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	<title>Romulus und Remus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T02:31:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Romulus_und_Remus&amp;diff=27847&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: Kapitelgliederung überarbeitet; kleine Ergänzungen</title>
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		<updated>2025-09-04T15:31:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kapitelgliederung überarbeitet; kleine Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die mythologischen Personen; für den gleichnamigen Film siehe [[Romulus und Remus (Film)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lupa Capitolina, Rome.jpg|mini|Die [[kapitolinische Wölfin]] säugt die Knaben Romulus und Remus (diese wurden später zu der Figur hinzugefügt)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Peter Paul Rubens - Romulus and Remus - Google Art Project.jpg|mini|Romulus und Remus, Gemälde von [[Peter Paul Rubens]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Romulus-Remus.jpg|mini|Romulus und Remus, Bauplastik in Rom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Romulus und Remus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren nach der [[Römische Mythologie|römischen Mythologie]] die Gründer der Stadt [[Rom]] im Jahre 753 v. Chr. Sie waren nach der Sage die Kinder des Kriegsgottes [[Mars (Mythologie)|Mars]] und der Priesterin [[Rhea Silvia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferung ==&lt;br /&gt;
Eine erste Nennung von Romulus wird in der Erwähnung eines „Rhomylos“ als Sohn des [[Aeneas]] gesehen. Er sei der Vater des Stadtgründers „Rhomos“ gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Bendlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Romulus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Neue Pauly. Enzyklopädie der Antike.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, Metzler, Stuttgart/Weimar 2001, ISBN 3-476-01470-3, Sp. 1130–1133, hier Sp. 1130.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach [[Plutarch]]s Biografie des Romulus hat [[Diokles von Peparethos]] den Mythos zum ersten Mal schriftlich niedergelegt. Dem Diokles folgte über weite Strecken auch der erste römische Historiker, sein Zeitgenosse [[Quintus Fabius Pictor]], wobei er den Mythos nun aus römischer Sicht schilderte. Fabius Pictors Text ist nicht unmittelbar, sondern nur durch die Wiedergaben bei Plutarch und [[Dionysios von Halikarnassos]] überliefert. Dabei nennt Dionys noch weitere Geschichtsschreiber, die die Version des Quintus Fabius übernommen hätten. Plutarch und Dionysios von Halikarnassos schreiben – wie Fabius Pictor – griechisch, die Geschichte geben beide allerdings unterschiedlich wieder (siehe unten). Neben ihnen schildert auch [[Titus Livius]] in seinem Geschichtswerk [[Ab urbe condita (Livius)|Ab urbe condita]] die Geschichte von der Gründung der Stadt Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[Origo gentis Romanae]] bringt diese Sage, berichtet aber, dass Fabius Pictor und Vennonius geschrieben hätten, dass Rhea Silvia beim Wasserholen für kultische Handlungen von einem Gewitter überrascht worden sei, das ihre Begleiterinnen vertrieben habe. In diesem Gewitter sei Mars erschienen und habe sie vergewaltigt. Der Originaltext des Fabius lässt sich aus den Wiedergaben Plutarchs und des Dionysios aber nicht herauspräparieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den schriftlichen [[Quelle (Geschichtswissenschaft)|Quellen]] enthält auch die künstlerische Überlieferung der Antike zahlreiche Verarbeitungen und Varianten des Romulus-Mythos.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Joachim Bensch: &amp;#039;&amp;#039;Held im Bild. Zur visuellen Konstruktion heroischer Figuren im Imperium Romanum anhand von Darstellungen des Aeneas und des Romulus.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Marie Leidorf, Rahden 2023, ISBN 978-3-89646-675-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sage von Romulus und Remus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aussetzung und Rettung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Nîmes-Arènes-Remus et Romulus-20140526.jpg|mini|Die säugende Wölfin blickt herab zu den Zwillingen. Relief an der Fassade des [[Amphitheater von Nîmes|Amphitheaters von Nîmes]], um 100 n. Chr.]]&lt;br /&gt;
