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	<title>Rooibos - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rooibos&amp;diff=66665&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Commonscat)</title>
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		<updated>2026-04-18T14:22:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Commonscat)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name = Rooibos&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName = Aspalathus linearis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor = ([[Nicolaas Laurens Burman|Burm.f.]]) [[Rolf Martin Theodor Dahlgren|R.Dahlgren]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName = Aspalathus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name = Crotalarieae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name = Schmetterlingsblütler&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName = Faboideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name = Hülsenfrüchtler&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName = Fabaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name = Schmetterlingsblütenartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName = Fabales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild = Rooibos (Aspalathus linearis).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Rooibos (&amp;#039;&amp;#039;Aspalathus linearis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rooibos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (gesprochen „Roiboss“ in zwei Silben;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Rooibostee Eintrag „Rooibostee“ auf Duden online]&amp;lt;/ref&amp;gt; eingedeutscht &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rotbusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Rotbuschtee Eintrag „Rotbuschtee“ auf Duden online]&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roibusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Roibuschtee Eintrag „Roibuschtee“ auf Duden online]&amp;lt;/ref&amp;gt;, wissenschaftlicher Name &amp;#039;&amp;#039;Aspalathus linearis&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]], die zur [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Hülsenfrüchtler]] (Fabaceae) gehört. Sie gedeiht ursprünglich in den westlichen Bergregionen&amp;lt;ref name=&amp;quot;plantzafrica&amp;quot; /&amp;gt; der [[südafrika]]nischen Provinz [[Westkap]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausleseformen von &amp;#039;&amp;#039;Aspalathus linearis&amp;#039;&amp;#039; werden zur Gewinnung von Rooibos-Tee angebaut. Dieser ist im [[Südliches Afrika|südlichen Afrika]] ein beliebtes [[Coffein|koffeinfreies]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;plantzafrica&amp;quot; /&amp;gt; Getränk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mai 2021 ist „Rooibos / Red Bush“ die erste [[geschützte Ursprungsbezeichnung]] (g.U./PDO) der [[Europäische Union|Europäischen Union]] für ein [[Afrika|afrikanisches]] Produkt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ec.europa.eu/agriculture/eambrosia/geographical-indications-register/details/EUGI00000017018 |titel=eAmbrosia: Rooibos / Red Bush |abruf=2025-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sanews.gov.za/south-africa/south-african-rooibos-makes-list-eus-protected-designations &amp;#039;&amp;#039;South African Rooibos makes list of EU&amp;#039;s protected designations.&amp;#039;&amp;#039; SANews, 10. Juni 2021.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|mindestens die generativen Merkmale sind nur marginal beschrieben}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rooibos (Aspalathus linearis)PICT2813.JPG|mini|Habitus eines Exemplars auf einer Teefarm bei [[Clanwilliam]], Südafrika]]&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Bei &amp;#039;&amp;#039;Aspalathus linearis&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um einen sehr variablen [[Strauch]], der Wuchshöhen von 1 bis 2 Metern erreicht. Er besitzt aufrechte bis ausgebreitete, rutenartige Zweige, an denen sich dünne Ästchen befinden. Die [[Rinde]] junger Zweige ist oft rötlich. Die büschelig und meist nahe zusammenstehend angeordneten, sitzenden, meist kahlen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind grün, etwa 1&amp;amp;nbsp;mm dick und 1,5 bis 6&amp;amp;nbsp;cm lang, besitzen