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	<title>Roman Andrejewitsch Rudenko - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-17T12:08:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Nowodewitschi Grab Rudenko.jpg|miniatur|Grabmal Rudenkos auf dem [[Nowodewitschi-Friedhof]] in Moskau]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roman Andrejewitsch Rudenko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{UkS|Роман Андрійович Руденко}}, {{ruS|Роман Андреевич Руденко}}, wiss. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Roman Andreevič Rudenko}}&amp;#039;&amp;#039;; * {{JULGREGDATUM|7|8|1907|Link=1}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2024-04 |url=http://91.225.197.22/%21_%D0%A1%D0%9F%D0%A0%D0%90%D0%92%D0%98%20%28%D0%BE%D1%86%D0%B8%D1%84%D1%80%D0%BE%D0%B2%D0%B0%D0%BD%D1%96%20%D0%93%D0%A2%20Family%20search%29/007768517/007768517_00802.jpg |text=Метрическая книга Николаевской церкви м. Носовка. 1907 |archivebot=2024-04-28 17:18:42 InternetArchiveBot}} // Государственный архив Черниговской области. Ф. 679. Оп. 10. Д. 1325. Л. 189об–190. &amp;#039;&amp;#039;(Russisch)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Во многих источниках приводятся другие даты рождения: {{JULGREGDATUM|30|7|1907|Link=1}} oder 7. Juli 1907.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Nossiwka]]; † [[23. Januar]] [[1981]] in [[Moskau]]) war langjähriger [[Generalstaatsanwalt]] der [[Sowjetunion|UdSSR]] und sowjetischer Hauptankläger beim [[Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rudenko wurde am {{JULGREGDATUM|7|8|1907|Link=1}} im Dorf Nossiwka (heute [[Ukraine]]) im Bezirk [[Gouvernement Tschernigow|Tschernigow]] als Sohn einer Bauernfamilie geboren. Als 17-jähriger Arbeiter einer Zuckerfabrik&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14323490.html Der Spiegel] 2. Februar 1981.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde er 1926 in die [[Kommunistische Partei der Sowjetunion|kommunistische Partei]] aufgenommen. 1929 ordnete ihn die Parteiführung seines Heimatbezirks zum Studium an die Moskauer Juristenschule ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Jurij Orlov/Aleksandr Svjagincev: &amp;#039;&amp;#039;Prokurory dvuch epoch. Andrej Vyšinskij i Roman Rudenko&amp;#039;&amp;#039;. Moskau 2001. {{Webarchiv|url=http://www.librius.net/b/3881/read |wayback=20140314192428 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-05-10 17:59:15 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend war er in der Staatsanwaltschaft von Tschernigow mit der Bekämpfung des „[[Kulakentum]]s“ und des angeblichen ukrainischen [[Nationalismus]] befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Aufbaustudium an der Rechtsakademie der UdSSR trat er 1937 an die Spitze der Staatsanwaltschaft des Industriebezirks [[Donezk]]. Als Mitglied einer [[Troika (NKWD)|Troika]] des [[Innenministerium der UdSSR|NKWD]] gemäß dem [[NKWD-Befehl Nr. 00447]] vom 30. Juli 1937 war er an zahlreichen [[Todesstrafe|Todesurteilen]] während des [[Großer Terror (Sowjetunion)|Großen Terrors]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.memorial.krsk.ru/deu/Dokument/Dok/370730.htm Memorial Dokument 370730] Beschluss des Politbüros N° P51/94 vom 2. Juli 1937.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1942 stieg er zum Stellvertreter des Leiters der Staatsanwaltschaft der [[Ukrainische SSR|Ukrainischen SSR]] auf und ersetzte diesen zwei Jahre später.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GSE&amp;quot;&amp;gt;{{GSE|097980}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Generalleutnant]] des Justizdienstes war er auch für die Bestrafung von [[Kollaboration|Kollaborateuren]] mit den deutschen Besatzern zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://dnews.donetsk.ua/blogs/115/2009/11/27/71.html |wayback=20140314201431 |text=Donetskie Novosti |archiv-bot=2019-05-10 17:59:15 InternetArchiveBot }} dnews.donetsk.ua, 27. November 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Funktion arbeitete er eng mit dem Parteichef der Ukrainischen Sowjetrepublik, [[Nikita Chruschtschow]], zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1945 vertrat Rudenko die Anklage im Moskauer „[[Prozess der Sechzehn]]“ gegen antikommunistisch eingestellte Führer polnischer Gruppierungen, die im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] den Widerstand gegen die deutschen Besatzer organisiert hatten. Die polnischen Politiker und Militärführer, unter ihnen [[Leopold Okulicki]], der letzte [[Oberbefehlshaber]] der [[Polnische Heimatarmee|Heimatarmee]] (AK), waren drei Monate zuvor vom NKWD bei [[Warschau]] in eine Falle gelockt und nach Moskau entführt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.naukawpolsce.pap.pl/aktualnosci/news,373349,65-rocznica-procesu-szesnastu.html |wayback=20140202102321 |text=Nauka w Polsce |archiv-bot=2019-05-10 17:59:15 InternetArchiveBot }} Polska Agencja Prasowa, 18. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess von 1945 bis 1946 war er der Hauptankläger der sowjetischen Seite. Wie auch [[François de Menthon]], der französische Ankläger, forderte er Todesstrafen für alle Angeklagten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;General Rudenko: Die Gerechtigkeit fordert für alle Hauptkriegsverbrecher nur eine Strafe, die Todesstrafe.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Verlag Tägliche Rundschau 1947. [http://books.google.es/books/about/Die_Gerechtigkeit_fordert_f%C3%BCr_alle_Haup.html?id=bWkDAAAAMAAJ&amp;amp;redir_esc=y]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei dem Prozess bezeichnete Rudenko das geheime Zusatzprotokoll zum [[Hitler-Stalin-Pakt]] als Fälschung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/1953/35/anklaeger-rudenko Die Zeit] 27. August 1953.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er drang auch darauf, das [[Massaker von Katyn]] in die Liste der Anklagepunkte aufzunehmen. Doch nach widersprüchlichen Aussagen der von Moskau aufgebotenen Zeugen setzte die amerikanische Seite durch, dass dieser Punkt fallen gelassen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13519365.html Stalin war mit Nürnberg nicht zufrieden], Der Spiegel, 6. Oktober 1986, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Adam Basak: &amp;#039;&amp;#039;Historia pewnej mistyfikacji. Zbrodnia Katyńska przed Trybunalem Norymberskim.&amp;#039;&amp;#039; Wrocław 1993, S. 111–113.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die in den folgenden Jahren umlaufende Version, Rudenko sei während der Anhörungen zu Katyn von [[Hermann Göring]] beschuldigt worden, selbst zu den Verantwortlichen für den Massenmord an den polnischen Offizieren zu gehören, und habe daraufhin in einem [[Wut]]anfall zwei [[Pistole]]nschüsse auf Göring abgegeben, wird von Fachhistorikern als abwegig bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Joe J. Heydecker/Johannes Leeb: &amp;#039;&amp;#039;Der Nürnberger Prozeß.&amp;#039;&amp;#039; Köln 2003, S. 450.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Machtkampf in der [[Kommunistische Partei der Sowjetunion|KPdSU]] nach dem Tod [[Josef Stalin|Stalins]] 1953 stand er auf der Seite Chruschtschow, des neuen [[Generalsekretär#Sowjetunion|Ersten Sekretärs]]. Dieser setzte die Ernennung Rudenkos zum [[Generalstaatsanwalt]] der UdSSR durch. In dieser Eigenschaft fuhr er im August 1953 in das [[Arbeitslager Workuta]], um die Initiatoren des [[Aufstand von Workuta|Aufstands und Streiks]] zu bestrafen. Nach Augenzeugenberichten erschoss er persönlich vor einer Gruppe von Gefangenen einen der Streikführer.&amp;lt;ref&amp;gt;A.S. Smykalin: &amp;#039;&amp;#039;Kolonii i tjurmy v Sovetskoj Rossii.&amp;#039;&amp;#039; Jekaterinburg 1997, S. 184 (&amp;#039;&amp;#039;Strafkolonien und Gefängnisse in Sowjetrussland&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ordnete die Niederschlagung des Aufstands durch Waffengewalt an; dabei kamen den Berichten zufolge mehrere Hundert Zwangsarbeiter zu Tode.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Hennig, Generalstaatsanwalt Roman Rudenko und der Streik in Workuta vom Juli/August 1953 im Lager 10, Schacht 2 in Workuta, in: &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Pyramiden, rote Sklaven: Der Streik in Workuta im Sommer 1953. Eine dokumentierte Chronik&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Wladislaw Hedeler / Horst Hennig. Leipzig 2007, S. 55–58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Verhaftung des bisherigen NKWD-Chefs [[Lawrenti Beria]] am 26. Juni 1953 war Rudenko mit der offiziellen Untersuchung betraut, die diesem eine parteifeindliche Verschwörung zu unterstellen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wladislaw Hedeler]]: &amp;#039;&amp;#039;30 Jahre an Stalins Seite. Aufstieg und Sturz von Lawrenti Berija&amp;#039;&amp;#039; (Pankower Vorträge Heft 172). Helle Panke e.&amp;amp;nbsp;V., Berlin 2013, S. 31; [http://www.historytoday.com/richard-cavendish/lavrenti-beria-executed History Today] Vol. 53, 12 (2003).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1956 rückte Rudenko als Gefolgsmann Chruschtschows in die erweiterte Parteiführung auf, er wurde Kandidat des [[Zentralkomitee der KPdSU|Zentralkomitees der KPdSU]]. Er nahm am [[XX. Parteitag der KPdSU]] teil, auf dem Chruschtschow in seiner [[Über den Personenkult und seine Folgen|Geheimrede]] die an Parteimitgliedern begangenen Verbrechen Stalins verurteilte. In der Folge war Rudenko mit der Rehabilitierung einer begrenzten Gruppe von Mitgliedern der KP befasst, von denen allerdings keines früher der Parteiführung angehört hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wadim Sacharowitsch Rogowin|Wadim Rogowin]]: [http://books.google.es/books?id=dDiFNXLNPDEC&amp;amp;pg=PA430&amp;amp;lpg=PA430&amp;amp;dq=Rudenko+Stalin&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=5QcvzSTwbG&amp;amp;sig=lFkH-XtM7XYxGrEuNUosbh2wta8&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=jckfUt3dCsf07Aaa0YHYCg&amp;amp;ved=0CFYQ6AEwCQ#v=onepage&amp;amp;q=Rudenko%20Stalin&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Stalin’s Terror of 1937–1938. Political Genocide in the USSR.&amp;#039;&amp;#039;] London 2009, ISBN 978-1-893638-08-2, S. 430–433.