<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rolling_Thunder_Revue</id>
	<title>Rolling Thunder Revue - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rolling_Thunder_Revue"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rolling_Thunder_Revue&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T21:39:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rolling_Thunder_Revue&amp;diff=879252&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rolling_Thunder_Revue&amp;diff=879252&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-28T06:54:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Allen Ginsberg and Bob Dylan by Elsa Dorfman.jpg|mini|Bob Dylan (links) und [[Allen Ginsberg]] im [[Backstage (Bühne)|Backstage-Bereich]] während der Tour (1975)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rolling Thunder Revue&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Nordamerika]]-[[Tournee]] einer von [[Bob Dylan]] zusammengestellten und angeführten [[Musiker]]-Gruppe in den Jahren 1975/76. Zu den bekanntesten Teilnehmern gehörten u.&amp;amp;nbsp;a. [[Joan Baez]], [[Roger McGuinn]] und [[Ramblin’ Jack Elliott]] sowie der [[Beat Generation|Beat-Poet]] [[Allen Ginsberg]]. Die [[Konzert (Veranstaltung)|Konzerttournee]] umfasste insgesamt 57 Auftritte und war an [[Zirkus|zirkusartige]] [[Varieté]]-Shows angelehnt. Dylan befand sich auf einem künstlerischen Höhepunkt seiner Karriere und veröffentlichte in der Winterpause sein zuvor produziertes Studioalbum &amp;#039;&amp;#039;[[Desire (Bob-Dylan-Album)|Desire]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Anthony Scaduto: Bob Dylan - Eine indiskrete Biografie. 2. Auflage, Obertshausen, S. 219&amp;lt;/ref&amp;gt; Dokumentaraufnahmen aus dem Umfeld der Tournee bildeten die Grundlage für Dylans Filmprojekt [[Renaldo &amp;amp; Clara]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name „Rolling Thunder“ (&amp;#039;&amp;#039;Rollender Donner&amp;#039;&amp;#039;) leitete sich vom [[Rolling Thunder (Schamane)|gleichnamigen indigenen Medizinmann]] ab und bedeutet für [[Indianer Nordamerikas|Amerikas Ureinwohner]] „die Wahrheit sagen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://expectingrain.com/dok/who/r/rollingthunder.html The Bob Dylan Who’s Who]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Olaf Benzinger: Bob Dylan. Seine Musik und sein Leben. dtv Premium, München 2006, S. 149&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbereitungen ==&lt;br /&gt;
Nach Beendigung der Aufnahmen zu seinem [[Musikalbum|Studioalbum]] &amp;#039;&amp;#039;[[Desire (Bob-Dylan-Album)|Desire]],&amp;#039;&amp;#039; entwickelte der [[Singer-Songwriter]] Bob Dylan im Sommer 1975 den Plan einer Tournee durch den Nordosten der [[Vereinigte Staaten von Amerika|Vereinigten Staaten]]. Um mehr Nähe zum Publikum herzustellen, wollte er, im Gegensatz zu seiner bombastischen Comeback-Tour aus dem Vorjahr, lediglich in kleinen Konzerthallen auftreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Shelton: Bob Dylan - No Direction Home: Sein Leben, seine Musik 1941–1978. Edel Books, 2011, S. 400&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei schwebte Dylan das Konzept einer bunten Show mit unterschiedlichen Künstlern nach dem Vorbild einer [[Commedia dell’arte]] oder einer fahrenden Rock-[[Revue]] vor. Unter größter Geheimhaltung und ohne die Unterstützung seines [[Musiklabel]]s [[Columbia Records|Columbia]] begann er in [[Manhattan]] mit den [[Probe (Darbietung)|Proben]].&amp;lt;ref&amp;gt;Larry &amp;quot;Ratso&amp;quot; Sloman: On the Road with Bob Dylan. Helter Skelter Publishing, 2005, S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben den [[Studiomusiker]]n mit denen er bereits für &amp;#039;&amp;#039;Desire&amp;#039;&amp;#039; zusammengearbeitet hatte – [[Rob Stoner]] ([[E-Bass]]), [[Howard Wyeth]] ([[Schlagzeug]]) und [[Scarlet Rivera]] ([[Elektrische Geige|E-Violine]]) – lud er auch die musikalisch vielseitigen [[Gitarrist]]en [[T-Bone Burnett]], [[David Mansfield]] und [[Steven Soles]] zu den [[Jam-Session|Sessions]] ein, die schließlich den Kern der [[Begleitband (Musik)|Begleitband]] für die bevorstehende Tournee bildeten. Daneben tingelte Dylan durch die Künstlerlokale