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	<title>Romper Stomper - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T00:26:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Romper_Stomper&amp;diff=276826&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert</title>
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		<updated>2026-04-29T21:23:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = Romper Stomper&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Romper Stomper&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = Australien&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = Englisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 1992&lt;br /&gt;
| Länge                  = 89&lt;br /&gt;
| FSK                    = 18{{FSK|69177/V|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| JMK                    = &lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Geoffrey Wright]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = Geoffrey Wright&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Ian Pringle]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Daniel Scharf]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[John Clifford White]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Ron Hagen]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Bill Murphy (Filmeditor)|Bill Murphy]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[Russell Crowe]]: Hando&lt;br /&gt;
* [[Jacqueline McKenzie]]: Gabe&lt;br /&gt;
* [[Daniel Pollock]]: Davey&lt;br /&gt;
* [[Alex Scott (Schauspieler)|Alex Scott]]: Martin&lt;br /&gt;
| Synchronisation        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Romper Stomper&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein australischer Kinofilm aus dem Jahr 1992, der die fiktive Geschichte einer Gruppe [[Neonazismus|neonazistischer]] [[Skinhead]]s in [[Melbourne]], [[Australien]] erzählt. Der Film beinhaltet teilweise sehr drastische Gewaltdarstellungen. Die Hauptrolle übernahm der damals in den [[Vereinigte Staaten|USA]] und [[Europa]] noch weitgehend unbekannte [[Russell Crowe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zum Titel ==&lt;br /&gt;
Ein „Romper“ ist umgangssprachlich eine Person, die „anders“ ist und aufgrund dessen als minderwertig angesehen wird. Dies sind in diesem Zusammenhang zumeist Ausländer, Andersfarbige, Behinderte, Homosexuelle usw. „Stomper“ (engl. &amp;#039;&amp;#039;to stomp&amp;#039;&amp;#039;, dt. stampfen) bezeichnet den Akt oder aber den Ausführer eines Fußtritts (vgl. &amp;#039;&amp;#039;[[Randsteinbeißen|curb stomp]]&amp;#039;&amp;#039;) und meint in der Regel das vertikale Treten mit Schuh- oder Stiefelsohle auf den Kopf eines am Boden Liegenden. Daraus ergibt sich der Begriff „Romper Stomper“ für solche, die oben genannte Personengruppen „stampfen“, sprich verprügeln wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Hando ist der Anführer einer Bande australischer Neonazis, die Überfälle auf [[vietnam]]esische [[Einwanderung|Einwanderer]] verüben. Eines Tages stößt Gabe zu ihnen, eine Tochter aus wohlhabendem Hause, die nacheinander mit Hando und seinem besten Freund Davey anbändelt, wodurch ein gefährliches [[Dreiecksbeziehung|Beziehungsdreieck]] entsteht. Gabe versteht es, die Neonazis für ihre Zwecke auszunutzen, verrät sie schließlich aber an die Polizei, als es zum Bruch mit Hando kommt. Die Gewalt eskaliert, als die Vietnamesen zurückschlagen. Es gibt einige Tote, die Bande wird aufgerieben und verstreut. Hando kann entkommen, ebenso Davey und Gabe. Schließlich muss sich Davey für den Freund oder seine Liebe entscheiden. Am Ende des Films kommt es zwischen Hando, Davey und Gabe zu einer Schlägerei, in deren Verlauf Davey seinen Kumpel Hando tötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Geoffrey Wright erhielt Ende der 1980er Jahre durch die Presseberichterstattung über rassistische Überfälle in Australien die Idee für den Film. Nachdem er einige Interviews mit Naziskinheads geführt hatte, schrieb er die erste Drehbuchfassung, die er dann aber wieder verwarf. Die zweite Fassung konnte er zunächst nicht drehen und schob stattdessen den Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Loverboy&amp;#039;&amp;#039; vor, um sein Talent unter Beweis zu stellen und Geld von der Filmförderung zu erhalten. Ursprünglich sollte &amp;#039;&amp;#039;Metal Skin&amp;#039;&amp;#039; zuerst gedreht werden, doch durch den Einsatz der Filmförderung konnte &amp;#039;&amp;#039;Romper Stomper&amp;#039;&amp;#039; dann realisiert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SI&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Adrenalin-Visionen. Die Passagedramen von Geoffrey Wright. 