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	<title>Rollschuh - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T02:00:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rollschuh&amp;diff=1061994&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alfred Löhr: /* Galerie */</title>
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		<updated>2026-02-21T21:35:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Galerie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die &amp;lt;u&amp;gt;zweispurigen&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Rollschuhe&amp;#039;&amp;#039;. Für &amp;lt;u&amp;gt;einspurige&amp;lt;/u&amp;gt; siehe: [[Inline-Skates]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rollschuhe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind Sportgeräte, die im Wesentlichen aus Schuhen und darunter auf einem [[Fahrgestell|Chassis]] angebrachten [[Rad|Rollen]] bestehen. Es gibt Rollschuhe, bei denen das Chassis und der Schuh fix miteinander verbunden sind, und solche, die mit Lederriemen o.&amp;amp;nbsp;Ä. angeschnallt werden können. Eine moderne Variante sieht vor, dass Chassis und Schuh mit einer mechanischen Bindung trennbar verbunden sind.&lt;br /&gt;
[[Datei:Roller-skate.jpg|mini|Rollschuhe (&amp;#039;&amp;#039;Rollerskates&amp;#039;&amp;#039;) mit Stoppern, 2005.]]&lt;br /&gt;
Eine weitere Variante des Rollschuhes sind [[Inline-Skates]]. Der gemeinsame Oberbegriff für die damit ausgeübten Sportarten ist [[Rollsport]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während bei Inline-Skates die Rollen in einer Reihe hintereinander liegen, sind sie bei Rollschuhen in zwei Reihen nebeneinander angeordnet. Durch diese Anordnung ist die Gefahr seitlich einzuknicken geringer. Lenkbar sind Rollschuhe durch eine Achse, die über [[Gummi]]s gefedert wird. Die zweireiigen Rollschuhe haben an jedem Schuh vier Rollen, daher werden im englischen Roller-skates auch quads genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei modernen Rollschuhen gibt es außerdem unterschiedliche Modelle, die für bestimmte Sportarten konzipiert wurden, z. B. für den [[Rollkunstlauf]], mit Stiefeln wie ein klassischer [[Schlittschuh]], oder für [[Roller Derby]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:The Graphic - 21.April 1877 - &amp;quot;Masquerade on wheels&amp;quot;.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Masquerade on wheels&amp;#039;&amp;#039;, Maskenball auf Rollschuhen, London, 1877.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Roller Skating - Cult London Society 1912.jpg|mini|Sonntägliches Rollschuhlaufen: „Kult“ der Londoner Gesellschaft, 1912.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rollschuhe Gloria - Rollfix - um 1955.jpg|mini|Längenverstellbare Rollschuhe mit zweifarbig lackierten, eisernen Rollen mit Doppelkugellagern und gehärteten Laufflächen; Spannbacken am Vorderfuß zum Anschnallen und Riemen aus Leder. Hersteller: Hermann Becker, Remscheid (&amp;quot;Gloria&amp;quot;), Modell „Rollfix“, um 1955.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rollschuhe Albert - um 1960-2.jpg|mini|Längenverstellbare Rollschuhe des Herstellers Josef Albert, [[Menden (Sauerland)|Menden]]. Vorderfußschlaufe und Riemen aus Leder, Gummirollen, um 1960.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pattino completo.jpg|mini|Rollschuhe für den Rollkunstlauf, mit weißen Lederstiefeln in der Art eines Schlittschuhs, 2015.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rollschuhe - klassisches Schlittschu´h-Design.jpg|mini|Rollschuhe für Kinder, klassisches Modell, Schuhgröße 30, 2015.]]&lt;br /&gt;
Eine unsichere Überlieferung berichtet von Rollschuhen, die bei einer Londoner Theateraufführung im Jahr 1743 verwendet worden seien. Details dazu sind nicht bekannt. Gegen 1760 baute der Musikinstrumentenbauer und Violinist [[Jean-Joseph Merlin]] aus dem belgischen [[Huy (Belgien)|Huy]] eine Konstruktion aus drei hintereinander unter den Schuh montierten Laufrollen, die als &amp;#039;&amp;#039;skaites&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurden. Ziel war eine Nachahmung des Schlittschuhlaufs auf Parkett oder Bühne. Bei einem Maskenfest im [[Carlisle House]]&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Geschichte dieses nicht vor Oktober 1760 seinen Betrieb aufnehmenden Etablissements siehe „Soho Square Area: Portland Estate: Carlisle House, Soho Square“, Survey of London: volumes 33 and 34: St Anne Soho (1966), pp. 73–79. [https://www.british-history.ac.uk/report.aspx?compid=41047 online.] Abgerufen am 28. September 2011. Siehe auch: [[:en:Carlisle House, Soho]].