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	<title>Rolf Rienhardt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rolf_Rienhardt&amp;diff=1516332&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-04-17T14:58:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rolf Albert Otto Rienhardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Juli]] [[1903]] in [[Bucha (Kaiserpfalz)|Bucha]]; † [[16. März]] [[1975]] in [[Badenweiler]]) war ein deutscher Jurist. Als Rechtsberater [[Max Amann (Politiker)|Max Amanns]] war er für die wirtschaftlichen und politischen Erfolge des [[Franz-Eher-Verlag]]s mit verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rienhardt war der Sohn eines lutherischen [[Superintendent]]en und studierte Jura in [[Berlin]] und [[München]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rienhardt schrieb sich zum Sommersemester 1922 auch an der Universität Rostock ein, zog seine Immatrikulation aber nach wenigen Wochen wieder zurück. Siehe dazu den Eintrag der [http://purl.uni-rostock.de/matrikel/200017771 Immatrikulation von Rolf Rienhardt] im [[Rostocker Matrikelportal]]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Seine Karriere innerhalb der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] begann, nachdem er 1923 Parteimitglied geworden war, als er durch seinen Bekannten [[Gregor Strasser]] der Parteiführung vorgestellt worden war. Als Redner für die NSDAP war er bei den Landtags- und Reichstagswahlen 1924 in Bayern tätig, wo er teilweise gemeinsam mit [[Wilhelm Frick]] auftrat.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich: Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2007, S. 497.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1920er-Jahre war Rienhardt Partner des [[Alchemie|Alchemisten]] [[Franz Tausend]], der versuchte, [[Gold]] durch [[Transmutation]] herzustellen. Finanziert wurden die angeblichen „Forschungen“ von „sich um die Nationalsozialistische Partei drängenden reichen Bürgern“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://library.fes.de/spdpdalt/19301111.pdf &amp;#039;&amp;#039;Zwei Jahre.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Sozialdemokratischer Pressedienst.&amp;#039;&amp;#039; 11. November 1930, S. 14 (PDF; 3811,89&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die dafür von Rienhardt, Tausend und General [[Erich Ludendorff]] gegründete „[[Gesellschaft 164]]“ diente in Wirklichkeit aber als [[Geldwäsche|Geldwaschanlage]] für illegale [[Parteispende]]n, und der überwiegende Teil des Geldes wurde von Ludendorff zur Finanzierung des defizitären NS-Parteiblatts &amp;#039;&amp;#039;Völkischer Kurier&amp;#039;&amp;#039; verwandt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Von einem „Goldmacher“ in Bayern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kölnische Volkszeitung.&amp;#039;&amp;#039; 12. Oktober 1929 ({{Webarchiv |url=http://webopac0.hwwa.de/DigiJPG/P/31613/P316130007000000H_B.JPG |text=Faksimile |wayback=20120201110608}}); &amp;#039;&amp;#039;Aussage Franz Tausend.&amp;#039;&amp;#039; Prozessprotokoll 1921, Staatsarchiv München AG 69.264; auszugsw. gedr. in: Franz Wegener: &amp;#039;&amp;#039;Der Alchemist Franz Tausend. Alchemie und Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Gladbeck 2006, S. 52–57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rienhardt trat zum 1. Juni 1928 der neugegründeten NSDAP wieder bei (Mitgliedsnummer 89.103).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-VIII KARTEI/16830422&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde im selben Jahr Rechtsberater des Franz-Eher-Verlags und 1932 mit Strassers Rückendeckung auf die Kandidatenliste der NSDAP für die [[Reichstagswahl Juli 1932|Reichstagswahl im Juli 1932]] gesetzt und dann auch in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] gewählt, ebenso bei der [[Reichstagswahl November 1932|Reichstagswahl des Novembers 1932]]. Strasser, zu dieser Zeit Reichsorganisationsleiter der Partei, verschaffte ihm in diesem Jahr auch einen Posten als Abteilungsleiter in seinem Amt, doch noch im Dezember fiel er, wie andere Anhänger Strassers auch, in Ungnade. Des Weiteren wurde seine Kandidatur für die [[Reichstagswahl März 1933|Reichstagswahl 1933]] aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Oron J. Hale: &amp;#039;&amp;#039;Presse in der Zwangsjacke 1933–45.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1965, S. 131.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rienhardt war Mitglied in der [[Akademie für Deutsches Recht]] und engagierte sich beim [[Nationalsozialistischer Rechtswahrerbund|Bund Nationalsozialistischer Deutscher Juristen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich: Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2007, S. 497.