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	<title>Rommerode - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rommerode&amp;diff=1116727&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Giorgio Michele: /* Geschichte */ link</title>
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		<updated>2025-12-22T10:59:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Rommerode&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Großalmerode&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = RommWapp.jpg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= Ehemaliges Gemeindewappen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/13/54/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/46/10/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 429 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 415&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 510&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.22&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 978 &amp;lt;!-- leider HW + NW --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019-11&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW+NW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grossalmerode.de/pdfs/satzungen/haushaltsplan-1-bis-50.pdf?cid=1cp#page=4 |titel=Haushaltssatzung |titelerg=Vorbemerkungen zur Haushaltssatzung |hrsg=Stadt Großalmerode |abruf=2020-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200912153834/https://www.grossalmerode.de/pdfs/satzungen/haushaltsplan-1-bis-50.pdf?cid=1cp#page=4 |archiv-datum=2020-09-12 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37247&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05604&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Bushaltestelle Mitte, 2, Rommerode, Großalmerode, Werra-Meißner-Kreis.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortsansicht in Rommerode&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rommerode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der nach Einwohnerzahl zweitgrößte [[Stadtteil]] von [[Großalmerode]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Werra-Meißner-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Rommerode liegt im Südostteil des [[Kaufunger Wald]]es, innerhalb des [[Geo-Naturpark Frau-Holle-Land|Geo-Naturparks Frau-Holle-Land]] &amp;#039;&amp;#039;(Werratal.Meißner.Kaufunger Wald)&amp;#039;&amp;#039;, südöstlich des [[Hirschberg (Kaufunger Wald)|Hirschbergs]] ({{Höhe|643.4|DE}}) und westlich des [[Exberg]]s ({{Höhe|505.5|DE}}). Es befindet sich rund 3&amp;amp;nbsp;km südlich der Großalmeroder Kernstadt und etwa 5&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von jener [[Hessisch Lichtenau]]s auf etwa 415 bis {{Höhe|510|DE-NHN|link=true}}.{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} Nordöstlich bzw. östlich des Dorfes liegen die beiden [[Exbergsee]]n, denen der [[Werra]]-Zufluss [[Wehre]] entfließt, welche die Ortschaft erst östlich tangiert, um dann durch die südlichen Ortslagen zu fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gerodet wurde der Ort als [[Franken (Volk)|fränkische]] Ansiedlung innerhalb eines von Reichenbach-Walburg ausgehenden Siedlungsverbandes auf ehemaligem [[Reichsgut]], wahrscheinlich des [[Königshof Walburg|Königshofes Walburg]], in der Zeit vom 9. bis 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der urkundlichen Ersterwähnung von 1109, in der der Ort noch „Rodemanerodeh“ genannt wird, ist zu schließen, dass die Rodung durch einen adligen Grundherrn veranlasst wurde und die 15 Familien mit etwa 60 Personen hauptsächlich von der Land- und Viehwirtschaft lebten. Da die Zahl der Einwohner 1539 immer noch 15 Feuerstellen, also 15 Familien mit etwa 60 Personen, betrug, ist anzunehmen, dass sich in der Zeit von 430 Jahren in dem bäuerlichen Dorf nicht viel veränderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahrhunderte hatte auch Rommerode unter der Last der Abgaben an zahlreiche [[Grundherr]]en zu leiden, unter anderem an den Adel von Hundelshausen, von Berge, von Felsberg, [[Bischoffshausen (Adelsgeschlecht)|von Bischoffshausen]], das Haus Hambach und die Klöster Germerode und Kaufungen. Diese zu leistenden Abgaben und die Unfruchtbarkeit des Ackerbodens führte zur Not der Bewohner, die mit allerlei Nebentätigkeiten gezwungen waren, ihren Lebensunterhalt sicherzustellen. So werden unter den Tätigkeiten neben Ackermännern und Fruchttreibern auch Salzführer, Salztreiber, Leinweber und Raschmacher genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte bis 1821 zum hessischen [[Amt Lichtenau (Hessen)|Amt Lichtenau]] und danach zum [[Landkreis Witzenhausen]]. Während der französischen Besetzung gehörte der Ort zum [[Kanton Lichtenau (Departement der Werra)|Kanton Lichtenau]] im [[Königreich Westphalen]] (1807–1813).