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	<title>Roraima-Tepui - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gnlpfth12: +Link</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Roraima-Tepui&amp;diff=539419&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-07T21:03:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= Roraima-Tepui&lt;br /&gt;
|BILD=Roraima3 (79).JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Roraima-Tepui&lt;br /&gt;
|HÖHE=2810&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=&lt;br /&gt;
|LAGE=Dreiländereck [[Venezuela]], [[Brasilien]] und [[Guyana]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Tepui]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=5/10/59/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=60/45/59/W&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=GY/VE/BR&lt;br /&gt;
|TYP=[[Tafelberg]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN= Sandstein&lt;br /&gt;
|ALTER=ca. 2 Milliarden Jahre&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=1884 durch [[Everard Im Thurn]]&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
|BILD1=Pared del Roraima.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG=Die steile Felswand des Roraima-Tepui&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roraima-Tepui&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (aus [[Pemón]] &amp;#039;&amp;#039;roroi&amp;#039;&amp;#039; ‚türkisblau‘, ‚fruchtbar‘, &amp;#039;&amp;#039;ma&amp;#039;&amp;#039; ‚groß‘), portugiesisch und spanisch &amp;#039;&amp;#039;Monte Roraima&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Cerro Roraima&amp;#039;&amp;#039;, englisch &amp;#039;&amp;#039;Mount Roraima&amp;#039;&amp;#039;, ist ein 2810&amp;amp;nbsp;m hoher [[Tepui]] im Dreiländereck zwischen [[Venezuela]], [[Brasilien]] und [[Guyana]]. Er ist der höchste [[Tafelberg]] der Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.guinnessworldrecords.de/world-records/highest-mountain-tabletop |titel=Highest mountain tabletop |abruf=2021-04-13 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2001 gehört der brasilianische Teil des Gebietes zum [[Parque Nacional do Monte Roraima]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Namensgeber des brasilianischen Bundesstaates [[Roraima]]. Bis 1962 hieß die Region &amp;#039;&amp;#039;Território do Rio Branco&amp;#039;&amp;#039;, doch immer wieder kam es zu Fehlleitungen von Briefsendungen und Einwanderern, die in diese Region wollten, aber in der damaligen Hauptstadt [[Rio Branco]] des [[Acre (Bundesstaat)|Acre]]-Territoriums ankamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Daten ==&lt;br /&gt;
In der [[Gran Sabana]] befinden sich 115 [[Tepui]]s (durch [[Erosion (Geologie)|Erosion]] entstandene Tafelberge), von denen der Roraima-Tepui und der [[Auyan-Tepui]] die bekanntesten sind. Die größte Ausdehnung des Roraima-Hochplateaus beträgt etwa 15&amp;amp;nbsp;km und erhebt sich bis zu 700&amp;amp;nbsp;Meter über den [[Tropischer Regenwald|tropischen Regenwald]]. Westlich vom Mt. Roraima befindet sich der Zwillingstepui [[Kukenán]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Landschaft]] auf dem Hochplateau ist ein Felslabyrinth mit vielen Schluchten –&amp;amp;nbsp;teilweise mehrere hundert Meter tief&amp;amp;nbsp;– und keine Hochebene, wie man früher annahm. Der [[Sandstein]] besteht zu 95&amp;amp;nbsp;Prozent aus reinem Quarz und ist durchzogen von vielen hydrothermalen Quarzgängen. Daher kann man auf der Oberfläche immer wieder Zusammenschwemmungen aus lauter kleinen Quarzkristallen und auch ganze Kristallstufen finden, die aus diesen Gängen stammen. Das Gebiet gehört zu einem Nationalpark, daher ist die Mitnahme jeglicher Mineralien vom Roraima untersagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Roraima-Tepui besteht aus [[Sandstein]] aus dem [[Proterozoikum]], der vor etwa 1,7 bis 2 Milliarden Jahren entstanden ist, und damit zu den ältesten Gesteinen der Erde gehört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;climbing&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Elms&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name= &amp;quot;theseoultimes&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;summitpost&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er enthält große Mengen an Quarzablagerungen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;PNUD&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Elms&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;theseoultimes&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;summitpost&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
