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	<title>Rommerskirchen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rommerskirchen&amp;diff=76851&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KR8 am 19. April 2026 um 15:07 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-19T15:07:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Rommerskirchen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/2/5/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 6/41/29/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Rommerskirchen in NE.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Düsseldorf&lt;br /&gt;
|Kreis             = Rhein-Kreis Neuss&lt;br /&gt;
|Höhe              = 70&lt;br /&gt;
|PLZ               = 41569&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02183, 02182&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 05162028&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE RKC&lt;br /&gt;
|Straße            = Bahnstraße 51&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Martin Mertens&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.rommerskirchen.de/ www.rommerskirchen.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rommerskirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Rhein-Kreis Neuss]] im Landesteil [[Landschaftsverband Rheinland|Rheinland]], im Westen [[Nordrhein-Westfalen]]s. Das [[Unterzentrum]] grenzt im Westen an die Stadt [[Grevenbroich]], im Osten an die Stadt [[Dormagen]], im Südwesten an die Stadt [[Bergheim]] und im Süden an die Stadt [[Pulheim]], beide im [[Rhein-Erft-Kreis]]. Mit 14.100 Einwohnern ist sie die kleinste [[Gemeinde]] im Rhein-Kreis Neuss und die einzige, die nicht die Bezeichnung „Stadt“ führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rommerskirchen Ansicht03.jpg|mini|links|hochkant=1.5|Rommerskirchen im Jahr 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gillbach Rommerskirchen.JPG|mini|Gillbach bei Rommerskirchen (2008)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rommerskirchen ist die südlichste Gemeinde im [[Rhein-Kreis Neuss]] und im [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Durch Rommerskirchen fließt der [[Gillbach]]. Er gibt den fruchtbaren Ländereien im Gemeindegebiet auch den Namen „Die Gilbach“. Innerhalb des Kreises hat Rommerskirchen von allen Kommunen die geringste [[Bevölkerungsdichte]].&lt;br /&gt;
Zugleich besitzt Rommerskirchen die geringste Arbeitslosigkeit und den höchsten Lebensstandard im gesamten Agenturbezirk Mönchengladbach/Rhein-Kreis Neuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Gemeinden grenzen an Rommerskirchen (Abstand von Ortsmitte zu Ortsmitte):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Grevenbroich]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;10 km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| NORD = Grevenbroich&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Dormagen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;12 km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OST = Dormagen&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Pulheim]]&amp;lt;br /&amp;gt;([[Rhein-Erft-Kreis]])&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;8 km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| SUED = Pulheim&amp;lt;br /&amp;gt;Bergheim&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Bergheim]]&amp;lt;br /&amp;gt;([[Rhein-Erft-Kreis]])&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;10 km&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEST = Grevenbroich&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
! width=120 align=left|&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* [[Anstel]]&lt;br /&gt;
* [[Butzheim]]&lt;br /&gt;
* Deelen&lt;br /&gt;
* Dötzdorf &lt;br /&gt;
* [[Eckum]]&lt;br /&gt;
* [[Evinghoven]]&lt;br /&gt;
* [[Frixheim]]&lt;br /&gt;
* Gill&lt;br /&gt;
* [[Hoeningen]]&lt;br /&gt;
* [[Ikoven]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* [[Nettesheim]]&lt;br /&gt;
* [[Oekoven]]&lt;br /&gt;
* [[Ramrath]]&lt;br /&gt;
* [[Sinsteden]]&lt;br /&gt;
* Ueckinghoven&lt;br /&gt;
* [[Vanikum]]&lt;br /&gt;
* [[Villau]]&lt;br /&gt;