&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle einer archivalisch zu erschließenden älteren Kirche wurde 1838/39 die bestehende [[Evangelische Kirche Rommerode|evangelische Kirche]] nach Plänen von Landbaumeister [[Johann Friedrich Matthei]] errichtet. Der klassizistische Saalbau mit eingestelltem, hohem Westturm, in dem eine 1600 von dem in Kassel ansässigen Glockengießer Merten Has gegossene Glocke die Zeiten überdauert hat, besaß bis in die 1960er Jahre seine bauzeitliche Ausstattung, von der heute noch die U-förmig umlaufende Empore, die Kanzel und die 1842 zu datierende Orgel zeugen. Bemerkenswert ist der ehemalige Gerichtsplatz mit Steintisch und Steinbank vor der Kirche, was diesen Platz als zentralen Ort der Siedlung ausweist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vorausgegangenen Kriegen, die auch an Rommerode nicht spurlos vorüber gingen, vergrößerte sich vom ersten Drittel des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts bis 1866 durch die Einstellung der Salzproduktion in [[Sooden]] die Not zahlreicher [[Salzstraße]]ndörfer, so auch in Rommerode. Missernten, der Verlust überseeischer Absatzgebiete für Leinweber und Raschmacher, führten neben den revolutionären Ereignisse dieser Zeit auch in Rommerode zu zahlreichen Auswanderungen. Die wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse verbesserten sich erst 1868 mit der [[Braunkohle]]förderung der [[Zeche Marie (Hirschberg)|Zeche Marie]]. Mit ihr, dem Bahnanschluss 1883/84 und der Inbetriebnahme von Fabrikanlagen der „Vereinigte Großalmeroder Thonwerke (VGT)“ 1897, erfolgte der schrittweise Wandel vom Bauerndorf zur Industriegemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1974 wurde die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Rommerode im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] kraft [[Landesgesetz]] in die Stadt Großalmerode [[Eingemeindung|eingegliedert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Eschwege und Witzenhausen (GVBl. II 330-21) |nr=25 |jahr=1973 |datum=1973-09-28 |seite=1 |seiten=353 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;9 |kbytes=2210}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=410}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Rommerode wie für alle nach Großalmerode eingegliederten Gemeinden sowie für die Kernstadt wurden [[Ortsbezirk]]e mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grossalmerode.de/pdfs/satzungen/hauptsatzung.pdf?cid=1cm |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;6 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Großalmerode |format=PDF;&amp;amp;nbsp;205&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2020-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210516113614/https://www.grossalmerode.de/pdfs/satzungen/hauptsatzung.pdf?cid=1cm |archiv-datum=2021-05-16 |offline=ja |archiv-bot=2024-04-28 19:49:25 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem hat sich in Rommerode einiges zum Vorteil verändert, so letztlich u.&amp;amp;nbsp;a. im Rahmen des [[Dorferneuerung]]sprogramms die Sanierungen der Kirche und der [[Eichenwaldsiedlung]], einer ehemaligen [[Arbeitersiedlung]] der VGT, 2007 ausgezeichnet mit dem [[Hessischer Denkmalschutzpreis|Hessischen Denkmalschutzpreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1539: || 16 Mann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1575/85: || 22 [[Hausgesess]]e &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1681: || 36 Hausgesesse &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1747: || 48 Mannschaften mit 50 Feuerstellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 1083 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 85,41 %), 159 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 12,54 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Rommerode |width=450|float=none|maxEinwohner=1320&lt;br /&gt;
