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	<title>Rominter Heide - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rominter_Heide&amp;diff=34369&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Friedrich von Bogislaw: /* Geographie */ Halbgeviertstriche</title>
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		<updated>2026-01-26T21:42:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie: &lt;/span&gt; Halbgeviertstriche&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Geomorphologische Einheit&lt;br /&gt;
|NAME= Rominter Heide&lt;br /&gt;
|NAME-ZUSATZ= &lt;br /&gt;
|KARTE= &lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
|BILD=20230807 Rominter Heide - Park Krajabrazowy.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Park Krajobrazowy Puszczy Rominckiej&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= [[Woiwodschaft Ermland-Masuren|Ermland-Masuren]] ([[Polen]]) [[Kaliningrad]] ([[Russland]])&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GME=&lt;br /&gt;
|LAGE-GME-BEZ=&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= &lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE=299&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 54/22/17.52/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 22/31/16.70/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= PL/RU&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE= Polen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
|BILD1= &lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:10 09 08 Warnen 215.jpg|mini|300px|Rominte in der Nähe der Bahnbrücke über die Rominte der Linie Tollmingkehmen-Goldap (2010)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:10 09 09 Warnen 272.jpg|mini|300px|Anzeige Forstbezirksgrenze mitten im Waldgebiet Rominter Heide (2010)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:10 09 09 Warnen 250.jpg|mini|300px|Gedenkstein an die kaiserlichen Jagden in der Rominter Heide nahe Warnen (September 2010)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rominter Heide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Romintensche Heide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gustav Neumann (Geograph)|Gustav Neumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Reich in geographischer, statistischer und topographischer Beziehung&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Müller, Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=vR5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA140 S. 140]&amp;lt;/ref&amp;gt;  ({{ruS|Красный лес| / Krasny les}} oder {{ruS|Роминтенская пуща|Romintenskaja puschtscha}}, {{plS|Puszcza Romincka}}) ist ein 210&amp;amp;nbsp;km² großes Hügel-, [[Wald]]- und [[Heide (Landschaft)|Heidegebiet]] im Südosten der [[Russland|russischen]] [[Oblast Kaliningrad]] sowie in der nordöstlichen [[Polen|polnischen]]  [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]]. In der [[Geomorphologische Einteilung Polens|Geomorphologischen Einteilung Polens]] ist sie eine Mesoregion der Makroregion [[Litauische Seenplatte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20230807 Rominter Heide - Moorlandschaft.jpg|mini|Moorlandschaft bei Jurkiszki|links]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Rominter Heide&amp;#039;&amp;#039; ist nach dem Dorf [[Krasnolessje|Rominten]] benannt, das seinerseits nach dem Fluss [[Krasnaja|Rominte]] benannt ist. Der deutsche Name und der polnische Name leiten sich wie auch die Flussbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Rominte&amp;#039;&amp;#039; und die Ortsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Rominten&amp;#039;&amp;#039; von der pruzzischen ([[Altpreußische Sprache|altpreußischen]]) Silbe „rom“ ab, die etwa „still, ruhig, heilig“ bedeutet. Dies wird mit [[Baltische Mythologie|heidnischem Kult]] in Verbindung gebracht. Die russische Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Krasny Les&amp;#039;&amp;#039; bedeutet „roter Wald“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=vR5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA140#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Rominter Heide im Dreiländereck Polen–Litauen–Russland ist einer der großen unzerschnittenen Tieflandwälder Mitteleuropas. Die mehr als 25.000&amp;amp;nbsp;ha umfassende Rominter Heide wird vom Fluss [[Krasnaja|Rominte]] (russisch &amp;#039;&amp;#039;Krasnaja&amp;#039;&amp;#039;, polnisch &amp;#039;&amp;#039;Błędzianka&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rominta&amp;#039;&amp;#039;) durchflossen.&lt;br /&gt;