==== Version des Plutarch ====&lt;br /&gt;
In der Version von Plutarch hatte [[Amulius]], der [[Liste der Könige von Alba Longa|König von Alba Longa]], seinen älteren Bruder [[Numitor]] vom Thron gestürzt. Dessen Tochter [[Rhea Silvia]] – auch &amp;#039;&amp;#039;Ilia&amp;#039;&amp;#039; genannt – zwang er, [[Vestalin]] zu werden. So wollte Amulius verhindern, dass in der Familie des Bruders Nachfahren entstünden, die seinen Thron gefährden könnten. Mars stieg jedoch zu ihrem Tempel hinab, vergewaltigte sie, und sie empfing von ihm die Zwillinge Romulus und Remus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach deren Geburt wurden die Kinder auf Amulius’ Befehl in einem Weidenkorb auf dem [[Tiber]] ausgesetzt und &amp;#039;&amp;#039;Ilia&amp;#039;&amp;#039; ins Gefängnis gebracht. Der Tiber führte jedoch gerade Hochwasser, und als das Wasser zurückging, strandete die Wanne am [[Ficus Ruminalis]] im Schlamm. Eine vom Schreien der Kinder angelockte Wölfin (&amp;#039;&amp;#039;Mamma Lupa&amp;#039;&amp;#039;) brachte sie in ihre Höhle und säugte sie. Ein Specht brachte ihnen zusätzlich Nahrung. Sie wurden jedoch von König Amulius’ [[Hirte]]n [[Faustulus]] entdeckt. Faustulus, der Schweinehirt des Hofes, und seine Frau nahmen daraufhin die Kinder auf und zogen sie groß, ohne zu wissen, wer sie waren. (Dieser Abschnitt der Legende zeigt – wie auch in der im Folgenden genannten Version – eine auffallende Parallele zur Erzählung von [[Phylonome (Tochter des Nyktimos)|Phylonome]] und ihren Zwillingssöhnen [[Lykastos (Sohn des Ares)|Lykastos]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Roscher|2,2|2174||Lykastos 3|[[Adolf Schirmer (Pädagoge)|Adolf Schirmer]]|}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Parrhasios (Sohn des Ares)|Parrhasios]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Roscher|3,1|1646|1647|Parrhasios 3|[[Theodor Eisele]]|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romulus und Remus gerieten eines Tages in Streit mit den Hirten von Numitor und jagten ihnen sogar etwas von deren Vieh ab. Als Romulus einmal mit einem Opfer beschäftigt und Remus mit geringer Begleitung unterwegs war, trafen die Hirten des Numitor auf Remus und nahmen ihn gefangen. Er wurde Numitor vorgeführt und Remus berichtete, was er inzwischen über seine und seines Bruders Herkunft erfahren hatte. Daraufhin ahnte Numitor die Zusammenhänge. Als Faustulus von Remus’ Gefangenschaft erfuhr, weihte dieser auch Romulus in dessen Herkunftsgeschichte ein und spornte ihn an, Remus zu befreien. Er selbst wollte zu Numitor eilen, wurde aber abgefangen und zu Amulius gebracht. Unter Folter gestand er diesem so viel, dass Amulius den Numitor fragen ließ, ob dessen Enkel trotz Aussetzung noch lebten. Es brach ein Aufstand in der Stadt aus, als Romulus zur Befreiung seines Bruders ankam. So wurde der Tyrann Amulius gestürzt und getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Version des Dionysios von Halikarnassos ====&lt;br /&gt;
