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	<title>Ropinirol - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:07:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ropinirol&amp;diff=463391&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Orci: /* Nebenwirkungen */ lf</title>
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		<updated>2026-03-17T14:39:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nebenwirkungen: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Chemikalie&lt;br /&gt;
| Strukturformel  = [[Datei:Ropinirole Structural Formulae.svg|150px|alt=|Ropinirol-Strukturformel]]&lt;br /&gt;
| Freiname        = Ropinirol&lt;br /&gt;
| Andere Namen    = 4-[2-(Dipropylamino)ethyl]-1,3-dihydro-2&amp;#039;&amp;#039;H&amp;#039;&amp;#039;-indol-2-on ([[IUPAC-Nomenklatur|IUPAC]])&lt;br /&gt;
| Summenformel    = C&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;24&amp;lt;/sub&amp;gt;N&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;br /&gt;
| CAS             = &lt;br /&gt;
* {{CASRN|91374-21-9}} &amp;lt;small&amp;gt;(Ropinirol)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{CASRN|91374-20-8|Q27276228}} &amp;lt;small&amp;gt;(Ropinirol·[[Hydrochlorid]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EG-Nummer       = 618-737-7&lt;br /&gt;
| ECHA-ID         = 100.110.353&lt;br /&gt;
| PubChem         = 5095&lt;br /&gt;
| ChemSpider      = 4916&lt;br /&gt;
| ATC-Code        = {{ATC|N04|BC04}}&lt;br /&gt;
| DrugBank        = DB00268&lt;br /&gt;
| Wirkstoffgruppe = [[Dopaminagonist]]&lt;br /&gt;
| Wirkmechanismus = &lt;br /&gt;
| Molare Masse    = 260,37 g·mol&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Aggregat        = fest&lt;br /&gt;
| Dichte          = &lt;br /&gt;
| Schmelzpunkt    = 241–243&amp;amp;nbsp;°C &amp;lt;small&amp;gt;(Ropinirol·[[Hydrochlorid]])&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MerckIndex&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;The [[Merck Index]]. An Encyclopaedia of Chemicals, Drugs and Biologicals&amp;#039;&amp;#039;. 14. Auflage. 2006, ISBN 0-911910-00-X, S. 1427–1428.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Siedepunkt      = &lt;br /&gt;
| Dampfdruck      = &lt;br /&gt;
| pKs             = &lt;br /&gt;
| Löslichkeit     = &lt;br /&gt;
| Quelle GHS-Kz   = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Sigma&amp;quot;&amp;gt;{{Sigma-Aldrich|SIGMA|R2530|Name=Ropinirole hydrochloride|Abruf=2011-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GHS-Piktogramme = Hydrochlorid&amp;lt;br /&amp;gt;{{GHS-Piktogramme-klein|07|09}}&lt;br /&gt;
| GHS-Signalwort  = Achtung&lt;br /&gt;
| H               = {{H-Sätze|302|400}}&lt;br /&gt;
| EUH             = {{EUH-Sätze|-}}&lt;br /&gt;
| P               = {{P-Sätze|273}}&lt;br /&gt;
| Quelle P        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Sigma&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MAK             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ropinirol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Arzneistoff]] aus der Gruppe der [[Dopaminagonist]]en. Es wird vornehmlich in der Behandlung der [[Parkinson-Krankheit]] und des [[Restless-Legs-Syndrom]]s eingesetzt. Es ist dem [[Dopamin]] strukturell ähnlich und gehört (anders als viele andere Dopaminagonisten) nicht zu den [[Mutterkornalkaloide]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Monotherapie]] ist es nicht so wirksam wie [[Levodopa]], jedoch ist die [[Therapeutische Wirksamkeit|Wirksamkeit]] höher als die von [[Bromocriptin]]. In [[Kombinationstherapie]] kann es einen Teil der L-Dopa-Gabe ersetzen. Die bei allen Dopaminagonisten typischen unerwünschten Arzneimittelwirkungen sind u.&amp;amp;nbsp;a. Übelkeit, Kreislaufstörungen und Wasseransammlung in den Beinen. Ropinirol soll – anders als L-Dopa – eine erheblich geringere Neigung zur Ausbildung von Bewegungsstörungen (Dyskinesien) in der Langzeittherapie zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pharmakologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirkungsweise ===&lt;br /&gt;
Ropinirol ist ein Dopamin-Agonist. Zwar ist es chemisch anders gebaut als das Dopamin, doch weil es an den gleichen Bindungsstellungen ansetzt, besitzt es eine vergleichbare Wirkung. Da es die Schranke zum Gehirn anders als von außen zugeführtes Dopamin ohne Schwierigkeiten überwinden kann, ist Ropinirol in Tablettenform eine gute Möglichkeit, den Dopaminmangel bei Patienten mit Parkinson und dem Restless-Legs-Syndrom auszugleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschied zu anderen Dopaminagonisten ===&lt;br /&gt;
Vergleichbar ist die Wirksamkeit von Ropinirol mit der Kombinationstherapie [[Bromocriptin|Bromcriptin]] mit [[Selegilin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenanzeigen ===&lt;br /&gt;
