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	<title>Rolf Wuthmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rolf Wuthmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. August]] [[1893]] in [[Kassel]]; † [[20. Oktober]] [[1977]] in [[Minden]]) war ein deutscher [[General der Artillerie]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Wuthmann trat am 9. April 1912 als [[Fahnenjunker]] in das [[Altmärkisches Feldartillerie-Regiment Nr. 40|Altmärkische Feldartillerie-Regiment Nr. 40]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] ein und wurde am 10. November 1913 zum [[Leutnant]] befördert. Mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] kam das Regiment im Rahmen der [[7. Feldartillerie-Brigade (Deutsches Kaiserreich)|7. Feldartillerie-Brigade]] an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] zum Einsatz. Wuthmann fungierte als Batterieoffizier und stieg Ende Juni 1918 zum [[Oberleutnant]] auf. Im Verlauf des Krieges wurde er mehrfach verwundet und für sein Wirken mit beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn Verlag, Berlin 1930, S. 147.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Kriegsende]] und [[Demobilisierung]] bildete sich aus seinem Regiment u.&amp;amp;nbsp;a. die Freiwilligen-Batterie Wuthmann. 1920 erfolgte dann seine Übernahme in die [[Reichswehr]] und Wuthmann kam in das Artillerie-Regiment 15. 1921 folgte seine Versetzung als [[Adjutant]] in den Stab des [[2. (Preußisches) Artillerie-Regiment (Reichswehr)|2. (Preußisches) Artillerie-Regiment]] nach [[Schwerin]]. Von 1924 bis 1926 diente er in mehreren Feldbatterien in [[Itzehoe]]. 1927 wurde er im [[Reichswehrministerium]] in der Heeres-Statistische-Abteilung (T 3) in [[Berlin]] eingesetzt und ein Jahr später am 1. Februar 1928 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert. Nach einer weiteren Übergangszeit im 2. (Preußisches) Artillerie-Regiment, kehrte er in das Reichswehrministerium zurück, um drei Jahre in der Heeresabteilung (T 1) im Truppenamt (TA) zu verbringen. 1932 wurde Wuthmann zur 1. Batterie des [[6. (Preußisches) Artillerie-Regiment (Reichswehr)|6. (Preußisches) Artillerie-Regiments]] in [[Münster]] versetzt und am 1. Januar 1937 zum [[Oberstleutnant]] in der 5. Abteilung des Generalstabes des Heeres befördert. 1938 übte er die Funktion des [[Erster Generalstabsoffizier|Ersten Generalstabsoffiziers]] (Ia) im neuen [[Gruppenkommando|Gruppenkommando 6]] in [[Hannover]] aus und erhielt am 1. August 1939 die Beförderung zum [[Oberst]]. Infolge der [[Generalmobilmachung]] des Heeres wurde Wuthmann am 26. August 1939 zum Ersten Generalstabsoffizier der [[4. Armee (Wehrmacht)|4. Armee]] ernannt. Diese Funktion übte er zu Beginn des Zweiten Weltkriegs beim [[Überfall auf Polen]] und im anschließenden [[Westfeldzug]] aus. Am 15. November 1940 wurde er dann zum [[Chef des Stabes|Chef des Generalstabes]] der [[16. Armee (Wehrmacht)|16. Armee]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 nahm er am [[Unternehmen Barbarossa|Überfall auf die Sowjetunion]] in Nordrussland teil und wurde am 26. Januar 1942 mit dem [[Deutsches Kreuz|Deutschen Kreuz]] in Gold ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 800.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 1942 wurde Wuthmann kurzzeitig in die [[Führerreserve]] versetzt. Am 1. April 1942 wurde er [[Generalmajor]] und kurzzeitig in Vertretung Chef des Generalstabes der [[15. Armee (Wehrmacht)|15. Armee]]. Am 2. Mai 1942 erhielt er das Kommando über die [[295. Infanterie-Division (Wehrmacht)|295. Infanterie-Division]], die in der Sommeroffensive 1942 [[Fall Blau|Unternehmens Blau]] im Süden der Sowjetunion, ab September 1942 in [[Stalingrad]] während der Angriffe auf das Stadtzentrum und den [[Mamajew-Hügel]]. Am 16. November 1942 übergab Wuthmann seine Division an Oberst [[Otto Korfes]] und wurde Bevollmächtigter [[General des Transportwesens]] im Abschnitt Südrussland. Am 1. März 1943 erfolgte seine Beförderung zum [[Generalleutnant]]. Vom 2. April bis 19. Juni 1943 war Wuthmann in der Führerreserve und erhielt per 20. Juni 1943 seine Ernennung zum Kommandeur der [[112. Infanterie-Division (Wehrmacht)|112. Infanterie-Division]], die er in den verlustreichen Kämpfen um den Orelbogen und die „Hagen-Stellung“ führte. Noch vor der Auflösung der Division (2. November 1943) gab Wuthmann das Kommando per 3. September 1943 ab und wurde in die Führerreserve des Heeres versetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 5. Dezember 1943 war Wuthmann mit der Führung des [[IX. Armeekorps (Wehrmacht)|IX. Armeekorps]] bei der [[Heeresgruppe Mitte]] beauftragt. Am 1. Februar 1944 wurde er zum [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] ernannt und zum General der Artillerie befördert. Während der sowjetischen Sommeroffensive ([[Operation Bagration]]) wurde die Front seines Korps kurz nach dem 22. Juni 1944 durchbrochen, die ihm unterstellten Truppenteile konnten jedoch teilweise der Einkesselung entgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Hinze: &amp;#039;&amp;#039;Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;30&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund seines Einsatzes bei den Rückzugskämpfen im Raum [[Lepel (Stadt)|Lepel]] wurde Wuthmann am 22. August 1944 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Durchbruch der Sowjets wurde das IX. Korps südlich auf Kelmė – Raseinen abgedrängt. Im Oktober 1944 folgten Rückzugskämpfe hinter die Dubysa in Richtung auf Tauroggen und schließlich auf das Südufer der Memel. Nach Beginn der sowjetischen Winteroffensive musste das Korps am 20. Januar 1945 den Memelabschnitt und die Stadt [[Tilsit (Ostpreußen)|Tilsit]] aufgeben und zog sich auf das [[Samland]] zurück. Am 20. April 1945 erhielt Wuthmann den Befehl, als Kommandant der dänischen Insel [[Bornholm]] diese gegen sowjetische Anlandungen zu verteidigen. Mit der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht]] musste Wuthmann am 9. Mai 1945 Bornholm an die Sowjets übergeben und in die Kriegsgefangenschaft gehen, aus der er erst im Herbst 1955 nach Deutschland zurückkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/c5a30c32-c92d-4e68-a68d-71fd2349d463/ Nachlass Bundesarchiv N 551]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1027692222|VIAF=270922995}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wuthmann, Rolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Artillerie (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des IX. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wuthmann, Rolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Artillerie im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. August 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kassel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Oktober 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Minden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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