von [[Greenwich Village]] und ließ spontan alte Freundschaften wiederaufleben. Kontinuierlich erweiterte er die Gruppe nach seinen Vorstellungen und holte mit [[Ramblin’ Jack Elliott]], [[Roger McGuinn]], [[Bob Neuwirth]], [[David Blue (Musiker)|David Blue]], [[Mick Ronson]], [[Ronee Blakley]] und [[Emmylou Harris]] weitere [[Musiker]] verschiedener Stilrichtungen dazu. Nach zehnjähriger Unterbrechung erneuerte Dylan auch die Zusammenarbeit mit der [[Friedensbewegung|Friedensaktivistin]] und [[Folk]]sängerin [[Joan Baez]], die sich der heterogenen Formation ebenfalls anschloss. Auch der [[Beat-Generation|Beat-Poet]] [[Allen Ginsberg]], ein langjähriger Vertrauter Dylans, stieß dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Vorbereitungen zur Tour kehrte Dylan am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober kurzerhand mit seiner sich noch zusammenfindenden Band ins [[Tonstudio]] zurück. Er wollte den Song &amp;#039;&amp;#039;[[Hurricane (Bob-Dylan-Lied)|Hurricane]]&amp;#039;&amp;#039;, der auf dem kommenden Album &amp;#039;&amp;#039;Desire&amp;#039;&amp;#039; erscheinen sollte, noch einmal entscheidend überarbeiten. Die Endfassung des über acht Minuten langen Songs ist deutlich schneller als die vorherige [[Tonaufnahme|Aufnahme]] und besticht sowohl durch Riveras Violinenspiel als auch Blakleys [[Begleitgesang]].&amp;lt;ref&amp;gt;Olaf Benzinger: Bob Dylan. Seine Musik und sein Leben. dtv Premium, München 2006, S. 152&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem [[Protestlied]] prangerte Dylan einen [[Rassismus in den Vereinigten Staaten|rassistisch]] motivierten [[Strafrecht (Vereinigte Staaten)|Justizskandal]] an und positionierte sich als prominenter Stimmungsmacher. Damit sollte öffentlicher Druck erzeugt werden, um dem acht Jahre zuvor unter skandalösen Umständen wegen Mordes verurteilten [[Afroamerikaner|afroamerikanischen]] Boxer [[Rubin Carter|Rubin „Hurricane“ Carter]] einen zweiten, dieses Mal fairen, Gerichtsprozess zu ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Shelton: Bob Dylan - No Direction Home: Sein Leben, seine Musik 1941–1978. Edel Books, 2011, S. 386&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Hurricane&amp;#039;&amp;#039; wurde im November 1975 als [[Single (Musik)|Single]] vorab veröffentlicht und sollte fester Bestandteil der [[Setlist]] während der &amp;#039;&amp;#039;Rolling Thunder Revue&amp;#039;&amp;#039; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herbst 1975 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bob Dylan - Rolling Thunder Revue-Renaldo and Clara Tour Hat - Graceland-Elvis Presley Mansion - Memphis - Tennessee - USA.jpg|miniatur|Dylans markanter Hut aus der &amp;#039;&amp;#039;Rolling Thunder Revue&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eröffnungskonzert der &amp;#039;&amp;#039;Rolling Thunder Revue&amp;#039;&amp;#039; fand am 30.&amp;amp;nbsp;Oktober 1975 vor 1.800 Zuschauern im [[War Memorial Auditorium]] in [[Plymouth (Massachusetts)|Plymouth]] ([[Massachusetts]]) statt. Von Anfang an erhob die Revue den Anspruch eines [[Gesamtkunstwerk]]s und das Konzept zeichnete sich durch Improvisation, inklusive spontaner Änderungen der Route, aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Larry &amp;quot;Ratso&amp;quot; Sloman: On the Road with Bob Dylan. Helter Skelter Publishing, 2005, S. 466.&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl die Auftritte nur per [[Mundpropaganda]] oder durch kurzfristig informierte [[Hörfunk in den Vereinigten Staaten|Radiomoderatoren]] beworben wurden, entwickelte sich die Revue zu einem musikalischen Triumphzug durch [[Neuengland]] und [[Kanada]].&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Shelton: Bob Dylan - No Direction Home: Sein Leben, seine Musik 1941–1978. Edel Books, 2011, S. 407&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bunte Musikergruppe absolvierte bis zum 8.&amp;amp;nbsp;Dezember insgesamt 30 ausverkaufte Shows, entgegen aller profitorientierter Vernunft, in zumeist kleinen Konzerthallen oder Sportstätten. Die Tournee war ein Glaubensbekenntnis zur Alternativkultur und machte Halt an vielen symbolisch aufgeladenen Orten, wie etwa am Grab von [[Jack Kerouac]] in [[Lowell (Massachusetts)|Lowell]], einem [[Tuscarora]]-[[Indianerreservat|Reservat]] nördlich von [[Buffalo]] oder bei Poetry-Lesungen im New Yorker Folk-Kaffeehaus [[The Bitter End|The Other End]].