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	<title>Romy Haag - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T15:54:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Romy_Haag&amp;diff=456642&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Melly42: /* Filme (Auswahl) */</title>
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		<updated>2026-04-04T08:07:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filme (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Romy Haag.jpg|mini|Romy Haag]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Romy Haag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{audio|NLD-Romy-Haag.wav|anhören}} * [[1. Januar]] [[1951]], nach anderen Angaben [[1948]]&amp;lt;ref&amp;gt;Katja Iken: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/geschichte/transsexuellen-ikone-romy-haag-goettin-des-berliner-nachtlebens-a-1145891.html &amp;quot;Ich wollte nie ein Freak sein, ich wollte Respekt&amp;quot;]&amp;#039;&amp;#039; In: spiegel.de vom 18. Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; als &amp;#039;&amp;#039;Edouard Frans Verba&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Romy Haag: &amp;#039;&amp;#039;Eine Frau und mehr&amp;#039;&amp;#039;. Quadriga, Berlin 1999, ISBN 3-88679-328-1, S.&amp;amp;nbsp;13, 16/17.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Scheveningen]], [[Niederlande]]) ist eine niederländisch-deutsche [[Gesang|Sängerin]], [[Schauspieler]]in, [[Tanz|Tänzerin]] und ehemalige Nachtclubbesitzerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Mit 13 Jahren verließ Romy Haag ihre Familie und ging zum Zirkus. Ihre Karriere begann im traditionsreichen &amp;#039;&amp;#039;Circus Strassburger&amp;#039;&amp;#039;, wo sie als Clown in Kindermatineen auftrat. Mit 16&amp;amp;nbsp;Jahren zog sie mit dem Trapezkünstler des Zirkus nach [[Paris]] und [[debüt]]ierte im bekannten Pariser Nachtclub &amp;#039;&amp;#039;Alcazar&amp;#039;&amp;#039; als Schönheitstänzerin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.romyhaag.de/vita.html |wayback=20120426192325 |text=romyhaag.de }}: Biografie, Stand vom 22. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] Showmanager bot ihr eine Tournee an, sodass sie mit ihrem „Berliner Chansonprogramm“ auf [[Fire Island]], [[Long Island]] und in [[Atlantic City (New Jersey)|Atlantic City]]  auftrat. Dort verliebte sie sich in einen aus [[Berlin]] kommenden Straßenmusiker und ging mit ihm in die Stadt, die sie zwar besang, aber noch nicht kannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Chez Romy Haag}}&lt;br /&gt;
Kein Cabaret im belebten Nachtleben der damals geteilten Stadt entsprach ihren Wünschen, sodass sie 1974, mit 26&amp;amp;nbsp;Jahren, in [[Berlin-Schöneberg]] das &amp;#039;&amp;#039;Chez Romy Haag&amp;#039;&amp;#039; eröffnete, das mit der Zeit sehr erfolgreich wurde. Viele berühmte Gäste wie [[Udo Lindenberg]], [[Zizi Jeanmaire]], [[Patricia Highsmith]], [[Bryan Ferry]], [[Freddie Mercury]], [[Lou Reed]] und [[Mick Jagger]], den sie 1973 kennenlernte,&amp;lt;ref&amp;gt;Jän: [https://www.welt.de/print-welt/article297510/Stones-rollen-mit-130-Trucks-an.html &amp;#039;&amp;#039;Stones rollen mit 130 Trucks an&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. Dezember 2002&amp;lt;/ref&amp;gt; besuchten das Cabaret. [[David Bowie]] ging mit Haag 1976 eine Beziehung ein, zog nach Berlin und absolvierte seine erste Deutschland-Tournee.&amp;lt;ref&amp;gt;mut: [https://www.welt.de/print-welt/article270603/Romy-Haag-freut-sich-auf-ihren-Ex-Freund-David-Bowie.html &amp;#039;&amp;#039;Romy Haag freut sich auf ihren Ex-Freund David Bowie&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. November 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 erschien ihre erste Single „Liege-Samba“, für die Udo Lindenberg Text und Musik schrieb. Mit ihm ging sie auch auf Tournee. Im Jahr darauf folgte die Single &amp;#039;&amp;#039;Superparadise&amp;#039;&amp;#039;. 