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	<title>Rosa Jochmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T19:53:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rosa_Jochmann&amp;diff=309681&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Herbert Dachs und Wolfgang C. Müller; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-01T19:22:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Herbert Dachs und Wolfgang C. Müller; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterschrift Rosa Jochmann (mit Stempel &amp;quot;Bund Sozialistischer Freiheitskämpfer und Opfer des Faschismus&amp;quot;).jpg|mini|Unterschrift Rosa Jochmann, Ausschnitt aus einem Mitgliedsausweis des [[Bund Sozialistischer Freiheitskämpfer|Bundes Sozialistischer Freiheitskämpfer und Opfer des Faschismus]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosa Jochmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Juli]] [[1901]] in [[Wien]]; † [[28. Januar|28. Jänner]] [[1994]] ebenda) war eine österreichische [[Widerstandskämpfer]]in und [[Sozialdemokratie|sozialdemokratische]] Politikerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Rosa Jochmann kam 1901 als viertes von sechs Kindern einer Wäscherin und eines [[Eisengießer]]s im 20. [[Wiener Gemeindebezirke|Wiener Gemeindebezirk]], [[Brigittenau]], zur Welt. Schon bald übersiedelte die Familie in den 11. Bezirk, [[Simmering]], wo sie in verschiedenen Miethäusern wohnte, bis sie schließlich eine Wohnung in den 1912 errichteten &amp;#039;&amp;#039;Krankenkassenhäusern&amp;#039;&amp;#039; in der Braunhubergasse bekam. Rosa besuchte fünf Klassen Volksschule und drei Klassen [[Bürgerschule]]. Mit 14 Jahren verlor sie ihre Mutter Josefine, die im Alter von 41 Jahren an „Erschöpfung“ starb. Obwohl Rosas jugendliche Berufswünsche Nonne und Lehrerin waren, musste sie nun als Fabrikarbeiterin für Geschwister und Vater sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1915 bis 1916 war sie Arbeiterin in der Simmeringer Süßwarenfabrik [[Victor Schmidt &amp;amp; Söhne]]. 1916 war sie kriegsdienstleistungsverpflichtete Arbeiterin in der Simmeringer Kabelfabrik &amp;#039;&amp;#039;Ariadne&amp;#039;&amp;#039;. 1917 wurde sie Arbeiterin in der Kerzenfabrik &amp;#039;&amp;#039;Apollo&amp;#039;&amp;#039; (heute Unilever) und Funktionärin im Chemiearbeiterverband. Ihr Vater Karl Jochmann war Mitglied einer Gruppe [[Mähren|mährischer]] Sozialdemokraten; über ihn wuchs die junge Rosa in die Sozialdemokratie hinein und nahm an Demonstrationen und Versammlungen teil. 1920 starb ihr Vater im Alter von 44 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politischer Werdegang ===&lt;br /&gt;
1920 wurde Rosa Jochmann Arbeiterin und Betriebsrätin in der Simmeringer [[Auergesellschaft|Firma Auer]] (Erzeugung von [[Glühstrumpf|Gasglühstrümpfen]]). 1925 wurde sie Sekretärin der Gewerkschaft des chemischen Verbandes. Diese Funktion hatte sie bis 1932 inne. Als Gewerkschaftssekretärin fand sie Anschluss an die [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|Sozialdemokratische Arbeiterpartei]] (SDAP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 besuchte Jochmann den ersten Lehrgang der [[Arbeiterhochschule]] in Wien und gehörte zur Elitegruppe des ersten Absolventenlehrganges der Parteihochschule im [[Sickenberg-Schlösschen|Döblinger Schlössl]]. Danach stieg sie rasch bis zur Parteispitze auf. 1932 wurde sie Zentralsekretärin der &amp;#039;&amp;#039;Sozialistischen Frauen Österreichs&amp;#039;&amp;#039;, 1933 erfolgte ihre Wahl in den Bundesvorstand der SDAP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1934 war sie während der [[Österreichischer Bürgerkrieg|Februarkämpfe]] Stenotypistin von Radioberichten für die Rumpfparteileitung. Nach dem am 12. Februar 1934 durch die Diktaturregierung [[Bundesregierung Dollfuß II/Schuschnigg I|Dollfuß I]] verfügten