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	<title>Rometsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T07:59:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rometsch&amp;diff=618368&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spurzem: Änderung 266193456 von ~2026-23291-57 rückgängig gemacht. Die Ergänzung stimmte möglicherweise, müsste aber belegt werden.</title>
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		<updated>2026-04-15T18:40:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/266193456&quot; title=&quot;Spezial:Diff/266193456&quot;&gt;266193456&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-23291-57&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-23291-57&quot;&gt;~2026-23291-57&lt;/a&gt; rückgängig gemacht. Die Ergänzung stimmte möglicherweise, müsste aber belegt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rometsch Logo.svg|mini|Logo]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karosserie Friedrich Rometsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Halensee]] war ein deutsches [[Karosseriebauunternehmen]], das Anhänger und Aufbauten auf Kraftfahrzeug[[fahrgestell]]en fertigte und reparierte sowie Fahrzeuge umbaute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Friedrich Rometsch war, wie sein Mitarbeiter Beeskow, bei [[Erdmann &amp;amp; Rossi]] tätig,&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel&amp;quot;&amp;gt;[http://www.spiegel.de/auto/aktuell/kaefer-variationen-der-fuenfziger-sekt-statt-selters-a-284998.html &amp;#039;&amp;#039;Käfer-Variationen der Fünfziger – Sekt statt Selters&amp;#039;&amp;#039;.] [[Spiegel Online]], 5. Februar 2004 (über Sonderkarosserien für den VW Käfer); abgerufen am 4. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; bevor er 1924 sein Unternehmen gründete. Zunächst profitierte es davon, dass viele Autokäufer bei einem Fahrzeughersteller nur ein motorisiertes Fahrgestell erwarben, das sie von einem [[Kutsche]]n- oder Wagenbauer ([[Stellmacher]]) nach ihren Vorstellungen mit einer Karosserie versehen ließen. Diese Gewohnheit endete in den späten 1930er-Jahren, als es üblich wurde, bei den Automobilwerken komplette Autos mit „Ganzstahlkarosserie“ zu kaufen, die nicht mehr handwerklich mit einem Holzskelett, sondern industriell aus punktgeschweißten Blechschalen hergestellt wurden und wesentlich haltbarer und billiger waren.&lt;br /&gt;
[[Datei:VW Käfer Taxi von Rometsch 1953 (3).jpg|mini|Rometsch-Taxi von 1953]]&lt;br /&gt;
In den frühen 1950er-Jahren baute Rometsch [[Taxi]]s. Das erste baute der Konstrukteur [[Johannes Beeskow]] aus einem schrottreifen [[VW Käfer]]; Rometsch ließ es in Serie gehen. Der [[Radstand]] wurde um 27&amp;amp;nbsp;Zentimeter verlängert. Die hinteren Sitze wurden über [[Selbstmördertür|hinten angeschlagene Türen]] erreichbar, für die Originaltüren des VW Käfers modifiziert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweitürigen Modelle &amp;#039;&amp;#039;Beeskow&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lawrence&amp;#039;&amp;#039; waren bei Rometsch eigens entwickelte Karosserien, die ebenfalls auf zugekauften VW-Käfern aufgebaut wurden. Sie wurden nach ihren Konstrukteuren benannt, beide als [[Coupé]] und [[Cabrio]] gefertigt und mehrfach auf dem [[Genfer Auto-Salon]] ausgezeichnet. Jährlich wurden etwa 17 dieser Fahrzeuge gebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesspiegel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Neues Rometsch-Karosserie-Museum – Die Edel-Käfer aus Berlin&amp;#039;&amp;#039;. |Datum=2015-11-10 |Sammelwerk=[[Tagesspiegel]] |Online=https://web.archive.org/web/20220522201659/http://www.tagesspiegel.de/mobil/oldtimer/neues-rometsch-karosserie-museum-die-edel-kaefer-aus-berlin/12550796.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Goliath GP 700 Sport Coupé 1952 (5429141199).jpg|mini|Goliath-Sportcoupé von Rometsch]]&lt;br /&gt;