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rienhardts zunächst gestoppte Karriere erhielt einen neuen Schub, als ihn [[Max Amann (Politiker)|Max Amann]], nachdem dieser im April 1933 Präsident des [[Verein Deutscher Zeitungsverleger|Vereins Deutscher Zeitungsverleger]] (VDZV) geworden war, zu seinem Stellvertreter ernannte. Rienhardt wurde Stabsleiter in Amanns Verwaltungsamt für die NS-Presse und stellvertretender Leiter des VDZV. Rienhardt – und nicht Amann – entwickelte sich zum eigentlichen Macher im Hintergrund, war derjenige, der Amanns Aufsätze verfasste, die unter dessen Namen in der Verbandszeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Zeitungs-Verlag&amp;#039;&amp;#039; des VDZV erschienen, und Amanns Reden schrieb. Obwohl das letzte Wort bei Amann lag und sich Rienhardt an dessen Richtlinien hielt, gingen alle wichtigen Anordnungen auf ihn zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hale132&amp;quot;&amp;gt;Oron J. Hale: &amp;#039;&amp;#039;Presse in der Zwangsjacke 1933–45.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1965, S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rienhardt war Initiator des als Vorzeigezeitung konzipierten Blattes &amp;#039;&amp;#039;[[Das Reich]]&amp;#039;&amp;#039; und organisierte den Aufbau des Netzes der Besatzungszeitungen, die während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] in den besetzten Gebieten erschienen.&amp;lt;ref&amp;gt;Oron J. Hale: &amp;#039;&amp;#039;Presse in der Zwangsjacke 1933–45.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1965, S. 280.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war letztendlich derjenige, der für die Nazifizierung der deutschen Presse sorgte und den gewaltigen Parteitrust aufbaute. Ihm hatte Amann zu verdanken, dass der Verlag ab 1938 hohe Gewinne einfuhr.&amp;lt;ref&amp;gt;Oron J. Hale: &amp;#039;&amp;#039;Presse in der Zwangsjacke 1933–45.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1965, S. 296–297.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oron J. Hale]] charakterisiert dann auch Rienhardt als einen hochintelligenten, unkorrumpierbaren Idealisten, der mit enormem Arbeitseinsatz und einem kleinen Mitarbeiterstab von höchstens 20 Personen Imposantes geleistet habe, all dies mit einem Willen zur Macht, der mit Öffentlichkeitsscheu einherging.&amp;lt;ref&amp;gt;Oron J. Hale: &amp;#039;&amp;#039;Presse in der Zwangsjacke 1933–45.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1965, S. 130–132 u. 294–298.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rienhardt war seiner Ansicht nach die einflussreichste Person des deutschen Pressewesens.&amp;lt;ref&amp;gt;Oron J. Hale: Presse in der Zwangsjacke 1933-45, Düsseldorf 1965, S. 130.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda]] [[Joseph Goebbels]] berief Rienhardt im Oktober 1933 in den Verwaltungsrat des [[Werberat der deutschen Wirtschaft|Werberats der deutschen Wirtschaft]] und ernannte ihn am 15. November 1935 zum Mitglied des [[Reichskultursenat]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Jahr, in dem die Hochphase des Eher-Verlags einsetzte, also 1938, begann sich Rienhardts Verhältnis zu Amann so weit zu verschlechtern, dass dies schließlich zu seiner Entlassung führte. Hale zufolge dürfte für den endgültigen Bruch das Ende der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; eine Rolle gespielt haben, auch war nach der Aussage eines Mitarbeiters Amanns und Rienhardts eine Ursache darin zu sehen, dass Amann Rienhardt „in bezug auf intellektuelle Begabung und Bildung weit unterlegen war“.&amp;lt;ref&amp;gt;Oron J. Hale: &amp;#039;&amp;#039;Presse in der Zwangsjacke 1933–45.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1965, S. 294–296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem gab es Beschwerden seitens einiger [[Gauleiter]], die mit Rienhardts Macht über die Gauverlage nicht einverstanden waren. Nach [[Fritz Schmidt (Autor)|Fritz Schmidt]], Autor von &amp;#039;&amp;#039;Presse in Fesseln&amp;#039;&amp;#039;, war jedoch für das Ende von Rienhardts Zeit beim Eher-Verlag letztendlich ausschlaggebend, dass er sich im Sommer 1943 bei [[Martin Bormann]] um einen freien Sitz im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]] beworben und Amann [[Adolf Hitler]] daraufhin aufmerksam gemacht habe, dass Rienhardt einmal zu Strassers Leuten gehörte. Hitler habe daraufhin seine Zustimmung verweigert, worauf Amann dies als ein Zeichen für dessen Einstellung gedeutet und nun den richtigen Zeitpunkt dafür gesehen habe, sich seines Stabsleiters zu entledigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Oron J. Hale: &amp;#039;&amp;#039;Presse in der Zwangsjacke 1933–45.