Dionysios von Halikarnassos’ Version beginnt beim Befehl des Amulius, die Zwillinge in einem Korb auf einem Fluss auszusetzen. Der Korb strandete, und eine Wölfin hielt ihnen ihre Zitzen hin und säugte sie. Hirten hätten die Wölfin beobachtet und die Kinder gefunden. Die Wölfin habe sich dann entfernt, und die Hirten hätten die Zwillinge gerettet. Der Aufseher der königlichen Schweinehirten Faustulus, der gerade von der Entehrung der &amp;#039;&amp;#039;Ilia&amp;#039;&amp;#039;, ihrer Niederkunft und der Aussetzung ihrer Zwillinge erfahren hatte, habe die Zwillinge an sich genommen, ohne irgendjemandem von dem Zusammenhang etwas zu erzählen. Er habe ihnen die Namen Romulus und Remus gegeben. Sie seien ebenfalls Hirten geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie 18 Jahre alt geworden seien, habe es Streit zwischen ihnen und den Hirten des Numitor um Weideland zwischen dem [[Palatin (Rom)|Palatin]] und dem [[Aventin]] gegeben. Die Zwillinge hätten die Hirten des Numitor gewaltsam vertrieben. Diese hätten daraufhin den beiden eine Falle gestellt und deren Herden nachts überfallen. Da Romulus aber gerade wegen eines Opfers abwesend gewesen sei, hätten sie nur Remus gefangen und nach Alba gebracht. Romulus habe sofort die Verfolgung aufnehmen wollen, sei aber von Faustulus davon abgehalten worden. Faustulus habe ihm daraufhin seine Herkunft mitgeteilt. Daher habe sich Romulus entschlossen, eine größere Streitmacht zu sammeln, um gegen Amulius vorzugehen. Remus sei zu Numitor gebracht worden. Dieser habe ihm dann jegliche Strafe unter der Bedingung erlassen, dass er ihm gegen Amulius helfe. Dabei habe er auch vom traurigen Schicksal seiner Tochter und der erzwungenen Aussetzung der Zwillinge erzählt. Dann habe er einen Boten zu Romulus geschickt, damit dieser sich dem Kampf anschließen möge, was er auch getan habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romulus habe dann Numitor das erzählt, was er von Faustulus erfahren hatte, und nun wusste Numitor, dass er seinen Enkel gefunden hatte. Faustulus, der von dieser Wendung der Dinge nichts gewusst habe, sei mit dem Korb, in dem die Zwillinge ausgesetzt waren, zur Stadt geeilt, um Numitor aufzuklären, sei aber von den Wachen des Amulius festgenommen worden. Diesem habe er die ganzen Umstände erzählen müssen. Amulius habe dann den Faustulus nach dem Aufenthaltsort befragt, weil er nunmehr die durch göttlichen Beistand geretteten Verwandten nicht länger Hirten sein lassen wolle. Faustulus habe Verdacht geschöpft, dass er sie in Wahrheit habe töten wollen, und ihm einen Ort in den Bergen genannt. Amulius habe Faustulus daraufhin mit einigen zuverlässigen Männern losgeschickt, denen er vorher heimlich den Befehl gegeben habe, die beiden Hirten gefangen zu nehmen und zu ihm zu bringen. Dann wollte er Numitor unter Arrest stellen, bis er die Situation mit den Zwillingen in seinem Sinne geregelt hätte, und sandte einen Boten zu Numitor mit der Bitte, zu ihm zu kommen. Der Bote habe aber dem Numitor den Plan des Amulius verraten. Daraufhin seien Numitor und die Zwillinge mit vielen Kriegern und den Bürgern der Stadt zum Palast geeilt, hätten ihn gestürmt und Amulius getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der Stadt Rom ===&lt;br /&gt;
Zum Dank gestattete Numitor Romulus und Remus an der Stelle, an der sie ausgesetzt worden waren (am Fuße des Hügels [[Palatin (Rom)|Palatin]]), eine Stadt zu gründen. Romulus und Remus gerieten jedoch in Streit, als sie mit Hilfe eines Adlerflug-[[Orakel]]s ([[Auspizien]]) bestimmen wollten, wer der Bauherr und damit der Namensgeber der Stadt sein würde. Jeder von beiden schaute von einem anderen Hügel aus auf die Adler. Am Ende behaupteten beide Recht zu haben. Remus sah sechs Adler und Romulus zwölf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romulus siegte, da er mehr Anhänger hinter sich versammeln konnte. Unverzüglich zog er die heilige [[Pomerium|Furche]], die die Größe der Stadt bestimmte, und begann mit dem Anlegen von Stadtgraben und Mauer. Der unterlegene Remus verspottete ihn und sprang über die noch niedrige Begrenzung in die Anlage hinein. Das war eine schwere Verletzung von Recht und Gesetz, weil eine Stadtmauer als heilig galt. Aufgebracht erschlug Romulus seinen Bruder mit den Worten „So möge es jedem ergehen, der über meine Mauern springt!