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	<title>Ropczyce - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T16:18:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ropczyce&amp;diff=1391933&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Söhne und Töchter der Stadt */ einheitliche Schreibweise im Text</title>
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		<updated>2024-12-16T22:14:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt: &lt;/span&gt; einheitliche Schreibweise im Text&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Ropczyce&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Ropczyce COA.svg|111px|Wappen von Ropczyce]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Karpatenvorland&lt;br /&gt;
| Powiat             = Ropczycko-Sędziszowski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Ropczycko-Sędziszowski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Ropczyce&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Ropczyce&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 05&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 21&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 38&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 15763&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dez. 2016&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = 265&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 39-100&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 17&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = RRS&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga krajowa 4|DK 4]], DW 986&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Wien]] – [[Lemberg]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Rzeszów-Jasionka|Rzeszów-Jasionka]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ropczyce&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Stadt in der [[Woiwodschaft Karpatenvorland]] in [[Polen]]. Sie ist Sitz der [[Gmina Ropczyce|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]] mit etwa 27.200 Einwohnern und des [[Powiat Ropczycko-Sędziszowski]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt 120&amp;amp;nbsp;km östlich von [[Krakau]] sowie 28 km westlich [[Rzeszów]] und liegt am Fluss [[Wielopolka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis 1772 ===&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals im Jahr 1254 urkundlich erwähnt. Im Jahr 1266 wurde das Dorf durch litauische und ruthenische Truppen zerstört. Das königliche Dorf Ropczyce lag in der Mitte des 14. Jahrhunderts entlang der zunehmend wichtigen [[Via Regia]] und nach der definitiven polnischen Einnahme [[Rotruthenien]]s von Polen im Jahr 1359 wurde am 3.&amp;amp;nbsp;März 1362 das Stadtrecht nach [[Magdeburger Recht]] durch [[Kasimir III. (Polen)|König Kasimir dem Großen]] verliehen. Die [[Lokator]]en waren die Brüder Jan und Mikołaj Gielnik. Im Jahr 1439 wurde die Schule der Pfarrei eingerichtet. Im Jahr 1504 wurde die Stadt von den Tataren zerstört. Im Jahr 1655 wurde die Stadt von den Schweden besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1772 bis 1939 ===&lt;br /&gt;
Durch die [[Teilungen Polens#Die erste Teilung 1772|Teilung Polens]] im Jahr 1772 fiel Ropczyce an [[Habsburg|Habsburg-Lothringen]]. Im Jahr 1855 wurde der Powiat Ropczycko gebildet. In den Jahren von 1856 bis 1858 wurde die Stadt an die Eisenbahnlinie [[Wien]]–[[Lemberg]] angeschlossen. Ropczyce blieb Teil [[Galizien]]s bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] 1918.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1937 verlor Ropczyce den Sitz des [[Powiat]]s an [[Dębica]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1939 bis heute ===&lt;br /&gt;
Am 7. September 1939 besetzte die [[Wehrmacht]] die Stadt. Die jüdische Bevölkerung wurde in einem Arbeitslager inhaftiert. Im Jahr 1942 wurde sie zum Teil erschossen. Der Rest wurde ins Lager [[Pustków (Woiwodschaft Karpatenvorland)|Pustków]] und das [[Vernichtungslager Belzec]] gebracht. Auch die polnische Bevölkerung wurde zu [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeit]] herangezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Roman Smolorz |url=https://eeo.aau.at/eeo.aau.at/indexf250-2.html?title=Ropczyce |titel=Ropczyce |werk=[[Enzyklopädie des europäischen Ostens]] |hrsg=Universität Klagenfurt |abruf=2023-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1944 wurde die Stadt von der [[Rote Armee|sowjetischen Armee]] befreit. In den folgenden Monaten gab es Kämpfe zwischen den Kommunisten und der [[Polnische Heimatarmee|polnischen Heimatarmee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1956 wurde Ropczyce wieder Kreisstadt und blieb es bis 1975. Von 1975 bis 1998 gehörte sie zur [[Woiwodschaft Rzeszów]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Dziennik Ustaw|kurz=1|jahr=1975|nr=17|pos=92|seiten=178, § 35|datum=1975-05-30|abruf=2023-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Laufe der Jahre wurden mehrere Betriebe in der Stadt angesiedelt, unter anderem ein Magnesitwerk und eine Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1999 wurde Ropczyce erneut Kreisstadt. Im Jahr 2000 wurde in der Stadt eine Hochschule für Agrartechnik gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ropczyce Centre.jpg|mini|Ropczyce]]&lt;br /&gt;
* Wallfahrtskirche – Maria Königin der Familie&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kmbropczyce.one.pl/version_de.php |wayback=20091112123018 |text=Bericht über die Kirche}} (deutsch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche&lt;br /&gt;
* Jüdischer Friedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören neun Dörfer mit Schulzenämtern, sie hat eine Flächenausdehnung von 139&amp;amp;nbsp;km².&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Ropczyce}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerstädte ===&lt;br /&gt;
* [[Ochsenfurt]] in [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Busk (Ukraine)|Busk]] in der [[Ukraine]]&lt;br /&gt;
* [[Stropkov]] in der [[Slowakei]]&lt;br /&gt;
* [[Lokeren]] in [[Belgien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch Ropczyce verläuft die [[Droga krajowa 4|Droga&amp;amp;nbsp;krajowa&amp;amp;nbsp;4]] und wird hier von der Woiwodschaftsstraße&amp;amp;nbsp;986 (&amp;#039;&amp;#039;Droga wojewódzka 986&amp;#039;&amp;#039;) gekreuzt. Ropczyce liegt an der Bahnstrecke Wien – Lemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Flughafen Rzeszów-Jasionka]] ist 30&amp;amp;nbsp;km entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* Rabbi [[Naftali von Ropschütz]] (1760–1827), Chassidischer Meister&lt;br /&gt;
* [[Maciej Kuciapa]], Speedwayfahrer&lt;br /&gt;
* [[Józef Mehoffer]] (1869–1946), Maler&lt;br /&gt;
* [[Grzegorz Kopala]], polnischer Komponist, Musiker&lt;br /&gt;
* [[Marcin Daniec]], ein Künstler, Satiriker&lt;br /&gt;
* [[Jan Zwierz]], ein Priester-, Sozial-Aktivist&lt;br /&gt;
* [[Karol Olszewski]] (1846–1915), Physiker und Chemiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ropczyce&amp;#039;&amp;#039;, in: Guy Miron (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Yad Vashem encyclopedia of the ghettos during the Holocaust&amp;#039;&amp;#039;. Jerusalem : Yad Vashem, 2009, ISBN 978-965-308-345-5, S. 663&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ropczyce.um.gov.pl/ Website der Stadt] (polnisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://kmbropczyce.one.pl/version_de.php |text=Die Wallfahrtskirche – „Maria Königin der Familie“ |wayback=20091112123018}} kmbropczyce.one.pl (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4362867-9|LCCN=n94027667|VIAF=126039011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Karpatenvorland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Ropczyce]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1254]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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