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	<title>Romrod - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Romrod&amp;diff=276494&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cosal am 16. Februar 2026 um 21:15 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-16T21:15:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Romrod.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50.713857&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9.219045&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Mittelhessen Vogelsberg Rom.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Hessen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Gießen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vogelsbergkreis&lt;br /&gt;
|Gemeindeverwaltungsverband = Feldatal-Grebenau-Romrod-Schwalmtal&lt;br /&gt;
|Höhe              = 307 &amp;lt;!-- Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 36329&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06636&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 06535014&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 5 [[Ortsteil|Stadtteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Jahnstraße 2&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.romrod.de/ www.romrod.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Hauke Schmehl&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Romrod&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Kleinstadt im Zentrum von [[Hessen]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Vogelsbergkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Durch die Stadt fließen die [[Antrift]] und der [[Ocherbach]], im Süden liegen Ausläufer des [[Vogelsberg]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Romrod grenzt im Norden an die Stadt [[Alsfeld]], im Osten an die Gemeinde [[Schwalmtal (Hessen)|Schwalmtal]], im Süden an die Gemeinde [[Feldatal]] und im Westen an die Gemeinde [[Gemünden (Felda)|Gemünden]] und die Stadt [[Kirtorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Romrod besteht aus den Stadtteilen [[Nieder-Breidenbach]], [[Ober-Breidenbach]], Romrod, [[Strebendorf]] und [[Zell (Romrod)|Zell]]. Breidenbach, heute Ober- und Niederbreidenbach, sind die ältesten Stadtteile (erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 812).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Der Ort &amp;#039;&amp;#039;Rumerode&amp;#039;&amp;#039; entstand an der Kreuzung der zwei [[Altstraße]]n Diotweg (später Diebsweg, bedeutet Volksweg) und der [[Militärstraße|Heerstraße]] durch die [[Kurze und lange Hessen|Kurzen Hessen]]. Die erste Burg wurde im 11. Jahrhundert im Antrifttal gebaut. Somit existierte möglicherweise schon eine Siedlung, da Talburgen oft an bereits bewohnten Orten gebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts wurde die [[Schloss Romrod|alte Wasserburg]] gebaut. Ihre Erbauer waren vermutlich die Vorfahren des Adelsgeschlechts derer von [[Romrod (Adelsgeschlecht)|Romrod]], die im Jahre 1197 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurden, als Ludwig von Romrod („... Ludewicus de Rumerot... “) als Zeuge in einer Urkunde der [[Kloster Fulda|Abtei Fulda]] erscheint.&amp;lt;ref&amp;gt;StAM, R I a, Stift Fulda.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1244 wird „... Hermanni de Ruomenrod“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arthur Wyss (Archivar)|Arthur Wyss]]: Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei Hessen. Band 1–3. Leipzig 1879–1899. Nr. 75, S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1273 heißt es in einer anderen Urkunde „... in Rumerode ...“&amp;lt;ref&amp;gt;Arthur Wyss: Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei Hessen. Band 1. Nr. 295, S. 220 f &amp;lt;/ref&amp;gt; und 1344 „... czu Rumrode ...“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Baur (Archivar)|Ludwig Baur]]: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive. Band 1–5. Band 1. Darmstadt 1860–1873. Nr. 828, S. 568.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1436 wird „... der amptman von Romrode ...“ erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Erwin Becker: Riedeselsches Urkundenbuch. 1200–1500. Offenbach 1924. Regest, Nr. 544, S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Ortsname]] Romrod bezeichnet die „Siedlung des Ruomo“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 312.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahrhunderten besetzten die Herren von Romrod wichtige Ämter. Heinrich von Romrod war hessischer [[Marschall]], und Hermann von Romrod war [[Komtur (Amt)|Komtur]] des [[Johanniterorden]]s zu [[Grebenau]]. Weiterhin sind die Äbte Heinrich VI. von Romrod (1320–1323/1324) in [[Abtei Hersfeld|Hersfeld]] und Friedrich I. von Romrod (1383–1395) in Fulda zu erwähnen.&lt;br /&gt;