1. Teil |Sammelwerk=Splatting Image |Nummer=49 |Datum=2002-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film &amp;#039;&amp;#039;Romper Stomper&amp;#039;&amp;#039; wurde wegen seiner expliziten Gewaltdarstellungen weltweit heftig kritisiert. Dies führte dazu, dass er beispielsweise in [[Kanada]] nicht vertrieben werden durfte – bis [[Russell Crowe]] berühmt wurde. Auch in Deutschland sollte er ursprünglich nicht veröffentlicht werden. Die dann doch publizierte, etwas geschnittene FSK-18-[[Videokassette]] und die heutige &amp;#039;&amp;#039;Uncut&amp;#039;&amp;#039;-[[DVD]] war seit dem 31. März 1994 in Deutschland [[Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien|indiziert]]. Im Juli 2012 wurde der Film vorzeitig vom Index gestrichen und erhielt am 4. September des Jahres von der FSK &amp;#039;&amp;#039;keine Jugendfreigabe&amp;#039;&amp;#039;, womit der Film nicht mehr indiziert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel Pollock (Davey) beging nach einer Beziehung mit Jacqueline McKenzie (Gabe) Selbstmord. Russell Crowe widmete ihm das Lied &amp;#039;&amp;#039;The Night That Davey Hit the Train&amp;#039;&amp;#039; vom Album &amp;#039;&amp;#039;Bastard Life or Clarity&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Romper Stomper&amp;#039;&amp;#039; wird bis heute sowohl in der [[Skinhead]]- als auch in der Neonazi-Szene als [[Kult (Status)|Kultfilm]] angesehen. Zur Zeit seiner Veröffentlichung spaltete er das Publikum. Die &amp;#039;&amp;#039;Anti Nazi League&amp;#039;&amp;#039; in Großbritannien demonstrierte vor den Kinos und sorgte im Vorfeld des Films für zahlreiche Unruhen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SI&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Das Ansinnen des Films, die Beweggründe der Neonazis in deren individueller Verletzlichkeit zu suchen, wird von den massiven Brutalitäten zugedeckt, die kaum Raum lassen für Besinnung auf tiefere menschliche Probleme.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Lexikon des internationalen Films]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|63093|abruf=2016-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soundtrack ==&lt;br /&gt;
Der [[Soundtrack]] enthält eine Reihe von eigens für den Film eingespielten fiktiven [[Rock Against Communism|RAC]]-Liedern mit eindeutig rassistisch geprägten Texten, meist der ebenfalls fiktiven Band &amp;#039;&amp;#039;Masterrace&amp;#039;&amp;#039; (sie wurden vom so genannten &amp;#039;&amp;#039;Romper Stomper Orchestra&amp;#039;&amp;#039; eingespielt). Die musikalische Untermalung wurde komponiert und getextet von John Clifford White, der auch für die Musik des Films &amp;#039;&amp;#039;Talk&amp;#039;&amp;#039; (1994) verantwortlich war. Die Band firmierte unter dem Pseudonym „Master Race“. Ein Lied enthielt deutsche Textzeilen, die bei der deutschsprachigen Erstveröffentlichung entfernt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SI&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Wir ziehen uns die Stiefel an&amp;lt;br /&amp;gt;Und schnüren sie uns zu&amp;lt;br /&amp;gt;Rasieren unsere Köpfe&amp;lt;br /&amp;gt;Und schlagen sie uns ein&amp;lt;br /&amp;gt;Das ist ein Skinhead&amp;lt;br /&amp;gt;Wartend auf den Kampf&amp;lt;br /&amp;gt;Skinheads, Skinheads,&amp;lt;br /&amp;gt;Ziehen durch die Stadt.&lt;br /&gt;
 |Autor=Transkript von &amp;#039;&amp;#039;Pulling on the Boots&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-valign=top&lt;br /&gt;
 |width=50%|&lt;br /&gt;
* Prologue&lt;br /&gt;
* Romper Stomper Theme&lt;br /&gt;
* Pulling on the Boots&lt;br /&gt;
* Skinheads Go Shopping/Gabe Sees Swastika&lt;br /&gt;
* Mein Kampf&lt;br /&gt;
* Fuehrer Fuehrer&lt;br /&gt;
* Let’s Break Some Fingers/Brawl Crawl&lt;br /&gt;
* Smack Song&lt;br /&gt;
* Tonguey for the Skins/Nightmare for the Hippies&lt;br /&gt;
* At the Mansion&lt;br /&gt;
 |width=50%|&lt;br /&gt;
* We Came to Wreck Everything&lt;br /&gt;
* Wild Animals 1&lt;br /&gt;
* Bubs Dead/Gabe Finds Davey&lt;br /&gt;
* Gabe and Davey&lt;br /&gt;
* Fourth Reich Fighting Men&lt;br /&gt;
* Night Drive&lt;br /&gt;
* On the Beach&lt;br /&gt;
* Wild Animals 2&lt;br /&gt;
* Dead Nazi March&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Der Film wurde international vielfach gelobt – aber auch kritisiert. Für Russell Crowe gab es 1992 den „australischen [[Oscar]]“ (AFCC Award) für den Besten Schauspieler und den &amp;#039;&amp;#039;AFI Award&amp;#039;&amp;#039; für die Beste männliche Hauptrolle. 1993 erhielt er auf dem internationalen Filmfestival von Seattle außerdem den goldenen &amp;#039;&amp;#039;Space Needle Award&amp;#039;&amp;#039; für die Leistung als Bester Schauspieler. Damit legte er den Grundstein für seine Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jacqueline McKenzie gewann 1992 den &amp;#039;&amp;#039;Film Festival Award&amp;#039;&amp;#039; als Beste Schauspielerin auf dem Stockholm Filmfestival.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0105275}}&lt;br /&gt;
* {{Rotten Tomatoes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Australischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Actionfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skinheads im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsextremismus im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neonazismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemals indizierter Film]]&lt;/div&gt;</summary>
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