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde Rom laut [[Titus Livius]] am 21. April 753 v. Chr. Nach der Ermordung seines Bruders herrschte Romulus über die Stadt. Allerdings wurde Remus mit seinem Schwert an seinem Thron verewigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Römische Königszeit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Raub der Sabinerinnen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Raub Sabinerinnen.JPG|mini|Raub der Sabinerinnen auf einem römischen [[Denar (Rom)|Denar]] des Jahres 89 v. Chr., Albert 1198]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Heinrich Schönfeld 004.jpg|mini|hochkant=1.6|&amp;#039;&amp;#039;Raub der Sabinerinnen&amp;#039;&amp;#039;; Gemälde von [[Johann Heinrich Schönfeld]], Öl auf Leinwand, um 1640, [[Eremitage (Sankt Petersburg)|Eremitage]], [[Sankt Petersburg]]]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Raub der Sabinerinnen}}&lt;br /&gt;
In die neue Stadt kamen viele Vertriebene, Flüchtlinge und Verbannte. Da die meisten von ihnen Männer waren, mangelte es an Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dieses Problem zu lösen, verwendete Romulus eine List und lud die Bewohner der benachbarten Städte zu einem großen Kampfspiel zu Ehren des Neptun ein. Mitten im Spiel stürzten sich die römischen Krieger auf die kaum bewaffneten Gäste und sprengten sie auseinander. Dabei ergriffen sie alle unverheirateten Mädchen, derer sie habhaft werden konnten. Die Brüder und Väter schworen Rache. Die Mädchen, von denen die meisten [[Sabiner]]innen waren, ließen sich jedoch eine nach der anderen zur Heirat bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Sabiner später mit einem starken Heer kamen und sich mit den Römern eine Schlacht lieferten, drängten sich die Frauen auf das Schlachtfeld und baten darum, den um sie geführten Kampf zu beenden, da auf der einen Seite ihre Brüder und Väter, auf der anderen ihre Männer und Kinder sterben würden. Ihre Bitten hatten schließlich Erfolg, Romulus und [[Titus Tatius]], Herrscher der Sabiner, reichten einander die Hand. Die Kämpfer verbrüderten sich, und Römer und Sabiner verschmolzen ihren Staat unter der Doppelherrschaft von Romulus und Titus Tatius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Der antiken Erzählung folgend gelang es Romulus durch seine List, anschließende Kämpfe und einen durch die Sabinerinnen erzwungenen Friedensschluss, die palatinische und die quirinalische Ansiedlung zum ‚Populus Romanus Quiritium‘ zu vereinen. Er und der Sabinerkönig Titus Tatius regierten fortan gemeinsam. Auf der ursprünglichen Ansiedlung der Sabiner, dem Hügel, der dem Sabinischen Kriegsgott Quirinus geweiht war, wurde nach der Vereinigung beider Völker das Capitolium errichtet. Hier habe der Tempel des Quirinus (Saturn) gestanden, der vom sabinischen Volk besonders verehrt wurde.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Wäß: &amp;#039;&amp;#039;Der Raub der Sabinerinnen der Familie Gradenigo. Neueste Forschungen zum Frühwerk Tintorettos. Eine Hommage an die Gründerväter Venedigs in einem unbekannten venezianischen Gemälde der Zeit nach 1539.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Schnell &amp;amp; Steiner, Passau 2000, ISBN 3-7954-1338-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romulus’ Ende ===&lt;br /&gt;