&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Soho (London)]] spielte er rollschuhlaufend Geige und fuhr, weil mit den einfachen Rädern weder Bremsen noch Lenken möglich war, in eine Spiegelwand und verletzte sich schwer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Charles Panati]]: &amp;#039;&amp;#039;Universalgeschichte der ganz gewöhnlichen Dinge&amp;#039;&amp;#039;, Eichborn Verlag, Frankfurt a. M. 1994, ISBN 3-8218-4118-4, S. 218.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst als sich in der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts die Konstruktion von Rollschuhen verbesserte, gewann das Rollschuhlaufen allmählich an Popularität und war wiederum als Bühnenspektakel bzw. als Nachahmung des Schlittschuhlaufens eine gewisse Attraktion. So kam in der Oper [[Le prophète]] von [[Giacomo Meyerbeer]], 1849 in Paris uraufgeführt, eine Eislaufszene vor, die auf Rollschuhen ausgeführt wurde. Wie weit die Realisierung einer immer wieder kolportierten Nachricht von einer Rollschuhkonstruktion des Erfinders [[Philipp Reis]] (bald nach 1858) gediehen war, müsste noch genauer belegt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vierhaus&amp;quot;&amp;gt;[[Rudolf Vierhaus]] (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche biographische Enzyklopädie&amp;#039;&amp;#039;, 2. überarbeitete Auflage, K. G. Saur Verlag, München und Leipzig 2007, ISBN 978-3-598-25030-9, S. 303&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6.&amp;amp;nbsp;Januar 1863 erhielt der Amerikaner [[James L. Plimpton]] ein US-[[Patent]] auf den von ihm erfundenen Rollschuh mit vier Rollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=US| V-Nr=37305| Code=A| Titel=Parlor Skate| V-Datum=1863-01-06| Erfinder=James L. Plimpton}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Jahrhundertwende hatte sich in [[London]]s gehobeneren Gesellschaftsschichten das sonntägliche Rollschuhlaufen zu einem „Kult“ entwickelt. Für eine größere Verbreitung bedurfte es jedoch weiterer Grundlagen. Um 1870 war Paris fast vollständig [[Asphalt|asphaltiert]], die anderen europäischen Großstädte folgten. 1883 wurden durch die Erfindung der Kugelschleifmaschine [[Wälzlager|Kugellager]] für Alltagsgeräte erschwinglich. Diese beiden Voraussetzungen trieben die Entwicklung zu einem von städtischen Kindern und Jugendlichen auf der Straße nutzbaren Spiel- und Sportgerät voran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1870er Jahren begann die erste Blütezeit der Rollschuhe und Rollschuhbahnen in Deutschland. Vor allem Fabrikanten, die bereits zuvor Schlittschuhe produziert hatten, nahmen damals Rollschuhe in ihre Produktpalette auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marie-Christin Wedel |Titel=Erdschlittschuhe, Fußfahrräder und Fersenroller die Kulturgeschichte der Rollschuhe und Inlineskates in den USA und Deutschland 1863-2015 |Auflage=[1. Aufl.] |Ort=Hamburg |Datum=2016 |ISBN=978-3-8300-9170-7 |Online=https://www.verlagdrkovac.de/978-3-8300-9170-7.htm |Abruf=2022-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb des Leistungssports gehörten bis in die 1950er-Jahre eiserne, auch noch hölzerne Rollen und an die Schuhsohlen geklemmte Spannbacken mit Lederriemen zur Standardausrüstung; das Chassis bestand zumeist aus rostfreiem [[Stahl]]. 1956 führte der Hersteller [[Hudora]] Gummirollen ein, die später durch Kunststoff ersetzt wurden. Im Bereich des Kugellagers, der Radbefestigung und der Anschnallvorrichtungen ließen sich die Hersteller ihre Neuerungen regelmäßig patentieren. Die Hersteller Josef Albert in Menden und Hermann Becker („Gloria“) in [[Remscheid]] meldeten 1957 als Ersatz für die bis dahin üblichen Spannbacken am Vorderfuß Patente für schnürbare Lederschlaufen an, die sich in der Folgezeit etablierten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=DE| V-Nr=1748536| Code=U| Typ=Gebrauchsmuster| Titel=Rollschuh| A-Datum=1957-03-01| V-Datum=1957-07-11| Erfinder=Albert Josef}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=DE| V-Nr=1763328| Code=U| Typ=Gebrauchsmuster| Titel=Rollschuh mit Schnürbefestigung seines Sohlenteils| A-Datum=1957-12-04| V-Datum=1958-03-13| Anmelder=Firma Herm. Becker}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später wurden fest an Schuhe oder Stiefel montierte Rollen und als Bremsvorrichtung Gummistopper vor den beiden vorderen Laufrädern üblich. Um 1980 lagen diese &amp;#039;&amp;#039;Rollerskates&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Disco-Roller&amp;#039;&amp;#039; genannten Rollschuhe mit ihren bunten Schuhen oder Stiefeln, auch in Weiß oder Schwarz – ähnlich den Modellen für den Rollkunstlauf – und mit weichen, breiteren Rollen und lenkbaren Chassis im Trend. Ein erneuter Modewechsel brachte ebenfalls um 1980 [[Inlineskaten|Inline Skater]] auf den Markt, bei denen die Rollen in einer Linie hintereinander montiert sind. Eine weitere neue Variante sind Fersenroller, wie die Marke [[Heelys]] und [[PLIWS]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rollschuhhersteller in der DDR war der VEB Sportgeräte [[Germina]] Schmalkalden. Die Rollschuhe wurden unter dem Markennamen &amp;quot;Trusetal&amp;quot; verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