insbesondere (98 %) [[Kieselsäure]]partikel ({{enS|silica}}),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Audy&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
die weiße oder rosafarbene Kristalle von mehreren Zentimetern Länge bilden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Elms&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;theseoultimes&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Gesteine liegen auf einer Basis aus [[Granit]] und [[Gneis]] und waren ursprünglich von Schichten aus [[mesozoisch]]em Ton, Konglomerat und [[Diorit]] bedeckt, wurden aber in den letzten 180 Millionen Jahren per Erosion und [[Orogenese]] (Gebirgsbildung) freigelegt und durch Niederschläge zu seltsamen Formen erodiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PNUD&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;inpAmbiente&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Boden der Sandsteinmatrix ist stark sauer, nährstoffarm und sehr fein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;inpAmbiente&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Intensive Niederschläge verhindern die Fixierung von Nährstoffen und Partikeln und damit die Bildung von Vegetation und Boden auf den Hügeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PNUD&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;summitpost&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Höhlensystem ===&lt;br /&gt;
Durch die zahlreichen Höhlen und Spalten im Inneren des Plateaus weist der Roraima-Tepui eine Pseudokarststruktur auf, d.&amp;amp;nbsp;h. eine [[karst]]artige Struktur, obwohl er nicht aus dem dafür charakteristischen [[Kalkstein|Kalk-]], sondern Sandstein besteht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PNUD&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Carreño2004&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Höhlen bilden ein über 15&amp;amp;nbsp;km langes Netz mit einem Gesamthöhenunterschied von 73,21&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gulden2022&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Höhlensystem „Roraima Sur“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Galán2004&amp;quot;/&amp;gt; (bzw. die „Cueva Ojos de Cristal“) ist das größte Quarzhöhlensystem der Welt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Carreño2004&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Šmída2005&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Audy&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna und Flora ==&lt;br /&gt;
Auf der Hochebene des Tepuis wachsen hauptsächlich Flechten, Gräser, &amp;#039;&amp;#039;[[Stegolepis guianensis]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Orectanthe sceptrum]]&amp;#039;&amp;#039; und verschiedene [[Orchideen]]. Der nährstoffarme Sandsteinboden ist aber auch ideal für [[fleischfressende Pflanze]]n, wie [[Sumpfkrüge]], [[Reusenfallen]] und [[Sonnentau]]arten. Die Tierwelt besteht aus Insekten, Vögeln, Lurchen (beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;[[Oreophrynella quelchii]]&amp;#039;&amp;#039;) sowie kleineren [[Reptilien]] (Schlangen, Echsen) und [[Säugetiere]]n (Mäuse). Auf dem Roraima sind etwa 80&amp;amp;nbsp;Prozent aller Organismen [[Endemisch (Biologie)|endemisch]], d.&amp;amp;nbsp;h., es handelt sich um eine einzigartige, nur auf dem Tepui vorkommende Tier- und Pflanzenwelt, wie sie an keinem anderen Ort der Welt zu finden ist. Eine Ursache ist die mehrere hundert Meter hohe Steilwand, die eine unüberwindbare Barriere darstellt, eine andere das unterschiedliche Klima, das zu einer thermischen Isolation gegenüber dem Regenwald führt. Auf dem Boden herrscht ein feuchtes, tropisches Klima (≈&amp;amp;nbsp;30&amp;amp;nbsp;°C), auf dem Plateau dagegen ein eher gemäßigtes (≈&amp;amp;nbsp;10&amp;amp;nbsp;°C) mit unterschiedlichen Wetterverhältnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Höhlensystem wurden zahlreiche Bakterienarten gefunden, die dort unter Lichtabschluss leben, darunter &amp;#039;&amp;#039;[[Janthinobacterium]]&amp;#039;&amp;#039;-ähnliche [[Stamm (Biologie)#Bakterienstämme|Stämme]] ([[Burkholderiales]], [[Betaproteobacteria]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ghezzi2022&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:EL FOSO in Mt Roraima 001.JPG|mini|links|&amp;#039;&amp;#039;El Foso&amp;#039;&amp;#039; auf Roraima.