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1965, S. 297.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rienhardt, dem seine Arbeit kein großes Geldvermögen verschafft hatte, wurde im November 1943 von Amann fristlos ohne Abfindung entlassen und musste dabei auf sämtliche Pensionsansprüche verzichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hale132&amp;quot; /&amp;gt; Er trat anschließend in die „[[Leibstandarte SS Adolf Hitler]]“ als [[Schutzstaffel|SS]]-[[Panzergrenadier]] ein und diente bis Kriegsende als Frontsoldat. Sein Nachfolger im Verlag wurde [[Wilhelm Baur (Verleger, 1905)|Wilhelm Baur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war Rienhardt Geschäftsführer der Heumann Werbegesellschaft,&amp;lt;ref&amp;gt;Arnulf Kutsch: &amp;#039;&amp;#039;Rundfunkwissenschaft im dritten Reich. Geschichte des Instituts für Rundfunkwissenschaft der Universität Freiburg.&amp;#039;&amp;#039; München-Pullach/Berlin 1985, S. 490.&amp;lt;/ref&amp;gt; bei der [[Westfälische Zeitung|&amp;#039;&amp;#039;Westfälischen Zeitung&amp;#039;&amp;#039;]] in [[Bielefeld]] und später bei [[Hubert Burda Media|Burda]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich: Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2007, S. 497.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Akademie für Deutsches Recht]]&lt;br /&gt;
* [[Nationalsozialistischer Rechtswahrerbund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehe und Familie ==&lt;br /&gt;
Rienhardt heiratete am 23. Dezember 1931 in München Olga Juliana Maria Irmgard Schilbach (* 27. Mai 1895; 7. November 1968 in Moosbach&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Moosach: Sterberegister für das Jahr 1968, Sterbeurkunde Nr. 5/1968.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Rienhardt zeigt mir 1. Nummer von ‚[[Das Reich]]‘. Sehr gut geworden. […] Ein ansprechendes Propagandamittel im Ausland.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Joseph Goebbels]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=Tagebucheintrag vom 24. Mai 1940.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach: Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich: Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2007, S. 497.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Oron J. Hale: &amp;#039;&amp;#039;Presse in der Zwangsjacke 1933–45.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 1965, dt. Übersetzung von &amp;#039;&amp;#039;The captive press in the Third Reich.&amp;#039;&amp;#039; University Press, Princeton 1964.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16048-8.&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=46176536 |Autor= |Titel=Umstand, Sklave zu sein – Erich Peter Neumann über Hans Dieter Müllers Faksimile-Band „Das Reich“ |Jahr=1964 |Nr=42 |Seiten= |Kommentar=mit Hintergründen zur Rolle Rienhardts bei &amp;#039;&amp;#039;Das Reich&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129413178}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|129413178}}&lt;br /&gt;
* Paul Hoser: &amp;#039;&amp;#039;Franz Eher Nachf. Verlag (Zentralverlag der NSDAP).&amp;#039;&amp;#039; In: [http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44492 Historisches Lexikon Bayerns]&lt;br /&gt;
* Christian A. Braun: [http://zukunft-braucht-erinnerung.de/drittes-reich/propaganda/155.html &amp;#039;&amp;#039;Die Wochenzeitung „Das Reich“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Shoa.de]] Zukunft braucht Erinnerung.&amp;#039;&amp;#039; 14. Oktober 2004 (Rienhardts Vorstellungen zur Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Das Reich&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129413178|VIAF=57691305}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rienhardt, Rolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichskultursenator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rienhardt, Rolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rienhardt, Rolf Albert Otto (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Pressefunktionär und Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juli 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bucha (Kaiserpfalz)|Bucha]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. März 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Badenweiler]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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