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	<title>Rommelshausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rommelshausen&amp;diff=178512&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rendor Thuces Al&#039;Nachkar: Blaulink präzisiert.</title>
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		<updated>2025-10-11T14:56:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blaulink präzisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kernen im Remstal&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Rommelshausen.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/48/24/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/19/18/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 9015&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kernen.de/de/leben-in-kernen/unsere-gemeinde/Kernen-in-Zahlen |titel=Kernen in Zahlen {{!}} Gemeinde Kernen |abruf=2022-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-09-20&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 71394&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07151&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Rommelshausen Collage.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rommelshausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit dem 20. September 1975 ein Teilort der Gemeinde [[Kernen im Remstal]] im [[Rems-Murr-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Geschichte}}Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rommelshausen Luftbild 1983.jpg|mini|Luftbild von Rommelshausen (1983)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kernen rommelshausen 1968 ortho.jpg|mini|[[Orthofoto]] von 1968]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rommelshausen, Kernen im Remstal, Andreas Kieser.png|mini|Ansicht von Rommelshausen im Jahr 1685, [[Kiesersche Forstkarte]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rommelshausen Postkarte.jpg|mini|Postkarte von 1910]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Firma Willy Rüsch, 1910 (Briefkopf).jpg|mini|Firma Willy Rüsch im Jahre 1910]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einwohnerentwicklung Rommelshausen.svg|mini|Einwohnerentwicklung von Rommelshausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Besiedelungsspuren auf Rommelshauser Gemarkung stammen aus der Römerzeit. 1971 wurde von W. D. Forster und M. A. Benzin [[Villa rustica (Rommelshausen)|der römische Gutshof]] ausgegraben. Der Gesamthof umfasste ca. 70 [[Ar (Einheit)|Ar]], das Hauptgebäude war ca. 21 m × 13 m groß.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Philipp Filtzinger, Dieter Planck, Bernhard Cämmerer et al. |Titel=Die Römer in Baden-Württemberg |Hrsg=Philipp Filtzinger, Dieter Planck, Bernhard Cämmerer |Auflage=2 |Verlag=Konrad Theiss Verlag |Ort=Stuttgart / Aalen |Datum=1976 |ISBN=3-8062-0133-1 |Seiten=472}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Grund von Münzfunden wird sein Entstehen auf die Zeit zwischen ungefähr 180 und 235 n. Chr. geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 650 und 750 n. Chr. wurde die erste Siedlung von [[Alamannen]] gegründet, Indiz hierfür sind etliche Alamannengräber. Von diesen ersten Siedlern kann Rommelshausen auch seinen Namen bekommen haben. Möglicherweise wurde die Siedlung nach dem Anführer der Siedler benannt, der &amp;#039;&amp;#039;Rumold&amp;#039;&amp;#039; geheißen haben könnte – Zeugnisse hierfür gibt es allerdings nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung &amp;#039;&amp;#039;Rumoldeshusen&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem Jahr 1146. In einer [[Schenkungsurkunde]], in der dem [[Kloster Oberzell]] der Erwerb eines Eigenguts durch den römisch-deutschen König [[Konrad III. (HRR)|Konrad III.]] bescheinigt wird, ist auch ein &amp;#039;&amp;#039;Wortwin de Rumoldeshusen&amp;#039;&amp;#039; als Zeuge genannt. Wer dieser Wortwin de Rumoldeshusen war, ist nicht bekannt. Da als weitere Zeugen Graf Ludwig von Württemberg und die Herren von Plochingen aus der Umgebung genannt werden, liegt die Vermutung nahe, dass er zum Umfeld des Grafen gehörte und dort eine gehobene Stellung hatte. Ältere Einwohner kennen noch die Sage von einer Burg in Rommelshausen, von der allerdings keine Überreste erhalten sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Graf |Titel=Sagen rund um Stuttgart |Verlag=G. Braun Buchverlag GmbH |Ort=Karlsruhe |Datum=1995 |ISBN=3-7650-8145-0 |Seiten=84}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesem Namen tauchen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Rummeltzhausen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rumelshusen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rommeltzhausen&amp;#039;&amp;#039; für den Ort auf. Erstmals 1686 wird in einer Urkunde der Name Rommelshausen genannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;font-weight:bold;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Urkundliche Form&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;8&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Urkundliche Form&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:middle;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1146&lt;br /&gt;
| Rumoldeshusen&lt;br /&gt;
| 1613&lt;br /&gt;
| Rumelzhausen&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:middle;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1179&lt;br /&gt;
| Rummeltzhausen&lt;br /&gt;
| 1613&lt;br /&gt;
| Rommeltshausen&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:middle;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1273&lt;br /&gt;
| Rumolshusen&lt;br /&gt;
| 1668&lt;br /&gt;
| Rommeltzhausen&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:middle;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1477&lt;br /&gt;
| Rumelshusen&lt;br /&gt;
| 1668&lt;br /&gt;
| Romelzhausen&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:middle;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1508&lt;br /&gt;
| Rumelshusen&lt;br /&gt;
| 1673&lt;br /&gt;
| Rumelshausen&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:middle;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1558&lt;br /&gt;
| Rumelshausen&lt;br /&gt;
| 1686&lt;br /&gt;
| Rommelshausen&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:middle;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1595&lt;br /&gt;
| Rummelshausen&lt;br /&gt;
| 1718&lt;br /&gt;
| Rommelshausen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1293 und 1300 gehörte Rommelshausen zum Herrschaftsgebiet der [[Teck (mittelalterliches Adelsgeschlecht)|Herzöge von Teck]]. Im Jahr 1300 wurde das Gebiet von Rommelshausen an die [[Grafschaft Württemberg|Grafen von Württemberg]] verkauft und somit zu einem Bestandteil [[Altwürttemberg]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die örtliche Adelsfamilie verließ schon früh das Dorf und ist seit dem 14. Jahrhundert unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Burgermeister&amp;#039;&amp;#039; in Esslingen nachweisbar, ähnlich wie die Familie Rommel, die auch Teil des Ortsadels war und sich in [[Neuhausen auf den Fildern]] bei Esslingen niederließ. Der Ort blieb ein einfaches Bauerndorf mit mehreren Höfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1449/1450 wurde Rommelshausen im [[Erster Markgrafenkrieg|Ersten Markgrafenkrieg]] durch [[Esslingen am Neckar|Esslinger]] Söldner zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationsbanner im Museum unter der Yburg&amp;lt;/ref&amp;gt; 1514/1515 wurde Rommelshausen mit höheren Abgaben belastet, was im Aufstand des [[Armer Konrad|Armen Konrads]] endete. 1525 bestand der Ort dann bereits schon aus 14 Lehenhöfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1631 wurde Rommelshausen als Winterquartier des Kaiserlichen Heers genutzt und musste 3625 [[Gulden]] als Kriegs[[kontribution]] abgeben. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] fanden 1634 Plünderungen des Dorfs statt. Im Jahr 1796 marschierten Truppen der [[Französische Revolution|französischen Revolutionsarmee]] durch den Ort, plünderten und vandalierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891 wurde die Haltestelle Rommelshausen der 1861 eröffneten [[Bahnstrecke Stuttgart-Bad Cannstatt–Nördlingen|Bahnstrecke Bad Cannstatt–Wasseralfingen]] eingerichtet. Im Zuge der [[Industrialisierung]] entstanden zahlreiche Fabriken in Rommelshausen. Als eines der ersten Unternehmen ließ sich 1906 der [[Katheter]]-Hersteller August Rüsch der späteren [[Rüsch (Medizinprodukte)#Geschichte|Willy Rüsch AG]] in Rommelshausen nieder. Um 1960 beschäftigte dieses Unternehmen rund 900 Personen und war damit der größte Arbeitgeber im Ort; 1989 wurde es Teil von [[Teleflex]]. Anfang des 20. Jahrhunderts folgte der Anschluss an die Wasserversorgung (1907), das Telefonnetz (1907) und das Stromnetz (1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rommelshausen war dem [[Oberamt Cannstatt]] zugeordnet und kam 1923 zum [[Oberamt Waiblingen]], 1938 zum [[Landkreis Waiblingen]] und 1973 wie [[Stetten (Kernen im Remstal)|Stetten]] zum Rems-Murr-Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden auf Rommelshausen in der Nacht vom 1. zum 2. März 1944 über 1000 [[Brandbombe|Brand-]] und [[Phosphorbombe]]n abgeworfen, vorwiegend im Bereich der Eisenbahn und Industrie. Rommelshausen wurde von 21. April bis 1. Mai 1945 besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Weinbau ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Stetten spielt der Weinbau nur eine untergeordnete Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Keltern ====&lt;br /&gt;
Rommelshausen besaß im Laufe der Jahre zwei [[Kelter]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dmz-weinstadt.de/wp-content/uploads/2021/02/KER_2021_KW05.pdf |titel=Die Glockenkelter war nicht die Einzige |werk=Mitteilungsblatt Kernen |datum=2021-02-03 |sprache=de |abruf=2021-10-10 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211010134305/https://dmz-weinstadt.de/wp-content/uploads/2021/02/KER_2021_KW05.pdf |archiv-datum=2021-10-10 |offline=ja |archiv-bot=2024-04-28 19:48:18 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Alte Kelter (Rommelshausen)|Alte Kelter]] in Rommelshausen (1582 erbaut, mittlerweile als Veranstaltungsgebäude genutzt {{Coordinate|text=ICON0|NS=48.80155|EW=9.31566|name=Alte Kelter|simple=y|type=landmark|region=DE-BW}})&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Neue Hardtkelter&amp;#039;&amp;#039; in Rommelshausen (1709 erbaut, 1870 abgerissen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Buergermeister}}Ehemalige Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Die ehemaligen Bürgermeister vor der Gemeindereform:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sport-in-rom.de/index.php?zeit=1907-1913&amp;amp;topic=zeitgeschichte&amp;amp;subtopic=gemeinde&amp;amp;PHPSESSID=26e0dc78bde8cd33be623bbe96663f64 |titel=Allgemeine Zeitgeschichte: Gemeinde 1907–1913 |hrsg=Sportvereinigung Rommelshausen e. V. |abruf=2021-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1890–1907: Friedrich Karl Volk ([[Schultheiß]])&lt;br /&gt;
* 1907–1937: Wilhelm Eitel&lt;br /&gt;
* 1937–1945: Paul Käßer&lt;br /&gt;
* 1945: Karl Benz&lt;br /&gt;
* 1945–1948: Karl Mangold&lt;br /&gt;
* 1948–1964: Paul Käßer&lt;br /&gt;
* 1964–1975: Günter Haußmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Der Name Rommelshausen wird in der Gegend oft zu Rom abgekürzt, die Einwohner als Römer bezeichnet. Das hat einen humoristischen Anklang, denn es lautet dann gleich wie die viel größere italienische Hauptstadt [[Rom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Max Beßler, Wolf Dieter Forster, Werner Gotthard, Günter Haußmann, lmanuel Hertter, Paul Käßer, Friedrich Müller, Eugen Thoma, Heinz Erich Walter, Sophie Weishaar |Titel=Das Ortsbuch von Rommelshausen im Remstal |Hrsg=Heinz Erich Walter |Verlag=Walter-Verlag GmbH |Ort=Ludwigsburg |Datum=1973 |Kommentar=Im Auftrag der Gemeinde Rommelshausen}}&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Canstatt |Titel=Rommelshausen |Seite=184–187 |Wikisource=Kapitel B 9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kernen.de/ Gemeinde Kernen im Remstal]&lt;br /&gt;
* Dokumentation auf YouTube: Rom ein Dorf im Wandel – Geschichte und Geschichten aus Kernen-Rommelshausen [https://www.youtube.com/watch?v=ACt7_eewTQI Teil 1 Stettener Straße], [https://www.youtube.com/watch?v=3ys9-EaWwDI Teil 2 Waiblinger Straße], [https://www.youtube.com/watch?v=EO9mDlhzZ_c Teil 3], [https://www.youtube.com/watch?v=1tGTM2D_kGg 100 Jahre Liederkranz /Ortsansichten von 1960], [https://www.youtube.com/watch?v=_B153U9mTso Erinnerungen an Rommelshausen], [https://www.youtube.com/watch?v=i-ot91JXgmw Wiedersehen in Rommelshausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Kernen im Remstal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2019871-1|VIAF=134342674}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kernen im Remstal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rems-Murr-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rems-Murr-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1146]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rendor Thuces Al&#039;Nachkar</name></author>
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