Am Westrand des russischen Teils des Gebietes befindet sich das Dorf [[Krasnolessje]] (früher &amp;#039;&amp;#039;(Groß-)Rominten&amp;#039;&amp;#039;, bzw. 1938 umbenannt in &amp;#039;&amp;#039;Hardteck&amp;#039;&amp;#039;), im Südteil, dicht an der polnischen Grenze, die Ortsstelle des ehemaligen Dorfes (&amp;#039;&amp;#039;Jagdhaus) Rominten&amp;#039;&amp;#039; (russisch: &amp;#039;&amp;#039;Радужное / Raduschnoje&amp;#039;&amp;#039;). Im polnischen Teil befinden sich der Ort [[Żytkiejmy]] (&amp;#039;&amp;#039;Szittkehmen&amp;#039;&amp;#039;, 1938 umbenannt in &amp;#039;&amp;#039;Wehrkirchen&amp;#039;&amp;#039;) und der Kurort [[Gołdap|Goldap]]. Im Süd-Westen grenzt der [[Gołdap (See)|Goldaper See]]. Im Osten an der Grenze zu [[Litauen]] befindet sich der [[Wystiter See]], westlich davon das [[Wystiter Hügelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Kilometer südlich der Rominter Heide verlaufen eng beieinander liegend die Hauptendmoränen des Frankfurter und des [[Pommersches Stadium|Pommerschen Stadiums]] der [[Weichselvereisung]]. Den überwiegenden Teil der Rominter Heide prägen flache bis wellige und kuppige [[Moräne]]n der Weichseleiszeit. Aus der zentralen Heide erstreckt sich in südwestliche Richtung ein Sanderband, welches bis Gołdap reicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Succow&amp;quot; /&amp;gt; Von West nach Ost durchziehen zwei Endmoränenstaffeln die Rominter Heide – im Südteil des Gebietes die &amp;#039;&amp;#039;Rosenthaler&amp;#039;&amp;#039;, in der zentralen Heide die &amp;#039;&amp;#039;Velgaster Staffel&amp;#039;&amp;#039;. Westlich des Wystiter Sees weist die geologische Karte eine größere glazigene Rinne auf, die die Rominter Heide von Südost nach Nordwest durchzieht. in der Rominter Heide dominieren Ablagerungen aus basenreichem Geschiebemergel, die von sandigen Arealen unterbrochen werden. Daneben gibt es verschieden kleinflächige Vermoorungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Succow&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Große Wildnis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierwelt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20230807 Erdkröte in der Rominter Heide.jpg|links|mini|Erdkröte in der Rominter Heide]]&lt;br /&gt;
Für den  polnischen Teil der Rominter Heide gibt es konkrete Angaben zur vorhandenen Tierwelt, die vermutlich auch auf den russischen Teil zutreffen. Im polnischen Teil wurden insgesamt 829 Arten nachgewiesen, davon 193 mit Schutzstatus. 47 Säugetierarten wurden erfasst, darunter [[Elch]], [[Rothirsch]], [[Reh]], [[Wildschwein]], [[Marderhund]], [[Wolf]], [[Luchse|Luchs]] und [[Fischotter]]. Zu den häufigsten Arten zählt der [[Biber]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Succow&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Machbarkeitsstudie für die Entwicklung eines Länderübergreifenden Großschutzgebietes Rominter Heide |Hrsg=Michael Succow Stiftung |Datum=2006}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die an Wasserflächen und Feuchtgebieten reiche Landschaft begünstigt das Vorkommen mehrerer [[Amphibien]]arten wie zum Beispiel [[Kammmolche|Kammmolch]], [[Knoblauchkröte]], [[Rotbauchunke]] und [[Erdkröte]]. Unter den [[Wirbellose]]n sind [[Schwarzer Apollo]]falter, der [[Baum-Weißling|Baumweißling]] und der [[Hirschkäfer]] besonders zu erwähnen. Die Vogelwelt umfasst 134 Arten, darunter [[Grauspecht]], [[Weißrückenspecht]], [[Schreiadler]], [[Wespenbussard]], [[Fischadler]], [[Kranich]] und [[Schwarzstorch]]. Im russischen Teil wurden zudem [[Seeadler (Gattung)|Seeadler]], [[Gänsesäger]] und [[Schellente]] nachgewiesen. Eine bemerkenswerte Artenvielfalt weist zudem der [[Wystiter See]] auf, unter anderem kommen 150 [[Weichtiere|Molluskenarten]] und mehr als 20 höhere Tierarten vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Succow&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagd ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Jagdschloss Rominten}}&lt;br /&gt;
