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	<title>Rommelfangen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sharp111: HC: Ergänze Kategorie:Ortsbezirk von Merzkirchen</title>
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		<updated>2024-12-17T07:07:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Ortsbezirk_von_Merzkirchen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Ortsbezirk von Merzkirchen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Ortsbezirk von Merzkirchen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum luxemburgisch-deutschen Schauspieler siehe [[Konstantin Rommelfangen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Rommelfangen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Merzkirchen&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Rommelfangen.jpg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der ehemaligen Gemeinde Rommelfangen&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49.58&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 06.45&lt;br /&gt;
| Nebenbox                = &lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             = &lt;br /&gt;
| Höhe                    = 329 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 320&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 360&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 85&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2018-07&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Müllers großes deutsches Ortsbuch]] 2019&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter Saur, Berlin/Boston 2019, e-ISBN (PDF) 978-3-11-063685-7, S. 1171 (abgerufen am 22. Mai 2021 über [[Verlag Walter de Gruyter|De Gruyter]] Online).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1974-03-16&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 54439&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06583&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Rommelfangen-Gutshof.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Gutshofensemble in Rommelfangen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rommelfangen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] Ortsgemeinde [[Merzkirchen]] im [[Landkreis Trier-Saarburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das als [[Angerdorf]] angelegte Rommelfangen liegt in der nach Südwesten abfallenden Talmulde des Spirzinger Bachs 1,81&amp;amp;nbsp;km (Entfernungen als Luftlinie von Kirche zu Kirche) westnordwestlich von Merzkirchen, 1,37&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Dittlingen]] und 1,42&amp;amp;nbsp;km nördlich von [[Südlingen]], womit auch die nächstliegenden Orte genannt sind, die alle zur Gemeinde Merzkirchen gehören. Die Ortschaft befindet sich am Osthang des [[Saargau#Landschaft Saargau|Saargaues]] an der Grenze zum [[Saarland]]. Die Grenze zur nordwestlichen Nachbargemeinde [[Wincheringen]] (Ortsteil [[Bilzingen]]) liegt in nur 490&amp;amp;nbsp;m Entfernung, diese Grenze verläuft genau auf der hier verlaufenden alten [[Römerstraße]] von [[Trier]] nach [[Metz]], Abschnitt [[Tawern]] – [[Nennig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchsten Erhebungen im nahen Umkreis sind&lt;br /&gt;
* das &amp;#039;&amp;#039;Ihlknöpfchen&amp;#039;&amp;#039; (etwa {{Höhe|400|DE-NHN|link=true}}) im Nordosten&lt;br /&gt;
* das &amp;#039;&amp;#039;Birkenknöpfchen&amp;#039;&amp;#039; mit dem &amp;#039;&amp;#039;Rommelfanger Berg&amp;#039;&amp;#039; an seinem Südwesthang (etwa {{Höhe|420|DE-NHN}}) im Osten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die umgebende Landschaft wird landwirtschaftlich genutzt und ist geprägt von Weideland, Ackerflächen und Streuobstwiesen. In Teilen der Gemarkung bedeckt [[Keuper]] den darunter liegenden [[Muschelkalk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der westliche Teil der Ortsgemarkung liegt im [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH]]-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Kalkwälder bei Palzem&amp;#039;&amp;#039; (Gebietsnummer 6404-305). Er ist bewaldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spirzinger Bach ===&lt;br /&gt;