etwa die Form von Kiefernnadeln, sind allerdings sehr weich. Es sind keine [[Nebenblatt|Nebenblätter]] vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;plantzafrica&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit liegt im südafrikanischen Frühling bis frühen Sommer. Die kurz gestielten Blüten stehen einzeln oder in dichten Gruppen an den Enden der Zweige. Die zwittrigen [[Schmetterlingsblüte]]n sind [[zygomorph]] und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die fünf [[Kronblatt|Kronblätter]] sind gelb. Die zehn [[Staubblatt|Staubblätter]] sind zu 2/3 in der Länge verwachsen mit ungleichen Antheren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die relativ kleine, schmale [[Hülsenfrucht]] enthält meist einen oder zwei harte Samen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;plantzafrica&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung ==&lt;br /&gt;
In Südafrika gilt dieser Tee als Nationalgetränk und wird auf [[Afrikaans]] meist als &amp;#039;&amp;#039;rooibostee&amp;#039;&amp;#039; ({{IPA|[rɔːibɔs]}}) bezeichnet (aus &amp;#039;&amp;#039;rooi&amp;#039;&amp;#039; für rot und &amp;#039;&amp;#039;bos&amp;#039;&amp;#039; für Busch; im deutschsprachigen Raum hat sich auch „bosch“ als niederländische Aussprache von &amp;#039;&amp;#039;bos&amp;#039;&amp;#039; verbreitet). In Europa gibt es neben &amp;#039;&amp;#039;Rotbuschtee&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;redbush tea&amp;#039;&amp;#039; oft verwirrende Bezeichnungen wie &amp;#039;&amp;#039;Rooibusch-, Rotbuschsie-, Redbos-&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Koopmanstee&amp;#039;&amp;#039; (Afrikaans &amp;#039;&amp;#039;Koopman&amp;#039;&amp;#039; = Kaufmann) oder gar &amp;#039;&amp;#039;Massaitee,&amp;#039;&amp;#039; obwohl Rotbusch keinerlei Bezug zum Volksstamm der [[Massai]] hat. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Buschmanntee&amp;#039;&amp;#039; hat allerdings einen historischen Hintergrund, da Rooibos zunächst von den [[Khoisan]] genutzt worden sein soll.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.buenting-tee.de/teekunde/teesorten/rooibos-tee/ &amp;#039;&amp;#039;Rooibos – die außergewöhnliche Pflanze aus Südafrika.&amp;#039;&amp;#039;] bei buenting-tee.de, abgerufen am 21. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rooibos-rotbusch.com/ &amp;#039;&amp;#039;Rotbuschtee / Rooibostee und seine Namensgebung&amp;#039;&amp;#039;] bei rooibos-rotbusch.com, abgerufen am 21. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Es ist nicht geklärt, seit wann der Rotbusch von den Menschen in den [[Zederberge]]n nördlich von Kapstadt genutzt wird. Im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert findet sich in einer Wiener pharmazeutischen Schrift das Wort &amp;#039;&amp;#039;Aspalathum&amp;#039;&amp;#039; für das Aspalathholz (bezeichnet auch als „Fremdländisches Holz“), dessen Stammpflanze laut Zekert (1938) aber unsicher sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Zekert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor mehr als 300 Jahren entdeckten die Bewohner der Zederberge, dass sie aus den nadelartigen Blättern des Rooibos ein erfrischendes Getränk herstellen konnten. Geerntet wurde die Pflanze mithilfe von Äxten, danach wurden die Blätter mit Hämmern bearbeitet und zum Fermentieren aufgehäuft. Anschließend wurden sie zum Trocknen in die Sonne gelegt. 1772 berichtete der Botaniker [[Carl Peter Thunberg]] vom Rooibos als Tee und [[Heilpflanze]] der Khoisan.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SArooibos&amp;quot; /&amp;gt; 1904 beobachtete der russische Teehändler Benjamin Ginsberg die Einheimischen bei der Teezubereitung und verstand es, den Handel und die Vermarktung von Rooibos vor allem in Südafrika, aber auch in Europa zu etablieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SArooibos&amp;quot; /&amp;gt; Ginsberg wurde der erste Exporteur von Rooibos, seine Familie beteiligt sich seit vielen Generationen in der europäischen Tee-Industrie und an der Vermarktung des Rooibos. Im frühen 20. Jahrhundert begann der Arzt und Naturliebhaber Petter le Fras Nortier, diesen aromatischen Tee und seinen medizinischen Wert zu erforschen. 