Traditionell war die Rominter Heide ein beliebtes [[Jagd]]gebiet der [[Preußen|preußischen]] Landesherren. Über die Jahrhunderte galt das waidmännische Interesse der [[Hohenzollern|brandenburgisch-preußischen Hohenzollern]] dem hier besonders kapitalen [[Rothirsch|Rotwild]], bis ins achtzehnte Jahrhundert jedoch auch den noch zahlreichen Braunbären. Nach Freigabe der Jagd infolge der [[Deutsche Revolution 1848/1849|Deutschen Revolution von 1848/49]] hatte sich der Rotwildbestand unter der [[Hege]] von Prinz [[Friedrich Karl Nikolaus von Preußen]] in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wieder deutlich erholt. Mitten in der Rominter Heide, bei dem 1897 in &amp;#039;&amp;#039;„Kaiserlich Rominten“&amp;#039;&amp;#039; umbenannten Dorf &amp;#039;&amp;#039;Theerbude&amp;#039;&amp;#039;, stand das von Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] im norwegischen Stil errichtete [[Jagdschloss Rominten]] mit benachbarter Kapelle. Die war [[Hubertus von Lüttich]], Nothelfer und Schutzheiligem der Jagd, geweiht. Im Gegensatz zur Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;(Groß-) Rominten&amp;#039;&amp;#039; am Westrand der Heide war &amp;#039;&amp;#039;Kaiserlich Rominten&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1911 lediglich ein Forstbezirk mit 390 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abdankung des Kaisers wurde aus &amp;#039;&amp;#039;„Kaiserlich Rominten“&amp;#039;&amp;#039; die Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;„Jagdhaus Rominten“&amp;#039;&amp;#039;, in der auch die Oberförsterei Rominten gelegen war. Die übrigen drei für die Rominter Heide zuständigen preußischen Oberförstereien lagen nordwestlich in [[Oserki (Kaliningrad, Nesterow)|Warnen]] (russisch: Озерки / Oserki), nordöstlich in [[Lessistoje|Nassawen]] (russisch: Лесистое / Lessistoje) und östlich in [[Żytkiejmy|Szittkehmen]] (polnisch: Żytkiejmy). Nachdem aus dem kaiserlichen Hofjagdrevier in der [[Weimarer Republik]] ein preußisches Staatsjagdrevier geworden war, kam Ministerpräsident [[Otto Braun]] häufig zur Jagd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. August 1919 wurde der in [[Jurkiszki|Jörkischken]] (&amp;#039;&amp;#039;Jurkiszki&amp;#039;&amp;#039;) ansässige [[Hilfsförster]] Oskar Kahnert von Wilderern erschossen. 1920 wurden die der Tat überführten Brüder Wiechert verurteilt. Der den Schuss abgebende Otto Wiechert erhielt eine langjährige Zuchthausstrafe. Zur Erinnerung an das Ereignis wurde in der Rominter Heide ein Gedenkstein gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegfried Borkowski: &amp;#039;&amp;#039;Tante Martchen auf Männerfang – Kriminalfälle aus Ostpreußen, Schlesien und Ostbrandenburg&amp;#039;&amp;#039;. dr. ziethen verlag, Oschersleben 2010, ISBN 978-3-86289-008-8, S. 8 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurde die Rominter Heide von „Reichsjägermeister“ [[Hermann Göring]] in Beschlag genommen. Er ließ sich knapp zwei Kilometer nördlich des alten kaiserlichen Jagdschlosses als eigenes Domizil am Steilhang über der Rominte den „[[Reichsjägerhof Rominten]]“ erbauen. Auf den Internationalen Jagdausstellungen in Berlin 1937 und Düsseldorf 1954 fanden eigene Sonderschauen zur Rominter Heide statt, die jeweils von [[Walter Frevert]] (1897–1962), letztem [[Oberforstmeister]] der Rominter Heide, gestaltet wurden. Der Schwerpunkt beider Schauen lag auf Hege und Jagd des Rotwildes bzw. der Präsentation kapitaler Hirschgeweihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Jagdgebiet Rominter Heide widmet das [[Ostpreußisches Landesmuseum|Ostpreußische Landesmuseum]] in Lüneburg einen Teil seiner Sammlungen. Dort und im [[Deutsches Jagd- und Fischereimuseum|Deutschen Jagd- und Fischereimuseum]] in München hängen einige der kapitalen Romintener Hirschgeweihe. Künstlerische Darstellungen des Rotwildes aus Rominten stammen von den Jagdmalern [[Richard Friese]] (1854–1918) und [[Gerhard Löbenberg]] (1891–1967).&lt;br /&gt;
[[Datei:J. goldap.jpg|mini|300px|Goldaper See am Rande der Rominter Heide]]&lt;br /&gt;
Heute gewinnt der Jagdtourismus in der zu 2/3 auf russischer und zu 1/3 auf polnischer Seite gelegenen Region wieder an Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Meyers-1905 |Lemma=Rominte |Band=17 |Seite=99 |zenoID=20007362234}}&lt;br /&gt;
* [[Walter Frevert]]: &amp;#039;&amp;#039;Rominten. Das ostpreußische Jagdparadies&amp;#039;&amp;#039;. 11. Auflage. blv, München 2008, ISBN 978-3-8354-0458-8; 225 S.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Gautschi]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Hirsche der Rominter Heide im damaligen Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039;. 2., komplett überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Nimrod, Melsungen 2008, ISBN 978-3-7888-1177-8; 83/351 S.&lt;br /&gt;
* Andreas Gautschi, [[Burkhard Winsmann-Steins]]: &amp;#039;&amp;#039;Rominten gestern und heute&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Nimrod-Verlag, Suderburg 1999, 246 S., ISBN 3-927848-06-9.&lt;br /&gt;