[[Carl F. W. Borgward]] beauftragte Rometsch 1951, auf dem Fahrgestell des [[Goliath (Automobilhersteller)|Goliath GP 700]] einen Sportwagen zu bauen, ähnlich den beiden Prototypen des Karosseriebauers Johannes Rudy aus Delmenhorst. Der Wagen glich dem [[Porsche 356]], wirkte aber durch einen längeren Radstand – 230&amp;amp;nbsp;cm statt der 210&amp;amp;nbsp;cm des Porsche – und eine leicht geschwungene Seitenlinie mit hinterer Kotflügelandeutung gestreckter. Bereits auf der [[Internationale Automobil-Ausstellung|IAA]] vom 6. bis 16. September 1951 in Berlin stellte Rometsch das Coupé aus, das in der Presse unter anderem als „Leckerbissen für die Autofreunde“ gelobt wurde. Das Käuferinteresse an dem Wagen, der ausschließlich über die Goliath-Händler vertrieben wurde und mit 9.700&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]] nur 500&amp;amp;nbsp;DM weniger kostete als der Porsche, war allerdings gering. Doch der verhältnismäßig hohe Preis dürfte nicht der alleinige Grund für die Zurückhaltung gewesen sein. Möglicherweise erschien auch der 36-PS-Zweitaktmotor gegenüber dem Porsche-Viertakter mit 40 PS wenig attraktiv. Nur 25 Fahrzeuge statt geplanter 50 wurden bis 1953 gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Kurze:&amp;#039;&amp;#039; Borgward Typenkunde&amp;#039;&amp;#039;. Delius Klasing, 2009, ISBN 978-3-7688-2599-3, S. 45 u. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkaufszahlen der Wagen auf VW-Basis stagnierten später nicht zuletzt durch die Konkurrenz des um 1500 DM billigeren [[VW Karmann-Ghia Typ 14]], der ebenfalls auf dem Fahrgestell des VW-Käfers aufgebaut wurde. Volkswagen-Generaldirektor [[Heinrich Nordhoff]] stoppte die Lieferung und untersagte es den Händlern, Fahrgestelle oder auch ganze VW-Käfer an Rometsch zu liefern, worauf Rometsch nur noch über [[Strohmann|Strohmänner]] ganze Fahrzeuge kaufen konnte, die hinterher zerlegt werden mussten. Bei Rometsch wurde der Lohn nach Stück umgestellt als festgestellt wurde, dass jedes Modell &amp;#039;&amp;#039;Lawrence&amp;#039;&amp;#039; mit Verlust verkauft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 wurde Rometsch durch den Bau der [[Berliner Mauer]] von rund der Hälfte seiner 90 Mitarbeiter getrennt. Im selben Jahr wurde der Bau der sportlichen Wagen eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Automobilhistoriker [[Werner Oswald (Automobilhistoriker)|Werner Oswald]] nennt bis zu 500 bei Rometsch hergestellte Sonderkarossen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oswald1&amp;quot;&amp;gt;Werner Oswald: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Autos 1945–1990&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 3-613-02116-1, S. 16/22.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Spiegel Online]] berichtet von bis zu 585.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel&amp;quot; /&amp;gt; Anderen Angaben nach sollen es alleine 280 &amp;#039;&amp;#039;Beeskow&amp;#039;&amp;#039; gewesen sein. Ein ehemaliger Mitarbeiter nennt 117 &amp;#039;&amp;#039;Beeskow&amp;#039;&amp;#039; und 85 &amp;#039;&amp;#039;Lawrence&amp;#039;&amp;#039;, die Stiftung [[AutoMuseum Volkswagen]] „gut 200“ Lawrence und „einige mehr“ Beeskow.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.focus.de/auto/gebrauchtwagen/oldtimer/auf-den-spuren-der-pioniere-sachsen-classic_id_2130771.html |titel=Rometsch Lawrence: Wirtschaftswundertraum mit 30 PS |werk=focus.de |datum=2013-11-19 |abruf=2023-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Berliner Taxiunternehmer veranlassten Rometsch 38 viertürige Käfer-Taxis zu fertigen. Die wenigen noch erhaltenen Fahrzeuge wurden Sammlerstücke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tobias Kindel |url=https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/unternehmer-sammelt-seltene-vw-oldtimer-er-ist-der-herr-der-kaefer-84058848.bild.html |titel=Er ist der Herr der Käfer |werk=Bild – Regional – Ruhrgebiet |datum=2023-06-06 |abruf=2023-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1985 und 1989 wurden drei [[Range Rover#Range Rover/Classic (1970–1996)|Range Rover]] für die Regierung der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] zu