1930 entwickelte er gemeinsam mit den ansässigen Farmern Methoden zur feldmäßigen Kultur des Rooibos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;History&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.sarooibos.org.za/rooibos-history-factfile-79 |text=&amp;#039;&amp;#039;Rooibos History&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140904162113 |archiv-bot=2018-12-05 19:41:49 InternetArchiveBot}} auf sarooibos.org.za, abgerufen am 4. September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1968 brachte Annique Theron ein Buch über die beruhigende Wirkung des Tees bei [[Kolik]]en von Babys heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;Annekie Theron: &amp;#039;&amp;#039;Babies, allergies, and rooibos.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; 1984 sorgte der Rooibos als Anti-Aging-Produkt in [[Japan]] für Schlagzeilen. Seit 1995 gibt es auch grünen Rooibos, der vom Agricultural Research Council (Infruitec) in Südafrika gezüchtet wurde, und im Jahr 2006 kam eine weitere Innovation in Form eines Tee Espresso auf den Markt, der in Coffee-Shops und im Einzelhandel erhältlich ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;History&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und Anbau ==&lt;br /&gt;
Das natürliche Verbreitungsgebiet von &amp;#039;&amp;#039;Aspalathus linearis&amp;#039;&amp;#039; liegt in der südafrikanischen Provinz Westkap im [[Winterregengebiet]] von im Norden etwa bei [[Vanrhynsdorp]] bis zur [[Kap-Halbinsel]] und dem Betty’s-Bay-Gebiet im Süden. Dieses Gebiet weist kalte feuchte Winter und heiße trockene Sommer mit etwa 300 bis 350&amp;amp;nbsp;mm [[Niederschlag|Jahresniederschlag]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;plantzafrica&amp;quot; /&amp;gt; Der Anbau von Rooibos-Sträuchern erfolgt mit selektierten Formen dieser Art, die hauptsächlich in den [[Zederberge]]n ([[Kap-Faltengürtel]]) gefunden wurden. Die Rooibos-Plantagen befinden sich auf sandigen Böden in den Tälern des Olifants, Breede und Hex Rivers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;plantzafrica&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rooibos wird weltweit ausschließlich im Gebiet der Zederberge etwa 200&amp;amp;nbsp;km nördlich von Kapstadt, rund um die Städte [[Clanwilliam]] und Citrusdal angebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SArooibos&amp;quot; /&amp;gt; Die Farmer säen im Februar und März aus und pflanzen im Juli die Keimlinge in die [[Plantage]]n. Zur Ernte muss ein Strauch etwa 12 bis 18 Monate alt sein. Die Sträucher werden einmal im Jahr von Dezember bis April beerntet. Die Sträucher werden etwa fünf Jahre lang beerntet und dann gerodet; danach werden neue Sträucher gepflanzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;plantzafrica&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mai 2021 ist die Bezeichnung Rooibos in der EU für Lebensmittel mit [[Geschützter Ursprung|geschütztem Ursprung]] (g.U.) registriert. Als Anbauregion sind in der Provinz Westkap die Gemeinden [[Berg River|Bergrivier]], [[Breede Valley]], [[Kap Agulhas|Cape Agulhas]], [[Cederberg (Gemeinde)|Cederberg]], [[Kapstadt|City of Cape Town]], [[Drakenstein]], [[Langeberg]], Matzikamma, [[Overstrand (Gemeinde)|Overstrand]], [[Saldanha Bay]], [[Stellenbosch]], [[Swartland]], [[Swellendam]], [[Theewaterskloof]] und [[Witzenberg]] und in der [[Nordkap (Provinz)|Provinz Nordkap]] die Gemeinde [[Hantam]] angegeben worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{CELEX|52020XC0608(05)|&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichung eines Antrags auf Eintragung eines Namens nach Artikel 50 Absatz 2 Buchstabe a der Verordnung (EU) Nr. 1151/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates über Qualitätsregelungen für Agrarerzeugnisse und Lebensmittel&amp;#039;&amp;#039; (2020/C 190/08)|abruf=2021-06-01}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Amtsblatt der Europäischen Union]].&amp;#039;&amp;#039; C, Nr. 190, 8. Juni 2020, S. 46–50.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernte, Verarbeitung und Vermarktung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roibosch Trockenfeld.JPG|mini|Rooibos-Farm in Clanwilliam, hier wird Rooibos-Rohware getrocknet]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lagerhalle Rohtee Roiboschfarm.JPG|mini|Rooibos-Farm in Clanwilliam, Lagerhalle für Rooibos-Rohtee]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rooibos geschnitten.jpg|mini|Getrockneter und geschnittener Rooibos]]&lt;br /&gt;