Der Name des Baches, an dessen Ostseite der Ort liegt, ist &amp;#039;&amp;#039;Spirzinger Bach&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Sprinkelbach&amp;#039;&amp;#039;. Er entspringt etwa 470&amp;amp;nbsp;m nordöstlich der Ortslage, unterquert nördlich davon die Wege nach Bilzingen und zum Rommelfanger Berg und verlässt das Gemeindegebiet bei &amp;#039;&amp;#039;Ahlersfels&amp;#039;&amp;#039;, wo er die K 116 von Südlingen nach [[Palzem|Helfant]] unterquert. Es folgen Unterquerungen der K 115 (Esingen – Helfant) und der K 111 (Palzem – Helfant). An der &amp;#039;&amp;#039;Helfanter Mühle&amp;#039;&amp;#039; fließt er unter der [[Bundesstraße 419|B 419]] durch und mündet unmittelbar danach in den von Helfant kommenden &amp;#039;&amp;#039;Helterbach&amp;#039;&amp;#039;, der sich nach 1,45&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Palzem|Wehr]] in die Mosel ergießt. Nun hat der Spirzinger Bach insgesamt etwa 6&amp;amp;nbsp;km zurückgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Nähe der Römerstraße lässt vermuten, dass römische Ansiedlungen im wasserreichen Tal angelegt wurden. Die Vermutung wird bestätigt durch Funde römischer, aber auch fränkischer Ansiedlungen in den Fluren &amp;#039;&amp;#039;Oed&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Dörrwies&amp;#039;&amp;#039;, die der damalige Lehrer Gilles in einer Karte dokumentiert hat, die im [[Landesmuseum Trier]] archiviert ist. Unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Ramelvenge&amp;#039;&amp;#039; wurde der Ort im Jahre 1200 im Hofregister des [[Simeonstift]]es aufgeführt. Erzbischof [[Hillin von Falmagne|Hillin]] von Trier (siehe auch → [[Südlingen#Geschichte|Hillin in Südlingen]]) schenkte dem [[Kloster St. Marien]] in Trier im Jahre 1158 einige Höfe mit ihren Ländereien, die um den heutigen Ortskern verteilt lagen/liegen: Höfe auf den Fluren &amp;#039;&amp;#039;Mortengärten&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Houf&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;An Hof&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Bei der Dö(ü)rrwies&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Im Weissenland&amp;#039;&amp;#039; und zwei weitere Grundstücke. Erstaunlich ist, dass zwischen dem 14. und 19. Jahrhundert mindestens zehn Herren ihre Besitztümer in Rommelfangener Gebiet hatten, darunter auch Papst [[Alexander III. (Papst)|Alexander III.]] im 12. Jahrhundert.  Während der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] kamen 1792 die Franzosen in die Gegend. Auf dem &amp;#039;&amp;#039;Birkenknöpfchen&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Ihlknöpfchen&amp;#039;&amp;#039; sind heute noch Reste der Schanzen zu finden, die die Bewohner 1794 zur Abwehr der Franzosen angelegt hatten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- vorläufig &amp;quot;abgeklemmt&amp;quot;, siehe Diskussionsseite&lt;br /&gt;
1814, nach der [[Völkerschlacht bei Leipzig]], kam der Ort mit Merzkirchen zum [[Bistum Mainz]].    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Juli 1946 wurde die damalige Gemeinde Rommelfangen gemeinsam mit [[Liste der 1946 vom Anschluss an das Saarland betroffenen Gemeinden|weiteren 80 Gemeinden]] der Landkreise [[Landkreis Trier|Trier]] und [[Landkreis Saarburg|Saarburg]] dem im Februar 1946 von der übrigen [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] abgetrennten [[Saarland 1947 bis 1956|Saargebiet]] angegliedert, das zu der Zeit nicht mehr dem [[Alliierter Kontrollrat|Alliierten Kontrollrat]] unterstand. Am 6. Juni 1947 wurde diese territoriale Ausgliederung bis auf 21 Gemeinden wieder zurückgenommen, damit kam Rommelfangen an das 1946 neugebildete Land [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. März 1974 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Rommelfangen zusammen mit fünf weiteren Gemeinden zur Ortsgemeinde Merzkirchen in Form einer Neubildung zusammengefasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stat.