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	<title>Rom, offene Stadt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T15:08:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rom,_offene_Stadt&amp;diff=258824&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Willi P: /* Weblinks */ -mediathek: abgel.</title>
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		<updated>2026-04-04T14:00:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; -mediathek: abgel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  = Rom, offene Stadt&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Roma città aperta&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = Italien&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = Italienisch, Deutsch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1945&lt;br /&gt;
| Länge            = 103 Minuten&amp;lt;br /&amp;gt;gekürzt: 93&lt;br /&gt;
| FSK              = 12&lt;br /&gt;
| JMK              = &lt;br /&gt;
| Regie            = [[Roberto Rossellini]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = &lt;br /&gt;
* [[Alberto Consiglio]] (Geschichte)&lt;br /&gt;
* [[Sergio Amidei]] (Geschichte)&lt;br /&gt;
* [[Federico Fellini]]&lt;br /&gt;
| Produzent        = &lt;br /&gt;
* [[Giuseppe Amato]]&lt;br /&gt;
* [[Ferruccio De Martino]]&lt;br /&gt;
* Roberto Rossellini&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Renzo Rossellini (Komponist)|Renzo Rossellini]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Ubaldo Arata]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Eraldo Da Roma]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        = &lt;br /&gt;
* [[Aldo Fabrizi]]: Don Pietro Pellegrini&lt;br /&gt;
* [[Anna Magnani]]: Pina&lt;br /&gt;
* [[Marcello Pagliero]]: Giorgio Manfredi alias Luigi Ferrari&lt;br /&gt;
* [[Vito Annichiarico]]: Marcello&lt;br /&gt;
* [[Harry Feist]]: SS-Sturmbannführer Bergmann&lt;br /&gt;
* [[Giovanna Galletti]]: Ingrid&lt;br /&gt;
* [[Nando Bruno]]: Agostino&lt;br /&gt;
* [[Francesco Grandjacquet]]: Francesco&lt;br /&gt;
* [[Eduardo Passarelli]]: Polizist&lt;br /&gt;
* [[Maria Michi]]: Marina Mari&lt;br /&gt;
* [[Carla Rovere]]: Lauretta&lt;br /&gt;
* [[Joop van Hulzen]]: SS-Hauptsturmführer Hartmann&lt;br /&gt;
* [[Ákos Tolnay]]: Deserteur&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rom, offene Stadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel &amp;#039;&amp;#039;Roma città aperta&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[italien]]ischer [[Spielfilm]] von [[Roberto Rossellini]] aus dem Jahr 1945. Das Kriegsdrama wurde bereits während des Krieges vorbereitet. Es ist eines der bekanntesten Werke des [[Italienischer Neorealismus|italienischen Neorealismus]] und wurde mit der [[Goldene Palme|Goldenen Palme]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 wurde dieser Film auf die offizielle, vom italienischen [[Kulturministerium (Italien)|Kulturministerium]] gebilligte Liste „[[100 erhaltenswerte italienische Filme]]“ aufgenommen, wo er zu den ältesten vertretenen Filmen zählt. Die 100 ausgewählten Filme entstanden zwischen 1942 und 1978 und haben das kollektive Gedächtnis Italiens maßgeblich geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
[[Italien]], das 1943 im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] die Fronten gewechselt hat, ist von den Deutschen besetzt. Am 14. August 1943 ist [[Rom]] zur [[Offene Stadt|offenen Stadt]] erklärt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ingenieur Giorgio Manfredi und der Priester Don Pietro Pellegrini arbeiten im Widerstand gegen die Deutschen. Die italienischen Faschisten, Kommunisten, Sozialisten und Monarchisten sind dabei verbündet. Der Freund des Ingenieurs, der Drucker Francesco, ist mit der Witwe Pina verlobt, die mit ihrer Familie ein karges Leben führt. Ihr Sohn aus erster Ehe, Marcello, hilft dem Widerstand, indem er zusammen mit den anderen Jungen des Viertels Bomben schmuggelt. Bei einer Razzia wird Francesco verhaftet und Pina erschossen. Der Gefangenentransport wird von Widerständlern überfallen und Francesco befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Don Pietro will Giorgio, Francesco und einen Deserteur in einem Kloster in Sicherheit bringen. Doch sie werden von Giorgio ehemaliger Geliebter Marina verraten, die im Gegenzug von den Nazis Luxusgüter und Drogen