Parteiverbot vertrat sie den alten Parteivorstand im Führungskomitee der (illegalen) Nachfolgeorganisation [[Revolutionäre Sozialisten Österreichs]] (RS). Unter dem Decknamen Josefine Drechsler setzte sie ihre politische Arbeit fort. Im August 1934 wurde sie in [[Wiener Neustadt]] bei einer Untergrundaktion verhaftet und anschließend zu einem Jahr Kerker und drei Monaten Polizeistrafe verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bundeskanzler [[Kurt Schuschnigg]] kurz vor dem [[Anschluss Österreichs|„Anschluss“]] an [[NS-Staat|Deutschland]] zaghaft doch noch eine Versöhnung mit der Arbeiterbewegung suchte, war es Rosa Jochmann, die zum letzten Mal nach [[Brünn]] zum führenden Parteiideologen [[Otto Bauer]] reiste. Die berühmte Radio-Abschiedsrede Schuschniggs hörte sie gemeinsam mit [[Franz Rauscher (Politiker, 1900)|Franz Rauscher]] im Palais von [[Elisabeth Marie von Österreich|Elisabeth Windisch-Graetz]], der Enkelin von Kaiser [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Franz Joseph I.]], die den Revolutionären Sozialisten Österreichs in der Zeit des [[Austrofaschismus]] tatkräftig zur Seite stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gestapohaft und KZ ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Braunhubergasse Jochmann Gedenktafel.jpg|mini|Gedenktafel an Jochmanns einstigem Wohnhaus in Simmering, Braunhubergasse 25]]&lt;br /&gt;
Im März 1938 wurde sie neuerlich verhaftet, aber bereits nach zwei Tagen wieder freigelassen. Sie verweigerte die Emigration und begann in einem jüdischen Textilgeschäft am [[Liste der Straßennamen von Wien/Innere Stadt#S|Salzgries]] in der Inneren Stadt zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rosa Jochmann Schutzhaftbefehl im Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes 2023-09-28.jpg|mini|Rosa Jochmanns Schutzhaftbefehl vom 14. Dezember 1939 aus der Sammlung des [[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes]]]]&lt;br /&gt;
Obwohl man ihr die Möglichkeit zur Flucht bot, blieb Rosa Jochmann in Wien, wo sie unmittelbar vor Kriegsausbruch, am 22. August 1939, verhaftet und nach monatelanger [[Gestapohaft]] im März 1940 in „[[Schutzhaft]]“ mit der [[Häftlingsnummer]] 3014 und dem Vermerk „[[Rückkehr unerwünscht]]“ ins [[KZ Ravensbrück]] deportiert wurde. Sie wurde durch Fürsprache von [[Käthe Leichter]] von der Lagerleitung zur Blockältesten bestimmt. Sie war Vermittlungsinstanz zwischen Lagerleitung und Häftlingen. In Ravensbrück verbrachte sie unter anderem eine sechsmonatige Dunkelhaft mit Essensentzug und Zwangsarbeit im Industrieblock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das Lager im Frühjahr 1945 von sowjetischen Truppen befreit wurde, blieb Rosa Jochmann mit vielen anderen zur Betreuung der Kranken zurück und wartete vergeblich darauf, dass die österreichische Regierung ihre Landsleute heimholte. Schließlich machte sie sich mit ihrer Lagergefährtin Friedl Sedlacek selbst auf den Weg nach Wien, um eine Heimfahrgelegenheit zu organisieren. Ihre Wohnung in Wien fand sie ausgebombt vor. Das Angebot, in eine [[Arisierung|„arisierte“]] jüdische Villa in Döbling zu ziehen, aus der die nationalsozialistischen Besitzer geflüchtet waren, lehnte sie entschieden ab und wohnte jahrelang in einem Einzelraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiener Zentralfriedhof - Gruppe 14 C - Rosa Jochmann.jpg|mini|Grab von Rosa Jochmann mit Gedenkplatte]]&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr nahm sie sofort ihre politischen Tätigkeiten in der SPÖ wieder auf, in der sie bis 1967 Mitglied des Parteivorstandes war. Sie galt als Repräsentantin des linken Flügels in der Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 19. Dezember 1945 bis zum 16. Mai 1967 war sie für die SPÖ Abgeordnete zum [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]] (V.