Die Erntemethode ist weitgehend die gleiche wie schon in den Anfängen der Kultur. Die Ernte der Rooiboszweige erfolgt in der Wachstumsruhephase des Strauches vom Sommer bis zum Frühherbst. Maschinen kommen zwar zum Einsatz, überwiegend wird aber von Hand mit der Sichel geerntet. Die schonendste Erntemethode ist, nur die jungen Zweige zu schneiden. Die älteren Zweige verbleiben an den Sträuchern, die dadurch jedes Jahr größer werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;plantzafrica&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abgeschnittenen Zweige werden gebündelt zur Sammelstelle gebracht. Das Erntegut wird sehr fein gehackt und dann gequetscht, um die [[Fermentation]] in Gang zu setzen, die zur typischen Farbe und zum Geschmack des Rooibos-Tees führt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;plantzafrica&amp;quot; /&amp;gt; Die geschnittenen und gequetschten Zweigstücke werden mit Wasser befeuchtet. Die feuchte Masse durchläuft für acht bis 24&amp;amp;nbsp;Stunden eine durch das warme Klima begünstigte Fermentation. Bei diesem Prozess, der auch als [[Oxidation]] bezeichnet werden könnte, werden Inhaltsstoffe zum Teil zersetzt, zum Teil verändert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reuther2004&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Wässern und Lüften wird der Tee in Haufen gelagert und dabei erhält er seine typische rötlich-braune Farbe und süßes, fruchtiges Aroma. Wenn dieser Prozess abgeschlossen ist, wird der Tee auf großen Flächen zum Trocknen in der Sonne ausgebreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;plantzafrica&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach erfolgt eine Sortierung des Tees nach Länge, Farbe und Geschmack. Zum Abschluss wird der Rooibostee gewogen, in große Gebinde verpackt und an die Firmen verkauft, die unter ihrem Handelsnamen diesen Tee für den Endverbrauch in Teebeutel oder als lose Ware abpacken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;plantzafrica&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Grüner Rooibostee}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grüner Rooibostee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; unterscheidet sich dadurch, dass durch schonendsten Umgang mit den geernteten Rooiboszweigen eine Fermentation vermieden wird: Die Pflanzen werden vorsichtig geschnitten, die Zweige sorgfältig und lose gebündelt und sofort nach dem Schnitt ohne Zugabe von Wasser getrocknet. Während der Trocknungszeit muss ein kontinuierliches Wenden und Bewegen sichergestellt werden. Nach der Trocknung erfolgt noch die Reinigung mittels Sieben. Der grüne Rooibostee hat einen wesentlich milderen und leichteren Geschmack als der fermentierte Rooibos. Er enthält mehr Pflanzenstoffe (Polyphenole)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reuther2004&amp;quot; /&amp;gt;, denen gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rooibostee wird weltweit exportiert. In Deutschland besitzt er einen Marktanteil von 7 % am Kräuter- und Früchteteemarkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wkf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
Die Inhaltsstoffe von &amp;#039;&amp;#039;Aspalathus linearis&amp;#039;&amp;#039;, unter anderem [[Phenole]] und [[Flavonoide]], wurden von Minie und [[Robert Hegnauer]] referiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegnauer2001&amp;quot; /&amp;gt; Von zahlreichen [[Polyphenole]]n&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pokorna2002&amp;quot; /&amp;gt; sind insbesondere die Flavonoide wissenschaftlich gut untersucht. Die mengenmäßig wichtigsten Flavonoide sind das Dihydrochalkon [[Aspalathin]], daneben [[Orientin#Isomere|Isoorientin]], [[Orientin]], [[Rutin]], [[Vitexin#Strukturverwandte|Isovitexin]] und [[Vitexin]]. Diese Inhaltsstoffe des Rooibostees sind auch bioverfügbar, wie eine Studie der [[Technische Universität Braunschweig|Universität Braunschweig]] aus dem Jahr 2010 belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Winterhalter2010&amp;quot; /&amp;gt; Beim Trocknen und Fermentieren verändert sich die Zusammensetzung. Rooibostee enthält im Gegensatz zu Tee vom [[Tee (Pflanze)|Teestrauch]] (&amp;#039;&amp;#039;Camellia sinensis&amp;#039;&amp;#039;) kein [[Koffein]] und wenig an [[Gerbstoffe]]n, wodurch eventuelle negative Folgen wie bitterer Geschmack oder Schlaflosigkeit nicht auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tasse Rooibostee enthält etwa:&lt;br /&gt;