&amp;quot;&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP|Stand=2006|Seiten=187}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Neubildung der Gemeinde hatte Rommelfangen 78 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stat.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbezirk ===&lt;br /&gt;
Rommelfangen ist gemäß [[Hauptsatzung]] einer von sieben Ortsbezirken der Ortsgemeinde Merzkirchen. Der Bezirk umfasst das Gebiet der ehemaligen Gemeinde. Auf die Bildung eines [[Ortsbeirat]]s wurde verzichtet. Die Interessen des Ortsbezirks werden von einem [[Ortsvorsteher]] vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.saarburg-kell.de/saarburg_kell/B%C3%BCrger%20%26%20Verwaltung/Satzungen/Hauptsatzungen/Merzkirchen.pdf |titel=Hauptsatzung der Ortsgemeinde Merzkirchen vom 17. November 1994 in der Fassung der 7. Änderungssatzung vom 22. März 2018 |titelerg=§ 2 Ortsbezirke |format=PDF |hrsg=Verbandsgemeindeverwaltung Saarburg-Kell |abruf=2021-05-22 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210520192533/http://www.saarburg-kell.de/saarburg_kell/B%C3%BCrger%20%26%20Verwaltung/Satzungen/Hauptsatzungen/Merzkirchen.pdf |archiv-datum=2021-05-20 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieter Rauen wurde am 11.&amp;amp;nbsp;September 2024 Ortsvorsteher von Rommelfangen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://saarburg.gremien.info/meeting.php?id=ni_2024-OGRMER-149 |titel=Sitzungs-Niederschrift: Konstituierende öffentliche Sitzung |titelerg=Punkt 5: Ernennung der ehrenamtlichen Ortsvorsteher der Ortsbezirke Merzkirchen, Portz und Rommelfangen, Vereidigung und Einführung in das Amt |werk=Rats- und Bürgerinformationssystem |hrsg=Verbandsgemeinde Saarburg-Kell |datum=2024-09-11 |abruf=2024-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 war er als einziger Bewerber mit einem Stimmenanteil von 75,7 % für fünf Jahre gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M169/OV2024/ergebnisse_ortsbezirk_2350815406.html |titel=Ortsvorsteherwahlen: 9. Juni 2024, Rommelfangen |hrsg=Verbandsgemeindeverwaltung Saarburg-Kell |abruf=2024-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vorgänger war Stefan Samson.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/2350000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Saarburg-Kell, Verbandsgemeinde, vorletzte Ergebniszeile |abruf=2021-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung |Blasonierung=Im Schildhaupt auf Silber ein rotes Kreuz. Darunter in Blau ein silberner Pflug. |Zusatz=Das Wappen wurde 1967 eingeführt und stammt von Ernst Steffny. |Quelle= |Begründung=Das rote Kreuz steht für die langjährige Zugehörigkeit des Ortes zu [[Kurtrier]]. Der Pflug deutet die Landwirtschaft als Haupterwerbsquelle der Bewohner an. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kapelle St. Isidor ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rommelfangen-Kirche-1.JPG|mini|Dorfkirche St. Isidor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rommelfangen-Wegekapelle.JPG|mini|Wegekapelle]]&lt;br /&gt;