|396|455|484|517|471|488|488|496|517|519|751|872|929|972|1271|1321|1274|1268|1348&lt;br /&gt;
|vor1834=(1778,218)(1800,-1)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,1415)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,1032)(2015,918)(2019,978)&lt;br /&gt;
|quelle=bis 1970&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Stadt Großalmerode&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;/&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011, in Rommerode 1032 Einwohner. Darunter waren 30 (2,9 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 168 Einwohner unter 18 Jahren, 402 zwischen 18 und 49, 237 zwischen 50 und 64 und 228 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 438 Haushalten. Davon waren 111 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 135 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 144 Paare mit Kindern, sowie 39 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 9 [[Wohngemeinschaft]]en. In 90 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 279 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwerbstätigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1724: || Erwerbspersonen: eine Amtsperson, 17 Leinweber, 6 Schreiner, ein Schmied, ein Müller, ein Glaser und Fenstermacher, ein [[Raschmacher]], zwei Bergleute, 28 Ackerleute, 13 Taglöhner, 2 Hirten; zusammen: 73&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für Rommerode besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Rommerode) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 48,27 %. Alle Kandidaten gehörten der Liste „Bürger für Rommerode“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-ks.ekom21cdn.de/2021-03-14/06636004/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_366_Ortsbezirk_Rommerode.html |titel=Ortsbeiratswahl Rommerode |werk=Votemanager |hrsg=Kommunales Gebietsrechenzentrum |abruf=2023-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Steffen Prauß zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.grossalmerode.de/ratsinfo/gremium/Yuodbirq4vsU4Aev/ortsbeirat-rommerode/ |titel=Ortsbeirat Rommerode |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Großalmerode|abruf=2023-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Rommerode liegt nahe der alten [[Sälzerstraße]]. Im [[Straßendorf]] zweigt die [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;3299 (Rommerode–[[Walburg (Hessisch Lichtenau)|Walburg]]) von der L&amp;amp;nbsp;3225 ([[Epterode]]–Rommerode–[[Friedrichsbrück]]) ab. Im nördlich der Ortschaft liegenden [[Faulbach (Großalmerode)|Faulbach]] zweigt die als Stichstraße nach Epterode führende [[Kreisstraße]]&amp;amp;nbsp;45 (&amp;#039;&amp;#039;Am Holzrain&amp;#039;&amp;#039;–&amp;#039;&amp;#039;Epteroder Straße&amp;#039;&amp;#039;) von der L&amp;amp;nbsp;3225 ab; im Süden des Dorfs zweigt die K&amp;amp;nbsp;42 von der L&amp;amp;nbsp;3299 ab, die ostwärts nach [[Laudenbach (Großalmerode)|Laudenbach]] verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenverkehr ===&lt;br /&gt;
Der Ort hatte von 1883 bis 1973 einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Walburg–Großalmerode West]]. 1973 wurde der Personen-, 2002 der Güter- und damit der Gesamtverkehr auf der Strecke eingestellt und diese stillgelegt. Nahe Rommerode zweigte von der Bahnstrecke nach Großalmerode seit 1935 die [[Bahnstrecke Steinholz–Hirschhagen]] ab, die, als Werkbahn der [[Sprengstofffabrik Hessisch Lichtenau]] erbaut, nach 1945 als [[Industrieanschlussbahn]] des Industriegebietes [[Hirschhagen]] genutzt und inzwischen ebenfalls stillgelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=636004040| titel=Rommerode, Werra-Meißner-Kreis| datum=2021-05-07}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=58 |seiten=54 und 110 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-02 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,0&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027061845/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=58 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Krummel: &amp;#039;&amp;#039;Die hessischen Ämter, Melsungen, Spangenberg, Lichtenau und Felsberg&amp;#039;&amp;#039;; 1941, S.&amp;amp;nbsp;70.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jubiläums-Festschrift zur 860-Jahr-Feier der Gemeinde Rommerode vom 20. Juni bis 23. Juni 1969&amp;#039;&amp;#039;; 1969 (Hrsg. Gemeindevorstand Rommerode), S.&amp;amp;nbsp;88, DNB 1067334130.&lt;br /&gt;