* 0,07 mg [[Eisen]]&lt;br /&gt;
* 0,22 mg [[Fluor]]&lt;br /&gt;
* 7,12 mg [[Kalium]]&lt;br /&gt;
* 1,09 mg [[Calcium|Kalzium]]&lt;br /&gt;
* 0,07 mg [[Kupfer]]&lt;br /&gt;
* 1,67 mg [[Magnesium]]&lt;br /&gt;
* 0,04 mg [[Mangan]]&lt;br /&gt;
* 6,16 mg [[Natrium]]&lt;br /&gt;
* 0,04 mg [[Zink]]&lt;br /&gt;
* 99 [[ätherische Öle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Rooibostee darüber hinaus reich an Vitamin&amp;amp;nbsp;C ([[Ascorbinsäure]]) ist, ist umstritten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Morton&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rückstände ==&lt;br /&gt;
Mitte Oktober 2009 veröffentlichte das [[Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit]] die Ergebnisse der [[Lebensmittelüberwachung]] 2008, in der gezielt Rooibos-Tee überprüft wurde, da er immer wieder durch hohe Pflanzenschutzmittel-Rückstände aufgefallen war. Dabei zeigte sich, dass 75 % der Proben von Rooibos-Tee Rückstände enthielten, diese lagen jedoch nicht über den zulässigen Grenzwerten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Berichte/01_LM_Monitoring/2008_lm_monitoring_bericht.pdf Berichte zur Lebensmittelsicherheit 2008], [[Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit|BVL]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Bundesinstitut für Risikobewertung]] (BfR) fand [[Pyrrolizidinalkaloide]] in Rooibos- und anderen Tees, wobei sie in Einzelfällen unerwartet hohe Konzentrationen fand und daher dem Handel zur Untersuchung von Chargen riet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfr.bund.de/cm/343/pyrrolizidinalkaloide-in-kraeutertees-und-tees.pdf |titel=Pyrrolizidinalkaloide in Kräutertees und Tees |werk=Stellungnahme 018/2013 des BfR vom 5. Juli 2013 |format=PDF |abruf=2025-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei kam das BfR zu dem Schluss, dass Normalverzehrer keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu befürchten haben und selbst Vielverzehrer nur knapp über dem empfohlenen Expositionslimit liegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Bundesinstitut Für Risikobewertung |Titel=Aktualisierte Risikobewertung zu Gehalten an 1,2-ungesättigten Pyrrolizidinalkaloiden (PA) in Lebensmitteln: Stellungnahme Nr. 026/2020 des BfR vom 17. Juni 2020 |Sammelwerk=BfR-Stellungnahmen |Band=2020 |Datum=2020-06-17 |Seiten=26 |Online=https://www.bfr.bund.de/cm/343/aktualisierte-risikobewertung-zu-gehalten-an-1-2-ungesaettigten-pyrrolizidinalkaloiden-pa-in-lebensmitteln.pdf |Abruf=2025-03-24 |DOI=10.17590/20200617-130910}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung durch den Klimawandel ==&lt;br /&gt;
Wie eine Reportage der Kapstadter Wissenschaftspublizistin Leonie Joubert dokumentiert, sind die Rooibos-Farmen vom Vordringen der Wüsten infolge der weltweiten Erderwärmung zunehmend in ihrer Existenz bedroht. Die mittlere Lebensdauer der Sträucher ist demnach von zwölf auf fünf Jahre zurückgegangen. Forscher der regionalen Organisation &amp;#039;&amp;#039;Indigo Development &amp;amp; Change&amp;#039;&amp;#039; versuchen nun, besonders widerstandsfähige wilde Rooibos-Sorten einzukreuzen, die besser an harte Umweltbedingungen angepasst sind als die bisherigen gewerblichen Nutzpflanzen. Stärkere, dürreresistente wilde Arten erreichen demnach ein Lebensalter von bis zu 50 Jahren und überstehen oft lange Trockenheit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SüddeutscheZeitung&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Joubert2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] dieser Art erfolgte 1768 unter dem Namen ([[Basionym]]) &amp;#039;&amp;#039;Psoralea linearis&amp;#039;&amp;#039; durch [[Nicolaas Laurens Burman]] in &amp;#039;&amp;#039;Flora Indica … nec non Prodromus Florae Capensis&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;22. [[Rolf Martin Theodor Dahlgren|Rolf Dahlgren]] stellte sie 1963 in &amp;#039;&amp;#039;Opera Botanica&amp;#039;&amp;#039;, Band 9 (1), S.