erhält. Der Kommandeur der örtlichen [[Gestapo]], [[SS-Sturmbannführer]] Bergmann, verhaftet Giorgio, den Priester und den Deserteur, während Francesco knapp entkommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Don Pietro dabei zusehen muss, wie Giorgio zu Tode gefoltert wird, ohne etwas zu verraten, erhängt sich der Deserteur aus Angst in seiner Zelle. Im Casino nebenan äußert ein anderer SS-Führer Zweifel am [[Herrenmensch]]entum der [[NSDAP|Nazis]] und zieht ein ernüchterndes Fazit des Zweiten Weltkrieges: Dieser habe nur dazu geführt, dass das deutsche Volk von ganz Europa gehasst werde. Bergmann, der die Italiener als Sklavenvolk betrachtet, verbietet seinem Untergebenen, diese Gedanken zu äußern. Als Marina die Leiche des gefolterten Giorgios erblickt, bricht sie zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film endet mit der Exekution des Priesters. Eigentlich soll er von einem Erschießungskommando italienischer Faschisten hingerichtet werden, doch alle schießen daneben. Schließlich tötet der deutsche SS-Führer den Priester mit einem Kopfschuss aus seiner Pistole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Das Drehbuch entstand unter Mitwirkung von [[Federico Fellini]]. Es basiert auf tatsächlichen Ereignissen, die [[Roberto Rossellini]] in einem sehr sachlichen, dokumentarischen Stil verfilmte, der später als [[Italienischer Neorealismus]] bezeichnet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;reclam&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd Kiefer, Peter Ruckriegl |Hrsg=[[Thomas Koebner]] |Titel=Realismus / sozialistischer Realismus / poetischer Realismus / Neorealismus |Sammelwerk=Reclams Sachlexikon des Films |Auflage=3. aktualisierte und erweiterte |Verlag=[[Philipp Reclam jun.]] |Ort=Stuttgart |Datum=2011 |Seiten=580}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Dreharbeiten fanden von 1944 bis 1945 unter gefährlichen Bedingungen und mit wirtschaftlichen und praktischen Problemen statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte_1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Morando Morandini |Hrsg=Geoffrey Nowell-Smith |Titel=Italien: Vom Faschismus zum Neo-Realismus |Sammelwerk=Geschichte des internationalen Films |WerkErg=Sonderausgabe |Verlag=[[J. B. Metzler]] |Datum=2006 |ISBN=3-476-02164-5 |Seiten=322 |Originaltitel=The Oxford History of World Cinema |Originalsprache=en |Originaljahr=1996 |VerlagEA=[[Oxford University Press]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film bildete den Auftakt zu Rossellinis &amp;#039;&amp;#039;[[Roberto Rossellini#Neorealistische Trilogie|Neorealistischer Trilogie]]&amp;#039;&amp;#039; (siehe auch &amp;#039;&amp;#039;[[Paisà]]&amp;#039;&amp;#039;, 1946 und &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschland im Jahre Null]]&amp;#039;&amp;#039;, 1948).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Schauspielern des [[Ensemble (Theater)|Ensemble]]-Filmes sind aus heutiger Sicht vor allem [[Aldo Fabrizi]] und [[Anna Magnani]] bekannt; für Magnani stellte der Film den Grundstein ihrer Weltkarriere dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dem Haus in der Via degli Avignonesi, einem der wesentlichen Drehorte, erinnert seit 1995 eine Plakette an den Film.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Altersfreigabe und Schnittfassungen ==&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft|FSK]] urteilte am 8. September 1950, der Film zeige „die historische Wahrheit, wenn auch überdreht“; „Heute jedoch, in einer neuen europäischen Situation, müssen von einer öffentlichen Vorführung völkerverhetzende Wirkungen befürchtet werden, die im Interesse einer allgemeinen, besonders einer europäischen Völkerverständigung unbedingt zu vermeiden sind.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;sp1&amp;quot; /&amp;gt; Insbesondere müsse eine empfindliche Störung des Verhältnisses zwischen Deutschland und Italien befürchtet werden, „deren Auswirkungen nicht übersehbar wären und daher auch im Interesse des Herstellungslandes nicht verantwortet werden können.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; details=&amp;quot;S. 164&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürgen Kniep |Titel=„Keine Jugendfreigabe!