–XI. Gesetzgebungsperiode) und von 1956 bis 1967 Mitglied der Parteiexekutive der SPÖ und stellvertretende Vorsitzende der SPÖ. 1959 wurde sie [[SPÖ Frauen|SPÖ-Frauenvorsitzende]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 legte Rosa Jochmann mit einer Ausnahme ihre politischen Ämter nieder, nur ihre Funktion als Vorsitzende des &amp;#039;&amp;#039;Bundes sozialistischer Freiheitskämpfer&amp;#039;&amp;#039; (einer Vereinigung ehemaliger &amp;#039;&amp;#039;Revolutionärer Sozialisten Österreichs&amp;#039;&amp;#039;) behielt sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitlebens war sie Warnerin vor [[Rechtsextremismus]] und [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|Antisemitismus]]. Sie hielt zahllose Vorträge und vermittelte als [[Zeitzeuge|Zeitzeugin]] ihre Erfahrungen und ihre Gesinnung in Schul- und Kongressbesuchen im In- und Ausland. Sie wurde mit dem [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Befreiung Österreichs]] ausgezeichnet. Ihren letzten großen, öffentlichen Auftritt hatte sie beim [[Lichtermeer]] 1993, der größten Demonstration der Zweiten Republik, gegen das Anti-Ausländer-[[Volksbegehren (Österreich)|Volksbegehren]] &amp;#039;&amp;#039;„[[Österreich zuerst]]“&amp;#039;&amp;#039; der [[FPÖ]], wo sie als Rednerin zum letzten Mal gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus mahnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerparteilich forderte sie (meist vergeblich) die aktive Rückholung österreichischer Exilanten. 1981 wurde sie anlässlich ihres 80. Geburtstags zur [[Liste der Ehrenbürger von Wien|Ehrenbürgerin der Stadt Wien]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=Rosa Jochmann Wiener Ehrenbürger |Datum=1981-07-30 |Seite=08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Jänner 1994 starb Rosa Jochmann nach einem Herzanfall im Wiener [[Hanusch-Krankenhaus]]. Sie ist in einem [[Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien|Ehrengrab]] auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Gruppe 14 C, Nummer 1 A) beerdigt; Grabstein und Gedenkplatte wurden von [[Leopold Grausam, jun.|Leopold Grausam]] gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr zu Ehren wurden der &amp;#039;&amp;#039;Rosa-Jochmann-Ring&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Rosa-Jochmann-Schule&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;[[Rosa-Jochmann-Hof]]&amp;#039;&amp;#039; in Simmering sowie der &amp;#039;&amp;#039;Rosa-Jochmann-Park&amp;#039;&amp;#039; in der [[Leopoldstadt]] benannt. 2004 wurde sie bei einer Leserumfrage der Wiener Tageszeitung [[Kurier (Tageszeitung)|&amp;#039;&amp;#039;Kurier&amp;#039;&amp;#039;]] in die Liste der &amp;#039;&amp;#039;50 wichtigsten Österreicher der letzten 50 Jahre&amp;#039;&amp;#039; gewählt. Seit 2015 wird die &amp;#039;&amp;#039;[[Rosa-Jochmann-Plakette]]&amp;#039;&amp;#039; verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Veronika Duma |Titel=Rosa Jochmann |TitelErg=Politische Akteurin und Zeitzeugin |Verlag=ÖGB-Verlag |Ort=Wien |Datum=2019 |ISBN=978-3-99046-319-2}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rosa Jochmann, Portrait einer Sozialistin&amp;#039;&amp;#039;  (= &amp;#039;&amp;#039;Zeitdokumente&amp;#039;&amp;#039; 40), Verlag der SPÖ, o. J.&lt;br /&gt;
* [[Eva Blimlinger]]: &amp;#039;&amp;#039;100 Österreicherinnen des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. In: Dr.-Karl-Renner-Institut (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zukunft. 2/1999. Frauen. Körper. Macht&amp;#039;&amp;#039;. Echo-Verlag, Wien 1999, S. 40 ff., hier S. 42.&lt;br /&gt;
* Irene Etzersdorfer: &amp;#039;&amp;#039;Rosa Jochmann&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Herbert Dachs]], [[Peter Gerlich]], [[Wolfgang C. Müller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Politiker. Karrieren und Wirken bedeutender Repräsentanten der Zweiten Republik&amp;#039;&amp;#039;. S. 244 ff.&lt;br /&gt;