* Andreas Gautschi: &amp;#039;&amp;#039;Walter Frevert. Eines Weidmanns Wechsel und Wege&amp;#039;&amp;#039;. 2., ergänzte Auflage. Edition Nimrod bei JANA, Melsungen 2005, 176 S., ISBN 3-7888-0981-7.&lt;br /&gt;
* Andreas Gautschi: &amp;#039;&amp;#039;Der Reichsjägermeister. Fakten und Legenden um Hermann Göring&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage. Neumann-Neudamm, Melsungen 2006, 338 S., ISBN 3-7888-1038-6.&lt;br /&gt;
* [[Uwe Neumärker]], Volker Knopf: &amp;#039;&amp;#039;Görings Revier&amp;#039;&amp;#039;. Ch.Links, 2007, ISBN 978-3-86153-457-0.&lt;br /&gt;
* Heinrich von Oepen: &amp;#039;&amp;#039;Jagen in Rominten.&amp;#039;&amp;#039; Paul Parey, 1982, ISBN 3-490-20311-9.&lt;br /&gt;
* W. Rothe, D. Wiemer: &amp;#039;&amp;#039;Rominter Heide und Goldap&amp;#039;&amp;#039;. Postkartenbildband, 2014.&lt;br /&gt;
* W. Rothe, D. Wiemer, C. Streufert: &amp;#039;&amp;#039;Rominten – Das Fotoalbum des FM Dietrich Micke&amp;#039;&amp;#039;. 2012.&lt;br /&gt;
* W. Rothe, D. Wiemer: &amp;#039;&amp;#039;Rominten – Carinhall – Bialowieza, Das Fotoalbum des Grafen [[Eric von Rosen]]&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Selbstverlag, 2015, ISBN 978-3-9811896-6-7.&lt;br /&gt;
* W. Rothe, A. und G. Trucewitz, H. Gruber: &amp;#039;&amp;#039;Ortsatlas der Dörfer der Rominter Heide&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Selbstverlag, 2004, ISBN 3-9807759-6-8.&lt;br /&gt;
* K. E. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Die Rominter Heide und ihre Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. Kafemann, Danzig 1898 (31 Seiten, mit sieben Textbildern und Karte).&lt;br /&gt;
* H. M. F. Syskowski: &amp;#039;&amp;#039;Im Zeichen der Becherkrone.&amp;#039;&amp;#039; Neumann-Neudamm, 1998, ISBN 3-7888-0718-0.&lt;br /&gt;
* [[Christoph Hinkelmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Wald und Jagd in Ostpreußen. Rominten damals und heute&amp;#039;&amp;#039;. Bothel, 1994, ISBN 3-927848-10-7&lt;br /&gt;
* [[Christoph Hinkelmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung und Niedergang eines ehemaligen Staatsjagdreviers am Beispiel der Rominter Heide in Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039;. In: H.T. Porada, M. Heinze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jagdlandschaften in Mitteleuropa. Siedlungsforschung: Archäologie – Geschichte – Geographie&amp;#039;&amp;#039;, 2016, 32, S. 385–396.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausstellungen (Auswahl)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wald und Jagd in [[Ostpreußen]]. Rominten damals und heute.&amp;#039;&amp;#039; [[Ostpreußisches Landesmuseum]], Lüneburg, 10.&amp;amp;nbsp;September – 20.&amp;amp;nbsp;November 1994&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rominter Heide – Kpacный Лec. Wald der Sehnsucht einst und heute.&amp;#039;&amp;#039; [[Ostpreußisches Landesmuseum]], Lüneburg, 13.&amp;amp;nbsp;Oktober 2012 – 1.&amp;amp;nbsp;April 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Romincka Forest|Rominter Heide|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ostpreussen.net/index.php?seite_id=12&amp;amp;kreis=03&amp;amp;stadt=15&amp;amp;bericht=01/ Ortsgeschichte Rominten mit kaiserlichem Jagdschloss.] ostpreussen.net&lt;br /&gt;
* [[Uwe Neumärker]]: [https://www.spiegel.de/geschichte/goerings-vergessenes-jagdrevier-a-946873.html &amp;#039;&amp;#039;Wo die braunen Hirsche röhrten: Görings vergessenes Jagdrevier&amp;#039;&amp;#039;.] [[einestages]].&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.dbu.de/OPAC/ab/DBU-Abschlussbericht-AZ-25584.pdf |titel=Abschlussbericht zum Projekt Machbarkeitsstudie für die Entwicklung eines länderübergreifenden Großschutzgebietes Rominter Heide (Kaliningrad Gebiet/Russland und Polen) |hrsg=Michael Succow Stiftung |datum=2008-07 |abruf=2023-01-07 |format=PDF; 3,9&amp;amp;nbsp;MB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4050500-5|VIAF=303412818}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Russland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Oblast Kaliningrad)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Woiwodschaft Ermland-Masuren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ostpreußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Masuren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Friedrich von Bogislaw</name></author>
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