Im Laufe des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts verarmte das Geschlecht und verkaufte seine Burg an die Landgrafen Otto und Heinrich von [[Haus Hessen|Hessen]]. Spätestens ab 1408 gehörte dann auch der Ort Romrod zur [[Landgrafschaft Hessen]].&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Romrod:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Romrod (L. Bez. Alsfeld) Stadt; liegt an der Andreft, so wie an der von Giessen nach Alsfeld ziehenden Chaussee und 1 St. von Alsfeld. Man findet 189 Häuser und 1089 Einwohner, die außer 10 Katholiken und 47 Juden evangelisch sind, eine den 1. Juni 1690 eingeweihte Kirche, 3 Mahlmühlen, 1 Bezirksgefängniß, 1 Schloß und eine Posthalterei. Das Schloß, durch seine besondere Bauart ausgezeichnet, wird nun zum Fruchtspeicher verwendet und der größtentheils geschleifte Wall ist in Gärten verwandelt. Der älteste Bau des Schlosses soll 1578 errichtet worden seyn. Der Forsthof und das Vorwerk sind beide Staatseigenthum, liegen innerhalb des Orts und sind von Staatsdienern bewohnt, Der Mühlhof wird von 3 Lehenträgern, sowohl von herrschaftlicher als Seebachischer Seite, bearbeitet. Romrod ist der Sitz des Obereinnehmers und des Forstinspektors. Außer Ackerbau und Viehzucht gehöret die Leineweberei zu den Hauptgewerben. Auch wohnt hier ein geschickter Orgelbauer. Jährlich werden 4 Märkte gehalten. In der Gemarkung, nemlich im Bergwald und zu Göringen, liegen mehrere Steinbrüche, die ein zum Chausseebau taugliches Material liefern. Bei Romrod lagen mehrere Ortschaften, die nun ausgegangen sind. Zwischen Romrod und Schellnhausen lag Göringen (&amp;#039;&amp;#039;Gorungen&amp;#039;&amp;#039;), von welchem sich noch der Name des Göringer Grundes erhalten hat. Zwischen Romrod und Zell lag Einhausen (&amp;#039;&amp;#039;Eynhusse&amp;#039;&amp;#039;), woselbst sich noch Einhäuser Gärten und ein gemauerter Brunnen befindet. Zwischen Romrod und Obergleen lag Hirtenrode (&amp;#039;&amp;#039;Hirtenrade&amp;#039;&amp;#039;), wo gleichfalls noch ein gemauerter Brunnen steht. – Zu Ende des 12. Jahrhunderts entstand hier die Burg Romrod, die, nebst einem großen Theil der umliegenden Gegend, einer Familie, die sich nun von Romrod nannte, gehörte, und welche auch begütert genug war, um sich dem hohen Adel anschließen zu können. Durch Theilungen schwächte diese Familie, die endlich im Mannsstamme erlosch, ihr Ansehen. Im Jahr 1358 verkaufte Metze von Lißberg, eine Romrodische Erbtochter, ihren Theil des Schlosses zu Romrod, an die von Erfa für zweihundert und einige Pfund Heller, mit Vorbehalt des Wiederkaufs, und Agnes von Westerburg, die andere Erbtochter, überließ um dieselbe Zeit ihren Antheil an die Landgrafen Heinrich und Otto. Hierzu gehörte das Gericht zu Hopfgarten ganz, ein Theil des Gerichts zu Zell, ein Theil des Gerichts zu Kirtorf, der Hof in Alsfeld, die Wiesen und Mühlen an der Eiff etc. Die von Erfa beschworen 1372 den Landgrafen Heinrich und Hermann einen Burgfrieden, wegen ihres Antheils zu Romrod. Vermöge der ganerbschaftlichen Verbindung stand den Landgrafen, da die eine Hälfte von Romrod wiederkäuflich veräußert worden war, das Recht der Einlösung zu, und Friedrich von Lißberg, Sohn der erwähnten Metze von Lißberg, machte sich 1374 verbindlich, falls die Landgrafen für diese Hälfte denen von Erfa mehr als 600 Mark geben müßten, dieselben entschädigen zu wollen. Die Zeit, zu welcher die Landgrafen von diesem Rechte Gebrauch machten, ist noch unbekannt. Die Landgrafen setzten sich durch Kauf in die sämmtlichen Romrodischen Besitzungen. Romrod war bis 1821 der Sitz der Justizbeamten und bis 1829 der Sitz des Landraths, zu welcher Zeit der Sitz nach Alsfeld verlegt und dem Bezirk der Namen von Alsfeld ertheilt wurde.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=244|Seiten=244f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert lebten und wirkten hier Mitglieder der berühmten Orgelbauerfamilie Bernhard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Volkszählung]] von 1846 hatte Romrod selbst 1100 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 1971 entstand im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] die neue Großgemeinde durch den Zusammenschluss der Stadt Romrod mit den Gemeinden Nieder-Breidenbach, Ober-Breidenbach, Strebendorf und Zell.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 347}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Romrod angehört(e):&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1567: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], [[Amt Romrod]]&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Hessen-Marburg|Landgrafschaft Hessen-Marburg]], Amt Romrod&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt&amp;quot;&amp;gt; Die Zugehörigkeit des Amtes Romrod anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Marburg 1567–1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q=|titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Darmstadt 1567–1866}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* ab 1604: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, Oberamt Alsfeld, Amt Romrod&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]], [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Oberamt Alsfeld, Amt Romrod&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Romrod&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Romrod]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Alsfeld]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1829: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Alsfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Alsfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Alsfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Landkreis Alsfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Kreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Kreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Kreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Vogelsbergkreis]]&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Vogelsbergkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte seit 1803 ===&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] wurde das „Hofgericht Gießen“ eingerichtet. Es war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit für Romrod durch das Amt Romrod. Nach der Gründung des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]](-Darmstadt) 1806 wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte übertragen. „Landgericht Alsfeld“ war daher von 1821 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht in Alsfeld, das heutige Amtsgericht, das für Romrod zuständig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglichen Landgerichte durch [[Amtsgericht]]e an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in [[Amtsgericht Alsfeld]] und Zuteilung zum Bezirk des [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211|kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011, in Romrod 2888 Einwohner. Darunter waren 43 (1,4 %) Ausländer, von denen 14 aus dem [[Europäische Union|EU]]-Ausland, 15 aus anderen &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Inklusive Russische Föderation, Türkei und die ehemaligen Staaten „Jugoslawien (Gesamtjugoslawien)“&amp;quot;&amp;gt;europäischen Ländern&amp;lt;/abbr&amp;gt; und 14 aus anderen Staaten kamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A&amp;quot; /&amp;gt; (Bis zum Jahr 2020 erhöhte sich die Ausländerquote auf 4,4 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hstat&amp;quot; /&amp;gt;) Nach dem Lebensalter waren 518 Einwohner unter 18 Jahren, 1124 zwischen 18 und 49, 629 zwischen 50 und 64 und 616 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A5&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 1169 Haushalten. Davon waren 291 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 335 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 411 Paare mit Kindern, sowie 113 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 19 [[Wohngemeinschaft]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011F&amp;quot; /&amp;gt; In 248 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 728 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011Sen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1791: || {{0}}862 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1800: || {{0}}843 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || {{0}}937 Einwohner, 166 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 1089 Einwohner, 189 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || {{0}}909 Einwohner, 165 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162355422|Seite=76}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Romrod|width=450|float=none|maxEinwohner=3000&lt;br /&gt;
|1105|1109|1090|1110|1009|963|881|863|846|828|813|793|836|867|1241|1302|1192|1152|1162&lt;br /&gt;
|vor1834=(1791,862)(1800,843)(1806,937)(1829,1089)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,1222)(1972,2963)(1975,2861)(1980,2823)(1985,2842)(1990,3004)(1995,3044)(2000,3099)(2005,3043)(2010,2881)(2011,2888)(2015,2729)(2020,2676)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; 1972:&amp;lt;ref name=&amp;quot;KW72&amp;quot; /&amp;gt;; ab 1975:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hstat&amp;quot; /&amp;gt;; Zensus 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ab 1972 einschließlich der im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] eingegliederten Orte.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 1032 evangelische Einwohner (= 94,77 %), 47 jüdische (= 4,31 %), 10 katholische (=0,92 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || {{0}}963 evangelische (= 83,59 %), 183 katholische (= 15,89 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1987: || 2405 evangelische (= 85,0 %), 287 katholische (= 10,1 %), 137 sonstige (= 4,9 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011S&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;2011: || 2146 evangelische (= 47,3 %), 368 katholische (= 13,7 %), 374 sonstige (= 13,0 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011R1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtverordnetenversammlung ===&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Hessen 2021|Kommunalwahl am 14. März 2021]] lieferte folgendes Ergebnis,&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW21-Hessen|535014}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW16-Hessen|535014 |wayback=20210213052142}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW11-Hessen|535014 |wayback=20160304054248}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW06-Hessen|535014 |wayback=20160622115849}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---  class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; | {{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = center&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2021 &lt;br /&gt;
|SPD|CDU/FWG|&lt;br /&gt;
| CDU/FWG      = 9&lt;br /&gt;
| CDU/FWG Farbe = 7595BB&lt;br /&gt;