Rollschuhe und andere nicht motorisierte, „besondere Fortbewegungsmittel“ wie „[[Rollstuhl|Schiebe- und Greifreifenrollstühle]], [[Rodelschlitten]], [[Kinderwagen]], [[Tretroller|Roller]] und [[Fahrrad|Kinderfahrräder]]“ gelten in Deutschland laut [[Straßenverkehrs-Ordnung (Deutschland)|Straßenverkehrs-Ordnung]] (StVO), § 24, nicht als „Fahrzeuge“ im Sinne dieser Verordnung. Deshalb gelten für den Verkehr mit diesen Fortbewegungsmitteln die Vorschriften für den [[Fußverkehr|Fußgängerverkehr]] (StVO, § 24) entsprechend.&amp;lt;ref&amp;gt;Straßenverkehrs-Ordnung (StVO), § 25, unter [https://www.stvo.de/strassenverkehrsordnung/108-25-fussgaenger www.stvo.de.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Straßenverkehrs-Ordnung (StVO), § 24, unter [https://www.stvo.de/strassenverkehrsordnung/107-24-besondere-fortbewegungsmittel www.stvo.de].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
In Österreich ist das Befahren von Gehsteigen, Gehwegen und Fußgängerzonen mit Rollschuhen grundsätzlich erlaubt, solange dabei niemand gefährdet oder behindert wird. Ebenso ist das Befahren von Spiel- und Wohnstraßen erlaubt. Die Benutzung von Radwegen ist ebenfalls erlaubt; [[Ortsgebiet|innerorts]] dürfen auch [[Radfahrstreifen#Radfahrstreifen in Österreich|Radfahrstreifen]] benutzt werden, außerorts jedoch nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/377/Seite.3770000.html Inlineskates/Rollschuhe] help.gv.at, abgerufen am 12. Jänner 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Privatgrund, etwa auf Wegen um Wohnhäuser oder in einem Einkaufszentrum, kann der Hausherr bzw. Eigentümer Regeln herausgeben. Grundsätzlich ist dort das Fahren mit Rollschuhen und Inline-Skates verboten, wird jedoch bei verantwortungs- und rücksichtsvoller Nutzung insbesondere bei hoher Fahrpraxis mitunter toleriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ist die Benutzung der allgemeinen Fahrbahn in Längsrichtung nicht erlaubt, queren sehr wohl. Den Fahrgästen des Öffentlichen Verkehrs ist es verboten die Fahrzeuge „mit Rollschuhen oder Inline Skates zu betreten“ – gemäß [[Kraftfahrliniengesetz]] (von 2001).&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.thomas.miglinci.name/page/skate_stvo.shtml Änderungen durch das 92. Bundesgesetz: 20. Straßenverkehrsordnungs-Novelle&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Straßenverkehrsordnung 1960|StVO]] zu Rollschuhfahren: §9, §17, §88, insbesondere: §88a; §94d. Laufend konsolidiert: https://www.ris.bka.gv.at/Bundesrecht/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fussfahraeder 1898.jpg|Fußfahrräder aus dem Jahr 1898&lt;br /&gt;
Datei:1908-PatinsRoulettes.jpg|Rollschuhe mit Eisenrollen, Spannbacken am Vorderfuß zum Anschnallen. Werbeanzeige eines französischen Herstellers, 1908&lt;br /&gt;
Datei:Ritter rolschaatsen ca 1898.jpg|Rollschuhmodell um 1898, Rücklaufsperre am Vorderrad&lt;br /&gt;
Datei:Roller skates, 1910.jpg|Roller Skates 1910. Steigen treibt über Seilspule an.&lt;br /&gt;
Datei:Rollschuh.jpg|Rollschuhspringen als sportlicher Wettkampf, vor dem Centre Pompidou in Paris, 1991&lt;br /&gt;
Datei:MG Team rollschuhartisten italein.JPG|Team MG – Italienische Rollschuhartisten im Zirkus&lt;br /&gt;
Datei:CharmvsRivet2639463631 aee9fd553e.jpg|[[Roller Derby]]&lt;br /&gt;
Datei:Popper.jpg|Gast einer Rollschuh-Disco in München um 1994&lt;br /&gt;
File:Focke-Museum Bremen Inv 2004-278 Rollschuhe.jpg|Kinderrollschuhe, um 1989&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marie-Christin Wedel: Erdschlittschuhe, Fußfahrräder und Fersenroller: Die Kulturgeschichte der Rollschuhe und Inlineskates in den USA und Deutschland 1863–2015, Hamburg 2016, ISBN 978-3-8300-9170-7.&lt;br /&gt;
* Charles Panati: &amp;#039;&amp;#039;Universalgeschichte der ganz gewöhnlichen Dinge&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-8218-4118-4, S. 217–219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Roller skates|Rollschuhe|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4178420-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportgerät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportfußbekleidung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rollsport|Schuh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielzeug]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alfred Löhr</name></author>
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