* [[Widdeshoven]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Urgeschichte bis Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die ältesten Funde im Ort stammen aus der Grabung in der Kirche; die Scherben zeugen von einer Siedlung der [[Linearbandkeramische Kultur|Bandkeramiker]] (ca. 5300–4900 v. Chr.).&amp;lt;ref&amp;gt;Margarete Dohrn-Ihmig: &amp;#039;&amp;#039;Bandkeramik an Mittel- und Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; Rheinische Ausgrabungen 19. Köln 1971, S. 352 Nr. 124&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rommerskirchen existieren noch viele Überreste der römischen Kultur. Dazu zählen zahlreiche römische Landgüter ([[Villa rustica|Villae Rusticae]]) und zwei Steinsockel, die von einer oder mehreren Jupitersäulen stammen und die neben der Kirche St. Peter in Rommerskirchen gefunden wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Noelke: &amp;#039;&amp;#039;Die Jupitersäulen und -pfeiler in der römischen Provinz Germania inferior.&amp;#039;&amp;#039; Beihefte der Bonner Jahrbücher 41. Bonn 1981, S. 475 f., Nr. 175. [https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/bjb/article/download/46362/39912/ Online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Rommerskirchen Frauengrabbeigabe Anfang des 8 Jahrhunderts.JPG|mini|Halskette als Beigabe eines Frauengrabes (Grab 136) vom Anfang des 8. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
Auch aus [[Fränkisches Reich|fränkischer]] Zeit (6.–7. Jahrhundert) liegen Siedlungsreste und Gräber vor. Bemerkenswert sind die Gräber, die bei Ausgrabungen durch Peter Josef Tholen 1950 unter der Pfarrkirche St. Peter zu Tage kamen. Sie datieren in die Zeit 700–740 n. Chr., darunter ein ausnehmend reiches Frauengrab.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Böhner, in: Bonner Jahrbücher 155/156, 1955/56, 509-512. – Frank Siegmund: &amp;#039;&amp;#039;Merowingerzeit am Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; Rheinische Ausgrabungen 34. Rheinland-Verlag, Köln 1989, 391–400.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Anordnung dieser Gräber lässt erschließen, dass sie in einer damals bereits bestehenden, 3-schiffigen Holzkirche von mindestens 7,5 × 15&amp;amp;nbsp;m Größe niedergelegt wurden. Aus dieser Kirche entwickelte sich in vielen Zwischenstufen die 1945 zerstörte Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftlich erwähnt wird Rommerskirchen im Jahre 1106 als &amp;#039;&amp;#039;Rumeschirche&amp;#039;&amp;#039;. Verschiedene Ortschaften der Gemeinde Rommerskirchen weisen in ihrem Kern noch [[mittelalter]]liche Züge mit [[Romanik|romanischen]] und [[Gotik|gotischen]] Kirchen auf, wie z.&amp;amp;nbsp;B. die Lambertuskapelle im Ortsteil [[Ramrath]] mit einer etwa 1100-jährigen Geschichte und einer Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rommerskirchen wurde im 15. Jahrhundert mit einem Wall und einem Graben umgeben und erhielt im Jahre 1437 die Marktrechte. Politisch bildete Rommerskirchen einen gleichnamigen [[Dingstuhl]] (Sitz eines unteren Gerichts) im [[Amt Hülchrath]] im [[Kurfürstentum Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe von Rommerskirchen befand sich die Ortschaft Gorchheim. Im Jahre 1260 wurde sie &amp;#039;&amp;#039;Goegheim&amp;#039;&amp;#039; und 1321 &amp;#039;&amp;#039;Goyrcheim&amp;#039;&amp;#039; genannt. Die genaue Lage des Ortes ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1794 besetzten französische Revolutionstruppen Rommerskirchen. 1796 wurde die [[Mairie]] Rommerskirchen gebildet. Sie gehörte zum [[Kanton (Frankreich)|Kanton]] Dormagen im [[Arrondissement Cologne]] im [[Département de la Roer]]. Sehr viele Bauten stammen aus der frühen Neuzeit sowie der Zeit der [[Napoléon Bonaparte|napoleonischen]] Besatzung. Aus der Mairie Rommerskirchen wurde 1815 die preußische [[Bürgermeisterei (Königreich Preußen)|Bürgermeisterei]] bzw. Landgemeinde Rommerskirchen. Sie bestand aus den Ortschaften Rommerskirchen, Eckum, Vanikum, Sinsteden und Gill und gehörte zum [[Landkreis Neuß|Kreis Neuß]]. 1929 kam Rommerskirchen an den [[Landkreis Grevenbroich-Neuß]]. 1966 entstand das [[Amt Rommerskirchen-Nettesheim]]. Zu diesem Amt gehörten die Gemeinde Rommerskirchen sowie die beiden Gemeinden des ehemaligen Amtes Nettesheim, [[Nettesheim-Butzheim]] und [[Frixheim-Anstel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 wurde das [[Amt Rommerskirchen-Nettesheim]] aufgelöst. Die Gemeinden Nettesheim-Butzheim und Frixheim-Anstel wurden in die neue Gemeinde Rommerskirchen eingemeindet. Ebenfalls eingemeindet wurden die Gemeinden des [[Amt Evinghoven|Amtes Evinghoven]]. Dies waren Hoeningen mit den Ortschaften Hoeningen, Widdeshoven, Ramrath und Villau sowie Oekoven mit den Ortschaften Oekoven, Deelen, Ueckinghoven und Evinghoven.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=295}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 31. Dezember 1975: 11.095&lt;br /&gt;