| SPD      = 6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2021&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2021&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2016&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2016&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2011&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2011&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2006&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2006&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2001&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |42,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |43,2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |51,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |44,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |53,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU/FWG&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union]] / Freie Wählergemeinschaft&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |58,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |56,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |49,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |55,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |13&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |46,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;15&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;15&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;15&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;23&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;23&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung in %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;55,4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;68,6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;56,4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;61,4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;58,4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Nach der hessischen Kommunalverfassung wird der [[Bürgermeister (Hessen)|Bürgermeister]] für eine sechsjährige Amtszeit gewählt, seit dem Jahr 1993 in einer [[Direktwahl]], und ist Vorsitzender des [[Magistrat (Deutschland)|Magistrats]], dem in der Stadt Romrod neben dem Bürgermeister ehrenamtlich ein [[Beigeordneter#Begriff|Erster Stadtrat]] und vier weitere [[Stadtrat#Deutschland|Stadträte]] angehören.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.romrod.de/politik/magistrat/ Gremien: Magistrat der Stadt]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bürgermeister ist seit dem 1. April 2022 &amp;#039;&amp;#039;Hauke Schmehl&amp;#039;&amp;#039; (CDU), der in der Kommunalpolitik bis dahin [[Stadtverordnetenvorsteher]] war.&amp;lt;ref name=&amp;#039;hs&amp;#039;/&amp;gt; Er wurde als Nachfolger von Birgit Richtberg (CDU/FWG), die nach drei Amtszeiten nicht wieder kandidiert hatte,&amp;lt;ref name=&amp;#039;br&amp;#039;/&amp;gt; am  28. November 2021 im ersten Wahlgang bei 65,53 Prozent Wahlbeteiligung mit 65,13 Prozent der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/buergermeisterwahl_28_11_2021/06535014/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=335&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_3_id_80 Votemanager: Bürgermeisterwahl Stadt Romrod 2021]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amtszeiten der Bürgermeister&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://statistik-hessen.de/themenauswahl/wahlen/daten/direktwahlen/romrod-stadt/index.html |text=Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen in Romrod |wayback=20210128172305 }}; Hinweis: für die Ansicht der archivierten Einzelergebnisse ggf. die Endung &amp;#039;&amp;#039;index.html&amp;#039;&amp;#039; aus der Webadresse löschen und diese dann neu laden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022–2028 Hauke Schmehl (CDU)&amp;lt;ref name=&amp;#039;hs&amp;#039;&amp;gt;Oberhessen live, 15. Februar 2022: [https://www.oberhessen-live.de/2022/02/15/hauke-schmehl-tritt-als-stavo-vorsteher-zurueck/ Hauke Schmehl tritt als Stavo-Vorsteher zurück:] „Die Amtseinführung von Schmehl und die Verabschiedung der amtierenden Rathauschefin ist für den 29. März vorgesehen.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004–2022 Birgit Richtberg (CDU/FWG)&amp;lt;ref name=&amp;#039;br&amp;#039;&amp;gt;Oberhessen live, 30. März 2022: [https://www.oberhessen-live.de/2022/03/30/es-ist-mir-nie-schwergefallen-buergermeisterin-zu-sein/ Verabschiedung von Birgit Richtberg und Amtseinführung von Hauke Schmehl: „Es ist mir nie schwergefallen, Bürgermeisterin zu sein“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987–2004 Rudolf Marek (SPD)&amp;lt;ref&amp;gt;Oberhessen live, 9. März 2020: {{Webarchiv |url=https://www.oberhessen-live.de/2020/03/09/mein-leben-ist-gepraegt-von-glueck/ |text=Mein Leben ist geprägt von Glück |wayback=20220131125051 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1972–1987 Max Haika (SPD)&amp;lt;ref&amp;gt;Osthessen-Zeitung, 31. Januar 2020: {{Webarchiv |url=https://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2020/januar/95-geburtstag-von-romrods-ehrenbuergermeister-max-haika.html |text=95. Geburtstag von Romrods Ehrenbürgermeister Max Haika |wayback=20220131125051}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Banner Romrod.svg|mini|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wappen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Romrod.svg|links|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Blasonierung]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;„In Gold in der Mitte ein gemauerter schwarzer Balken mit aufgesetztem schwarzen Zinnenturm, unten ein teilweise auf den Balken aufgelegter blauer Schild mit einem golden bewehrten, neun Mal von Silber und Rot gestreiften Löwen.