&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Shelton: Bob Dylan - No Direction Home: Sein Leben, seine Musik 1941–1978. Edel Books, 2011, S. 400&amp;lt;/ref&amp;gt; Fast permanent begleiteten Familienmitglieder der Musiker, darunter auch Dylans Ehefrau [[Sara Dylan|Sara]], den Tross, der zeitweise auf 100 Personen anwuchs und den Charakter eines [[Zirkus|Wanderzirkus]] verstärkte. Immer wieder wurden auch lokale Künstler verschiedener Bereiche in das Bühnenprogramm integriert und improvisierte Gastauftritte bekannter Musiker ([[Joni Mitchell]], [[Arlo Guthrie]], [[Robbie Robertson]]) erweiterten das Spektrum der ohnehin abwechslungsreichen Konzerte, deren Gestaltung dem [[Varieté]] oder der [[Schausteller]]kunst entlehnt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Olaf Benzinger: Bob Dylan - Seine Musik und sein Leben. dtv Premium, München 2006. S. 168.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbestrittener Mittelpunkt der zwischen drei und vier Stunden dauernden Shows war Bob Dylan. In Anlehnung an den [[Pantomime]]n [[Jean-Louis Barrault]] aus [[Marcel Carné]]s Film &amp;#039;&amp;#039;[[Kinder des Olymp]]&amp;#039;&amp;#039; trat er mit weiß geschminktem Gesicht und bunten Blumen am breitkrempigen Hut auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Shelton: Bob Dylan - No Direction Home: Sein Leben, seine Musik 1941–1978. Edel Books, 2011, S. 400&amp;lt;/ref&amp;gt; Dylan konnte auf eine große Anzahl ausgezeichneter Musiker zurückgreifen und die Konzerte der &amp;#039;&amp;#039;Rolling Thunder Revue&amp;#039;&amp;#039; zählen bis heute zu seinen intensivsten Auftritten. Nie zuvor oder danach hat er sich derart in die Begleitung einer Band fallen lassen und somit eine überwältigende [[Wall of Sound]] kreiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Anthony Scaduto: Bob Dylan - Eine indiskrete Biografie. 2. Auflage, Obertshausen, S. 294&amp;lt;/ref&amp;gt; Während sein bellender, zuweilen ausgelassener [[Gesang]] ihm eine ungewöhnliche Präsenz verlieh, bewahrten seine [[akustische Musik|akustischen]] [[Solo (Musik)|Solonummern]] das von ihm beabsichtigte hohe Maß an Intimität.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Shelton: Bob Dylan: No Direction Home. Sein Leben, seine Musik 1941-1978. Edel Books, 2011. S. 201&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei hatte Dylan seine altbewährten Hits und selbst die gerade erst aufgenommenen Songs für &amp;#039;&amp;#039;Desire&amp;#039;&amp;#039; radikal umgearbeitet. Bei den [[Arrangement]]s mischte er [[Folk]] mit [[Blues]], [[Rockmusik|Rock]] und [[Gospel]] oder ergänzte sie durch neue Instrumente. Zum festen Repertoire gehörten &amp;#039;&amp;#039;[[Mr. Tambourine Man]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Just Like a Woman (Lied)|Just Like a Woman]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Simple Twist of Fate]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Knockin’ on Heaven’s Door (Lied)|Knockin’ on Heaven’s Door]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;It Ain&amp;#039;t Me Babe&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;When I Paint my Masterpiece.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Shelton: Bob Dylan: No Direction Home. Sein Leben, seine Musik 1941-1978. Edel Books, 2011. S. 202&amp;lt;/ref&amp;gt; Flankiert von der Violinistin Scarlet Rivera öffnete er seinen Sound sogar für orientalische (&amp;#039;&amp;#039;One More Cup of Coffee&amp;#039;&amp;#039;) und [[Tex-Mex]]-Einflüsse (&amp;#039;&amp;#039;Romance in Durango&amp;#039;&amp;#039;). Permanent änderte er [[Liedtext|Texte]], Auftrittsweisen und Erscheinungsbild, als er beispielsweise mit einer Maske auf der Bühne erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;Olaf Benzinger: Bob Dylan. Seine Musik und sein Leben. dtv Premium, München 2006, S. 172&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz aller Improvisation folgte die Revue einem straffen dramaturgischen Konzept. Als Leadsänger hatten Joan Baez, Roger McGuinn, Ramblin’ Jack Elliott und Joni Mitchell, die sich der reisenden Gruppe im November spontan angeschlossen hatte und bis zum Ende bleiben sollte, ihre eigenen Zeitfenster innerhalb der Shows. Ein Höhepunkt war &amp;#039;&amp;#039;[[Blowin’ in the Wind]]&amp;#039;&amp;#039;, das Dylan im [[Duett]] mit Baez sang, die sich für ihre Verhältnisse ungewohnt gelöst und unbeschwert zeigte. Auch Dylan, der keine Interviews gab, wirkte kaum je so umgänglich wie während des Herbst-Abschnitts der Tournee. Allen Ginsberg verfasste jeden Tag ein neues Gedicht, das er als Show-Element neben der Musik Abend für Abend vortrug. Dabei propagierte er, das durch den [[Vietnamkrieg]] und die [[Watergate-Affäre]] zerrissene Amerika, solle durch ihre Darbietungen zu einer „Nation der Poesie“ zusammenwachsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Shelton: Bob Dylan - No Direction Home: Sein Leben, seine Musik 1941–1978. Edel Books, 2011, S. 401&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Abschluss der Shows erschienen nochmal alle Künstler auf der Bühne und sangen gemeinsam den [[Woody Guthrie|Woody-Guthrie]]-[[Evergreen]] &amp;#039;&amp;#039;[[This Land Is Your Land]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Shelton: Bob Dylan: No Direction Home. Sein Leben, seine Musik 1941-1978. Edel Books, 2011. S. 199&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Das ist eine der großartigsten Shows, die ich je gesehen habe ... Diese Tour ist Dylans Meisterwerk.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Jerry Leichtling]], [[The Village Voice]]&amp;lt;ref&amp;gt; Robert Shelton: Bob Dylan - No Direction Home: Sein Leben, seine Musik 1941–1978. Edel Books, 2011, S. 397.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Dylan, weißgesichtig, ein Vagabund, ein Clown zugleich...In zehn Jahren habe ich ihn niemals mit mehr Intensität arbeiten sehen. Keine poetischen Allüren. Er krächzte und röhrte, er brannte.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Nik Cohn]], [[The New York Times]]&amp;lt;ref&amp;gt; Robert Shelton: Bob Dylan - No Direction Home: Sein Leben, seine Musik 1941–1978. Edel Books, 2011, S. 398.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Dies wird eine der wichtigsten Gesten zur Charakterisierung der aktiven Gemeinschaft sein, die die Siebziger Jahre prägen wird. Dylan ist dabei, sein Königreich aufzubauen und zu erforschen, und er ist eine ganz neue Art von Majestät. Er allein hat die maßgebliche Kraft, seine eigenen monumentalen Sprachbilder zu gestalten, sie umzubauen und neu anzulegen.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Allen Ginsberg]]&amp;lt;ref&amp;gt; Olaf Benzinger: Bob Dylan. Seine Musik und sein Leben. dtv Premium, München 2006, S. 176.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Dylan stand die Revue unter dem Motto der Rehabilitierung Rubin Carters, den er am 5.&amp;amp;nbsp;Dezember im [[New Jersey State Prison|Staatsgefängnis Trenton]] besucht hatte. Den ersten Tour-Abschnitt beendete er mit der fulminanten &amp;#039;&amp;#039;Night of the Hurricane&amp;#039;&amp;#039; im ausverkauften [[Madison Square Garden]]. Aus dem Erlös des [[Benefizvorstellung#Benefizkonzerte|Benefiz-Konzerts]], sollten u.&amp;amp;nbsp;a. dessen Anwälte bezahlt werden, um den Fall neu aufzurollen. Neben [[Muhammad Ali]] waren auch [[Roberta Flack]] und [[Coretta Scott King]] anwesend. In der Pause der vierstündigen Veranstaltung wurde dem Publikum der Mordprozess vorgestellt und Ali und Dylan telefonierten auf der Bühne mit dem inhaftierten Carter. Ein illegaler Mitschnitt des Auftritts kursierte schon bald als [[Bootleg]]-Doppel-LP unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;The Hurricane Carter Benefit&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Anthony Scaduto: Bob Dylan - Eine indiskrete Biografie. 2. Auflage, Obertshausen, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25.&amp;amp;nbsp;Januar 1976 wurde ein weiteres Benefiz-Konzert (&amp;#039;&amp;#039;Night of the Hurricane II&amp;#039;&amp;#039;) zugunsten Rubin Carters in [[Houston]], [[Texas]] veranstaltet. Dylan konnte mit [[Stevie Wonder]], [[Carlos Santana]], [[Stephen Stills]] und [[Ringo Starr]] zwar bedeutende Musiker für den Abend gewinnen, doch wegen Unregelmäßigkeiten im Promotionbereich geriet das Konzert zu einem finanziellen Fiasko, da mit 30.000 Zuschauern nur halb so viele wie erwartet in den [[NRG Astrodome|Astrodome]] strömten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühjahr 1976 ==&lt;br /&gt;
