#039;&amp;#039;[[Universum History]] – Verfolgte Liebe – Die Männer mit dem Rosa Winkel&amp;#039;&amp;#039; mit [[Stefan Gorski]] als [[Josef Kohout]], Österreich 2024&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://der.orf.at/unternehmen/aktuell/240517_Praesentation_Universum_History100.html | titel=„Universum History“-Doku „Verfolgte Liebe – Die Männer mit dem Rosa Winkel“ im Admiral Kino präsentiert|datum=2024-05-17|abruf=2024-05-18 |autor= |werk=[[ORF.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pink triangles|Rosa Winkel}}&lt;br /&gt;
* [http://rosawinkelgedenkbuch.de/ &amp;#039;&amp;#039;RosaWinkelGedenkbuch&amp;#039;&amp;#039; - Totenbuch &amp;amp; Stolpersteine der bisher namentlich bekannten Homosexuellen des KZ Sachsenhausen &amp;amp; des Männerlagers im KZ Ravensbrück]&lt;br /&gt;
* [http://www.rosa-winkel.de/ &amp;#039;&amp;#039;Rosa Winkel&amp;#039;&amp;#039; – Die Verfolgung Homosexueller im Nationalsozialismus]&lt;br /&gt;
* Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen: [http://www.gedenkort.de Vorgeschichte und Entstehen des Gedenkorts] und [http://www.homo-denkmal.de Rezeption des Denkmals]&lt;br /&gt;
* [http://www.rosa-winkel-mahnmal.de Rosa Winkel – Mahnmal in Köln]&lt;br /&gt;
* [http://www.joerg-hutter.de/nationalsozialismus.htm &amp;#039;&amp;#039;Das System der Winkel in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/der-psychologe-und-paedagoge-gad-beck-erinnert-sich-an-seine-jugend-liebe-in-zeiten-des-krieges,10810590,8977814.html |titel=Liebe in Zeiten des Kriegs |titelerg=Der Psychologe und Pädagoge Gad Beck erinnert sich an seine Jugend |autor=Thomas Klug |werk=[[Berliner Zeitung]] |datum=1995-07-20 |abruf=2015-09-07}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lesbenverfolgung.rosa-winkel.de/ Joachim Müller: Eine reichsweit organisierte Lesbenverfolgung hat es nicht gegeben]&lt;br /&gt;
* [https://diepresse.com/home/kultur/kunst/5085241/SexAusstellung_Jugendverbot-im-Wien-Museum?_vl_backlink=/home/kultur/kunst/5085432/index.do&amp;amp;direct=5085432#slide-5085241-12 KZ-Winkel eines Rosa-Winkel-Häftlings] Bild einer an der Kleidung getragenen Häftlingsnummer mit Rosa Winkel, United States Holocaust Memorial Museum Collection. In: Bettina Steiner: &amp;#039;&amp;#039;Sex-Ausstellung: Jugendverbot im Wien Museum&amp;#039;&amp;#039;, diepresse.com, 14. September 2016, abgerufen am 28. Oktober 2018 (Bild 12/14).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzentrationslagersystem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Homosexualität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Symbol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heterosexismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Homosexualität in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lotje</name></author>
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