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Stadt Romrod, Landkreis Alsfeld |fundstelle=Punkt 708 |nr=23 |jahr=1973 |datum=1973-05-07 |seite=7 |seiten=1007 |kbytes=6190}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde der Stadt Romrod zuletzt am 7. Mai 1973, nach der Gebietsreform durch den [[Hessisches Ministerium des Innern und für Sport|Hessischen Innenminister]] wieder genehmigt. Zuvor wurde es bereits am 23. Juni 1967&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung der Änderung eines Wappens der Stadt Romrod, Landkreis Alsfeld |fundstelle=Punkt 694 |nr=28 |jahr=1967 |datum=1967-06-23 |seite=2 |seiten=826 |kbytes=4170}}&amp;lt;/ref&amp;gt; genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestaltet wurde es durch den Bad Nauheimer Heraldiker [[Heinz Ritt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kombiniert das goldene Schild mit schwarzen Zinnen aus dem Wappen des Rittergeschlechts derer von Romrod mit dem Wappen Hessens. Und zeigt so die früheren und heutigen Besitzer der Stadt. Vor 1967 zeigte das Stadtwappen einen goldenen Löwen in Blau. Dieser basierte auf dem [[Bunter Löwe|Hessischen Löwen]], der schon seit 1553 in den Stadtsiegeln vorkommt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Ernst Demandt]], [[Otto Renkhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Hessisches Ortswappenbuch.&amp;#039;&amp;#039; C.&amp;amp;nbsp;A.&amp;amp;nbsp;Starke Verlag, Glücksburg/Ostsee 1956, S.&amp;amp;nbsp;141.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Flagge &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge wurde der Stadt am 13. April 1984 genehmigt und wird wie folgt beschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Auf schwarz/goldener Flaggenbahn in der oberen Hälfte aufgelegt das Stadtwappen.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung einer Flagge der Stadt Romrod, Vogelsbergkreis |fundstelle=Punkt 455 |nr=19 |jahr=1984 |datum=1984-04-13 |seite=4 |seiten=940 |kbytes=5984}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Seit 1990 besteht die Städtepartnerschaft mit [[La Coquille]] im [[Département Dordogne]] in [[Frankreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interkommunale Zusammenarbeit ===&lt;br /&gt;
Romrod ist Mitglied in dem [[Gemeindeverwaltungsverband Feldatal-Grebenau-Romrod-Schwalmtal]]. Am 1. Juli 2016 startete die Interkommunale Zusammenarbeit der Bauhöfe zwischen den Städten und Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Schloss Romrod]] mit Schlossmuseum&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.monumente-online.de/de/ausgaben/2005/1/post-von-oben.php?seite=1 Wissenswertes zu Schloss Romrod]. In: www.monumente-online.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Synagoge Romrod]] (aus dem Jahr 1722)&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche Romrod|Stadtkirche Romrod]]&lt;br /&gt;
* [[St. Joseph (Romrod)|Katholische Kirche Romrod]] ist eine moderne [[Zeltkirche]] aus dem Jahr 1970. Sie ist eine [[Filialkirche]] und St. [[Josef von Nazaret|Joseph]] geweiht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;170&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Romrod Schloss.jpg|Schloss Romrod&lt;br /&gt;
 Vogelsberg - Romrod - ev. Kirche - WLMMH 3642.jpg|[[Evangelische Kirche Romrod|Stadtkirche Romrod]] gegenüber dem Schloss&lt;br /&gt;
 Alsfeld Romrod Catholic Church df2.png|Die [[St. Joseph (Romrod)|Katholische Kirche in Romrod]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Flächennutzung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst eine Gesamtfläche von 5443 Hektar, davon entfallen in [[Hektar|ha]] auf:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hstat&amp;quot;&amp;gt;[https://statistik.hessen.de/unsere-zahlen/datenbank-hesis Hessisches Statistisches Informationssystem (Hesis)] In: Statistik.Hessen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Nutzungsart !! 2011 !! 2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gebäude- und Freifläche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 142 || 143&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| davon || Wohnen || 75 || 76&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Gewerbe || 4 || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Betriebsfläche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 6 || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| davon || Abbauland || 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erholungsfläche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 5 || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| davon || Grünanlage || 2 || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verkehrsfläche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 260 || 260&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftsfläche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 2477 || 2475&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| davon || Moor|| 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Heide || 0 || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waldfläche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||  2494 ||  2494&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasserfläche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 43 || 43&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonstige Nutzung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 16 || 16&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Romrod liegt an der [[Bundesautobahn 5|A 5]], Autobahnanschlussstelle 3, Pfefferhöhe. Des Weiteren führt die [[Bundesstraße 49|B 49]] durch Romrod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Zell-Romrod ist ein Haltepunkt der [[Bahnstrecke Gießen–Fulda|Vogelsbergbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Kiesow]] (1931–2011), deutscher Denkmalschützer und Ehrenbürger von Romrod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Hartmann Bernhard]] (1773–1839), Orgelbauer&lt;br /&gt;