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit war eine Datierung der Entstehung des Roraima-Tepuis unmöglich. Der Sandstein enthält keine [[Fossil]]ien, mit denen man das Alter bestimmen könnte. In den 1980er Jahren entdeckte man besondere Gesteinseinschlüsse, die aus tiefen Erdschichten stammten und durch Risse im Sandstein nach oben transportiert wurden, wo die glutförmige Masse erstarrte. Dieses Gestein enthält radioaktive Elemente, u.&amp;amp;nbsp;a. [[Uran]], das mit einer Halbwertszeit von Milliarden Jahren zu Blei zerfällt; daher kann der Zeitpunkt des Erstarrens mittels [[Uran-Blei-Datierung]] bestimmt werden. Die Sandsteineinschlüsse ergaben ein Alter von 1,8 Milliarden Jahren. Da dies jedoch nur angibt, wann das Gestein erstarrte, muss der Tepui-Sandstein selbst deutlich älter sein. Geologen vermuten die Entstehung des Tepui-Sandsteins vor 2 Milliarden Jahren. Die Teilung des Tepuisandsteins in Roraima und Kukenam geschah vermutlich vor 160 Millionen Jahren, als der Urkontinent [[Gondwana]] auseinanderbrach und [[Südamerika]] nach Westen driftete. Wahrscheinlich war ein gewaltiges Erdbeben Ursache dieser Teilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhlen entstanden durch das Eindringen von Oberflächenwasser, so dass der Wasserstand in ihnen stark von den Niederschlägen auf der Oberfläche des Plateaus abhängt: Längere Trockenheit kann die Wasserwege austrocknen, und trockene Höhlen können umgekehrt zu unterirdischen Flüssen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Audy&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasser, das in die Höhle eindringt, strömt in die Felsspalten und fließt in Form von Wasserfällen am Berghang wieder heraus, so dass am Fuß des Berges zahlreiche Bäche entstanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Elms&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BritGY p149 - RORAIMA.jpg|mini|Roraima-Tepui (1876)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ansässigen Ureinwohner versuchten nie, den Roraima-Tepui zu besteigen, und auch die Entdecker des 18. und Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts konnten nur spekulieren, was sich auf dem Hochplateau befand. Man vermutete ausgestorbene Tierarten (gar [[Dinosaurier|Saurier]]), die dort überlebt hätten. Mehrere [[Naturforscher]], [[Geograph]]en, [[Botaniker]] und [[Anthropologe]]n erforschten das Gebiet um den Roraima, wie [[Moritz Richard Schomburgk|Richard]] und [[Robert Schomburgk]] (zwischen 1838 und 1844), [[Ernst Ule]] (1909/10) und [[Theodor Koch-Grünberg]] (1911). Am 18. Dezember 1884 gelang dem britischen Forscher [[Everard Im Thurn]] die Erstbesteigung des Mount Roraima. Er fand nur Kräuter und Sträucher vor. Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts kam es zu einem Konflikt, als Großbritannien von [[Britisch-Guyana]] aus die Region der Tepuis annektieren wollte, da man in der Umgebung [[Bodenschatz|Bodenschätze]] (z.&amp;amp;nbsp;B. Diamanten) fand. Sie zogen sich jedoch auf Verlangen von US-Präsident [[Grover Cleveland]] wieder zurück. 1899 wurde ein internationales Tribunal in Paris einberufen, um den Grenzstreit zu klären. Hierbei wurde beschlossen, dass der größte Teil des Gebietes (inklusive Roraima) zu Britisch-Guayana gehöre. Da der Zugang bis heute nur von venezolanischer Seite möglich ist, konnten die Briten das Gebiet jedoch nicht erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 gelang einer Expedition mit [[Stefan Glowacz]] die Erstbegehung der Route „Behind the Rainbow“ (IX+/X-), eine Route durch die überhängenden Felswände des Berges. Glowacz, Holger Heuber und [[Kurt Albert (Bergsteiger)|Kurt Albert]] waren zwei Wochen unterwegs, um mit Einbäumen auf Flussläufen und dann zu Fuß an den Berg zu gelangen. Weil ihnen der Anstieg zu steil und zu gefährlich wurde, traten die Einheimischen, die von den Kletterern engagiert worden waren, um beim Transport der schweren Ausrüstung zu helfen, vorzeitig den Rückweg an. Über die Expedition entstand 2013 der Film &amp;#039;&amp;#039;[[Jäger des Augenblicks – Ein Abenteuer am Mount Roraima]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephanie Geiger: [https://www.welt.de/regionales/muenchen/article115433518/Wo-es-noch-echte-Abenteuer-gibt.html &amp;#039;&amp;#039;Wo es noch echte Abenteuer gibt&amp;#039;&amp;#039;], in: Welt am Sonntag, 20. April 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;The Lost World&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Conan doyle.jpg|mini|hochkant|Conan