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	<title>Roneat - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T10:57:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ https</title>
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		<updated>2021-04-11T09:09:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roneat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine Gruppe von Trog[[xylophon]]en in [[Kambodscha]], deren [[idiophon]]e Klangstäbe aus Holz oder Bambus bestehen, und [[Metallophon]]e mit Klangstäben aus [[Bronze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich von &amp;#039;&amp;#039;roneap,&amp;#039;&amp;#039; „Bambusstreifen“ ab. Die allgemeine Bauform ist ein bootsförmig leicht nach oben gebogener [[Resonanzkörper]] aus Holz. Von dessen Enden sind die Klangplatten (von den metallenen Platten abgesehen) in einer Reihe an Schnüren aufgehängt und spannen sich wie eine Hängebrücke frei über den oben offenen Korpus, ohne diesen zu berühren. Die &amp;#039;&amp;#039;roneat&amp;#039;&amp;#039; werden auf dem Boden aufgestellt und vom sitzenden Musiker mit zwei Schlägeln mit scheibenförmigem Kopf gespielt. Für das Spiel im Freien werden härtere, für innen weichere Schlägel verwendet. Die verwandten Instrumente in der klassischen [[Thailand|thailändischen]] und [[Laos|laotischen]] Musik heißen &amp;#039;&amp;#039;ranat ek,&amp;#039;&amp;#039; in [[Myanmar#Musik|Myanmar]] &amp;#039;&amp;#039;pattala&amp;#039;&amp;#039; und werden von den [[Java (Insel)|javanischen]] Xylophonen &amp;#039;&amp;#039;gambang, sarun&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;gender&amp;#039;&amp;#039; des [[Gamelan]]-Orchesters hergeleitet. Alle &amp;#039;&amp;#039;roneat&amp;#039;&amp;#039; werden im populären klassischen [[Mohori (Kambodscha)|Mohori]]-Ensemble und im Piphat-Ensemble für die königliche zeremonielle Hofmusik gespielt. Die Holzplatten liefern einen kurzen, trockenen Ton, der nicht abgedämpft werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Roneatcloseup.jpg|miniatur|Klangstäbe aus Holz]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;roneat ek&amp;#039;&amp;#039; („erstes, führendes Xylophon“), auch &amp;#039;&amp;#039;roneat rut&amp;#039;&amp;#039; („rennendes Xylophon“), ist das am weitesten verbreitete Instrument dieser Xylophone. Seine 21 hoch gestimmten Klangstäbe bestehen aus Bambus &amp;#039;&amp;#039;([[Bambusa]])&amp;#039;&amp;#039; oder Hartholz mit einer Länge zwischen 30 und 39 cm und einer Breite bis zu 7 cm. Der Resonanzkasten ist 115 cm lang und hat durch kleine Füße Abstand vom Boden. Das &amp;#039;&amp;#039;roneat ek&amp;#039;&amp;#039; soll laut Vorstellung der Musiker im Orchester die melodische Hauptlinie übernehmen, tatsächlich spielt es meist Variationen der Melodie, die in gerader Linie von der [[Oboe]] &amp;#039;&amp;#039;sralay&amp;#039;&amp;#039; oder der Gesangsstimme ausgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;roneat thung,&amp;#039;&amp;#039; auch &amp;#039;&amp;#039;roneat thom&amp;#039;&amp;#039; („großes Xylophon“) ist etwas größer (125 cm lang), es hat 16 Klangstäbe, die von allen diesen Xylophonen am tiefsten gestimmt sind. Die höchsten Töne beider Instrumente liegen eine Oktave voneinander entfernt. Die Stäbe sind 38 bis 47 cm lang. Das &amp;#039;&amp;#039;roneat thung&amp;#039;&amp;#039; spielt weitere Ausschmückungen zwischen den Noten des musikalischen [[Thema (Musik)|Themas]]. Es werden nur weiche Schlägelscheiben verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;roneat dek&amp;#039;&amp;#039; hat 21 Klangstäbe in hoher Tonlage aus Bronze, die wegen ihres Gewichts nicht an Schnüren hängen, sondern mit einer weichen Tuchlage direkt auf dem rechteckigen Holzkasten aufliegen. Die Schlägelscheiben sind aus Holz oder Büffelhaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem im 19. Jahrhundert beschriebenen &amp;#039;&amp;#039;roneat lek&amp;#039;&amp;#039; lagen über demselben flachen Kasten 17 Eisenplatten. Es entsprach dem seltenen thailändischen &amp;#039;&amp;#039;ranat lek,&amp;#039;&amp;#039; auch &amp;#039;&amp;#039;ranat ek lek&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sam-Ang Sam: &amp;#039;&amp;#039;The Khmer People of Cambodia.&amp;#039;&amp;#039; In: Terry E. Miller und Sean Williams: &amp;#039;&amp;#039;The Garland handbook of Southeast Asian music.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, 2008, S. 89–91&lt;br /&gt;
* Sam-Ang Sam: &amp;#039;&amp;#039;Musical Instruments of Cambodia.&amp;#039;&amp;#039; National Museum of Ethnology, Osaka 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.angelfire.com/art/apsarakhmer/roneat.htm &amp;#039;&amp;#039;Roneat.&amp;#039;&amp;#039; angelfire.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stabspiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Kambodscha)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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