* Maria Sporrer, Herbert Steiner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rosa Jochmann. Zeitzeugin.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1983.&lt;br /&gt;
* Hans Waschek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rosa Jochmann. Ein Kampf, der nie zu Ende geht (Reden und Aufsätze).&amp;#039;&amp;#039; Löcker Verlag, Wien 1994.&lt;br /&gt;
* [[Franz Richard Reiter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer war Rosa Jochmann? Dokumente – Berichte – Analysen&amp;#039;&amp;#039;. Ephelant Verlag, Wien 1997.&lt;br /&gt;
* Rainer Mayerhofer: &amp;#039;&amp;#039;„Doch die Menschen liebe ich über alles“: Rosa Jochmann – eine Biographie in Briefen&amp;#039;&amp;#039;. ÖGB Verlag, Wien [2020], ISBN 978-3-99046-469-4.&lt;br /&gt;
* Mayerhofer, Rainer: &amp;#039;&amp;#039;Rosa Jochmann. Die unermüdliche Mahnerin gegen Faschismus und Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Peter Autengruber]], Wolfgang Greif, Alexander Neunherz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ins Rampenlicht. Persönlichkeiten der SPÖ zu Beginn der Zweiten Republik.&amp;#039;&amp;#039; [[Mandelbaum Verlag]], Wien 2025, ISBN 978-3-99136-107-7, S. 105 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rosajochmann.at/ rosajochmann.at/]&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|00735}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Jochmann,_Rosa}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118557599}}&lt;br /&gt;
* {{Rwien|seite/jochmann-rosa}}&lt;br /&gt;
* [http://www.univie.ac.at/biografiA/daten/text/polit_bio/jochmann.htm BiografiA - Biografische Datenbank und Lexikon österreichischer Frauen]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.wienerzeitung.at/linkmap/personen/jochmann.htm |wayback=20040126221324 |text=Wiener Zeitung Online Dossier - Rosa Jochmann}}&lt;br /&gt;
* [http://www.frauen.spoe.at/rosa-jochmann SPÖ Bundesfrauen – Rosa Jochmann]&lt;br /&gt;
* [http://www.renner-institut.at/themen/geschichte-der-sozialdemokratie/frauen-machen-geschichte/sozialdemokratische-frauenpolitikerinnen/rosa-jochmann-1901-bis-1994/ Renner-Institut - Rosa Jochmann]&lt;br /&gt;
* [http://doewweb01.doew.at/frames.php?/service/archiv/eg/jochmann1.html Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes – Rosa Jochmann]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.alsergrund.spoe.at/historisches/jochmann_rosa.html |wayback=20070629095530 |text=Rosa Jochmann - Eine Kurzbiographie von Peter Lhotzky}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mediathek.at/trefferliste/searchword/czoxNDoiSm9jaG1hbm4sIFJvc2EiOw==/ Archivaufnahmen mit und über Rosa Jochmann] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Reden, Radiobeiträge).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118557599|LCCN=n/91/28844|VIAF=102458643}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jochmann, Rosa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionshäftling im KZ Ravensbrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Simmering)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstand gegen den Austrofaschismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenzeichens für Verdienste um die Befreiung Österreichs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Otto-Bauer-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bruno-Kreisky-Preises für Verdienste um die Menschenrechte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jochmann, Rosa&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Politikerin (SPÖ), Abgeordnete zum Nationalrat, Widerstandskämpferin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juli 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Januar 1994&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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