* 31. Dezember 1980: 11.170 (+75)&lt;br /&gt;
* 31. Dezember 1985: 11.069 (−101)&lt;br /&gt;
* 31. Dezember 1990: 11.414 (+345)&lt;br /&gt;
* 31. Dezember 1995: 12.151 (+737)&lt;br /&gt;
* 31. Dezember 2000: 12.382 (+231)&lt;br /&gt;
* 31. Dezember 2005: 12.611 (+229)&lt;br /&gt;
* 18. März 2010: 13.000 (+389)&lt;br /&gt;
* 9. Mai 2011 (Zensus): 12.475&lt;br /&gt;
* 31. Dezember 2012: 12.510&lt;br /&gt;
* 31. Dezember 2013: 12.546&lt;br /&gt;
* 31. Dezember 2017: 13.856&lt;br /&gt;
* 30. April 2021: 13.920&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND         = DE&lt;br /&gt;
| DIFF2        = ja&lt;br /&gt;
| TITEL        = Wahl des Rommerskirchener Gemeinderats 2025&lt;br /&gt;
| TITEL2       = in Prozent&lt;br /&gt;
| JAHRALT      = 2020&lt;br /&gt;
| PARTEI1        = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1      = 42.7&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1   = 48.4&lt;br /&gt;
| PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2      = 35.4&lt;br /&gt;
| PROZENT        = nein&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2   = 28.8&lt;br /&gt;
| PARTEI3        = GRÜNE&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3      = 8.0&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3   = 10.1&lt;br /&gt;
| PARTEI4        = FDP&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4      = 2.5&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4   = 4.8&lt;br /&gt;
| PARTEI5        = AfD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS5      = 11.4&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT5   = 3.4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{|align=right&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im&amp;lt;br /&amp;gt;Rommerskirchener Gemeinderat 2025&lt;br /&gt;
| Land  = DE&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| GRÜNE|SPD|FDP|CDU|AfD|&lt;br /&gt;
| GRÜNE = 3&lt;br /&gt;
| GRÜNE Link = [[Bündnis 90/Die Grünen|GRÜNE]]&lt;br /&gt;
| SPD = 13&lt;br /&gt;
| SPD Link = [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
| FDP = 1&lt;br /&gt;
| FDP Link = [[Freie Demokratische Partei|FDP]]&lt;br /&gt;
| CDU = 11&lt;br /&gt;
| CDU Link = [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| AfD = 4&lt;br /&gt;
| AfD Link = [[Alternative für Deutschland|AfD]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Verteilung der 32&amp;amp;nbsp;Sitze im [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] nach den Kommunalwahlen seit 2009:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- sclass=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
! [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
! [[Bündnis 90/Die Grünen|GRÜNE]]&lt;br /&gt;
! [[Wählergruppe|UWG]]&lt;br /&gt;
! [[Freie Demokratische Partei|FDP]]&lt;br /&gt;
! [[Alternative für Deutschland|AfD]]&lt;br /&gt;
! Gesamt&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2025&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|2020&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wep.itk-rheinland.de/vm/prod/kw_2020/05162028/html5/Ratswahl_NRW_61_Gemeinde_Gemeinde_Rommerskirchen.html |titel=Ratswahl – Kommunalwahlen 2020 in der Gemeinde Rommerskirchen – Gesamtergebnis |abruf=2020-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 16 || 9 || 3 || 1 || 2&lt;br /&gt;
|1||32&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|2014&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlergebnisse.nrw.de/kommunalwahlen/2014/aktuell/c162028kw1400.html Landeswahlleiterin NRW: Kommunalwahlen 2014, Endgültiges Ergebnis für Rommerskirchen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|2009&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister seit 1975 ===&lt;br /&gt;