Vornehmlich um das Geld für die Produktion seines Filmprojekts &amp;#039;&amp;#039;Renaldo &amp;amp; Clara&amp;#039;&amp;#039; zusammenzubringen, plante Dylan ein Remake der überwältigenden &amp;#039;&amp;#039;Rolling Thunder Revue.&amp;#039;&amp;#039;  Die Tour führte das Ensemble 1976 hauptsächlich durch die amerikanischen [[Südstaaten]], mit den Schwerpunkten in [[Florida]] und [[Texas]]. Das Auftaktkonzert wurde am 18.&amp;amp;nbsp;April 1976 im [[Lakeland Center|Civic Center]] von [[Lakeland (Florida)|Lakeland, Florida]] veranstaltet. Allerdings konnte die Tour nicht an die Erfolge des vorangegangenen Abschnitts vom Herbst anknüpfen, den Auftritten fehlte es an einer unmittelbaren Neuheit sowie der Aufmerksamkeit der wichtigsten Medien. Im Vergleich zum ersten Abschnitt hatten die Auftritte viel an Prägnanz und Konzentration eingebüßt. Inzwischen nannten sich die Begleitmusiker &amp;#039;&amp;#039;Guam&amp;#039;&amp;#039; und eröffneten den Abend, dann folgte Dylan mit akustischen Nummern, danach mit einem von Guam begleiteten Set. Roger McGuinn und Joan Baez hatten Soloauftritte, anschließend sangen Dylan und Baez. Zum Schluss gab es nochmal etwa zehn Songs von Dylan mit der Band Guam, die einen verschwommenen, schweren Rocksound ablieferten. Das Konzert am 22.&amp;amp;nbsp;April in [[Clearwater (Florida)|Clearwater]] zeichnete der Fernsehsender [[National Broadcasting Company|NBC]] auf, doch die Ergebnisse dieses Mitschnitts waren ausgesprochen mangelhaft, weshalb die Verantwortlichen das Projekt zunächst stornierten. Sie wiederholten die Aufnahmen am 16.&amp;amp;nbsp;Mai in [[Fort Worth]] sowie am 23.&amp;amp;nbsp;Mai im halbleeren [[Sonny Lubick Field at Hughes Stadium|Hughes Stadium]] in [[Fort Collins]]. Die TV-Sendung wurde am 10.&amp;amp;nbsp;September 1976 als &amp;#039;&amp;#039;Hard Rain&amp;#039;&amp;#039; ausgestrahlt. Einige Wochen später auch im Hauptprogramm der [[ARD]]. Fernsehkritiker verrissen die Show und bezeichneten sie als „peinlich kunstlos“ und als „ein Schlamassel, ein Debakel.“ Am selben Tag erschien das gleichnamige [[Livealbum]] &amp;#039;&amp;#039;[[Hard Rain (Album)|Hard Rain]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Olaf Benzinger: Bob Dylan. Seine Musik und sein Leben. dtv Premium, München 2006. S. 266/67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Revue&amp;#039;&amp;#039; endete am 25.&amp;amp;nbsp;Mai 1976 im [[Salt Palace]] von [[Salt Lake City]]. Es war Dylans letztes Konzert für fast zwei Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Renaldo und Clara ==&lt;br /&gt;
Bob Dylan hatte den befreundeten Filmemacher [[Howard Alk]] gebeten, die Tournee und ihre Philosophie filmisch zu dokumentieren, womit dieser noch während der Proben in Manhattan begann. Die Zeit zwischen den einzelnen Auftritten nutzte Dylan, um mit dem [[Drehbuchautor]] [[Sam Shepard]] die filmische Realisation seines Projekts zu planen und improvisierte Szenen mit den Teilnehmern der &amp;#039;&amp;#039;Rolling Thunder Revue&amp;#039;&amp;#039; zu drehen. Alk und sein Team hielten das Ereignis auf rund 60 Stunden Film fest und die Aufnahmen bildeten schließlich die Grundlage für den Film &amp;#039;&amp;#039;Renaldo &amp;amp; Clara.&amp;#039;&amp;#039; Dylan steigerte sich immer mehr in die Fertigstellung des längst aus dem Ruder zu laufen drohenden Monsterprojekts hinein und widmete sich fast das komplette Jahr 1977 dem [[Final Cut (Technik)|Endschnitt]] des aufwendigen Werks, der sich an der Stilrichtung der französischen [[Nouvelle Vague]] orientierte und mit seiner [[Cut-up]]-Erzähltechnik dem [[Independent-Film]] huldigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Willi Winkler: Bob Dylan. Ein Leben. Rowohlt, Reinbek 2011, S. 187&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das viereinhalbstündige [[Avantgardefilm|Experimentalepos]] 1978 endlich in die Kinos kam, wurde der Film von der Kritik vernichtet und vom Publikum ignoriert. Er entwickelte sich zum Millionengrab für Dylan und den [[Filmproduzent|Produzenten]] [[Mel Howard]]. Selbst der Versuch, kurze Zeit später mit einer auf die Hälfte der ursprünglichen Länge des Films zusammengeschnittenen Version den finanziellen Verlust auszugleichen, endete für Dylan im Fiasko.