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	<title>Rommersheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rommersheim&amp;diff=199332&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2026-04-16T05:41:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Rommersheim (Prüm) COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/11/37/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 06/26/37/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Rommersheim in BIT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eifelkreis Bitburg-Prüm&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Prüm&lt;br /&gt;
|Höhe              = 470&lt;br /&gt;
|PLZ               = 54597&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06551&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07232300&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Tiergartenstraße 54&amp;lt;br /&amp;gt;54595 Prüm&lt;br /&gt;
|Website           = {{nowrap|[http://www.rommersheim.de/ www.rommersheim.de]}}&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Helmut Nober&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rommersheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Eifelkreis Bitburg-Prüm]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Prüm]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Rommersheim liegt im [[Naturpark Hohes Venn-Eifel|Naturpark Nordeifel]] in der Nähe des [[Schneifel]]-Höhenrückens am Oberlauf der [[Nims]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den beiden Ortsteilen Rommersheim und [[Ellwerath]]. Zum Ortsteil Rommersheim gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Breitwiesental, Meuteshof, Rommersheimerheld und Weinsheimerheld.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2022|Seiten=99}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname ist evtl. [[Germanen|germanischen]] Ursprungs: „Heim des Romar (Hruomar)“. Aus der [[Karolinger|vorkarolingischen]] Zeit sind Urkunden nicht im Original erhalten, sondern nur in späteren Abschriften. Erstmals urkundlich erwähnt wird Rommersheim in einer Schenkung König Pippins, die im &amp;#039;&amp;#039;[[Liber aureus Prumiensis|Liber Aureus]]&amp;#039;&amp;#039; des Klosters Prüm enthalten und in den &amp;#039;&amp;#039;Regesta Imperii&amp;#039;&amp;#039; abgedruckt ist (RI I., Nr. 95, datiert 13. August 762).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet um den heutigen Ort war bereits zur Römerzeit besiedelt, was durch Grabfunde belegt werden konnte. Zum einen wurde 1843 ein [[Brandgrab|Brandgräberfeld]] entdeckt&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturDB-Trier|13061|Römisches Brandgräberfeld, Rommersheim|abruf=2022-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und zum anderen in den Jahren um 1950 sechs [[Hügelgrab|Grabhügel]] südöstlich des Ortes in einem Waldgebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturDB-Trier|13062|Römische Grabhügel, Rommersheim|abruf=2022-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Beigaben konnten in den Brandgräbern unter anderem Krüge, Teller, Münzen und die Reste der „Urnen“ beobachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rommersheim war wohl der zentrale Siedlungsort der [[Caeroser]] (Karoser/Käruser) im [[Carosgau]]. Der Ort gehörte bereits 762 zur Grundherrschaft der [[Abtei Prüm]] (später [[Fürstabtei]]). Bis 1190 war Rommersheim [[Urpfarrei]] für viele Orte in der Umgebung. Bis 1330 entstanden die Pfarreien Prüm, Olzheim, Gondenbrett, Wetteldorf, Fleringen, Weinsheim, Wallersheim, Schwirzheim, Mürlenbach, Birresborn, Densborn, Duppach, Lauch und Pronsfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1498 wird die heutige Pfarrkirche St. [[Maximin von Trier|Maximin]] auf Fundamenten älterer Vorgängerbauten (von etwa 650 und 1063 n. Chr.) erbaut. 1576 verleibte sich der [[Erzbischof von Trier]] die [[Abtei Prüm]] in sein [[Kurfürstentum]] ein und damit gehörte auch Rommersheim zu [[Kurtrier]]. 1794 marschierten die französischen Revolutionstruppen ein. Nach 1798 entstand die [[Mairie]] Rommersheim im [[Arrondissement]] Prüm. 1815 wurde die Region [[Preußen]] zugeteilt, die [[Bürgermeisterei Rommersheim]] gehörte nun zum [[Kreis Prüm]]. Am 1. Januar 1971 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Ellwerath mit damals 56 Einwohnern nach Rommersheim eingemeindet.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2016|Seiten=177}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Rommersheim auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0723206300&amp;amp;tp=46975 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2020-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 243&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 398&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 439&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 439&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 427&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 467&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 437&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 449&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 575&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 613&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 632&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 651&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 655&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07232300}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rommersheim 001x.jpg|mini|Rommersheim, Luftaufnahme (2015)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rommersheim 01.jpg|mini|Rommersheim, Blick von Nordwesten]]&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- noch zu aktualisieren&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Rommersheim besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|Kommunalwahl am 26. Mai 2019]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/2320630000.html Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Helmut Nober wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Juni 2011 Ortsbürgermeister von Rommersheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksfreund.de/region/bitburg-pruem/wechsel-im-buergermeisteramt-wie-der-vater-so-der-sohn_aid-6107407 |titel=Wechsel im Bürgermeisteramt: Wie der Vater, so der Sohn |werk=[[Trierischer Volksfreund]] |hrsg=Volksfreund-Druckerei Nikolaus Koch GmbH, Trier |datum=2011-05-13 |abruf=2021-09-26 |kommentar=nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 88,53 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/2320000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Prüm, Verbandsgemeinde, 32. Ergebniszeile |abruf=2021-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde im Juni 2024 wiedergewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nobers Vorgänger, sein Vater Ignaz Nober, hatte das Amt 42 Jahre ausgeübt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rommersheim.de/Archiv/Verabschiedung_Ignaz/verabschiedung_ignaz.html |titel=Verabschiedung des langjährigen Ortsbürgermeisters Ignaz Nober |hrsg=Ortsgemeinde Rommersheim |datum=2011-08-14 |abruf=2021-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = Schräggeteilt, oben in Gelb ein rotes Ankerkreuz, unten in Grün ein silberner Balken, belegt mit 3 schwarzen Vögeln.&lt;br /&gt;
 | Quelle      = {{Internetquelle |url=https://www.ortswappen.de/index.php?site=10&amp;amp;land=Rheinland-Pfalz&amp;amp;buchstabe=R&amp;amp;auswahl=8363#8363|titel=Wappen der OG Rommersheim|abruf=2024-04-18}}&lt;br /&gt;
 | Zusatz      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = Das Rommersheimer Wappen entstand aus zwei Wappenbildern. Beide stammen von Rittergeschlechtern die sich von Rommersheim nannten und im [[Amt Schönecken (Kreis Prüm)|Amt Schönecken]] lebten. Der Burgmann Diedrich von Rommersheim führte ein rotes Ankerkreuz auf goldenem Grund. Der Balken mit den drei schwarzen Vögeln entstammt einem Siegel, dessen Farben nicht überliefert sind.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die [[St. Maximin (Rommersheim)|Pfarrkirche St. Maximin]] ist ein spätgotischer, dreijochiger Saalbau mit dreigeschossigem Turm aus dem 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Der historische Ortskern zeigt restaurierte und renovierte Eifler Bauernhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Rommersheim]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturdenkmale in Rommersheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rommersheim.de/ Website über Rommersheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.pruem.de/verbandsgemeinde-orte/ortsgemeinden/#accordion-1-31 Ortsgemeinde Rommersheim auf den Seiten der Verbandsgemeinde Prüm]&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier|ort|Rommersheim}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23206300}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden in der Verbandsgemeinde Prüm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7518224-5|VIAF=233910288}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eifelkreis Bitburg-Prüm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 762]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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