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	<title>Rolf Rüssmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T04:47:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rolf_R%C3%BCssmann&amp;diff=107636&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Weblinks */ Weblink aktualisiert</title>
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		<updated>2026-03-23T12:13:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Weblink aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Rolf Rüssmann&lt;br /&gt;
| bildname =&lt;br /&gt;
| bildunterschrift =&lt;br /&gt;
| langname = Rolf Dieter Rüssmann&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[13. Oktober]] [[1950]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Schwelm]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum = [[2. Oktober]] [[2009]]&lt;br /&gt;
| sterbeort = [[Gelsenkirchen]]&lt;br /&gt;
| sterbeland = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| position = [[Abwehrspieler#Fußball|Abwehr]]&lt;br /&gt;
| größe = 185 cm&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1962–1969|[[FC Schwelm 06]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1969–1973|[[FC Schalke 04]]|105 (10)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1973     |[[FC Brügge]]|11 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1974–1980|FC Schalke 04|199 (20)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1980–1985|[[Borussia Dortmund]]|149 (18)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1970–1971|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft (U-23-Männer)|Deutschland U23]]|5 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1977–1978|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]]|20 {{0}}(1)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rolf Dieter&amp;lt;ref&amp;gt;[https://waz.trauer.de/traueranzeige/rolfdieter-ruessmann waz.trauer.de vom 2. Oktober 2009: Traueranzeige der Familie], abgerufen am 18. September 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Rüssmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Oktober]] [[1950]] in [[Schwelm]]; † [[2. Oktober]] [[2009]] in [[Gelsenkirchen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Manfred Hendriock|url=http://www.derwesten.de/sport/fussball/s04/trauer-um-ex-nationalspieler-rolf-ruessmann-id241725.html| titel=Trauer um Ex-Nationalspieler Rolf Rüssmann|werk=DerWesten.de| datum=2009-10-04| abruf=2015-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Fußball]]spieler und -[[Sportdirektor|manager]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Fußballer ==&lt;br /&gt;
Der kopfballstarke [[Vorstopper]] spielte von 1969 bis 1973 beim [[FC Schalke 04]]. Mit diesem Verein wurde er 1972 [[DFB-Pokal 1971/72|DFB-Pokalsieger]] und deutscher Vizemeister. 1972 stand er im vorläufigen Aufgebot der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]]. Gestrichen wurde er aus dem Kader, nachdem die Verwicklung der Schalker Spieler in den [[Bundesliga-Skandal]] ans Licht gekommen war. Eine internationale Karriere war damit vorerst unmöglich geworden. Rüssmann wurde rechtskräftig vom Landgericht Essen verurteilt, vom DFB ab März 1973 gesperrt und mit einer Geldstrafe belegt. Da ihm jedoch die Freigabe für ausländische Ligen erteilt wurde, wechselte er nach Belgien zum [[FC Brügge]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | url = https://www.rsssf.org/players/ruessmanndata.html | title = Rolf Rüssmann – Matches and Goals in Bundesliga | author = Matthias Arnhold | date = 2015-12-03 | accessdate = 2016-01-12 | publisher = Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort konnte er auch im [[Europapokal der Landesmeister 1973/74|Europapokal der Landesmeister]] spielen.&amp;lt;ref name=BD&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Begnadigung im Januar 1974 kehrte er zum FC Schalke 04 zurück und wurde mit dem Verein 1977 noch einmal Vizemeister. Zum 1. Dezember 1980 wechselte er für die Ablösesumme von 800.000 DM&amp;lt;ref name=BD&amp;gt;Hinweis in: Borussia - Das Mitgliedermagazin, Ausgabe 197, September 2022, S. 106&amp;lt;/ref&amp;gt; zu [[Borussia Dortmund]] und spielte dort bis 1985 in der [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]], in den beiden letzten Spielzeiten sogar als Mannschaftskapitän.