Romulus regierte 37 Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;Plutarch, &amp;#039;&amp;#039;Romulus&amp;#039;&amp;#039; [http://penelope.uchicago.edu/Thayer/E/Roman/Texts/Plutarch/Lives/Romulus*.html 29,7]; Dionysios von Halikarnassos, &amp;#039;&amp;#039;Antiquitates Romanae&amp;#039;&amp;#039; [http://penelope.uchicago.edu/Thayer/E/Roman/Texts/Dionysius_of_Halicarnassus/2B*.html 2,56].&amp;lt;/ref&amp;gt; Während einer Heerschau auf dem [[Campus Martius|Marsfeld]] vor der Stadt kam es zu einer [[Sonnenfinsternis]]. Ein gewaltiger Orkan entstand, und Romulus verschwand vor den Augen der anderen in den schwarzen Wolken: Mars war gekommen, um seinen Sohn in den Kreis der Himmlischen zu entführen. Romulus wurde zum Gott [[Quirinus (Mythologie)|Quirinus]]; eine Legende, hinter deren Komponenten sich vielleicht Reminiszenzen an ein archaisches Wetterritual verbergen mögen, da auffällige Parallelen zu den ganz ähnlich gearteten Traditionen um die Vergöttlichungen des Aeneas, Latinus, Aventinus, Aremulus Silvius, Titus Tatius und Tullus Hostilius bestehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen und Analysen bei [[David Engels]]: &amp;#039;&amp;#039;Postea dictus est inter deos receptus. Wetterzauber und Königsmord: Zu den Hintergründen der Vergöttlichung frührömischer Könige.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Gymnasium (Zeitschrift)|Gymnasium]].&amp;#039;&amp;#039; Band 114, 2007, S. 103–130.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer anderen Legende wurde Romulus als Tyrann von den römischen Senatoren erschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Irmscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der Antike]].&amp;#039;&amp;#039; VEB Bibliographisches Institut Leipzig, Leipzig 1987, ISBN 3-323-00026-9, S. 507.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motive und Parallelen ==&lt;br /&gt;
Der Stoff von den Zwillingen beruht auf einer latinischen Tradition, in der auch die Wölfin und der Specht heilige Tiere waren und in der auch die Vergewaltigung der Ilia durch Mars als Zeugung der Zwillinge überliefert wurde. Das Motiv der Aussetzung von Säuglingen war allerdings kein italischer Stoff, sondern ist bereits aus der [[Altes Testament|alttestamentlichen]] Erzählung {{B|Exodus|2|1–10}} bekannt. Die Erzählung des Fabius Pictor stellt also ein Konglomerat von vielen Mythen bzw. Berichten griechischer, italischer und anderer mittelmeerischer Herkunft dar.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Beck (Historiker)|Hans Beck]], [[Uwe Walter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die frühen römischen Historiker.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Von Fabius Pictor bis Cn. Gellius (Originaltexte, Übersetzung, Kommentar)&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Texte zur Forschung&amp;#039;&amp;#039;). Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2001, ISBN 3-534-14757-X, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; Überhaupt ist das Märchen vom ausgesetzten Heldenkind weit verbreitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Binder: &amp;#039;&amp;#039;Die Aussetzung des Königskindes. Kyros und Romulus.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Anton Hain, Meisenheim am Glan 1964.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch dass Kinder von Wölfinnen gesäugt werden, ist ein oft wiederkehrendes Motiv der Volkslegenden (siehe [[Mensch-Tier-Stillen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bruce Lincoln]] sieht die Wurzeln der Legende von Romulus und Remus in alten indoeuropäischen Mythen von Zwillingspaaren, wie sie in der indischen Tradition etwa durch [[Manu (Hinduismus)|Manu]] und [[Yama (Todesgott)|Yama]] vertreten werden. &amp;#039;&amp;#039;Yama&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet hierbei auch in der Namensbedeutung den Zwilling. Lincoln zufolge liegen eine zu erschließende proto-lateinische Form &amp;#039;&amp;#039;*yemos&amp;#039;&amp;#039; und deren Suffixform &amp;#039;&amp;#039;*yemonos&amp;#039;&amp;#039; dem lateinischen Wort &amp;#039;&amp;#039;geminus&amp;#039;&amp;#039; „Zwilling“ zugrunde. Durch [[Alliteration|alliterarische]] Angleichung des Wortanfangs an &amp;#039;&amp;#039;R&amp;#039;&amp;#039;omulus sei aus &amp;#039;&amp;#039;Yemus&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;R&amp;#039;&amp;#039;emus geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;Bruce Lincoln: &amp;#039;&amp;#039;The Indo-European Myth of Creation.