1979 wurde in der [[New York City|New Yorker]] Profile Gallery eine Foto-[[Hommage]] über sie präsentiert und 1981 erschien ihre erste LP mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;So bin ich&amp;#039;&amp;#039;, für die [[Klaus Hoffmann (Liedermacher)|Klaus Hoffmann]] die Texte schrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neun Jahren verkaufte sie 1983 ihren Nachtclub und ging auf Entdeckungsreise um die Welt. Sie unterzog sich mit 35&amp;amp;nbsp;Jahren einer [[Geschlechtsangleichende Operation |geschlechtsangleichenden Operation]] in der [[Schweiz]]. Zurück in der Bundesrepublik Deutschland, begann sie 1986 einen neuen Abschnitt in ihrer Karriere und tourte mit dem Programm „City in the Night“ durch die deutschsprachigen Länder und die USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie spielte in 26 Filmen, unter anderem in &amp;#039;&amp;#039;Plastikfieber&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Zum Beispiel Otto Spalt]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Hamburger Krankheit]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mascara&amp;#039;&amp;#039; mit [[Charlotte Rampling]], und veröffentlichte 17 stilistisch unterschiedliche Platten wie ihre LP &amp;#039;&amp;#039;Flugblatt&amp;#039;&amp;#039; oder das Musical &amp;#039;&amp;#039;[[Tell! (Musical, 1977)|Tell!]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1980er Jahre bekam sie als Hauptfigur der Videoinstallation &amp;#039;&amp;#039;Queen Zero&amp;#039;&amp;#039; eine Art-Performance im New Yorker [[Museum of Modern Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 wurde Haag auf der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 1997|Berlinale 1997]] mit einem Ehrenpreis für ihr filmisches Lebenswerk mit dem Special [[Teddy Award]] ausgezeichnet, einem Preis für Filme mit dem Themenschwerpunkt schwul, lesbisch oder transsexuell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 erschien ihre [[Autobiografie]] &amp;#039;&amp;#039;Eine Frau und mehr&amp;#039;&amp;#039;. Darin beschreibt sie ihr Leben, die Künstlerszenen in den USA und in Berlin der 1970er Jahre sowie ihre Bekanntschaft mit [[Amanda Lear]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 spielte sie in der Internet-[[Seifenoper]] &amp;#039;&amp;#039;Doc Love&amp;#039;&amp;#039; an der Seite von [[Dieter Bach (Schauspieler)|Dieter Bach]], [[Oliver Bender]] und [[Ellenie Salvo González]] eine Sprechstundenhilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre trat sie mit folgenden Musikern auf: Conny Göckel (Keyboard), Alexander Kraut (Keyboard), Lutz Woite (Bass), Friedel Schwarz (Bass), Erik Küppers (Gitarre), Blacky Schwarz (Gitarre), Roland Götz (Schlagzeug), Hansi Wallbaum (Schlagzeug), Uli Moritz (Schlagzeug), Eberhardt Fortmann (Saxophon).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Der deutsche Astronom [[Felix Hormuth]] hat einen von ihm am 29.&amp;amp;nbsp;Januar 2009 entdeckten Kleinplaneten nach Romy Haag benannt. Seither heißt der [[Asteroid]] offiziell [[(305660) Romyhaag]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ssd.jpl.nasa.gov/sbdb.cgi?sstr=305660 JPL Small-Body Database Browser]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2019 wurde Haag der [[Rosa-Courage-Preis]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* 1977: Tell! ([[Musical]] mit Udo Lindenberg, [[Alexis Korner]], [[Su Kramer]] und [[Jürgen Drews]])&lt;br /&gt;
* 1977: Liege Samba (Telefunken)&lt;br /&gt;
* 1978: Superparadise (Philips)&lt;br /&gt;
* 1979: Showtime (Philips)&lt;br /&gt;
* 1979: Catch me (Aladin / EM)&lt;br /&gt;
* 1981: So bin Ich (Aladin / CBS)&lt;br /&gt;
* 1983: Flugblatt (Risiko)&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Love Me&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(mit [[Deutsch-Österreichisches Feingefühl|DÖF]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985: City in the Night (Constant)&lt;br /&gt;
* 1990: Süße Kirschen (Teldec)&lt;br /&gt;