Erst 1921 konnte der Gemeinderat von Rommelfangen den Beschluss zum Bau einer Kirche fassen, der letzten Filialkirche von Merzkirchen. Das war zwar schon 1862 geplant gewesen, wurde jedoch wegen Geldmangel abgelehnt. Da die Kirchgemeinde keinen Bedarf sah, in den Neubau zu investieren, übernahm die Zivilgemeinde die Kosten. Nach der Stiftung des Bauplatzes durch die Rommelfangener Geschwister Nikolaus Weyer wurde mit dem Bau begonnen, obwohl die Baugenehmigungen des Generalvikariats, des Landrats und des Regierungspräsidenten noch nicht vorlagen. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche zerstört, 1961 allerdings wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau hat vier Teile: Eingangshalle, Kirchenschiff, Chorraum, Sakristei. Eine kleine Eingangsvorhalle (Windfang) mit drei Stufen ist dem Schiff am Westgiebel vorgebaut und hat die Maße 7&amp;amp;nbsp;m breit und 2,30&amp;amp;nbsp;m tief. Sie hat ein kleines Fenster in der Wand gegenüber dem Treppenaufgang. Das Schiff ist etwa 5,50&amp;amp;nbsp;m breit und 6,70&amp;amp;nbsp;m lang und hat eine Mauerstärke von 80&amp;amp;nbsp;cm. Jeweils zwei Rundbogenfenster in den Seitenwänden erhellen das Innere. Es schließt sich durch einen Rundbogen ein auf 3,80&amp;amp;nbsp;m Breite eingezogener Chor mit jeweils einem Fenster in der Nord- und Südwand an, in dessen Apsis der Durchgang zur Sakristei am Ostende der Kirche ist. Diese ist innen 2,40&amp;amp;nbsp;m im Quadrat groß und hat ebenfalls zwei Fenster. Hier hängt ein 85&amp;amp;nbsp;cm hohes Kruzifix vom Ende des 19. Jahrhunderts. Die Gesamtlänge der Kirche beträgt 16,50&amp;amp;nbsp;m, die größte Breite (Schiff) 7&amp;amp;nbsp;m. Kirchenschiff und Chor sind durch eine Betbank getrennt. Die ursprüngliche Kirche hatte keinen Windfang und keine Sakristei. Über dem Eingangsgiebel erhebt sich ein verschieferter Dachreiter mit pyramidenförmigem Helm. Das Schiff birgt zehn Reihen moderner Bänke, die auf Eichenparkettboden stehen. Chor und Sakristei haben Terrazzoböden. Die Kapelle wurde außen 1989 und innen 1990 renoviert. Zur finanziellen Unterstützung der Renovierung 1990, deren Kosten von 155.000 DM mit 70 Prozent vom Bistum bezuschusst wurde, veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr des Dorfes ein großes Dorffest am 8. Juli 1990. Die Glocke für die Kapelle wurde bereits 1917 von der [[Glockengießerei Mabilon]] gegossen. Sie wiegt 50&amp;amp;nbsp;kg und hat den Ton c. Sie läutet heute noch zu besonderen Anlässen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hölzerne Altar stammt vom Speicher der Merzkirchener Kirche und wurde 1923 restauriert. Der Unterbau („Stipes“) ist blockförmig und hat eine dreiteilige aufgemalte vertiefte Felderung. Auf dem Altarblock liegt eine Leuchterbank mit einem mittig aufgebrachten Postament für die hölzerne Muttergottes-Skulptur, die von zwei knienden Leuchterengeln flankiert wird. Maria ist als Himmelskönigin mit Krone und Zepter dargestellt, die auf der linken Hand das Christuskind trägt. Diese Statue sowie die Leuchterengel stammen ebenfalls aus Merzkirchen. Vor dem Postament steht das Altarkreuz aus Messing, teilweise versilbert und verzinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Chorrundportal steht auf der nördlichen Seite eine 87&amp;amp;nbsp;cm hohe barocke Elisabeth-Skulptur aus Holz, die in 2010 neu gefasst wurde. Ihr gegenüber, an der südlichen Portalseite, steht eine fast gleich große Skulptur des [[Don Bosco]] aus [[Terracotta]], der seine Hände auf die Schultern zweier neben ihm stehender Kinder legt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den beiden nördlichen Schifffenstern befindet sich an der Außenwand eine 1,38&amp;amp;nbsp;m hohe Gedenktafel für die Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege, deren Namen in eine schwarze Marmorplatte eingraviert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapelle ist dem heiligen Isidor geweiht. Leider konnte bislang nicht festgestellt werden, ob [[Isidoros von Chios]] oder [[Isidor von Madrid]] oder [[Isidor von Sevilla]] gemeint war. Alle drei sind Heilige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
Obwohl das Dorf recht klein ist, hat es außer der Kapelle noch ein paar mehr oder weniger sehenswerte Besonderheiten aufzuweisen.&lt;br /&gt;