Doyle, der Verfasser von &amp;#039;&amp;#039;The Lost World&amp;#039;&amp;#039; (1912)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichte des berühmten Südamerika-Forschers Sir [[Robert Hermann Schomburgk]] inspirierten den englischen Landarzt und Schriftsteller [[Arthur Conan Doyle]] zum Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die vergessene Welt|The Lost World]]&amp;#039;&amp;#039; (1912) über die Entdeckung einer lebenden prähistorischen Welt voller Saurier und urzeitlicher Pflanzen. Arthur Conan Doyle nennt in seinem Buch jedoch nie den Namen Roraima. Im Roman gilt der Tafelberg als unbesteigbar. Nur durch einen Trick gelingt es den Romanfiguren, auf das Plateau zu kommen, nämlich indem sie eine vorgelagerte [[Felsnadel]] ersteigen und die Schlucht mit einem gefällten Baum überqueren. Diese Felsnadel gibt es auch in der Wirklichkeit, sie ist aber mehr als nur eine Baumlänge vom Plateau entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tepuy Roraima topographic map-fr.svg|Landkarte&lt;br /&gt;
Tepuys Landsat 11 mars 2004.jpg|Satellitenaufnahme&lt;br /&gt;
Roraima-Tepui.JPG|Maverick Rock (links), höchster Punkt des Roraima-Tepui (2810 m)&lt;br /&gt;
Roraima-Tepui Plateau.jpg|Hochplateau des Roraima-Tepui&lt;br /&gt;
Cyrilla racemiflora Roraima.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Cyrilla racemiflora&amp;#039;&amp;#039; auf dem Roraima-Tepui&lt;br /&gt;
Kukenan banner.jpg|Kukenan-Tepui (links) und Roraima-Tepui (rechts)&lt;br /&gt;
Triple Point, Mount Roraima.jpg|Der Tripel-Punkt auf Roraima markiert das Dreiländereck von Venezuela, Brasilien und Guyana&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mount Roraima|Roraima-Tepui}}&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/20071213083637/http://www.ibama.gov.br/siucweb/unidades/parna/mapasucs/59/localizacao_brasil_a4.pdf Lage des Nationalparks] (PDF), Memento im Webarchiv vom 13. Dezember 2007.&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/20120623011506/http://www.trilhasetrilhas.tur.br/ Beschreibung (Parques Nacionais)] ({{ptS}}), Memento im Webarchiv vom 23. Juni 2012.&lt;br /&gt;
* Stephen Ornes: [https://www.newscientist.com/article/2085733-inside-the-lost-cave-world-of-the-amazons-tepui-mountains/ Inside the lost cave world of the Amazon&amp;#039;s tepui mountains]. Auf: [[New Scientist|NewScientist]].com vom 25. April 2016 ({{enS}}).&lt;br /&gt;
* Alejandro Stern: [https://www.cfk-fossilien.de/der-roraima-tepui-in-venezuela/ Der Roraima-Tepui in Venezuela]. CFK-Fossilien Coburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;climbing&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dougald  MacDonald: [https://web.archive.org/web/20120119131322/http://www.climbing.com/news/hotflashes/cuttingtheline/ New route in remote Guyana]. Auf: Climbing.com, Besteigung im November 2006. Memento im Webarchiv vom 19. Januar 2012 ({{enS}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Elms&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lindsay Elms: [https://archive.today/20070509092623/http://members.shaw.ca/beyondnootka/articles/roraima.html Mount Roraima: An Island Forgotten by Time]. Auf: shaw.cc, 2001. Memento im Webarchiv vom 9. Mai 2007 ({{enS}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;theseoultimes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dana kennedy: [https://web.archive.org/web/20130501120430/http://theseoultimes.com/ST/?url=/ST/db/read.php?idx=830 An unearthly plateau in Venezuela]. In: &amp;#039;&amp;#039;The Seoul Times&amp;#039;&amp;#039;, 6. Juli 2006. Memento im Webarchiv vom 1. Mai 2013 ({{enS}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;summitpost&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{cite web |lang=en |url=http://www.summitpost.org/monte-roraima/151790 |title=Monte Roraima |website=Summitpost |date=2012-04-12 |access-date=2022-03-21 |archive-date=2022-02-08 |archive-url=https://web.archive.org/web/20220208082213/https://www.summitpost.org/monte-roraima/151790 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PNUD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://world-heritage-datasheets.unep-wcmc.org/datasheet/output/site/canaima-national-park/ Canaima National Park | Inscription year 1994 | Country Venezuela]. Umweltprogramm der Vereinten Nationen: World Heritage Datasheet ({{enS}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Audy&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marek Audy, Braňislav Šmída, [Lukáš Vlček]: [http://audy.speleo.cz/Roraima/Ojos/engl.html Cueva Ojos de Cristal – The speleological expedition Roraima 2003].