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	<title>Romani Rose - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Romani_Rose&amp;diff=420415&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Werner von Basil: Schützte „Romani Rose“: Edit-War – bitte die zugehörige Diskussionsseite aufsuchen ([Bearbeiten=Nur Administratoren] (bis 1. Mai 2026, 06:35 Uhr (UTC)) [Verschieben=Nur Administratoren] (bis 1. Mai 2026, 06:35 Uhr (UTC)))</title>
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		<updated>2026-04-17T06:35:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schützte „&lt;a href=&quot;/index.php/Romani_Rose&quot; title=&quot;Romani Rose&quot;&gt;Romani Rose&lt;/a&gt;“: &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WAR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WAR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Edit-War&lt;/a&gt; – bitte die zugehörige &lt;a href=&quot;/index.php?title=Diskussion:Romani_Rose&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Diskussion:Romani Rose (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussionsseite&lt;/a&gt; aufsuchen ([Bearbeiten=Nur Administratoren] (bis 1. Mai 2026, 06:35 Uhr (UTC)) [Verschieben=Nur Administratoren] (bis 1. Mai 2026, 06:35 Uhr (UTC)))&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Romani Rose.jpg|mini|Romani Rose, 2014]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Romani Oskar Rose&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. August]] [[1946]] in [[Heidelberg]]) ist ein deutscher Verbandsfunktionär und seit 1982 Vorsitzender des [[Zentralrat Deutscher Sinti und Roma|Zentralrats Deutscher Sinti und Roma]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/news/2011-08/geschichte-kalenderblatt-2011-20-august-20000405/seite-3 Zeit Online Kalenderblatt 2011].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Rose entstammt einer Sinti-Familie. 13 Mitglieder der Familie Rose, darunter Romani Roses Großeltern, wurden im sogenannten „[[Zigeunerlager Auschwitz]]“ oder im [[KZ Ravensbrück]] ermordet. Andere Angehörige überlebten als [[KZ-Häftling]]e, [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeiter]], Opfer von [[Menschenversuche in nationalsozialistischen Konzentrationslagern|medizinischen Experimenten]] im [[KZ Natzweiler]] oder konnten in der Illegalität untertauchen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://zentralrat.sintiundroma.de/content/downloads/vorstand/rrose_langver.pdf |wayback=20100922153350 |text=Biographie Roses von 2006 auf Seiten des Zentralrates}} (PDF; 15&amp;amp;nbsp;kB) aufgerufen am 13. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vater und Großvater von Romani Rose betrieben ein Wanderkino in Schlesien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000024992|Abruf=2024-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater [[Oskar Rose]] und sein Onkel [[Vinzenz Rose]] überlebten den [[Völkermord an den Sinti und Roma in der Zeit des Nationalsozialismus|Völkermord an den Sinti und Roma]]. Die Brüder setzten sich seit 1946 für eine Strafverfolgung der Täter ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romani Rose war bis 1982 als selbständiger Kaufmann und als Teppichhändler tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe die [https://dokuzentrum.sintiundroma.de/wp-content/uploads/2023/07/Biografie_Romani_Rose_barrierefrei.pdf Biographie] auf der Homepage des Heidelberger Dokumentationszentrums&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Laut eigenen Angaben war er Kunst- und Antiquitätenhändler: Michail Krausnick: Die Zigeuner sind da. Roma und Sinti zwischen Gestern und Heute 1981, S. 203.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist verheiratet und hat sechs Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit als Verbandsfunktionär ==&lt;br /&gt;