Jagdzwecken aufwendig umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Of-Allinger |url=https://www.auto-motor-und-sport.de/oldtimer/range-rover-rometsch-jagdwagen-ddr/ |titel=Ehemaliger Jagdwagen der DDR-Führung zu verkaufen |werk=[[Auto Motor und Sport|auto motor und sport.de]] |sprache=DE |datum=2024-11-08 |abruf=2024-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen war bis zum Jahr 2000 aktiv und befasste sich unter anderem mit der individuellen Karosseriefertigung für [[Omnibus]]se von Reiseunternehmern. In den letzten Jahren bis zur Geschäftsauflösung wurden Unfallfahrzeuge instand gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rometsch Beeskow (1951–1956) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rometsch Beeskow Volkswagen (1957) 1X7A8065.jpg|mini|1957 VW Rometsch Beeskow Cabriolet mit handgefertigter Aluminiumkarosserie]]&lt;br /&gt;
Der VW Käfer, auf dessen Technik der &amp;#039;&amp;#039;Beeskow&amp;#039;&amp;#039; gebaut wurde, kostete 1959 rund 4.000&amp;amp;nbsp;DM.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WiWuTraum&amp;quot; /&amp;gt; Die vorne und hinten in den Linien herabgezogene [[Pontonkarosserie]] brachte ihm den Spitznamen „Banane“ ein. Ein dritter Sitz wurde hinter dem Fahrersitz um 90 Grad gedreht eingebaut, der zugehörige Fußraum befand sich hinter dem Beifahrersitz. Wie es heißt, kaufte der Schauspieler [[Viktor de Kowa]] den ersten &amp;#039;&amp;#039;Beeskow&amp;#039;&amp;#039; vom Genfer Auto-Salon weg. Da der Preis nicht feststand, soll Friedrich Rometsch einen Blick auf den Messestand von [[Porsche]] geworfen haben, wo der [[Porsche 356]] für 10.000 DM angeboten wurde, worauf er Viktor de Kowa den Preis von 9.800 DM genannt habe. Auch [[Gregory Peck]] und [[Audrey Hepburn]] legten sich Beeskows zu. Konstrukteur Johannes Beeskow wurde in den späten 1950er-Jahren Leiter der technischen Entwicklung bei [[Karmann]] in Osnabrück. Designelemente des &amp;#039;&amp;#039;Beeskow&amp;#039;&amp;#039; fanden sich bei anderen Autos wieder, zum Beispiel die sogenannten „Radpfeifen“ in den Kotflügeln am [[Mercedes-Benz W 198|Mercedes-Benz 300&amp;amp;nbsp;SL]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Rometsch beeskow1.jpg|Rometsch Cabrio von 1956 Modell „Beeskow“ Hollywood Car&lt;br /&gt;
   Rometsch beeskow2.jpg&lt;br /&gt;
   Rometsch beeskow3-2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rometsch Porsche Spyder ==&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1954 karossierte Rometsch einen Rennsportwagen, den einige Berliner Rennfahrer in Anlehnung an den [[Porsche 550]] Spyder konstruiert hatten. Das Fahrzeug hatte wie der Beeskow und der spätere Lawrence ein VW-Fahrgestell, aber einen 1,1-Liter-Porsche-Motor mit einer Leistung von 68 PS und ein vor dem Motor eingebautes Porsche-Getriebe. Rometsch gab dem etwa 190 bis 200&amp;amp;nbsp;km/h schnellen Wagen eine flache und elegante Pontonkarosserie aus Leichtmetall.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.volkswagen-classic.de/magazin/kompakt-2014 Über den Rometsch Porsche Spyder.]  Volkswagen-Classic; abgerufen am 2. Oktober 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Seinen ersten Einsatz hatte der Roadster 1954 beim [[Leipziger Stadtparkrennen]], gefahren von [[Helmut Niedermayr]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://destobesser.com/article/porsche-550-spyder-rometsch Porsche-550-Spyder.] Desto besser; abgerufen am 2. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Rometsch Porsche Spyder 1953 (14450189273).jpg&lt;br /&gt;
   1954 Rometsch Porsche Spyder 09.jpg&lt;br /&gt;
   1954 Rometsch Porsche Spyder 06.jpg&lt;br /&gt;
   Fotothek df roe-neg 0006638 029 Automobilrennfahrer in seinem Wagen mit der Numm.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rometsch Lawrence (1957–1961) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1958 Rometsch Lawrence Classic-Gala 2025 DSC 1210.jpg|mini|Rometsch Lawrence Coupé]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1959 Rometsch Lawrence Classic-Gala 2025 DSC 0834.jpg|mini|Rometsch Lawrence Cabriolet]]&lt;br /&gt;