&amp;lt;ref&amp;gt;Olaf Benzinger: Bob Dylan - Seine Musik und sein Leben. dtv Premium, München 2006. S. 169&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufnahmen/Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Bootleg Series&amp;#039;&amp;#039; wurden 2002 Aufnahmen mehrerer Konzerte im November und Dezember 1975 auf einer Doppel-CD unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;The Bootleg Series Vol. 5: Bob Dylan Live 1975, The Rolling Thunder Revue&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1976 war das Livealbum &amp;#039;&amp;#039;[[Hard Rain (Album)|Hard Rain]]&amp;#039;&amp;#039; als Zusammenstellung einiger Songs des Tourabschnitts von 1976 erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juni 2019 erschien eine 14 CDs umfassende Anthologie. Insgesamt enthält die Box 148 Tracks aus dem Jahr 1975, von denen mehr als hundert bislang unveröffentlicht blieben. Das beigelegte 52-Seiten-Booklet enthält eine Vielzahl nie gesehener Fotos und einen Essay des Schriftstellers und Musikers Wesley Stace.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Martin Scorsese]] veröffentlichte 2019 auf [[Netflix]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Rolling Thunder Revue: A Bob Dylan Story by Martin Scorsese]]&amp;#039;&amp;#039; einen Pseudodokumentarfilm, der Fakten und Fiktion um die Tournee vermischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourdaten ==&lt;br /&gt;
=== Herbst 1975 ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:150px;&amp;quot;|Datum&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bjorner.com/DSN02910%201975%20Rolling%20Thunder%20Revue.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:150px;&amp;quot;|Ort&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:150px;&amp;quot;|Bundesstaat&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:275px;&amp;quot;|Veranstaltungsort&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#ddd;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nordamerika&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30. Oktober &lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|[[Plymouth (Massachusetts)|Plymouth]]&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;4&amp;quot;|[[Massachusetts]]&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|[[Memorial Hall (Plymouth, Massachusetts)|War Memorial Auditorium]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31. Oktober &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. November &lt;br /&gt;
|[[North Dartmouth]]&lt;br /&gt;
|[[University of Massachusetts Dartmouth]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. November&lt;br /&gt;
|[[Lowell (Massachusetts)|Lowell]]&lt;br /&gt;
|[[University of Massachusetts Lowell]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4. November&lt;br /&gt;
|[[Providence]]&lt;br /&gt;
|[[Rhode Island]]&lt;br /&gt;
|[[Dunkin’ Donuts Center|Providence Civic Center]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6. November&lt;br /&gt;
|[[Springfield (Massachusetts)|Springfield]]&lt;br /&gt;
|[[Massachusetts]]&lt;br /&gt;
|[[MassMutual Center|Springfield Civic Center]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8. November&lt;br /&gt;
|[[Burlington (Vermont)|Burlington]]&lt;br /&gt;
|[[Vermont]]&lt;br /&gt;
|Patrick Gym, [[University of Vermont]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9. November&lt;br /&gt;
|[[Durham (New Hampshire)|Durham]]&lt;br /&gt;
|[[New Hampshire]]&lt;br /&gt;
|Lundholm Gym, [[University of New Hampshire]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11. November&lt;br /&gt;
|[[Waterbury (Connecticut)|Waterbury]]&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|[[Connecticut]]&lt;br /&gt;
|[[Palace Theater (Waterbury, Connecticut)|Palace Theater]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13. November&lt;br /&gt;
|[[New Haven (Connecticut)|New Haven]]&lt;br /&gt;