Bei der Kommunalwahl 2020 erreichte der Sozialdemokrat Mertens 88,6 Prozent der Stimmen, das höchste Wahlergebnis eines SPD-Bürgermeisters in [[Nordrhein-Westfalen]]. Stephan Kunz von der FDP erreichte 7,8 Prozent, Stefan Hrdy von der AfD 3,6 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wep.itk-rheinland.de/vm/prod/kw_2020/05162028/html5/Buergermeisterwahl_NRW_59_Gemeinde_Gemeinde_Rommerskirchen.html |titel=Bürgermeisterwahl – Kommunalwahlen 2020 in der Gemeinde Rommerskirchen – Gesamtergebnis |abruf=2020-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kommunalwahl 2025 erreichte Martin Mertens wieder die absolute Mehrheit – diesmal 57,5 Prozent. Sein Konkurrent Holger Hambloch (CDU) erhielt 31,7 Prozent, während Norbert Wrobel (Grüne) 2,9 Prozent, Stefan Hrdy (AfD) 6,7 Prozent und Jaqueline Graef (Die Partei) 1,2 Prozent erreichten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/rommerskirchen/ |titel=Rommerskirchen: Nachrichten aktuell |abruf=2025-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1975–1979: Helmut Dunkel (CDU)&lt;br /&gt;
* 1979–1989: Heinz Faller (CDU)&lt;br /&gt;
* 1989–1991: Peter Emunds (CDU)&lt;br /&gt;
* 1991–1999: Peter Josef Wolter (CDU)&lt;br /&gt;
* 1999–2014: Albert Glöckner (SPD)&lt;br /&gt;
* 2014–{{0|0000}}: Martin Mertens (SPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindedirektoren 1975–1999 ===&lt;br /&gt;
* 1975–1991: Alfred Brinkmann (CDU)&lt;br /&gt;
* 1991–1999: Peter Emunds (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindewappen zeigt in Grün drei (2:1) goldene Adler unter einem fünflätzigen goldenen Turnierkragen.&lt;br /&gt;
Dieses Wappen wurde nach der kommunalen Neugliederung im Jahre 1975 geschaffen und am 4. Oktober 1979 vom Regierungspräsident Düsseldorf genehmigt. Es geht auf ein altes Schöffensiegel der [[Anstel (Adelsgeschlecht)|Herren von Anstel]] zurück, das nachweislich im Jahre 1355 von diesen geführt wurde. Der ursprünglich dreilätzige Turnierkragen des Siegels wurde auf fünf Lätze erweitert; diese symbolisieren die fünf ehemaligen Gemeinden Hoeningen, Frixheim-Anstel, Nettesheim-Butzheim, Oekoven und Rommerskirchen, aus denen die Gemeinde bei der Neugliederung hervorging. Die [[Tingierung]] symbolisiert die Naturlandschaft am [[Gillbach]] (grün) und die Landwirtschaft – insbesondere den [[Getreide]]anbau – in der Gemeinde (gold).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Karstädt (Prignitz)|Karstädt]] (Brandenburg)&lt;br /&gt;
* [[Mouilleron-le-Captif]] (Frankreich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Pano-roki2.jpg|1500|Ansicht auf Rommerskirchen, Aussicht von Sinsteden kommend}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* [[Kulturzentrum Sinsteden]] mit dem Landwirtschaftsmuseum und den Skulpturen-Hallen [[Ulrich Rückriem]]&lt;br /&gt;
* [[Feldbahnmuseum Oekoven|Gillbachbahn]], Feld- und Werksbahnmuseum Oekoven&lt;br /&gt;
* Virtuelles Gemeindemuseum&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vmrommerskirchen.de/ Virtuelles Gemeindemuseum Rommerskirchen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Liste der Museen im Rhein-Kreis Neuss]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[St. Peter (Rommerskirchen)|Kirche St. Peter in Rommerskirchen]]&lt;br /&gt;
* [[St. Martinus (Nettesheim)|St.-Martinus-Kirche]] in Rommerskirchen-Nettesheim&lt;br /&gt;
* [[Lambertuskapelle (Ramrath)|St.-Lambertus-Kapelle]] in Rommerskirchen-Ramrath&lt;br /&gt;
* Romanische [[St. Briktius (Oekoven)|Pfeilerbasilika St. Briktius]] in Rommerskirchen-Oekoven&lt;br /&gt;
* [[St. Antonius Eremit (Evinghoven)|Kirche St. Antonius Eremit]] in Rommerskirchen-Evinghoven&lt;br /&gt;
* [[St. Stephanus (Hoeningen)|St. Stephanus]] in Rommerskirchen-Hoeningen&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;siehe auch&amp;#039;&amp;#039; [[Liste der Baudenkmäler in Rommerskirchen]] und [[Liste der Stolpersteine in Rommerskirchen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim]] (1486–1535), spätmittelalterlicher deutscher Universalgelehrter, Arzt, Theologe, Jurist, Philosoph und Magier. Entstammt der Adelsfamilie von Nettesheim (†) aus Nettesheim&lt;br /&gt;
* [[Hermann Spies]] (1865–1950), Salzburger [[Orgeln des Salzburger Domes|Domchordirektor]], [[Komponist]], [[Musikwissenschaft|Musikforscher]] und [[Priester]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Herz (Kaufmann)|Ernst Herz]] (1892–1944), deutscher Kaufmann jüdischer Herkunft und Opfer des Holocaust, geboren in Butzheim&lt;br /&gt;