* [[Johannes Stein (Politiker, 1776)|Johannes Stein]] (1776– 1856), in Ober-Breidenbach geborener Ökonom, Politiker und Abgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Bernhard]], Orgelbauer (1804–1861), Sohn von Johann Hartmann Bernhard&lt;br /&gt;
* [[Adam Karl Bernhard]], Orgelbauer (1807–1893), Sohn von Johann Hartmann Bernhard&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Baumbach-Ropperhausen]] (1783–1856), kurhessischer Regierungsdirektor und Präsident der kurhessischen Ständeversammlung&lt;br /&gt;
* [[Karl Follen]] (1796–1840), deutsch-amerikanischer Jurist, Gelehrter und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[August von Bibra  (1808–1894)|August von Bibra]] (1808–1894), Kämmerer und Geschäftsführer des Mainzer Adelswesens&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Dingeldein]] (1855–1931), deutscher General der Infanterie&lt;br /&gt;
* [[Otto Dingeldein (Philologe)|Otto Dingeldein]] (1861–1951), deutscher Philologe&lt;br /&gt;
* [[Sven Hippel (Radsportler)|Sven Hippel]] (* 1986), Radsportler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.romrod.de Internetpräsenz der Kleinstadt Romrod]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=9859|titel=Romrod, Vogelsbergkreis}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://www.hessen-gemeindelexikon.de/?detail=535014&amp;amp;b1=R |werk=Hessisches Gemeindelexikon |titel=Informationen zu der Gemeinde Romrod |hrsg=HA Hessen Agentur GmbH |datum=2016 |zugriff=2018-02-18  |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |HBP=romrod |GND=4205060-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=9859|titel=Romrod, Vogelsbergkreis|datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1791&lt;br /&gt;
| Seiten = 178&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
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  | Seq      = 198&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1800&lt;br /&gt;
| Seiten = 188&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
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  | Seq      = 218&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
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| Datum  = 1806&lt;br /&gt;
| Seiten = 228&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=6|Seite=PA22-IA40}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel    = Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
| TitelErg = Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. &lt;br /&gt;
| Band     = 22&lt;br /&gt;
| Ort      = Weimar&lt;br /&gt;
| Datum    = 1821&lt;br /&gt;
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| Online   = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=422}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor  = Georg W. Wagner&lt;br /&gt;
| Titel  = Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen&lt;br /&gt;
| Band   = 3&lt;br /&gt;
| Verlag = Carl Wilhelm Leske&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1830&lt;br /&gt;
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| Online = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=bJcAAAAAcAAJ|Seite=6}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KW72&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Kommunalwahlen 1972; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden |fundstelle=Punkt 1025 |nr=33 |jahr=1972 |datum=1972-08-04 |seite=17 |seiten=1424 |kbytes=5850}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011R1&amp;quot;&amp;gt;{{Zensus-BRD |jahr=2011 |tabelle=Rel |gemeinde=Romrod, Stadt}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A&amp;quot;&amp;gt;{{Zensus-BRD |jahr=2011 |tabelle=Staat |gemeinde=Romrod, Stadt}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A5&amp;quot;&amp;gt;{{Zensus-BRD |jahr=2011 |tabelle=Alt-5 |gemeinde=Romrod, Stadt}}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011F&amp;quot;&amp;gt;{{Zensus-BRD |jahr=2011 |tabelle=HH-Fam |gemeinde=Romrod, Stadt}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011Sen&amp;quot;&amp;gt;{{Zensus-BRD |jahr=2011 |tabelle=HH-Sen |gemeinde=Romrod, Stadt}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011S&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_S2.pdf#page=109 |titel=Ausgewählte Strukturdaten über die Bevölkerung am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden |werk=Zensus2011 |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |seiten=106 |abruf=2022-04 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210920210145/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_S2.pdf#page=109 |archiv-datum=2021-09-20 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Vogelsbergkreis&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Stadtteile von Romrod&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4205060-1|VIAF=242154652}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogelsbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romrod| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1197]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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