“. Filmzensur in Westdeutschland 1949–1990 |Verlag=Wallstein Verlag |Ort=Göttingen |Datum=2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arbeitsausschuss der FSK verbot deshalb einstimmig die öffentliche Vorführung des Films in der Bundesrepublik Deutschland. Für geschlossene Klub-Vorführungen war die Originalfassung des Films freigegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sp1&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=43160098 |Titel=Rosellini, Offene Stadt, Film |Jahr=1961 |Nr=9 |Seiten=72}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für diese Linie fand die FSK in der Presse fast ausschließlich Zustimmung. So schrieb [[Bruno E. Werner]] am 5. November 1950 in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Neue Zeitung|Neuen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;: „Was 1946 Therapie hätte sein können, das ist 1950 neue Infektion.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1960 der Film der FSK erneut vorgelegt wurde, waren die Prüfer bereit, den Film freizugeben, da sich in den letzten Jahren „im politischen Klima sehr viel geändert habe und die heutige Situation eine andere Wirkung des Films möglich erscheinen lasse“. Der Film müsse aber einen neuen Vortext erhalten, der dem Besucher den Unterschied zwischen SS und Deutschen in Erinnerung rufe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; details=&amp;quot;S. 165&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1960 prüfte die FSK eine leicht gekürzte und geänderte deutsche Fassung; Anfang 1961 gab sie sie ab 16 frei. Die Änderungen schwächen einige Stellen ab; einige Dialog-Veränderungen bewirkten Sinnentstellungen. So wurde aus dem Kommunisten ein Sozialist, und die Nationalität der deutschen Folterer wurde nicht explizit angesprochen, sondern diese einfach als Nazis bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frank-Burkhard Habel|F.-B. Habel]]: &amp;#039;&amp;#039;Zerschnittene Filme. Zensur im Kino&amp;#039;&amp;#039;, S. 84&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arthaus-DVD (erschienen 1999) enthielt die Original-Tonspur (neben der deutschen Synchro) und auch eine Dokumentation über die Audio-Zensur der deutschen Tonspur. Die immer noch um etwa drei Minuten gekürzte Fassung wurde von der FSK ab 12 freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fsk.de/detail/ |titel=Rom, offene Stadt |werk=FSK |sprache=de |abruf=2026-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2024 wurde &amp;#039;&amp;#039;Rom, offene Stadt&amp;#039;&amp;#039; von der Fernsehjuwelen GmbH ungeschnitten auf DVD und Blu-ray Disc veröffentlicht und von der FSK mit einer Freigabe ab 16 Jahren versehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fernsehjuwelen.de/Rom-offene-Stadt-uncut-Blu-ray/6424109 |titel=Rom, offene Stadt (uncut) (Blu-ray) |hrsg=Fernsehjuwelen GmbH |sprache=de-DE |abruf=2026-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
Der französische Filmkritiker [[André Bazin]] hob 1948 unter anderem die schauspielerischen Leistungen positiv hervor: „Mühelos reichen Anna Magenani, die unvergeßliche schwangere junge Frau, Aldo Fabrizzi, der Priester, und Marcello Pagliero, der Widerstandskämpfer, an die bewegendsten Schöpfungen der Filmkunst heran, an die man sich erinnert.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[André Bazin]] |Hrsg=[[Robert Fischer (Filmpublizist)|Robert Fischer]] |Titel=Der filmische Realismus und die italienische Schule |TitelErg=1948 |Sammelwerk=Was ist Film? |WerkErg=Mit einem Vorwort von [[Tom Tykwer]] und einer Einleitung von [[François Truffaut]]. |Auflage=Zweite |Verlag=[[Alexander Verlag Berlin|Alexander Verlag]] |Ort=Berlin |Datum=2009 |ISBN=978-3-89581-062-6 |Seiten=303 |Originaltitel=André Bazin. Qu&amp;#039;est-ce que le cinéma? |Originalsprache=fr |Originaljahr=1975 |Originalort=Paris |Übersetzer=Robert Fischer, Anna Düpee}}&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Nur Zitate}}&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Aktivitäten, die Verfolgung und das grausame Ende einer italienischen Widerstandsgruppe zur Zeit der deutschen Besatzung (1944). Ein Meilenstein der Filmgeschichte.