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	<title>Romanos Pontifices - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T02:46:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Romanos_Pontifices&amp;diff=2774229&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Satzumstellung, damit Zusammengehöriges zusammen steht</title>
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		<updated>2025-09-09T18:52:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Satzumstellung, damit Zusammengehöriges zusammen steht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Leo XIII.jpg|hochkant|mini|Papst Leo XIII.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kardinal Edward Manning JS.jpg|hochkant|mini|Henry Edward Kardinal Manning]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Romanos Pontifices&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name einer [[Apostolische Konstitution|Apostolischen Konstitution]] von [[Papst]] [[Leo XIII.]] Sie wurde am 8. Mai 1881 veröffentlicht, sie definierte und regelte die [[Hierarchie|hierarchischen]] Beziehungen zwischen [[Bischof|Bischöfen]] in [[England]] und [[Schottland]] zu den [[Religion|religiösen]] [[Organisation]]en und [[Institution]]en. Unter den gleichen Aspekten wurde sie am 25. September 1885 auf die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]], am 14. März 1911 auf [[Kanada]], am 1. Januar 1900 auf [[Südamerika]] und am 1. Januar 1910 auf die [[Philippinen]] angewandt, ebenso für die Länder, in denen [[Mission (Christentum)|Mission]] betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Veröffentlichung dieser Konstitution gingen langwierige und kontroverse Verhandlungen voraus, die in wesentlichen Bereichen von [[Henry Edward Manning|Henry Edward Kardinal Manning]] geführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Begrüßungsformel geht Leo XIII. mit den Worten „die herzliche und väterliche Liebe, welche die römischen Päpste („Romanos Pontifices“) dem noblen englischen Volk entgegenbrachten… ein Beweis sei das [[Apostolische Schreiben]] &amp;#039;&amp;#039;[[Universalis Ecclesiae]]&amp;#039;&amp;#039; (20. September 1850) von [[Pius IX.]] (1846-1878)“ auf die Situation in England und Schottland ein. Mit seinem Schreiben hatte Papst Pius IX. die [[Wiederherstellung der katholischen Hierarchie in England und Wales]] eingeleitet. Mit der Konstitution wollte Leo XIII. nun die aufgetretenen Probleme des Übergangs und die entstandenen Diskussionen aufgreifen und zu den verschiedenen Fragen Stellung beziehen. Ihm lag mit dieser Anordnung daran die gerichtlichen und kirchlichen Zuständigkeiten zwischen dem [[Bischofskonferenz|Episkopat]] und den [[Ordensgemeinschaft]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die strittigsten Punkte war die Kontroverse über die [[Jurisdiktion (Kirche)|Jurisdiktion]] der Bischöfe, damit verbunden war das Recht auf Einrichtung von [[Pfarrei]]en, [[Missionsstation]]en, den Einsatz der [[Weltpriester|weltlichen Priester]] und die Ernennung von Leitern der neu geschaffenen Missionsstandorte. Des Weiteren wurde den örtlichen Bischöfen die Aufsicht über die [[Kirchengemeinde|Gemeindearbeit]], den Konferenzen des [[Klerus]], den [[Synode (Gremium)|Diözesansynoden]] sowie den [[Kollege|Kollegs]] und [[Schule]]n übertragen. Die Bischöfe erhielten weiterhin das Recht in ihren Bistümern zu [[Visitation|visitieren]], [[Gebühr]]en festzulegen und bestimmte finanzielle Angelegenheiten zu regeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Die Konstitution kann in drei Hauptabschnitte eingeteilt werden, zu denen gehören „die Trennung von religiöser und bischöflicher [[Gerichtsbarkeit]]“, „die Beziehungen zwischen den Bischöfen, den religiösen und der Gemeinde betreffenden Aufgaben“ und schließlich „Fragen im Zusammenhang mit zeitlichen Gütern“. Die nachfolgenden Aufgabenverteilungen und die Abgrenzungen der Verantwortlichkeiten machten deutlich, dass das Episkopat und die [[Ordensoberer|Ordensoberen]] dem [[Kanonisches Recht|kanonischem Recht]] unterlagen. Dem Papst lag aber auch daran, die Ordensgemeinschaften und [[Kloster|Klöster]], die eine relativ große Eigenständigkeit genossen nun in die Jurisdiktion der [[Diözesanbischof|Diözesanbischöfe]] einzubinden. Die Ordensgemeinschaften konnten mit ihrer internen [[Disziplinargewalt]] das Klosterleben regulieren, sie mussten aber in Bezug auf das kanonische Recht der bischöflichen Gerichtsbarkeit Folge leisten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulrich Tammler: &amp;#039;&amp;#039;Tutela iurium personarum, Grundfragen des Verwaltungsrechtsschutzes in der katholischen Kirche in Vergangenheit und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. B.R. Grüner, Amsterdam 1981, S. 30–31: &amp;#039;&amp;#039;Die Bestimmungen der Konstitution „Romanos Pontifices“ Papst Leos XIII. vom 8. Mai 1881 über die Berufung gegen Synodalbeschlüsse&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.vatican.va/holy_father/leo_xiii/apost_constitutions/documents/hf_l-xiii_apc_18810513_romanos-pontifices_lt.html Originaltext] (lateinisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.plantata.org.uk/docs/doc_rompont.pdf Text] (englisch; PDF; 52&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apostolische Konstitution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsquelle (19. Jahrhundert)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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