&amp;amp;nbsp;283 in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Aspalathus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tropicos&amp;quot; /&amp;gt; Weitere [[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] für &amp;#039;&amp;#039;Aspalathus linearis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Burm.f.) R.Dahlgren}} sind: &amp;#039;&amp;#039;Aspalathus contaminatus&amp;#039;&amp;#039; auct., &amp;#039;&amp;#039;Borbonia pinifolia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Marloth}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; Der Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Aspalathus&amp;#039;&amp;#039; ist vom griechischen Wort &amp;#039;&amp;#039;aspalathos&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet, dies war der Name eines in Griechenland gedeihenden duftenden Strauches. Das [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;linearis&amp;#039;&amp;#039; ist ein lateinisches Wort und bezieht sich auf die lineare Blattform.&amp;lt;ref name=&amp;quot;plantzafrica&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aspalathus linearis&amp;#039;&amp;#039; gehört zur mehr als 200 Arten zählenden Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Aspalathus]]&amp;#039;&amp;#039; aus der [[Tribus (Biologie)|Tribus]] Crotalarieae in der [[Familie (Biologie)|Unterfamilie]] der [[Schmetterlingsblütler|Faboideae]] innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Hülsenfrüchtler|Fabaceae]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; Diese Gattung hat ihr [[Verbreitungsgebiet]] ausschließlich in Südafrika ([[Kapflora|Capensis]]). Zur Teegewinnung wird aber nur die Art Rooibos (&amp;#039;&amp;#039;Aspalathus linearis&amp;#039;&amp;#039;) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Marcini Govender, Juni 2007: [http://www.plantzafrica.com/plantab/aspallinearis.htm &amp;#039;&amp;#039;Aspalathus linearis (Burm.f.) R.Dahlgren&amp;#039;&amp;#039;] bei [http://www.plantzafrica.com/ &amp;#039;&amp;#039;PlantZAfrica&amp;#039;&amp;#039;] vom &amp;#039;&amp;#039;[[South African National Biodiversity Institute]]&amp;#039;&amp;#039; = SANBI. (Abschnitt Beschreibung, Vorkommen und Nutzung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* O. N. Allen, Ethel K. Allen: &amp;#039;&amp;#039;The Leguminosae.&amp;#039;&amp;#039; Univ. of Wisconsin Press, 1981, ISBN 0-299-08400-0, S. 69 f.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Hänsel|R. Hänsel]], K. Keller, [[Horst Rimpler|H. Rimpler]], G. Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Hagers Handbuch der Pharmazeutischen Praxis.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage, Drogen: &amp;#039;&amp;#039;A–D&amp;#039;&amp;#039;, Springer, 1992, ISBN 978-3-642-63468-0 (Reprint), S. 394 ff.&lt;br /&gt;
* Annique Theron: &amp;#039;&amp;#039;Babies, allergies, and rooibos. The story behind the extraordinary discovery by Annique Theron in 1968 of the anti-allergic qualities of rooibos and the special Annique Rooibos Primitive Diet Plan for allergic sufferers.&amp;#039;&amp;#039; Annekie Theron Ondernemings, Silverton 1992, ISBN 0-620-16304-6.&lt;br /&gt;
* Reinhard Lieberei, Christoph Reisdorf: &amp;#039;&amp;#039;Nutzpflanzenkunde.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage, Georg Thieme, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-13-530407-6, S.&amp;amp;nbsp;290.&lt;br /&gt;
* Christian Laue: &amp;#039;&amp;#039;Flavonoide im Rooibos (Aspalathus linearis). Bestimmung, Nutrikinetik, Veränderungen bei Extraktion und Lagerung.&amp;#039;&amp;#039; Cuvillier, Göttingen 2011, ISBN 978-3-86955-872-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Aspalathus linearis|Rooibos (&amp;#039;&amp;#039;Aspalathus linearis&amp;#039;&amp;#039;)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4553251-5|TEXT=Literatur über}}&lt;br /&gt;
* [http://temperate.theferns.info/plant/Aspalathus+linearis &amp;#039;&amp;#039;Aspalathus linearis&amp;#039;&amp;#039;] bei Useful Temperate Plants.&lt;br /&gt;
* Volker Mehnert: [https://www.welt.de/reise/article106291465/Warum-ein-unscheinbarer-Wuestenbusch-Gold-wert-ist.html &amp;#039;&amp;#039;Warum ein unscheinbarer Wüstenbusch Gold wert ist.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]].&amp;#039;&amp;#039; Online vom 12. Mai 2012.&lt;br /&gt;
* Stefanie Goldscheider: [http://www.biothemen.de/Qualitaet/tropen/rooibos.html &amp;#039;&amp;#039;Rooibos – Rotbuschtee aus Südafrika.&amp;#039;&amp;#039;] auf biothemen.de.&lt;br /&gt;
* [http://www.rooibos.org/anbau-und-herstellung/ &amp;#039;&amp;#039;Anbau und Herstellung von Rooibos&amp;#039;&amp;#039;] bei rooibos.org.&lt;br /&gt;