|[[New Haven Coliseum|Veterans Memorial Coliseum]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15. November&lt;br /&gt;
|[[Niagara Falls (New York)|Niagara Falls]]&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|[[New York (Bundesstaat)|New York]]&lt;br /&gt;
|[[Niagara Falls Convention and Civic Center]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17. November&lt;br /&gt;
|[[Rochester (New York)|Rochester]]&lt;br /&gt;
|[[Blue Cross Arena|Community War Memorial]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19. November&lt;br /&gt;
|[[Worcester (Massachusetts)|Worcester]]&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;4&amp;quot;|[[Massachusetts]]&lt;br /&gt;
|[[Worcester Memorial Auditorium]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20. November&lt;br /&gt;
|[[Cambridge (Massachusetts)|Cambridge]]&lt;br /&gt;
|[[Harvard Square Theater]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21. November&lt;br /&gt;
|[[Boston]]&lt;br /&gt;
|[[Orpheum Theatre (Boston)|Boston Music Hall]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22. November&lt;br /&gt;
|[[Waltham (Massachusetts)|Waltham]]&lt;br /&gt;
|Shapiro Gym, [[Brandeis University]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24. November&lt;br /&gt;
|[[Hartford (Connecticut)|Hartford]]&lt;br /&gt;
|[[Connecticut]]&lt;br /&gt;
|[[XL Center|Hartford Civic Center]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26. November&lt;br /&gt;
|[[Augusta (Maine)|Augusta]]&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|[[Maine]]&lt;br /&gt;
|[[Augusta Civic Center]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27. November&lt;br /&gt;
|[[Bangor (Maine)|Bangor]]&lt;br /&gt;
|[[Bangor Auditorium]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29. November&lt;br /&gt;
|[[Québec (Stadt)|Québec City]]&lt;br /&gt;
|{{CAN|#}} [[Québec]]&lt;br /&gt;
|[[Colisée Pepsi|Colisée de Québec]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Dezember&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|[[Toronto]]&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|{{CAN|#}} [[Ontario]]&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|[[Maple Leaf Gardens]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Dezember&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4. Dezember&lt;br /&gt;
|[[Montreal]]&lt;br /&gt;
|{{CAN|#}} [[Québec]]&lt;br /&gt;
|[[Forum de Montréal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7. Dezember&lt;br /&gt;
|[[Clinton (New Jersey)|Clinton]]&lt;br /&gt;
|[[New Jersey]]&lt;br /&gt;
|[[Edna Mahan Correctional Facility for Women]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8. Dezember&lt;br /&gt;
|[[New York City]]&lt;br /&gt;
|[[New York (Bundesstaat)|New York]]&lt;br /&gt;
|[[Madison Square Garden]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühjahr 1976 ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:150px;&amp;quot;|Datum&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bjorner.com/DSN03275%201976%20Rolling%20Thunder%20Revue%20II.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:150px;&amp;quot;|Ort&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:150px;&amp;quot;|Bundesstaat&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:275px;&amp;quot;|Veranstaltungsort&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#ddd;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nordamerika&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18. April&lt;br /&gt;
|[[Lakeland (Florida)|Lakeland]]&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;8&amp;quot;|[[Florida]]&lt;br /&gt;
|[[Lakeland Center|Lakeland Civic Center]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20. April&lt;br /&gt;
|[[Saint Petersburg]]&lt;br /&gt;
|[[Bayfront Arena]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21. April&lt;br /&gt;
|[[Tampa]]&lt;br /&gt;
|[[Curtis Hixon Hall]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22. April&lt;br /&gt;
|[[Clearwater (Florida)|Clearwater]]&lt;br /&gt;
|[[Belleview Biltmore Hotel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23. April&lt;br /&gt;
|[[Orlando (Florida)|Orlando]]&lt;br /&gt;
|[[Orlando Sports Stadium]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25. April&lt;br /&gt;
