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	<title>Rondeau M482 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T19:42:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rondeau_M482&amp;diff=2868937&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grullab: Linkfix nach Verschieben</title>
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		<updated>2025-10-24T20:28:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix nach Verschieben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rondeau M482 front.jpg|mini|hochkant=1.3|Der Rondeau M482 mit der Startnummer 26; Jean Rondeau und Alain Ferté fuhren diesen Wagen beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1983]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rondeau M482.jpg|mini|hochkant=1.3|Heck des M482]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rondeau M482&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Sportwagen-[[Prototyp (Motorsport)|Prototyp]], der 1982 bei [[Automobiles Jean Rondeau]] entwickelt wurde und bis 1987 bei Sportwagenrennen zum Einsatz kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklungsgeschichte und Technik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 entwickelte ein Ingenieurteam unter der Leitung von [[Jean Rondeau (Rennfahrer)|Jean Rondeau]] den ersten echten [[Gruppe C|Gruppe-C]]-Rondeau, den M482. Das Vorgängermodell, der [[Rondeau M382|M382]], basierte weitestgehend auf dem erfolgreichsten Rondeautyp, dem [[Rondeau M379|M379]]. Während Don Foster ein neues Fahrgestell entwarf, konstruierte der französische Rennwagenkonstrukteur und Aerodynamiker [[Max Sardou]] eine sehr runde, fast voluminöse Karosserie. Besonderes Merkmal des Rennwagens war das Heck. Ein sogenannter Venturi-Kanal, der den [[Venturi-Effekt]] nutzen sollte, um für mehr Anpressdruck auf der Hinterachse zu sorgen. So innovativ der Wagen auf den ersten Blick wirkte, so fehlkonstruiert war er. Um den großen Tunnel zu ermöglichen, wurde der Auspuff links und rechts im Wagen außen an den Kühlern vorbeigeführt. Durch diese Bauform war die Funktion der Kühler weitestgehend eingeschränkt, was zu beständiger Überhitzung der Motoren führte. Ein zwischen Auspuffrohren und Kühler angebrachter Hitzeschild konnte die Probleme zwar lindern, aber nie ganz beseitigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Triebwerk kam der 3,9-Liter-DFL-[[V-Motor|V8-Motor]] von [[Cosworth]] zum Einsatz. Schon bei den Testfahrten war der Verschleiß an den robusten Aggregaten groß; ein Umstand, der im Renneinsatz nicht weniger wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Renngeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen ersten Renneinsatz hatte der M482 schon 1982. Jean Rondeau und [[François Migault]] fuhren Chassis 001 beim [[6-Stunden-Rennen von Silverstone 1982|6-Stunden-Rennen von Silverstone]]. Schon im Training erlebte das Duo ein Fiasko. Auf den Trainingsschnellsten [[Jacky Ickx]] im [[Porsche|Werks]]-[[Porsche 956]], der eine [[Pole-Position|Pole-Position-Zeit]] von 1.16.910 erzielte, fehlten 16 Sekunden. Der Werks-M382 mit [[Henri Pescarolo]] am Steuer war um 12 Sekunden schneller und selbst auf dem privaten M382 von [[Christian Bussi]] fehlte mehr als eine Sekunde&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.racingsportscars.com/results/qualifying/Silverstone-1982-05-16.html Training zum 6-Stunden-Rennen von Silverstone 1982]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Rennen kam das frühe Ende nach 60 Runden durch Aufhängungsschaden&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.racingsportscars.com/results/Silverstone-1982-05-16.html Endergebnis 6-Stunden-Rennen von Silverstone 1982]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es blieb 1982 bei dieser einen Rennmeldung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ablauf der [[Sportwagen-Weltmeisterschaft 1982|Sportwagen-Saison-1982]] hatte sich Jean Rondeau werkseitig aus dem Sportwagensport zurückgezogen. Neben Streitigkeiten mit der [[Fédération Internationale de l’Automobile|FIA]] waren fehlende finanzielle Mittel eine zweite Motivationen, den Motorsport in dieser Form zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ford France]] erwarb Anfang 1983 die drei vorhandenen Chassis, um die Fahrzeuge beim [[24-Stunden-Rennen von Le Mans]] [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 1983|dieses Jahres]] an den Start zu bringen. Das Engagement geriet zum Desaster. Schon im Training waren die M482 durch den hohen [[Bodeneffekt]] auf der Hinterachse auf den langen Geraden viel zu langsam. Im Rennen fielen alle drei Wagen vorzeitig aus. Der Wagen von [[Jean-Pierre Jaussaud]] und [[Philippe Streiff]] hatte schon nach 12 Runden ein irreparables Ölleck. Das Fahrzeug von Jean Rondeau und den Ferté-Brüdern [[Alain Ferté|Alain]] und [[Michel Ferté|Michel]] stoppte nach 90 Runden ein Motorschaden und Henri Pescarolo und [[Thierry Boutsen]] beendeten das Rennen nach 174 gefahrenen Runden; Grund: ebenfalls ein Motorschaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ford verkaufte die drei Fahrgestelle Ende des Jahres an Privatteams. Bis 1987 war jedes Jahr mindestens ein M482 in Le Mans. Das letzte Erscheinen sorge auch für die beste Platzierung im Gesamtklassement. [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 1987|1987]] wurden [[Jean-Philippe Grand]], [[Gaston Rahier]] und [[Jacques Terrien]] im von Graff Racing gemeldeten Fahrgestell 001 Zwölfte, allerdings mit 95 Runden Rückstand auf den siegreichen [[Porsche 962|Porsche 962C]] von [[Hans-Joachim Stuck]], [[Derek Bell (Rennfahrer)|Derek Bell]] und [[Al Holbert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thomas Nehlert, &amp;#039;&amp;#039;Gruppe C: Die Sportwagenrennen 1982-1992&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Petrolpics, Bonn 2011, ISBN 3-940306-14-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.racingsportscars.com/type/Rondeau/M482.html Der M482 bei Racing Sports Cars]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gruppe-C-Sportwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Rennwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennwagen des 24-Stunden-Rennens von Le Mans]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grullab</name></author>
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