* 1990: Rock n Roll Bitch (Black-Heart Records)&lt;br /&gt;
* 1992: Leben ist gleich Karneval (Black-Heart Records)&lt;br /&gt;
* 1993: Chaos in Einheit (Black-Heart Records)&lt;br /&gt;
* 1994: Toujours Retour (Ricca Records)&lt;br /&gt;
* 1996: Hexenkessel (Black-Heart Records)&lt;br /&gt;
* 1999: Cabaret Berlin (Ricca Records)&lt;br /&gt;
* 2000: So bin ich (Ricca Records, remastered)&lt;br /&gt;
* 2001: La Vie En Rose (Monopol Records)&lt;br /&gt;
* 2001: Balladen für Huren und Engel (Ricca Records)&lt;br /&gt;
* 2002: memories are made of this (mystical hunters records)&lt;br /&gt;
* 2003: Reichtum (kraut records)&lt;br /&gt;
* 2004: Reichtum-Chill-Inn-Music (Meditation)&lt;br /&gt;
* 2005: Frauen, die ich nicht vergessen kann (kraut records)&lt;br /&gt;
* 2010: Moving on (for music)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1977: Belcanto oder Darf eine Nutte schluchzen?, Regie: [[Robert van Ackeren]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Die Hamburger Krankheit]], Regie: Peter Fleischmann&lt;br /&gt;
* 1979: Plastikfieber, Regie: Helmut Wietz&lt;br /&gt;
* 1987: Ossegg oder Die Wahrheit über Hänsel und Gretel, Regie: Thees Klahn&lt;br /&gt;
* 1987: [[Mascara (Film)|Mascara]], Regie: Patrick Conrad&lt;br /&gt;
* 1988: [[Zum Beispiel Otto Spalt]], Regie: [[René Perraudin]]&lt;br /&gt;
* 2014: Laura – Das Juwel von Stuttgart, Regie: [[Rosa von Praunheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1978: [[Anthony Ingrassia]]: &amp;#039;&amp;#039;Berührungen&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Götz Naleppa]] (Hörspiel ([[Kunstkopf]]) – [[RIAS]] Berlin/[[Norddeutscher Rundfunk|NDR]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Romy Haag: &amp;#039;&amp;#039;Eine Frau und mehr&amp;#039;&amp;#039;. Unter Mitarbeit von Martin Schacht. Quadriga, Berlin 1999, ISBN 3-88679-328-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121350002}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0351765}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|wayback=20201016230320|url=http://www.romyhaag.de/|text=Website von Romy Haag}} &amp;lt;!-- Backup: http://home.snafu.de/romy.haag/ --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/ROMY-HAAG/122445984508039 &amp;#039;&amp;#039;Romy Haag&amp;#039;&amp;#039;] bei [[Facebook]]&lt;br /&gt;
* [http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewProfile&amp;amp;friendID=137146178 &amp;#039;&amp;#039;Romy Haag&amp;#039;&amp;#039; auf Myspace]&lt;br /&gt;
* Jochen Breiholz: [https://www.welt.de/print-welt/article583240/Wie-Onassis-sich-Romy-angelte.html &amp;#039;&amp;#039;Wie Onassis sich Romy angelte&amp;#039;&amp;#039;,] Buchrezension über die Autobiografie in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. September 1999&lt;br /&gt;
* [https://etablissement.site/nora-eckert/ Interview mit Nora Eckert] über das &amp;#039;&amp;#039;Chez Romy Haag&amp;#039;&amp;#039; auf [https://etablissement.site/ Etablissement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121350002|LCCN=n78054812|VIAF=62402063}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haag, Romy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tänzer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastwirt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Homosexualität (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transgeschlechtliche Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haag, Romy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Verba, Edouard Frans (Geburtsname); Verbaarsschott, Edouard Frans&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländisch-deutsche transsexuelle Tänzerin, Sängerin und Nachtclubbesitzerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Januar 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Scheveningen]], [[Niederlande]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Melly42</name></author>
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