* [[Hans Georg Kirchhoff]] (1930–2021), Historiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Norbert Prangenberg]] (1949–2012), Maler, Bildhauer und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Niersbach]] (* 1950), ehemaliger Präsident des Deutschen Fußball-Bundes aus Widdeshoven&lt;br /&gt;
* [[Karin Korte]] (* 1960), Politikerin (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Horst Lichter]] (* 1962), deutscher Fernsehkoch aus Gill&lt;br /&gt;
* Seymour Fünger (* 2002), deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stattblatt&amp;#039;&amp;#039;, kostenloses, regionales Monatsmagazin, welches auch in den benachbarten Städten [[Grevenbroich]] und [[Bedburg]] erscheint.&lt;br /&gt;
* [[Rheinische Post|Neuss-Grevenbroicher Zeitung]] – regionale Tageszeitung, Neusser Zeitungsverlag GmbH&lt;br /&gt;
* Rheinischer Anzeiger, Amtsblatt der Gemeinde Rommerskirchen&lt;br /&gt;
* Rommerskirchen-Portal – regionale werbefreie Nachrichten mit unabhängiger Diskussionsplattform (www.rommerskirchen-portal.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Nach Rommerskirchen wurde eine große 380-kV-Umspannanlage des RWE benannt. Zwischen dem Umspannwerk Rommerskirchen und dem [[Umspannwerk]] [[Ludwigsburg-Hoheneck]] ging am 5. Oktober 1957 die erste 380-kV-Leitung in Deutschland in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umspannanlage (Amprion) liegt allerdings auf dem Gebiet der Stadt [[Bergheim]] im Ortsteil [[Rheidt-Hüchelhoven]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bf-rommerskirchen.jpg|mini|Bahnhof Rommerskirchen noch mit dem 2007 abgerissenen Stellwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rommerskirchener Bahnhof liegt an der [[Bahnstrecke Köln–Mönchengladbach|Hauptstrecke Köln–Grevenbroich–Mönchengladbach]]. Hier zweigt auch eine Güterzugstrecke nach [[Niederaußem]] zum dortigen Grubenbahnhof ab. Bis 2007 hatte der Bahnhof ein T-förmiges Stellwerk, ferner beginnt hier der [[Strategischer Bahndamm|Strategische Bahndamm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 0X|8}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 2X|7}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An das Fernstraßennetz ist Rommerskirchen durch die sich hier kreuzenden Bundesstraßen [[Bundesstraße 59|59]] und [[Bundesstraße 477|477]] angeschlossen. Die B&amp;amp;nbsp;59 ist südlich von Rommerskirchen bis zur [[Bundesautobahn 1]] in [[Köln-Bocklemünd]] kreuzungsfrei ausgebaut worden (Inbetriebnahme Dezember 2006). Der Ausbau der B&amp;amp;nbsp;59 in nördliche Richtung ist als Ortsumgehung bis zum Ortsteil Sinsteden angelegt (Verkehrsfreigabe am 18. Mai 2009). Nördlich von Rommerskirchen ist sie als Autobahn [[Bundesautobahn 540|540]] ausgebaut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen, Forschungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Gemeindejugendring Rommerskirchen&lt;br /&gt;
* Wissenschaftlicher Geflügelhof des Bundes Deutscher Rassegeflügelzüchter ([[BDRG]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gottfried Neuen: &amp;#039;&amp;#039;Pulheim im Wandel der Zeiten&amp;#039;&amp;#039;; Pulheim 1966&lt;br /&gt;
* Heinz Ohletz: &amp;#039;&amp;#039;1929–1974 Jahre Menschen Initiativen im Großkreis Grevenbroich&amp;#039;&amp;#039;; o. O. 1975&lt;br /&gt;
* [[Rhein-Kreis Neuss]], [[Archiv im Rhein-Kreis Neuss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Heute schon ist man ein Kriegsmensch geworden&amp;quot;. Dormagen und Rommerskirchen in der Ära des Ersten Weltkriegs.&amp;#039;&amp;#039; Forster Media, Bonn 2015 (Mit Personen- und Ortsregister).&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4287303-4}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rommerskirchen.de/ Gemeinde Rommerskirchen]&lt;br /&gt;
* [https://wiki.genealogy.net/Geschichtskreis_Rommerskirchen GenWiki: Geschichtskreis Rommerskirchen]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/Neuss/DenkRom/Denkmalblatt.htm Denkmale in der Gemeinde Rommerskirchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4287303-4|LCCN=nr92007872|VIAF=124765953}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Kreis Neuss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rommerskirchen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1106]]&lt;/div&gt;</summary>
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