1957 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Rometsch Lawrence&amp;#039;&amp;#039; vorgestellt, benannt nach dem Möbelgestalter Bert Lawrence, der den Wagen zeichnete. Es war ein umgebauter VW Käfer mit neuer, 15&amp;amp;nbsp;cm niedrigerer Karosserie und einigen Extras wie z.&amp;amp;nbsp;B. einer harmonischen zweifarbigen Lackierung. Auffällig waren die attraktive äußere Form des Fahrzeugs, das damals ungewöhnliche gepolsterte Armaturenbrett und auf Wunsch ein elegantes [[Petri AG|Petri-Lenkrad]]. Die Kombination aus amerikanischen Stilelementen wie Heckflossen und Panoramascheibe sowie italienisch eleganter Linienführung verschaffte dem Wagen die Auszeichnung der Goldenen Rose von Genf 1957. Das Fahrzeug war als Coupé und als Cabrio erhältlich. Die Aluminiumkarosserie wurde in Handarbeit angefertigt und der Innenraum war luxuriös, was sich auf den Fahrzeugpreis auswirkte. Der Bau eines &amp;#039;&amp;#039;Lawrence&amp;#039;&amp;#039; erforderte rund 1200 Stunden Arbeit.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Motor Mobil – Das Automagazin&amp;#039;&amp;#039;, [[DW-TV]] vom 27. April 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; 1959 kostete ein Neuwagen ca. 8000&amp;amp;nbsp;DM; der Käfer, auf dem der &amp;#039;&amp;#039;Lawrence&amp;#039;&amp;#039; basierte, kostete nur die Hälfte. &amp;lt;!--Es war das einzige Fahrzeug, das der Schreiner Bert Lawrence gestaltet hatte.--&amp;gt; 1961 wurde die Produktion eingestellt. Ein restaurierter Rometsch Lawrence von 1959 steht im VW-Museum Wolfsburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WiWuTraum&amp;quot;&amp;gt;[http://www.focus.de/auto/gebrauchtwagen/oldtimer/tid-11683/sachsen-classic-rometsch-lawrence-wirtschaftswundertraum-mit-30-ps_aid_329223.html Wirtschaftswundertraum mit 30 PS.] Focus.de; abgerufen am 12. April 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Rometsch-Lawrence Front Brunswyk (2012).JPG&lt;br /&gt;
   Rometsch-Lawrence Heck Brunswyk (2012).JPG&lt;br /&gt;
   Rometsch-Lawrence vorn rechts Brunswyk (2012).JPG&lt;br /&gt;
   Rometsch-Lawrence vorn links Brunswyk (2012).JPG&lt;br /&gt;
   Rometsch-Lawrence Innenraum Brunswyk (2012).JPG&lt;br /&gt;
   Rometsch lawrence2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rometsch-Museum ==&lt;br /&gt;
Im Oktober 2015 wurde in [[Hessisch Oldendorf]] das „Rometsch-Karosserie-Museum“ eröffnet, das sich ganz Friedrich Rometsch und seinem Unternehmen widmet. Neben Fahrzeugen sind dort viele Utensilien, Werkzeuge und Dokumente des Unternehmens sowie Rometschs Büro zu besichtigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesspiegel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernd Wiersch: &amp;#039;&amp;#039;Die Edel-Käfer, Sonderkarosserien von Rometsch, Dannenhauer &amp;amp; Stauss, Wilhelm Karmann, Enzmann, Gebr. Beutler, Ghia Aigle, Joseph Hebmüller &amp;amp; Söhne, Drews, Wendler.&amp;#039;&amp;#039; Delius Klasing, 2007, ISBN 3-7688-1971-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rometsch vehicles|Rometsch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfsburg-citytour.de/Museen/Archiv_Automuseum_Wolfsburg/Rometsch_Taxi_1953/rometsch_taxi_1953.html Abbildungen eines viertürigen Rometsch-Taxis]&lt;br /&gt;
* [http://classi-car.de/katalog/volkswagen-rometsch/ Modelle von Rometsch]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=7RAovw8Jc0o Mit Stil: Rometsch Beeskow], DW-TV &amp;#039;&amp;#039;Motor mobil&amp;#039;&amp;#039; vom 2. März 2016&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=ykDHca6U9No Das Blechkleid des Rometsch Lawrence.] DW-TV &amp;#039;&amp;#039;Motor mobil&amp;#039;&amp;#039;, 28. April 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Karosseriehersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Halensee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Berlin)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spurzem</name></author>
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