* Wegekreuze:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Altarkreuz&amp;#039;&amp;#039; (1855) im Flurstück &amp;#039;&amp;#039;In der Fuhrt&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|text=Lage→|NS=49/35/18.756669/N|EW=6/28/6.787391/E|type=landmark|name=Altarkreuz|region=DE-RP}}) Dieses Altarkreuz steht westlich der Ortslage am Hangfuß und Waldsaum nördlich des Weges nach Helfant. Der kubische Sockel mit dem Stiftungsjahr 1855 ist in die Erde eingelassen. Ein Schriftfeld auf dem Sockel ist darüber 2&amp;amp;nbsp;cm erhaben, es trägt das Stiftungsjahr 1855 und den Namen der Stiftungsfamilie Bösen. Darauf steht das  schlichte Schaftkreuz, wie das gesamte Kreuz weiß angestrichen. Am Schaftrelief befindet sich das Lamm Gottes ohne Kopf, darüber ein einfaches Balkenkreuz mit einem Korpus aus Porzellan. Es könnte sich um einen Prozessionsaltar handeln.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Hilligenskreuz&amp;#039;&amp;#039; (1681) im Flurstück &amp;#039;&amp;#039;Buchwald&amp;#039;&amp;#039; am Feldweg nach Helfant&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;(ohne Name)&amp;#039;&amp;#039; (um 1870) Bruchstücke in einer eingezäunten Viehweide&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;(ohne Name)&amp;#039;&amp;#039; (1868) Flur &amp;#039;&amp;#039;Opp der Straß&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;(ohne Name)&amp;#039;&amp;#039; (1859) Flur &amp;#039;&amp;#039;Opp der Straß&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|text=Lage→|NS=49/35/18.756669/N|EW=6/28/6.787391/E|type=landmark|name=Stelenkreuz|region=DE-RP}}) Diese, vom Sockel gefallene, neugotische Stele ohne Abschlusskreuz steht an der ehemaligen Gemarkungsgrenze zu Körrig, an der Kreuzung der K 112 mit der L 134. In der Steintafel eingearbeitet sind die Symbole für Glaube, Liebe, Hoffnung. Die Inschrift ist nicht lesbar.&lt;br /&gt;
* Wegekapelle ({{Coordinate|text=Lage→|NS=49/34/57.832425/N|EW=6/27/8.10334/E|type=landmark|name=Wegekapelle|region=DE-RP}}): Modernisierte, in Privatbesitz befindliche Kapelle wenige Meter nordwestlich der Kirche, Baujahr um 1900&lt;br /&gt;
* Alte Schanze auf dem Ihlknöpfchen ({{Coordinate|text=Lage→|NS=49/34/54.836783/N|EW=6/27/55.518894/E|type=landmark|name=Schanze Ihlknöpfchen|region=DE-RP}})&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ===Vereinswesen=== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Haupteinnahmequellen der Bewohner sind die Landwirtschaft und die Beschäftigung in Betrieben der größeren umliegenden Orte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch den Ort führt die [[Kreisstraße|K&amp;amp;nbsp;112]] (Tawern – [[Palzem|Esingen]]), von der in der Ortslage Wege nach Merzkirchen, Bilzingen und Dittlingen abzweigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Merzkirchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Wackenroder]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Saarburg&amp;#039;&amp;#039;. (= [[Paul Clemen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 15, III. Abteilung). L. Schwann, Düsseldorf 1939 (Nachdruck Verlag der Akademischen Buchhandlung Interbook, Trier 1982), S. 177–178.&lt;br /&gt;
* Ernst Steffny und Clemens Lehnert: &amp;#039;&amp;#039;Merzkirchen – eine Chronik&amp;#039;&amp;#039;, Merzkirchen 2012, ISBN 978-3-00-037531-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rommelfangen|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.region-trier.de/cgi-bin/cms?_SID=CRAWLER&amp;amp;_sprache=de&amp;amp;_bereich=artikel&amp;amp;_aktion=detail&amp;amp;idartikel=106360 |text=Rommelfangen auf Region-Trier.de |archive-today=20121217221318 }}&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier|ttt|Merzkirchen|ortsteil=Rommelfangen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Merzkirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Trier-Saarburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Merzkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Trier-Saarburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Merzkirchen]]&lt;/div&gt;</summary>
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