|[[Gainesville (Florida)|Gainesville]]&lt;br /&gt;
|[[Steve Spurrier-Florida Field at Ben Hill Griffin Stadium|Florida Field]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27. April&lt;br /&gt;
|[[Tallahassee]]&lt;br /&gt;
|Tully Gym, [[Florida State University]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28. April&lt;br /&gt;
|[[Pensacola (Florida)|Pensacola]]&lt;br /&gt;
|[[UWF Field House]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29. April&lt;br /&gt;
|[[Mobile (Alabama)|Mobile]]&lt;br /&gt;
|[[Alabama]]&lt;br /&gt;
|[[Mobile Expo Hall]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Mai&lt;br /&gt;
|[[Hattiesburg]]&lt;br /&gt;
|[[Mississippi (Bundesstaat)|Mississippi]]&lt;br /&gt;
|[[Reed Green Coliseum]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3. Mai&lt;br /&gt;
|[[New Orleans]]&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|[[Louisiana]]&lt;br /&gt;
|[[The Warehouse]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4. Mai&lt;br /&gt;
|[[Baton Rouge]]&lt;br /&gt;
|[[LSU Assembly Center ]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8. Mai&lt;br /&gt;
|[[Houston]]&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;6&amp;quot;|[[Texas]]&lt;br /&gt;
|[[Hofheinz Pavilion]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10. Mai&lt;br /&gt;
|[[Corpus Christi (Texas)|Corpus Christi]]&lt;br /&gt;
|[[Corpus Christi Memorial Coliseum]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11. Mai&lt;br /&gt;
|[[San Antonio]]&lt;br /&gt;
|[[San Antonio Municipal Auditorium]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12. Mai&lt;br /&gt;
|[[Austin]]&lt;br /&gt;
|[[Austin Municipal Auditorium]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15. Mai&lt;br /&gt;
|[[Gatesville (Texas)|Gatesville]]&lt;br /&gt;
|[[Gatesville State School]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16. Mai&lt;br /&gt;
|[[Fort Worth]]&lt;br /&gt;
|[[Fort Worth Convention Center|Tarrant County Convention Center]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18. Mai&lt;br /&gt;
|[[Oklahoma City]]&lt;br /&gt;
|[[Oklahoma]]&lt;br /&gt;
|[[Oklahoma State Fair Arena|Jim Norick Arena]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19. Mai&lt;br /&gt;
|[[Wichita (Kansas)|Wichita]]&lt;br /&gt;
|[[Kansas]]&lt;br /&gt;
|[[Henry Levitt Arena]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23. Mai&lt;br /&gt;
|[[Fort Collins]]&lt;br /&gt;
|[[Colorado]]&lt;br /&gt;
|[[Sonny Lubick Field at Hughes Stadium|Hughes Stadium]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25. Mai&lt;br /&gt;
|[[Salt Lake City]]&lt;br /&gt;
|[[Utah]]&lt;br /&gt;
|[[Salt Palace]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Sam Shepard]]: &amp;#039;&amp;#039;The Rolling Thunder Logbook.&amp;#039;&amp;#039; Sanctuary, London 2005, ISBN 978-1-86074-640-6. Deutsche Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Rolling Thunder. Unterwegs mit Bob Dylan&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-10-074431-4.&lt;br /&gt;
* [[Sean Wilentz]]: &amp;#039;&amp;#039;Children of Paradise: The Rolling Thunder Revue&amp;#039;&amp;#039;; in: &amp;#039;&amp;#039;Bob Dylan in America&amp;#039;&amp;#039;, Vintage Books, London 2011, ISBN 978-0-09-954929-1, darin S. 131–171. Deutsche Übersetzung in: &amp;#039;&amp;#039;Bob Dylan und Amerika&amp;#039;&amp;#039;, Reclam, Ditzingen 2012, ISBN 978-3-15-010869-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bjorner.com/RTR%20Tour%20Guide%20Letter.pdf Les Kokay: Songs of the Underground - a collectors guide to the Rolling Thunder Revue 1975-1976] (PDF; 4,1&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* https://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/art/bob-dylan-the-rolling-thunder-revue-the-1975-live-recordings/hnum/9212698&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=kL5tG4W5wsE Hard Rain TV-Special] (sehr gute Qualität)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bob Dylan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiktournee 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiktournee 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bob Dylan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>