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;inpAmbiente&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.inparques.gob.ve/cms/main/verGaleria/84#infoparque PARQUE NACIONAL CANAIMA: Sección de información acerca de los Parques y monumentos] (CANAIMA NATIONAL PARK: Informationen über die Parks und Denkmäler). Auf: inparques.gob.ve (Staatliche Nationalpark-Behörde, {{esS}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gulden2022&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{cite web |last=Gulden |first=Bob |date=2022-08-21 | website=cavebob.com |title=World&amp;#039;s longest caves |url= http://www.caverbob.com/wlong.htm |archive-url=https://web.archive.org/web/20230214190752/https://www.caverbob.com/wlong.htm |archive-date=2023-02-14 |access-date=2022-03-21 |language=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Carreño2004&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B. Rafael Carreño, Francisco Blanco: [https://web.archive.org/web/20160303202613/http://www2.scielo.org.ve/scielo.php?script=sci_arttext&amp;amp;pid=S0583-77312004000100006&amp;amp;lng=es&amp;amp;nrm=is &amp;#039;&amp;#039;Notas sobre la exploración del sistema kárstico de Roraima Sur, Estado Bolívar.&amp;#039;&amp;#039;] (Anmerkungen zur Erforschung des Karstsystems von Süd-Roraima, Bundesstaat Bolivar) In: &amp;#039;&amp;#039;Boletín de la Sociedad Venezolana de Espeleología&amp;#039;&amp;#039; (Bulletin der venezolanischen späologischen Gesellschaft, Memento im Webarchiv vom 3. März 2016), Band 38, Nr.&amp;amp;nbsp;38, 1. Dezember 2004, ISSN 0583-7731, S.&amp;amp;nbsp;8; [https://www.semanticscholar.org/paper/Notas-Sobre-La-Exploraci%C3%B3n-Del-Sistema-K%C3%A1rstico-De-RafaelCarre%C3%B1o-Blanco/f38caf47074fc001ddb12c7bff319b37a2e4c32f SemanticScholar] ({{esS}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Šmída2005&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Branislav Šmída, Marek Audy, Hernán Biord, Federico Mayoral&lt;br /&gt;
   |Titel=Cueva Charles Brewer (Chimantá), Cueva Ojos de Cristal (Roraima): the greatest quartzite caves of the world (table-mountains, Venezuela)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Spravodaj Slovenskej speleologickej spoločnosti (Bulletin der Slowakischen Speläologischen Gesellschaft)&lt;br /&gt;
   |Ort=Liptovský Mikuláš&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |Seiten=3–10&lt;br /&gt;
   |Online={{Webarchiv |url=http://www.speleo.no/hellas2005/cuevacb.doc |text=speleo.no |wayback=20141031151259}}&lt;br /&gt;
   |Format=DOC&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |KBytes=972}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Galán2004&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Carlos Galán, Francisco Herrera, Rafael Carreño, María A. Pérez: &amp;#039;&amp;#039;Roraima Sur System, Venezuela: 10.8 km, world&amp;#039;s longest quartzite cave.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Boletin de la Sociedad Venezolana de Espeleologia&amp;#039;&amp;#039;  (Bulletin der venezolanischen späologischen Gesellschaft), Band 38, Nr.&amp;amp;nbsp;38, Dezember 2004, S.&amp;amp;nbsp;53–60. [https://www.researchgate.net/publication/316526793 ResearchGate] (mit PDF).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Daniele Ghezzi, Lisa Foschi, Andrea Firrincieli, Pei-Ying Hong, Freddy Vergara, Jo De Waele, Francesco Sauro, Martina Cappelletti: &amp;#039;&amp;#039;Insights into the microbial life in silica-rich subterranean environments: microbial communities and ecological interactions in an orthoquartzite cave (Imawarì Yeuta, Auyan Tepui, Venezuela).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frontiers in Microbiology&amp;#039;&amp;#039;, Sec. Terrestrial Microbiology, Research Topic: Microbial Roles in Caves, Band 13, 23. September 2022; [[doi:10.3389/fmicb.2022.930302]] ({{enS}}). Dazu: [https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fmicb.2022.930302/full#supplementary-material Supplement].&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geographie (Guyana)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark in Brasilien]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Nationalpark Canaima]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cuyuni-Mazaruni]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenze zwischen Brasilien und Venezuela]]&lt;br /&gt;
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