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;History of Religions.&amp;#039;&amp;#039; Band 15, 1975, S. 121–145, hier: S. 138; siehe auch [[Douglas Quentin Adams|Douglas Q. Adams]], [[James Patrick Mallory]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Indo-European Culture.&amp;#039;&amp;#039; Fitzroy-Dearborn, London/Chicago 1997, S. 129 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem sieht er in der Erzählung eine Analogie zur Geschichte des biblischen Brüderpaars [[Kain]] und [[Abel (biblische Person)|Abel]], einem prototypischen Konflikt zwischen Hirten- und Bauernkultur.&amp;lt;ref&amp;gt;Bruce Lincoln: &amp;#039;&amp;#039;Myth, Cosmos, and Society.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge MA 1986, S. 66 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wolf – wie auch der Specht – war ein Tier des Gottes Mars. Möglicherweise war die Wölfin auch eine eigenständige Gottheit. Sie wurde in Rom als Liebesgöttin unter dem Namen [[Lupa (Gottheit)|Lupa]] verehrt. Vielleicht war das auch schon der Fall, bevor die Romulus-und-Remus-Legende entstand. Möglicherweise wurde die Geschichte den Zwillingen also erst später angedichtet, um ihre göttliche Herkunft zu unterstreichen. Erste figürliche Darstellungen der Wölfin mit den Zwillingen gehen auf die etruskische Zeit zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wort „Lupae“ wurden nicht nur Wölfinnen, sondern auch die Priesterinnen der Lupa sowie Prostituierte bezeichnet (siehe [[Acca Larentia]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Antike ===&lt;br /&gt;
Viele Feste gehen auf die Sage zurück, darunter die „[[Lupercalien|Lupercalia]]“ (15. Februar), die beim „Lupercal“ gefeiert wurden, der Höhle, in der die Wölfin die beiden Kinder gesäugt haben soll. Wahrscheinlich steckt dahinter ein Fruchtbarkeitsritual, das im Jahr 494 n. Chr. zum Marienfest umgewandelt wurde. Das [[Romuleisches Jahr|Romuleische Jahr]] soll der Überlieferung nach ein zehnmonatiges Kalenderjahr zur Zeit von Romulus und Remus gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Romulus (Remus als der Unterlegene tritt stets zurück) verbanden die Römer später zahlreiche Einrichtungen und Örtlichkeiten, die zu ihrer Zeit existierten (zum Beispiel den [[Römischer Senat|Senat]], die Bezeichnung der Römer als Quiriten, der Tempel des [[Jupiter (Mythologie)|Jupiter]] Stator). Romulus wurde so zum Gründer nicht nur der Stadt Rom, sondern auch des römischen Staatswesens stilisiert. Dabei sah man ihn selbst zeitweise (vor allem in der späten [[Römische Republik|Republik]]) durchaus negativ, da er die Königsherrschaft begründet habe, die von der Republik abgelöst wurde. Unter Oktavian/[[Augustus]] kam es aber wieder zu einem positiveren Romulus-Bild. Der erste König Roms wurde in mancher Hinsicht zum Vorbild für den ersten römischen Kaiser, bis hin zur Erhebung unter die Götter nach dem Tod: Die Vergöttlichung des Augustus wurde nach dem direkten Vorbild des Romulus dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rückverweis war die Benennung des [[Romulus Augustulus]], der sich als der letzte weströmische Kaiser (475–476) herausstellen sollte. Er wurde von dem ostgermanischen Söldnerführer [[Odoaker]] abgesetzt, womit das Weströmische Reich sein Ende fand.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Irmscher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Antike.&amp;#039;&amp;#039; VEB Bibliographisches Institut Leipzig, Leipzig 1987, ISBN 3-323-00026-9, S. 507.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Livy, Paris, Sainte-Geneviève, Ms. 777.jpg|mini|Buchmalerei in einer mittelalterlichen Handschrift von Teilen des Geschichtswerks des Livius in der französischen Übersetzung von [[Petrus Berchorius|Pierre Bersuire]] (Petrus Berchorius). Abgebildet sind Szenen der Gründung Roms und ihrer Vorgeschichte. Paris, Bibliothèque Sainte-Geneviève, Ms. 777, fol. 7r (um 1370)]]&lt;br /&gt;