Romani Rose setzt sich für Gleichberechtigung der deutschen &amp;#039;&amp;#039;nationalen Minderheit der Sinti und Roma&amp;#039;&amp;#039; ein, für den Schutz aller Roma vor [[Rassismus]] und [[Diskriminierung]] sowie für die Aufklärung des Ausmaßes und des historischen Stellenwerts des [[Völkermord an den Sinti und Roma in der Zeit des Nationalsozialismus|Völkermords an den europäischen Sinti und Roma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1970er Jahren widmete Rose sich intensiv der Bürgerrechtsarbeit für seine Minderheit. Ausgangspunkt war für ihn die Feststellung, dass der [[Antiziganismus]] „mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs ... nicht aus den Köpfen verschwunden“ sei und dass „sich die deutsche Politik mit ihrer Geschichte sehr schwer getan“ habe. Das zu ändern habe bedeutet, als verfolgte Minderheit „sich das Bewusstsein für das Recht erkämpfen“ zu müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Benz]]: &amp;#039;&amp;#039;„Antiziganismus ist salonfähig“&amp;#039;&amp;#039;. Gespräch mit Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, in: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Sinti und Roma: Die unerwünschte Minderheit&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2014, S. 49–63, hier: S. 53f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher trat 1980 eine Gruppe [[Sinti]] mit Romani Rose als Sprecher auf dem Gelände der [[KZ-Gedenkstätte Dachau]] in den [[Dachauer Hungerstreik]], nachdem ihr vom [[Bayerisches Staatsministerium des Innern|bayerischen Innenministerium]] die Akteneinsicht in die Unterlagen der 1970 aufgelösten „[[Zigeunerzentrale|Landfahrerzentrale]]“ verweigert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://zentralrat.sintiundroma.de/content/index.php?navID=9&amp;amp;aID=13 |wayback=20130606142802 |text=Geschichte des Zentralrates, Selbstdarstellung}}, aufgerufen am 13. Januar 2012, [https://www.zeit.de/1980/17/was-damalsrechtens-war Was damals Rechtens war...] In: [[Die Zeit]] vom 18. April 1980, aufgerufen am 13. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 wurde Rose zum Vorsitzenden des &amp;#039;&amp;#039;Verbands Deutscher Sinti&amp;#039;&amp;#039; gewählt. Seit Februar 1982 ist er Vorsitzender und Geschäftsführer des von ihm mitbegründeten Zentralrats Deutscher Sinti und Roma mit Sitz in Heidelberg. Der [[Zentralrat der Juden in Deutschland]] diente als Vorbild für die Dachorganisation der heute 16 Mitgliedsvereine (Landesverbände und regionale Vereine). Der Verband vertritt seither auf nationaler wie internationaler Ebene die Interessen der in Deutschland lebenden nationalen Minderheit der „Sinti und Roma“ (mit letzteren sind „autochthone“ osteuropäische Roma-Immigranten des 19. Jahrhunderts gemeint). Inzwischen setzt er sich auch für heutige osteuropäische Roma-Migranten ein, die in Rose einen engagierten Fürsprecher haben. Überhaupt sei ja „der Oberbegriff eigentlich Roma, weil die 10&amp;amp;nbsp;bis 12 Millionen Angehörigen unserer Minderheit [in Europa] sich als Roma bezeichnen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Benz: &amp;#039;&amp;#039;„Antiziganismus ist salonfähig“&amp;#039;&amp;#039;. Gespräch mit Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, in: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Sinti und Roma: Die unerwünschte Minderheit&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2014, S. 49–63, hier: S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1991 übernahm Rose zudem die Geschäftsführung des &amp;#039;&amp;#039;[[Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma|Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Heidelberg]], der vom Zentralrat Deutscher Sinti und Roma getragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der damalige Bundeskanzler [[Helmut Schmidt]] empfing am 17. März 1982 eine Delegation des Zentralrats, u. a. mit Rose. Dabei wurden die NS-Verbrechen an den Sinti und Roma als [[Völkermord]] aus „rassischen“ Gründen anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2023 war Rose Erstunterzeichner der von [[Sahra Wagenknecht]] und [[Alice Schwarzer]] initiierten Petition [[Manifest für Frieden]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.evangelisch.de/inhalte/212797/24-02-2023/romani-rose-bin-wagenknecht-und-schwarzer-dankbar &amp;#039;&amp;#039;Romani Rose: Bin Wagenknecht und Schwarzer dankbar&amp;#039;&amp;#039;] www.evangelisch.de, 24. Februar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen ==&lt;br /&gt;
