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	<title>Romont BE - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tschubby am 31. Dezember 2025 um 21:24 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-31T21:24:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|BE|Bern|Romont}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Romont&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Romont 2026.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Romont BE COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Berner Jura|Berner Jura]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Berner Jura&lt;br /&gt;
| BFS = 0442&lt;br /&gt;
| PLZ = 2538&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.19028&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.341682&lt;br /&gt;
| HÖHE = 907&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 7.07&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = https://www.romont-jb.ch/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Romont&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Verwaltungskreis Berner Jura]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]] in der [[Schweiz]]. Der deutsche Name &amp;#039;&amp;#039;Rothmund&amp;#039;&amp;#039;  wird heute nur noch lokal verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Romont liegt auf {{Höhe|750|CH}}, 9&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Biel/Bienne|Biel]] (Luftlinie). Das ehemalige Bauerndorf erstreckt sich auf der Ostabdachung der [[Jura (Gebirge)|Jurakette]] des Bözingenbergs, in aussichtsreicher Lage hoch über der Ebene des [[Mittelland (Schweiz)|Schweizer Mittellandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 7,1&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst den Ostabhang und mit einem schmalen Zipfel die Kammhöhe des Bözingenbergs ({{Höhe|965|CH}}). Nach Norden erstreckt sich das Gebiet über ein [[Synklinale|Synklinaltal]] &amp;#039;&amp;#039;(La Combe)&amp;#039;&amp;#039;, das kein Fliessgewässer aufweist, auf die [[Antiklinale]] der &amp;#039;&amp;#039;Montagne de Romont&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1190|CH}}). Nördlich dieses Kammes befindet sich das Quellgebiet des Baches &amp;#039;&amp;#039;[[Terbez]]&amp;#039;&amp;#039;, der bei Péry in die [[Schüss]] ({{frS|&amp;#039;&amp;#039;Suze&amp;#039;&amp;#039;}}) mündet. Die Nordgrenze verläuft auf dem Kamm der [[Montoz]]-Kette, auf der mit {{Höhe|1210|CH}} der höchste Punkt von Romont erreicht wird. Auf allen drei Jurakämmen befinden sich ausgedehnte Jurahochweiden mit den typischen mächtigen [[Fichten]], die entweder einzeln oder in Gruppen stehen. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 2 % auf Siedlungen, 60 % auf Wald und Gehölze, 37 % auf Landwirtschaft, und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Romont gehören mehrere Einzelhöfe, die weit verstreut auf den Jurahöhen liegen. Nachbargemeinden von Romont sind [[Court BE|Court]], [[Sorvilier]], [[Péry-La Heutte]], [[Sauge]], [[Pieterlen]] und [[Lengnau BE|Lengnau]] im Kanton Bern sowie [[Grenchen]] im [[Kanton Solothurn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-BE|0442}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-BE|TIMESTAMP}}) gehört Romont zu den kleinen Gemeinden des [[Berner Jura]]s. Von den Bewohnern sind 52,8 % französischsprachig, 41,1 % deutschsprachig und 2,5 % italienischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Romont belief sich 1850 auf 195 Einwohner, 1900 auf 178 Einwohner. In den letzten Jahren wurde insgesamt wieder ein Wachstum verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Romont (in Klammern die Veränderung im Vergleich zu den [[Schweizer Parlamentswahlen 2019|Wahlen 2019]] in Prozentpunkten): [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 43,28 % (−8,61), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 17,84 % (+3,44), [[Grüne Schweiz|Grüne]] 10,58 % (−3,37), [[Grünliberale Partei|glp]] 8,14 % (+6,73), [[Die Mitte|Mitte]] 7,80 % (−4,45), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 7,60 % (+4,11), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 0,81 % (+0,59), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 0,20 % (+0,20), [[Schweizer Demokraten|SD]] 0,00 % (±0,00).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |url=https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2023 |titel=Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv) |werk=opendata.swiss |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Romont ist noch heute hauptsächlich von der [[Landwirtschaft]] geprägt, wobei [[Zucht|Viehzucht]] und [[Milchproduktion|Milchwirtschaft]] überwiegen, in der Nähe des Ortes gibt es auch einige [[Obstbau|Obstbäume]]. Weitere Arbeitsplätze bietet das lokale Kleingewerbe. In den letzten Jahrzehnten hat sich Romont zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind Wegpendler und arbeiten in der Stadt Biel oder in der Region [[Grenchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen an der Kantonsstrasse von [[Frinvillier]] nach Grenchen. Durch den Bus, der von Biel nach Romont verkehrt, ist das Dorf an das Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der 1311 als &amp;#039;&amp;#039;Redemont&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnte Ortsname leitet sich vom lateinischen Wort &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|rotundus mons}}&amp;#039;&amp;#039; ‚runder Hügel‘, ‚runder Berg‘ ab. Das Dorf gehörte bis 1797 zur [[Herrschaft Erguel]], die dem [[Fürstbistum Basel]] unterstand, wobei auch die Stadt Biel zeitweise grösseren Einfluss ausübte. Von 1797 bis 1815 gehörte Romont zu [[Frankreich]] und war anfangs Teil des [[Département Mont-Terrible]], das 1800 mit dem [[Département Haut-Rhin]] verbunden wurde. Durch den Entscheid des [[Wiener Kongress]]es kam der Ort 1815 an den Kanton [[Kanton Bern|Bern]] zum [[Amtsbezirk Büren]]. Auf Gesuch der Gemeinde Romont wurde das Dorf 1841 dem [[Amtsbezirk Courtelary]] zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Romont BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortskern von Romont sind einige alte Bauern- und Wohnhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.romont-jb.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Romont BE]&lt;br /&gt;
* {{HLS|273|Romont (BE)|Autor=Christine Gagnebin-Diacon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Berner Jura}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tschubby</name></author>
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