Das [[Runenkästchen von Auzon]], eine angelsächsische Schnitzarbeit des frühen 7. Jahrhunderts aus einem Walknochen, zeigt Romulus und Remus in ungewöhnlicher Umgebung: Statt der &amp;#039;&amp;#039;lupa&amp;#039;&amp;#039; (Wölfin) finden sich hier zwei Wölfe, statt der Höhle oder Grotte am Tiber ein Wald, statt des Schweinehirten Faustulus vier kniende Krieger. Damit hat der Schnitzer den Zwillingen, die hier als Reise- und Kampfhelfer verehrt werden, die zwei Wölfe [[Odin]]s (Woden) zugesellt und die Szene der germanischen Vorstellung entsprechend in den heiligen Hain verlegt. Die Darstellung dient zusammen mit fünf weiteren Motiven der magischen Absicht, das Schicksal (altenglisch &amp;#039;&amp;#039;wyrd&amp;#039;&amp;#039;) des Besitzers, vermutlich eines heidnischen Kriegerkönigs, zu lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kupfermünzen mit demselben Motiv einer Knaben säugenden Wölfin, wie es aus der Zeit des Kaisers [[Justinian I.|Justinian]] (reg. 527–565) bekannt ist, wurden in Alt-Pandschakent (bei [[Pandschakent]]) und anderen [[Sogdien|sogdischen]] Orten im heutigen [[Usbekistan]] und [[Tadschikistan]] gefunden. Der Mythos könnte daher über [[Byzantinisches Reich|Byzanz]] nach Zentralasien gelangt sein. Bemerkenswert ist die Darstellung des Mythos in fünf Szenen auf einem sechs Meter langen Wandbild aus dem 7./8. Jahrhundert, das sich im Palast der Stadt [[Bundschikat]] befand.&amp;lt;ref&amp;gt;Namu Jila: &amp;#039;&amp;#039;Myths and Traditional Beliefs about the Wolf and the Crow in Central Asia: Examples from the Turkic Wu-Sun and the Mongols&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Asian Folklore Studies.&amp;#039;&amp;#039; Band 65, Nummer 2, 2006, S. 161–177, hier S. 172.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Szene des Frauenraubes durch die Krieger des Romulus findet sich in der Kunstgeschichte oft sehr dramatisch dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Für einen Überblick siehe {{DNP|Suppl. 8|819|834|Sabinerinnen|Katrin Dolle}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Beispiel ist ein Gemälde wohl von [[Bonifazio Veronese]] oder [[Jacopo Tintoretto]], das die Erzählung vom Raub der Sabinerinnen in Verbindung mit der Geschichte der venezianischen Adelsfamilie [[Gradenigo]] bringt.&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Wäß: &amp;#039;&amp;#039;Der Raub der Sabinerinnen der Familie Gradenigo. Neueste Forschung zum Frühwerk Tintorettos.&amp;#039;&amp;#039; Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2000. Siehe aber die Rezension von Candida Syndikus in [[sehepunkte]] 1, Nummer 1, 2001 ([https://www.sehepunkte.de/2001/01/2297.html online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Trecento]] in Petrarcas &amp;#039;&amp;#039;De viris illustribus&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen, finden sich im späten [[Cinquecento (Kunst und Literatur)|Cinquecento]], als Dokumentation des humanistischen Bildungsguts der Renaissance von Interesse, bereits illustrierte Editionen der römischen Geschichte:&lt;br /&gt;
* Francesco Petrarca: &amp;#039;&amp;#039;De viris illustribus. I. De Romulo primo romanorum rege.&amp;#039;&amp;#039; Deutschsprachige illustrierte Ausgabe: Voss: &amp;#039;&amp;#039;Ankunft und Ursprung des römischen Reiches. Titus Livius und Lucius Florus.&amp;#039;&amp;#039; 1. Buch: Gründung Roms; Krieg mit den Sabinern. s.&amp;amp;nbsp;l. 1596.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moderne ===&lt;br /&gt;