* Helmut Sauer: &amp;#039;&amp;#039;Zur Flora des Rösbergs bei Rommerode&amp;#039;&amp;#039;; In: Hessische Floristische Briefe; 1969, Heft 205, S.&amp;amp;nbsp;4.&lt;br /&gt;
* Friedrich Bleibaum: &amp;#039;&amp;#039;Kreis Witzenhausen&amp;#039;&amp;#039;, Handbuch des Hessischen Heimatbundes IV; 1971, S.&amp;amp;nbsp;172f.&lt;br /&gt;
* Waldemar Küther: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon des Landes Hessen&amp;#039;&amp;#039;; 1973, Heft 1 (Kreis Witzenhausen), ISBN 3-7708-0496-1, S.&amp;amp;nbsp;111.&lt;br /&gt;
* Bernd Spriesterbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Unser Gotteshaus wird 150 Jahre alt&amp;#039;&amp;#039;. Festschrift vom ev. Kirchenvorstand Rommerode; 1988, S.&amp;amp;nbsp;96.&lt;br /&gt;
* Helmut Möller: &amp;#039;&amp;#039;Dorfgeschichte der Gemeinde Rommerode 1930 bis 1973&amp;#039;&amp;#039;; 2002, S.&amp;amp;nbsp;101 (Im Selbstverlag).&lt;br /&gt;
* Verena Jacobi: &amp;#039;&amp;#039;Rettung einer Arbeitersiedlung. Modellprojekt jetzt in städtischer Regie (Rommerode)&amp;#039;&amp;#039;; In: Denkmalpflege und Kulturgeschichte; 2008, Heft 1, S.&amp;amp;nbsp;22f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ortschronik&amp;#039;&amp;#039;: Magistrat der Stadt Großalmerode anlässlich der 900-Jahr-Feier im Jahre 2009 (Hrsg.), ISBN 978-3-00-027930-0. Mit Beiträgen von Norbert Nordmeyer, Hermann Nobel, Karl Kollmann, Franziska Menzel, Roland Gernand, Friedhelm Koch, Agnes Huck, Reiner Möller, Volker Bachmann, Waldemar Riemann, Helmut Künzel, Christian Moritz, Dirk Rehbein, Edmund Schwarzer, Monika Kluge, Helmut Siebert, Benno Vock, Walter Hallepape, Edgar Engel, Volker Pforr.&lt;br /&gt;
* Hermann Nobel: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.hermannnobel.de/index_htm_files/romm_huegelgrhgb.pdf Vorgeschichtliche Siedlungshinweise]&amp;#039;&amp;#039;, Hessischer Gebirgsbote; 2009, Heft 3, S.&amp;amp;nbsp;134f.&lt;br /&gt;
* Hermann Nobel: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.hermannnobel.de/index_htm_files/romm_anfaengehgb1.pdf Anfänge von Rommerode]&amp;#039;&amp;#039;, Hessischer Gebirgsbote; 2011, Teil 1, Heft 2, S.&amp;amp;nbsp;87ff.&lt;br /&gt;
* Hermann Nobel: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.hermannnobel.de/index_htm_files/romm_anfaengehgb2.pdf Anfänge von Rommerode]&amp;#039;&amp;#039;, Hessischer Gebirgsbote; 2011, Teil 2, Heft 3, S.&amp;amp;nbsp;134ff.&lt;br /&gt;
* Hermann Nobel: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.hermannnobel.de/index_htm_files/romm_zechemarie.pdf Zeche Marie]&amp;#039;&amp;#039;, Hessischer Gebirgsbote, 2014, Teil 1, Heft 2, S.&amp;amp;nbsp;79ff.; Teil 2, Heft 3, S.&amp;amp;nbsp;134ff.; Teil 3, Heft 4, S.&amp;amp;nbsp;176f.&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116334045 |GND=7728273-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.grossalmerode.de/cms/Willkommen/Infos%20%C3%BCber%20Gro%C3%9Falmerode/Rommerode/ |titel=Stadtteil Rommerode |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181003061824/http://www.grossalmerode.de/cms/Willkommen/Infos%20%C3%BCber%20Gro%C3%9Falmerode/Rommerode/  |archiv-datum=2018-10 |abruf=2018-10|abruf-verborgen=1 |offline=1}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=636004040| titel=Rommerode, Werra-Meißner-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Großalmerode}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7728273-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Werra-Meißner-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Großalmerode)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Werra-Meißner-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1109]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Giorgio Michele</name></author>
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