Romani Rose arbeitet daran, die Kultur und die gesellschaftliche Lage der mitteleuropäischen, im späteren [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] ansässigen Sinti sowie der im 19. Jahrhundert dorthin migrierten vormals osteuropäischen, seit langem aber deutschen Roma als integrierte, sesshaft lebende [[Romani|romanessprachige]] nationale Minderheit in der Mehrheitsgesellschaft bekannt zu machen und über die abwertenden und romantisierenden mehrheitsgesellschaftlichen Mythen aufzuklären. Zu diesem Zweck wurde das [[Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas]] in [[Berlin]] im Oktober 2012 im Beisein von Bundeskanzlerin [[Angela Merkel]] und Bundespräsident [[Joachim Gauck]] eingeweiht. Rose hat Rassismus und Diskriminierung der Angehörigen der Minderheit durch Behörden und Politiker nach 1945 ins öffentliche Bewusstsein gebracht. Rassismus beginne, so Rose, mit dem Klischee vom „fahrenden Volk“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAZ&amp;quot;&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/armutseinwanderung-von-roma-deutschland-muss-viel-mehr-druck-ausueben-12092026.html Armutseinwanderung von Roma. Deutschland muss viel mehr Druck ausüben] in: [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]], 24. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Arbeitsthemen gehört auch die Migration von Roma aus Osteuropa nach dem [[Ende des Ostblocks]]. Dort herrschten für die Minderheit heute „Ausgrenzung, Perspektivlosigkeit, Rassismus“. Tägliche Gewalt und untätige Behörden zwängen Roma dazu, „in völliger Anonymität zu leben“. Die ihre Heimat verließen, würden in Deutschland unter Stichworten wie „Prostitution, Bettelei und Schwarzarbeit“ „sofort in die Kriminalitätsecke gedrängt“. [[Biologismus|Biologistisch]]-genetische Erklärungen, die nicht verschwunden seien, seien rassistisch. In den 1970er Jahren seien etwa hunderttausend jugoslawische Roma als Gastarbeiter nach Westdeutschland gekommen. „Deren Kinder sind jetzt deutsche Staatsbürger, die haben Berufe, die sind völlig integriert.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAZ&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinti und Roma&amp;#039;&amp;#039;, Verlag der [[Gesellschaft für bedrohte Völker]], Göttingen 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir wollen Bürgerrechte und keinen Rassismus. Sinti und Roma seit 600 Jahren in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. Zentralrat Deutscher Sinti und Roma, Heidelberg 1985&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bürgerrechte für Sinti und Roma. Das Buch zum Rassismus in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg 1987&lt;br /&gt;
* (zusammen mit Walter Weiss) &amp;#039;&amp;#039;Sinti und Roma im „Dritten Reich“: das Programm der Vernichtung durch Arbeit.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Zentralrat Deutscher Sinti und Roma, Göttingen, Lamuv, 1991 und 2. A. 1995, ISBN 3-88977-248-X&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;„Den Rauch hatten wir täglich vor Augen...“: Der nationalsozialistische Völkermord an den Sinti und Roma.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg, Verlag Wunderhorn, 1999, ISBN 3-88423-142-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der national-sozialistische Völkermord an den Sinti und Roma&amp;#039;&amp;#039; [Elektronische Ressource] Heidelberg : Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, 2000&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die katholischen Bischöfe und die Deportation der Sinti und Roma nach Auschwitz-Birkenau&amp;#039;&amp;#039; [Elektronische Ressource] Heidelberg : Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Heidelberg 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romani Rose hat zahlreiche Aufsätze verfasst, darunter auch Beiträge für Veröffentlichungen der OSZE und des UNO-Ausschusses gegen Rassismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 2008 wurde Romani Rose mit dem [[Bundesverdienstkreuz]] I. Klasse geehrt.&lt;br /&gt;
* 2012 wurde er mit dem [[Muhammad-Nafi-Tschelebi-Preis]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.soester-anzeiger.de/nachrichten/kreis-soest/werl/patriarch-praesident-erhalten-friedenspreis-2327136.html |titel=Patriarch und Präsident erhalten den Friedenspreis|hrsg=[[Soester Anzeiger]] |abruf=2012-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012 bekam Romani Rose von [[Viktor Orbán]] den [[Ungarischer Verdienstorden|Ungarischen Verdienstorden Mittelkreuz]] überreicht. Im Juni 2021 verkündete Rose, den Orden aus Protest gegen die ungarische Anti-LGBT-Gesetzgebung zurückgeben zu wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=dpa Baden-Württemberg |url=https://www.zeit.de/news/2021-06/28/rose-gibt-ungarischen-orden-aus-protest-zurueck |titel=Gesellschaft: Rose gibt ungarischen Orden aus Protest zurück |werk=[[zeit.de]] |datum=2021-06-28 |abruf=2024-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Welzel |url=https://www.rnz.de/politik/hintergrund_artikel,-rueckgabe-des-ungarischen-verdienstordens-fuer-romani-rose-ist-die-rote-linie-ueberschritten-_arid,695776.html |titel=Rückgabe des Ungarischen Verdienstordens: Für Romani Rose ist &amp;quot;die rote Linie überschritten&amp;quot; - Hintergrund Politik - Nachrichten und Ak |werk=rnz.de |datum=2021-06-27 |abruf=2024-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014 wurde Romani Rose mit dem „Schleswig-Holsteinischer Meilenstein“ des Verbandes Deutscher Sinti und Roma e. V. – Landesverband Schleswig-Holstein für sein jahrelanges Engagement für die Minderheit der Sinti und Roma ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://sinti-roma-sh.de/index.php/ehrung-meilenstein |titel=Schleswig-Holsteinischer Meilenstein |abruf=2014-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017 wurde er mit dem Ehrenpreis der Stiftung „Münchner Bürgerpreis für Demokratie - gegen Vergessen“ ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kulturreferat/Kulturfoerderung/Preise/Muenchner-Buergerpreis/2017.html |titel=Münchner-Bürgerpreis |abruf=2017-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017 wurde Romani Rose mit dem Großen [[Bundesverdienstkreuz]] geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Seit 2010 engagiert sich Rose, zusammen mit [[Maria Böhmer]] und [[Barbara John]], als Schirmherr bei [[Show Racism the Red Card]] Deutschland e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lifepr.de/pressemitteilung/dokumentations-und-kulturzentrum-deutscher-sinti-und-roma/Romani-Rose-uebernimmt-Schirmherrschaft-bei-Show-Racism-the-Red-Card-Deutschland/boxid/162104 &amp;#039;&amp;#039;LifePR-Romani Rose übernimmt Schirmherrschaft bei „Show Racism the Red Card-Deutschland“&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Behar Heinemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Romani Rose – ein Leben für die Menschenrechte.&amp;#039;&amp;#039; Vorwort von Eckart Würzner, Oberbürgermeister von Heidelberg. Danube Books, Ulm 2017, ca. 250 Abbildungen, ISBN 978-3-946046-07-3. Rezension.&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Rossig: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.taz.de/Biografie-von-Romani-Rose/!5425093/ Biografie von Romani Rose. Die erste Demo in der Geschichte.]&amp;#039;&amp;#039; In: Taz-online, 25. Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Nestler (Regisseur)|Peter Nestler]] (Regie): &amp;#039;&amp;#039;Unrecht und Widerstand. Romani Rose und die Bürgerrechtsbewegung. &amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, D, 2022, 112 Min.&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[https://www.zdf.de/filme/dokumentarfilm-in-3sat/unrecht-und-widerstand---romani-rose-und-die---buergerrechtsbewegung-104.html Unrecht und Widerstand - Romani Rose und die Bürgerrechtsbewegung.] Zum Dokumentarfilm von Peter Nestler,&amp;#039;&amp;#039; ZDF, 25. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|video=0|audio=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|109742605}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm7286658}}&lt;br /&gt;
* [https://zentralrat.sintiundroma.de/romani-rose/ Seite zu Romani Rose beim Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma]&lt;br /&gt;
* [https://zentralrat.sintiundroma.de/wp-content/uploads/2016/06/Biografie_Romani_Rose.pdf Biografie, 2006] (PDF; 15&amp;amp;nbsp;kB) bei zentralrat.sintiundroma.de&lt;br /&gt;
* [http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=tz&amp;amp;dig=2010%2F10%2F23%2Fa0026&amp;amp;cHash=f292dc6143 Mut, trotz Schwermut] taz vom 23. Oktober 2010&lt;br /&gt;
* [https://www.romarchive.eu/de/collection/p/romani-rose/ Romani Rose] im [[RomArchive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=109742605|LCCN=nr/91/18886|VIAF=171622817}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rose, Romani}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Republik Ungarn (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sinto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rose, Romani&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rose, Romani Oskar&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verbandsfunktionär, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. August 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Werner von Basil</name></author>
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