Die Sage wurde mehrfach verfilmt, namentlich 1961 als &amp;#039;&amp;#039;[[Romulus und Remus (Film)|Romulus und Remus]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMDb|tt0057460}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2018 in altitalischer Sprache (einer frühen Form des [[Latein]]ischen) als &amp;#039;&amp;#039;[[Romulus &amp;amp; Remus: The First King]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMDb|tt7278824|Romulus &amp;amp; Remus: The First King}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Sci-Fi-Saga [[Star Trek]] gibt es die zwei Nachbarplaneten Romulus und Remus, die Heimat der [[Völker und Gruppierungen im Star-Trek-Universum#Romulaner|Romulaner]] und der von ihnen beherrschten Remaner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Romulus“ und „Remus“ wurden im Jahr 2005 zwei [[Mond des Sonnensystems|Satelliten]] des [[Asteroid]]en &amp;#039;&amp;#039;[[(87) Sylvia]]&amp;#039;&amp;#039; (der seinerseits seinen Namen nach der mythischen Mutter des Brüderpaares hat) benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Joachim Bensch: &amp;#039;&amp;#039;Held im Bild. Zur visuellen Konstruktion heroischer Figuren im Imperium Romanum anhand von Darstellungen des Aeneas und des Romulus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Tübinger archäologische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 40). Verlag Marie Leidorf, Rahden 2023, ISBN 978-3-89646-675-4.&lt;br /&gt;
* Maurizio Bettini (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Romolo. La città, la legge, l’inclusione.&amp;#039;&amp;#039; Il mulino, Bologna 2022, ISBN 978-88-15-29555-2.&lt;br /&gt;
* {{Roscher|4|164|209|Romulus, Romos, Remus|[[Jesse Benedict Carter]]|}}&lt;br /&gt;
* Merryl Rebello: &amp;#039;&amp;#039;Romulus in der lateinischen Literatur von Ennius bis Ovid.&amp;#039;&amp;#039; wbg Academic, Darmstadt 2019, ISBN 978-3-534-40042-3 ([https://content-select.com/de/portal/media/view/5e4cfff0-dff8-435d-8696-1897b0dd2d03 online]).&lt;br /&gt;
* [[Jürgen von Ungern-Sternberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Romulus – Versuche, mit einem Stadtgründer Staat zu machen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Karl-Joachim Hölkeskamp]], [[Elke Stein-Hölkeskamp]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von Romulus zu Augustus. Große Gestalten der römischen Republik&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 2000, ISBN 3-406-46697-4, S. 37–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Romulus and Remus}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119019620}}&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/sagen/rom/chap008.html Sage vom Raub der Sabinerinnen]&lt;br /&gt;
* [http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_7421.html Der Raub der Sabinerinnen im Kunstlexikon von P.W. Hartmann]&lt;br /&gt;
* [http://www.franks-casket.de/deutsch/links00.html Romulus und Remus auf dem Runenkästchen von Auzon, mit Abbildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste |AMT=[[Liste der altrömischen Könige|Könige von Rom]] |ZEIT=753–717 v. Chr. |VORGÄNGER=– |NACHFOLGER=[[Numa Pompilius]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119019620|VIAF=59885084}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römische Monarchie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fiktives Paar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythologischer Wolf oder Werwolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mars (Mythologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderskulptur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tierskulptur|Wolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sabiner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
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