&amp;lt;ref name=BD&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit 453 Spielen, in denen er 48 Tore erzielte, lag er vor der Saison 2015/16 auf Rang 24 der Liste der Spieler mit den meisten Bundesligaeinsätzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | url = https://www.rsssf.org/players/duit-bundesliga-matches.html | title = Germany - All-Time Most Matches Played in Bundesliga | author = Matthias Arnhold | date = 2015-06-04 | accessdate = 2016-01-12 | publisher = Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die deutsche Nationalmannschaft spielte er 1977 und 1978 in 20 [[Länderspiel]]en. Seinen einzigen Treffer in einem Spiel der Nationalmannschaft erzielte er beim 1:0-Sieg gegen die [[Fußballnationalmannschaft der UdSSR|Sowjetunion]] am 8. März 1978. Rüssmann nahm an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1978|WM 1978]] in [[Argentinien]] teil, wo er als Stammspieler bei allen sechs Spielen der deutschen Elf auf dem Platz stand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | url = https://www.rsssf.org/miscellaneous/ruessmann-intl.html | title = Rolf Rüssmann - International Appearances | author = Matthias Arnhold | date = 2015-12-03 | accessdate = 2016-01-12 | publisher = Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Manager ==&lt;br /&gt;
Am 25. Februar 1987 wurde Rüssmann [[Sportdirektor|Manager]] des [[FC Schalke 04]] als Nachfolger von [[Rudi Assauer]]. Bereits am 10. August 1987 kündigte er jedoch nach einem Streit mit dem Präsidenten [[Günter Siebert (Fußballspieler)|Günter Siebert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1990 wurde Rüssmann von [[Helmut Grashoff]] als Manager bei [[Borussia Mönchengladbach]] eingearbeitet. Dort entwickelte er ein Sponsoren-Konzept, um den Klub wirtschaftlich voranzutreiben und neben dem damaligen Hauptsponsor, der Brauerei [[Tuborg]], weitere potentielle Werbepartner zu erschließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Handelsblatt: „Auf der Suche nach neuen Geldquellen wollen manche Bundesligisten bald auch an der Börse um Punkte kämpfen. Im Profi-Fussball profitieren immer mehr Kicker von Sponsoren-Pools“, 8. August 1990 S. 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab dem 15. Januar 1991 war er als Nachfolger von Grashoff offiziell verantwortlicher Manager. Im Juli 1992 wurde er entlassen und [[Abmahnung (deutsches Arbeitsrecht)|abgemahnt]], dagegen ging jedoch sein Anwalt [[Reinhard Rauball]] erfolgreich&amp;lt;ref name=BD&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Tageszeitung: „Frech, krumm oelig, high“, 25. Juli 1992 S. 27&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Woche nach der Wahl von [[Karl-Heinz Drygalsky]] zum neuen Präsidenten holte dieser ihn Anfang September des Jahres wieder als Manager zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Tageszeitung: „Ehrenhafter Rüssmann – Borussia Mönchengladbach holt gefeuerten Manager zurück“, 5. September 1992 S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter seiner Leitung wurden in der Folge Leistungsträger wie [[Heiko Herrlich]] und [[Patrik Andersson]] verpflichtet, zudem wurde [[Stefan Effenberg]] im Sommer 1994 aus Italien zurückgeholt. Durch einen 3:0-Sieg gegen den [[VfL Wolfsburg]] gewann der Klub 1995 zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte den [[DFB-Pokal]], zudem gelang unter Trainer [[Bernd Krauss]] ein erneuter Anschluss an die Bundesligaspitze. Ende 1996 stand die Borussia auf dem 17. Tabellenplatz und Krauss wurde wegen mangelnden Erfolgs beurlaubt, unter den Nachfolgern [[Hannes Bongartz]], [[Norbert Meier]] und [[Friedel Rausch]] blieb der Klub jedoch im Tabellenkeller. Am 10. November 1998 trennte sich der Klub am Tabellenende in der Bundesliga liegend von seiner sportlichen Leitung und entband Rausch und Rüssmann gleichzeitig von ihren Aufgaben.&amp;lt;ref&amp;gt;Leipziger-Volkszeitung: „Das Bundesliga-Schlußlicht trennt sich von Trainer Rausch und Manager Rüssmann“, 11. November 1998, S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurze Zeit später gab es Medienberichte, wonach in einem von dem seit Oktober 1997 amtierenden Vereinspräsidenten [[Wilfried Jacobs]] in Auftrag gegebenen Gutachten eines [[Wirtschaftsprüfer]]s über die Amtszeit des Vorgängers Drygalsky auch dem Manager Rüssmann Misswirtschaft zur Last gelegt werde.