* Bestimmungen zur geschützten Ursprungsbezeichnung „Rooibos/Rotbusch“ bei [https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:52022XC0225(03) EUR-Lex]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GRIN|ID=310979|WissName=Aspalathus linearis|Abruf=2012-02-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;tropicos&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=50326573|WissName=Aspalathus linearis|Abruf=2012-02-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;plantzafrica&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marcini Govender, Juni 2007: [http://www.plantzafrica.com/plantab/aspallinearis.htm &amp;#039;&amp;#039;Aspalathus linearis (Burm.f.) R.Dahlgren &amp;#039;&amp;#039;] bei &amp;#039;&amp;#039;PlantZAfrica&amp;#039;&amp;#039; vom &amp;#039;&amp;#039;South African National Biodiversity Institute&amp;#039;&amp;#039; = SANBI.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegnauer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Robert Hegnauer]], Minie Hegnauer: &amp;#039;&amp;#039;Chemotaxonomie der Pflanzen.&amp;#039;&amp;#039; Band XIb-2, Teil 3, Birkhäuser Verlag, Basel 2001, S.&amp;amp;nbsp;977.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Joubert2006&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leonie Joubert: &amp;#039;&amp;#039;Boiling Point&amp;#039;&amp;#039;, Wits University Press, 2006, ISBN 978-1-86814-467-9 (über die Folgen des Klimawandels in Südafrika)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SüddeutscheZeitung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 19.&amp;amp;nbsp;August 2008: {{Webarchiv |url=http://www.sueddeutsche.de/kultur/820/306778/text/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Autoren zum Klimawandel: Die Wüste schleicht sich an.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20080915065503}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reuther2004&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
S. Reuther: &amp;#039;&amp;#039;Das Rooibos Buch.&amp;#039;&amp;#039; ABC Press, Kapstadt 2004, ISBN 0-620-32743-X.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Morton&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Julia F. Morton]]: &amp;#039;&amp;#039;Rooibos Tea, Aspalathus linearis, a caffeineless, Low-Tannin Beverage.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Economic Botany.&amp;#039;&amp;#039; Volume 37, Number&amp;amp;nbsp;2, 1983, S.&amp;amp;nbsp;164–173, [[doi:10.1007/BF02858780]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Winterhalter2010&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Winterhalter, Ulrich Engelhardt: &amp;#039;&amp;#039;Flavonoide in ausgewählten Kräutertees – Bestimmung, Nutrikinetik, Veränderungen bei Extraktion und Lagerung.&amp;#039;&amp;#039; – {{Webarchiv |url=http://www.wkf.de/article/archive/68/ |text=Schlussbericht 2010 |wayback=20101122045913}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wkf&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv |url=http://www.wkf.de/Detailansicht.2372.0.html?&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=178&amp;amp;cHash=dc0affa5c00216ac57b955e0c1053005 |text=&amp;#039;&amp;#039;Marktreport Kräuter- und Früchtetees 2010&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20170603174532 |archiv-bot=2018-12-05 19:41:49 InternetArchiveBot}} auf wkf.de, abgerufen am 4. September 2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pokorna2002&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
O. Pokorna, U. H. Engelhardt: &amp;#039;&amp;#039;Antioxidatives Potenzial und Gesamtphenolgehalte von Kräuter- und Früchtetees.&amp;#039;&amp;#039; Lebensmittelchemie, Band 56, 2002, S.&amp;amp;nbsp;77–78.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SArooibos&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.sarooibos.org.za/ &amp;#039;&amp;#039;South African Rooibos Council&amp;#039;&amp;#039;.] auf sarooibos.org.za&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4553251-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schmetterlingsblütler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rohstoff für teeähnliche Getränke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südafrikanische Küche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
	</entry>
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