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Namen der im Auftrag Stalins ermordeten früheren Mitglieder des [[Politbüro der Kommunistischen Partei der Sowjetunion|Politbüros]] wie [[Nikolai Bucharin]], [[Lew Borissowitsch Kamenew|Lew Kamenew]], [[Karl Radek]], [[Grigori Sinowjew]] und [[Lew Trotzki]] blieben weiter [[tabu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 leitete Rudenko die internationales Aufsehen erregende Untersuchung gegen [[Francis Gary Powers]], den über sowjetischem Territorium abgeschossenen [[Pilot]]en eines US-amerikanischen [[Spionage]]-Flugzeuges.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43066572.html Der Spiegel] 24. August 1960.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem XXII. Parteitag 1961, der die [[Entstalinisierung]] fortsetzte, wurde Rudenko zum Mitglied des Zentralkomitees bestimmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GSE&amp;quot;/&amp;gt; Im folgenden Jahr war er für die Bestrafung der Teilnehmer des [[Aufstand in Nowotscherkassk|Aufstandes von Nowotscherkassk]] zuständig, sieben von ihnen wurden zum Tode, 323 zu Haftstrafen verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nd-aktuell.de/artikel/228459.es-waren-keine-hooligans-sondern-arbeiter.html Neues Deutschland] 2. Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Amt als Generalstaatsanwalt überstand er auch den Sturz Chruschtschow 1964. Unter dem neuen Parteichef [[Leonid Breschnew]] rückte der Kampf gegen [[Dissidenten]] in das Zentrum der Tätigkeit Rudenkos. Auf seinen Schreibtisch kamen alle prominenten Fälle, er arbeitete dabei eng mit dem [[KGB]]-Chef [[Juri Andropow]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrew Christopher: &amp;#039;&amp;#039;The Sword and the Shield. The Mitrokhin Archive and the Secret History of the KGB.&amp;#039;&amp;#039; New York 1999, S. 132, {{Webarchiv|url=http://www.rulit.net/books/the-sword-and-the-shield-the-mitrokhin-archive-and-the-secret-history-of-the-kgb-read-289662-132.html |wayback=20140202100828 |text=Auszug |archiv-bot=2019-05-10 17:59:15 InternetArchiveBot }} rulit.net&amp;lt;/ref&amp;gt; 1976 forderte er wegen angeblichen [[Landesverrat]]s die Todesstrafe für den [[Korvettenkapitän]] [[Waleri Michailowitsch Sablin|Waleri Sablin]], der durch eine [[Meuterei]] auf seinem Schiff einen Radioauftritt erzwingen wollte, um das privilegierte Leben der höheren Parteifunktionäre anzuprangern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://magazines.russ.ru/znamia/1998/7/barbiruk.html Snamja] 7.1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zahlreichen hohen sowjetischen Orden geehrt stand Rudenko bis zu seinem Tod 1981 an der Spitze der sowjetischen Strafverfolgungsbehörden. Begraben wurde er auf dem Prominentenfriedhof des [[Nowodewitschi-Friedhof|Moskauer Neujungfrauenklosters]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] erhielt er 1975 den Orden [[Stern der Völkerfreundschaft]] in Gold.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neues Deutschland]], 1. Mai 1975, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Die Gerechtigkeit nehme ihren Lauf!“ Anklagerede des Generalleutnants R. A. Rudenko im Nürnberger Prozeß.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Verlag der Sowjet. Militärverwaltung in Deutschland, 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Roman Rudenko|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12413744X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.h-ref.de/tricks/katyn/katyn.php Katyn, Ein Massenmord an polnischen Offizieren und die rechtsextreme Propaganda]&lt;br /&gt;
* {{GSE|097980}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12413744X|LCCN=n86045260|VIAF=61677706}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rudenko, Roman Andrejewitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalstaatsanwalt (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ankläger in den Nürnberger Prozessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Massaker von Katyn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zentralkomitees der KPdSU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der sozialistischen Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leninordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Oktoberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Roten Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Für heldenmütige Arbeit im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Karls-Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Sieg über Deutschland“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rudenko, Roman Andrejewitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Руденко, Роман Андреевич (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sowjetischer Jurist, Generalstaatsanwalt der UdSSR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juli 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nossiwka]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Januar 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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