Ropinirol darf bei schweren Störungen der [[Niere]]n- und [[Leber]]funktionen sowie bei Erkrankungen des [[Herz-Kreislauf-System]]s nicht angewendet werden. Bei Patienten, die in ihrer Krankengeschichte eine psychiatrische Behandlung verzeichnen, muss die [[Dosis#Pharmakologie|Dosierung]] vorsichtig erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wechselwirkungen ===&lt;br /&gt;
Die Wirkung von Ropinirol wird durch [[Chinolon-Antibiotika]] und durch hochdosierte [[Östrogen]]präparate verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebenwirkungen ===&lt;br /&gt;
Aufgrund des Auftretens möglicher „Schlaf-Attacken“, ist das Führen von Kraftfahrzeugen bzw. die Ausführung von Arbeiten mit potentiellem Verletzungsrisiko unter Nonergolin-Dopaminagonisten (Pramipexol, Ropinirol) zu unterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der „Schlaf-Attacke“ bezeichnet dabei ein gesteigertes imperatives Schlafbedürfnis bei allerdings ansonsten ebenfalls erniedrigter Vigilanz und erhöhter Schläfrigkeit und ist nicht mit dem Begriff der eigentlichen Schlafattacke bei Narkolepsie identisch. Zu berücksichtigen gilt ferner, dass Schlafstörungen bereits als Folge des Morbus Parkinson auftreten und „Schlaf-Attacken“ auch bei Gesunden auftreten können. Da es jedoch unter Behandlung mit Pramipexol und Ropinirol zu vermehrten Hinweisen auf o.&amp;amp;nbsp;g. Schlafattacken gekommen ist, wird vom Führen eines KFZ abgeraten. Ein pathophysiologischer Zusammenhang mit der Aktivierung von D3-Rezeptoren wird diskutiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. C. Möller, K. Stiasny, W. Cassel, J. H. Peter, H. P. Krüger, W. H. Oertel |Titel=„Schlafattacken“ bei Parkinson-Patienten Eine Nebenwirkung von Nonergolin-Dopaminagonisten oder ein Klasseneffekt von Dopamimetika? |Sammelwerk=[[Der Nervenarzt]] |Band=71 |Nummer=8 |Datum=2000-08 |Seiten=670–676 |DOI=10.1007/s001150050645}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Übelkeit]] und [[Erbrechen]], Bauchschmerzen, [[Refluxösophagitis]], [[Schwindelgefühl]]e, [[Blutdruck]]abfall beim Aufstehen (orthostatische [[Hypotonie]]), Tages[[müdigkeit]], Bewegungsstörungen (Dyskinesien), Wassereinlagerung in den Beinen ([[Ödem]]e) und [[Halluzination]]en (symptomatische pharmakotoxische [[Psychose]]) sind die wichtigsten [[Nebenwirkungen]] von Ropinirol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei allen [[Dopaminagonisten]] kann es durch Stimulierung des Belohnungssystems bei bestimmten Patienten zu [[Zwangsstörung]]en oder [[Störung der Impulskontrolle|verminderter Impulskontrolle]] kommen, was beispielsweise zu [[Spielsucht]], [[Kaufrausch]], [[Binge-Eating-Störung|Essattacken]], Internetsucht und [[Hypersexualität]] führen kann, wobei Letzteres auch das Sexualverhalten in stark tabuisierte Handlungen ändern kann. Die Wirkung kann von der Dosis abhängen und nach Absetzen verschwinden die Symptome wieder.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-352010/suchtstoerungen-durch-dopamin-agonisten/ &amp;#039;&amp;#039;Suchtstörungen durch Dopamin-Agonisten&amp;#039;&amp;#039;.] pharmazeutische-zeitung.de, 31. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=36166 |text=Hypersexualität und Spielsucht unter Dopaminagonisten. |wayback=20090413162453}} aerzteblatt.de, 9. April 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&amp;amp;wo=1&amp;amp;s=Alkohol&amp;amp;typ=1&amp;amp;nid=27497 Spielsucht durch Dopaminagonisten], aerzteblatt.de, 13. Februar 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Wirkung ist schon länger bekannt, 2004 wurde jedoch darauf hingewiesen, dass sie in keiner Fachinformation eines Dopaminagonisten vermerkt waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.arznei-telegramm.de/zeit/0403_b.php3 |text=Hypersexualität unter Dopaminagonist Pramipexol. |wayback=20110318062101}} arznei-telegramm, 3/2004, 35, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei &amp;#039;&amp;#039;Requip&amp;#039;&amp;#039; ist eine entsprechende Information erst seit 2006 am Beipackzettel enthalten, nachdem ein Patient in Frankreich klagte, der das Mittel von 2003 bis 2005 einnahm.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lesbian.or.at/news/1197357977 Vater behauptet, dass Medikamente seine Homosexualität ausgelöst haben.] lesbian.or.at, 11. Dezember 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cbsnews.com/news/man-claims-glaxo-drug-made-him-gay-sex-addict-says-report/ &amp;#039;&amp;#039;Man claims Glaxo drug made him gay sex addict, says report&amp;#039;&amp;#039;.] CBS News, 31. Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer anderen Studie wurde Ropinirol jedoch als Gegenmittel bei Libidoverlust unter Behandlung mit Antidepressiva (erfolgreich) eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. J. Worthington III, N. M. Simon, N. B. Korbly, R. H. Perlis, M. H. Pollack |Titel=Ropinirole for antidepressant-induced sexual dysfunction |Sammelwerk=[[International Clinical Psychopharmacology]] |Band=17 |Nummer=6 |Datum=2002-11 |Seiten=307–310 |PMID=12409684}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es keine [[Mutterkorn|Ergot]]-Struktur aufweist, sind anders als bei den Mutterkornalkaloidpräparaten keine pleuropulmonale und retroperitoneale [[Fibrose]]n oder periphere vaskuläre Nebenwirkungen zu befürchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Behandlung des Restless-Legs-Syndroms mit Ropinirol kann zu einer &amp;#039;&amp;#039;Verschlimmerung der Beschwerden&amp;#039;&amp;#039; führen (so genannte &amp;#039;&amp;#039;Rebound-&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Augmentationseffekte&amp;#039;&amp;#039;). Ähnliche Störwirkungen sind von L-Dopa und anderen Dopaminagonisten bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Restless Legs (RLS): Nun auch Dopaminantagonisten zugelassen |Sammelwerk=arznei-telegramm |Band=37 |Nummer=7 |Datum=2006 |Seiten=62–63 |Online=https://www.arznei-telegramm.de/html/2006_07/0607062_01.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Warnhinweise ===&lt;br /&gt;
Während einer Langzeittherapie mit Ropinirol muss der behandelnde Arzt in regelmäßigen Abständen Untersuchungen zur Kontrolle durchführen. Ein plötzliches Absetzen kann zu einer starken Verschlechterung des Gesundheitszustandes führen. In der [[Schwangerschaft]] und während des [[Stillen]]s darf Ropinirol nicht eingenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkstärken und Dosierung ==&lt;br /&gt;
Ropinirol stehen in Form von Tabletten in den Wirkstärken von 0,25, 0,5, 1, 2, 4, 5 und 8&amp;amp;nbsp;mg zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Behandlung steigert man die Dosierung von 0,25&amp;amp;nbsp;mg langsam über mehrere Wochen auf eine standardmäßige Erhaltungsdosis von 3 bis 9&amp;amp;nbsp;mg pro Tag und kann auf max. 24&amp;amp;nbsp;mg pro Tag gesteigert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIMDI&amp;quot;&amp;gt;ABDA-Datenbank (Stand: 29. Juli 2008).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
Eine vielstufige Synthese für Ropinirol, ausgehend von [[Benzoylchlorid]] und [[Isochroman]], ist in der Literatur beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A. Kleemann&amp;quot;&amp;gt;[[Axel Kleemann]], Jürgen Engel, Bernd Kutscher, Dietmar Reichert: &amp;#039;&amp;#039;Pharmaceutical Substances&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage. 2 Bände. Thieme-Verlag, Stuttgart 2000, ISBN 1-58890-031-2; seit 2003 online mit halbjährlichen Ergänzungen und Aktualisierungen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung in der Tiermedizin ==&lt;br /&gt;
In der Tiermedizin ist Ropinirol seit 2023 als Augentropfen zum Auslösen von Erbrechen beim Hund zugelassen. Hier werden ein bis acht Tropfen in den Bindehautsack gegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ilka Ute Emmerich |Titel=Neue Arzneimittel für Kleintiere 2023 |Sammelwerk=Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere |Band=52 |Nummer=02 |Datum=2024 |Seiten=110–116 |DOI=10.1055/a-2291-7019}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine klinische Studie aus dem Jahr 2025 zeigte jedoch, dass [[Apomorphin]] für diese Indikation zuverlässiger und schneller wirksam ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=J Tsitonakis, E Hall, A Quain |Titel=Inducing emesis in Australian dogs and cats: agents, adverse effects and antiemetic administration |Sammelwerk=Australian Veterinary Journal |Band=103 |Nummer=7 |Datum=2025 |Seiten=433–442 |DOI=10.1111/avj.13449 |PMID=40326551}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handelsnamen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Monopräparat]]e&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Adartrel (D, CH), Requip (D, A, CH), Rolipexa (A), Ropinal (D), zahlreiche Generika (D, A)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiermedizin: Clevor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indolin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Phenylethylamin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lactam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arzneistoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dopaminagonist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkinsonmittel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychotroper Wirkstoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synthetische psychotrope Substanz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Orci</name></author>
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