&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Lexikon des internationalen Films]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|10369|Abruf=2017-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Wenn es so etwas wie die Poesie der Menschlichkeit geben sollte, dann in Roberto Rossellinis nach wie vor begeisterndem Drama &amp;#039;&amp;#039;Roma, città aperta&amp;#039;&amp;#039; von 1945. Es ist dies nicht nur ein überaus realistisch wirkender Film über die Resistenza, den italienischen Widerstand gegen die deutschen Nazi-Besatzer in Rom, sondern ein [[Propagandafilm]] ganz eigener Art. […] &amp;#039;&amp;#039;Rom, offene Stadt&amp;#039;&amp;#039; [ist] ein Propagandafilm, der mit einem völlig nüchternen und deshalb umso stärker wirkenden [[Idealismus (Philosophie)|Idealismus]] auf dem Guten im Menschen beharrt. Der behauptet, dass jenseits von Bildung und Herkommen jeder weiß, was richtig und falsch ist – und dass er deshalb, wenn es darauf ankommt, auch ein Held sein kann.&lt;br /&gt;
 |Autor=Reinhard J. Brembeck&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Süddeutsche Zeitung]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Schlüsselwerk des Neorealismus.&lt;br /&gt;
 |Quelle=Heyne Filmlexikon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die mit hartem Realismus und hohem künstlerischen Vermögen geschilderte Chronik von der Auseinandersetzung zwischen italienischen Widerstandskämpfern und der deutschen SS im Rom des Jahres 1944. Einige Einseitigkeiten in der Zeichnung der Charaktere sollten in der Auseinandersetzung mit diesem Film nicht überbetont werden.&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Evangelischer Filmbeobachter]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Ev. Presseverband München, Kritik Nr. 160/1961.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 1946]] – &amp;#039;&amp;#039;[[Goldene Palme|Grand Prix]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Sindacato Nazionale dei Giornalisti Cinematografici Italiani; Silbernes Band für den besten Film; Auszeichnung für Anna Magnani als beste Nebendarstellerin (1946)&lt;br /&gt;
* [[National Board of Review]]: Bester fremdsprachiger Film 1946, beste Darstellerin: Anna Magnani&lt;br /&gt;
* [[New York Film Critics Circle Awards]]: Bester fremdsprachiger Film 1946&lt;br /&gt;
* Sowie eine [[Oscar]]nominierung 1947, in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bestes Drehbuch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fassungen ==&lt;br /&gt;
* David Forgacs: &amp;#039;&amp;#039;Rom, offene Stadt (Roma, città aperta).&amp;#039;&amp;#039; Arthaus, Leipzig 2005 ISBN 3-86578-003-2 (zensiert), DVD 93 min. mit Sehbuch&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rossellini: The War Trilogy&amp;#039;&amp;#039;, mehrsprachig, British Film Institute BFI, enthält auch „Paisà“ und „Deutschland zur Stunde Null“. 103 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Rome Open City (Roma Città Aperta)&lt;br /&gt;
   |Verlag=Palgrave – British Film Institute BFI&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-85170-804-8&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Sven Keller: [http://filmgeschichten.blogspot.com/2007/11/es-ist-nicht-schwer-gut-zu-sterben.html &amp;#039;&amp;#039;Es ist nicht schwer, gut zu sterben.&amp;#039;&amp;#039;] In: FilmGeschichte(n) des 19./20. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=43160098 |Autor= |Titel=Rossellini – Offene Stadt |Jahr=1961 |Nr=9 |Seiten=72–73}}&lt;br /&gt;
* Hartmut Gege: [http://www.deutschlandradiokultur.de/geburt-des-neorealismus.932.de.html?dram:article_id=129112 &amp;#039;&amp;#039;Geburt des Neorealismus. Vor 60 Jahren wurde Rossellinis „Roma città aperta“ uraufgeführt.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Deutschlandradio Kultur]], 24. September 2005&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0038890}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Roberto Rossellini}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filmliste des Vatikans}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4522293-9|LCCN=n82255142|VIAF=316751667}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rom Offene Stadt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roberto Rossellini]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzweißfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Independent-Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweiter Weltkrieg im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmzensur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Willi P</name></author>
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