&amp;lt;ref&amp;gt;Saarbrücker Zeitung: „Pannen und Pleiten auf dem Bökelberg – Wirtschaftsprüfer decken jahrelange Mißwirtschaft bei Borussia Mönchengladbach auf“, 26. November 1998&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Anschluss bestätigte das Präsidium zwar „Fehler und organisatorische Schwachstellen in unterschiedlichen Handlungsbereichen“, widersprach aber den Schlussfolgerungen über Missmanagement.&amp;lt;ref&amp;gt;Frankfurter Neue Presse: „Neue Vorwürfe gegen Rüssmann“, 98/11 S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Februar 2001 wurde Rüssmann als Nachfolger von [[Karlheinz Förster]] Manager des [[VfB Stuttgart]] und wurde dabei in den Vorstand des seinerzeitigen Erstligisten berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Welt: „Rüssmann will Spielerflucht stoppen – Stuttgarts neuer Manager sitzt auch im Vorstand und verspricht Coach Rangnick Handlungsfreiheit“, 2. Februar 2001 S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; Drei Wochen später trat der Trainer [[Ralf Rangnick]] von seinem Amt zurück, als Nachfolger verpflichtete Rüssmann [[Felix Magath]]. Nachdem der mit über 30 Millionen [[D-Mark]] verschuldete Klub zunächst auf größere Transfers verzichten musste, setzte der Klub vermehrt auf Talente aus der eigenen Jugend, wofür sich im Laufe der Zeit der Begriff „[[Junge Wilde#Sport|Junge Wilde]]“ etablierte. Dennoch konnte er nach der Gründung einer vom VfB-Präsidenten [[Manfred Haas]] initiierten „Beteiligungs-GmbH“ im Dezember 2001 mit der Verpflichtung von [[Fernando Meira]] den mit 13 Millionen D-Mark bis dato teuersten Transfer der Vereinsgeschichte bewerkstelligen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Welt: „Bei Fernando Meira hört in Stuttgart das Sparen auf – Der hoch verschuldete VfB leistet sich den 13-Millionen-Mann aus Lissabon auf Pump: Beteiligungsgesellschaft schießt Geld vor“, 28. Dezember 2001, S. 25 &amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Zusammenbruch der [[Kirch-Gruppe]] im April 2002 kündigte Rüssmann beim Klub drastische Sparmaßnahmen an, die insbesondere Gehaltskürzungen und den Einhalt von Prämien betrafen.&amp;lt;ref&amp;gt;Saarbrücker Zeitung: „Zwischen Kirch-Krise und Schwarzgeld“, 7. August 2002&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Klub im Sommer über den [[UEFA Intertoto Cup 2002]] als einer der drei Sieger für den [[UEFA-Pokal 2002/03]] qualifiziert hatte, dort überwinterte und am Ende der Hinrunde der [[Fußball-Bundesliga 2002/03|Bundesliga-Spielzeit 2002/03]] auf dem fünften Platz rangierte, war es zum Bruch zwischen Rüssmann und seinen beiden Vorstandskollegen gekommen. Dies mündete nach öffentlichen Äußerungen, in denen er unter anderem von [[Mobbing]] sprach, in seine vorzeitige Entlassung am 19. Dezember 2002 ein Jahr vor Ablauf seines Vertrags.&amp;lt;ref&amp;gt;Neue Zürcher Zeitung: „Den Manager gefeuert – Der Bundesligaklub VfB Stuttgart inskünftig ohne den Experten Rüssmann“, 20. Dezember 2002 S. 45 &amp;lt;/ref&amp;gt; Rüssmann war in der Folge Mitarbeiter in den ehrenamtlichen Gremien für die Nachwuchsförderung des DFB und der DFL.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/sport/formel1/bundesliga-urgestein-rolf-ruessmann-ist-tot-a-653023.html &amp;#039;&amp;#039; Bundesliga-Urgestein: Rolf Rüssmann ist tot&amp;#039;&amp;#039;.] [[Spiegel Online]], 3. Oktober 2009, abgerufen am 27. Januar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rüssmann erlag am 2. Oktober 2009 den Folgen eines [[Prostata]]-[[Krebs (Medizin)|Krebsleidens]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/sport/fussball/article4719722/Ex-Nationalspieler-Rolf-Ruessmann-stirbt-an-Krebs.html &amp;#039;&amp;#039;Ex-Nationalspieler Rolf Rüssmann stirbt an Krebs&amp;#039;&amp;#039;.] [[Die Welt#Online-Redaktion|welt.de]], 3. Oktober 2009, abgerufen am 1. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war verheiratet und hatte zwei Töchter.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/sport/fussball/trauer-um-rolf-ruessmann-ich-habe-meinen-besten-freund-verloren-a-653033.html &amp;#039;&amp;#039; Trauer um Rolf Rüssmann &amp;quot;Ich habe meinen besten Freund verloren&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;], [[Spiegel Online]], 3. Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Grab ist auf dem evangelischen Altstadtfriedhof von [[Gelsenkirchen]] zu finden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://knerger.de/html/ruessmansportler.html Das Grab von Rolf Rüssmann] auf knerger.de, abgerufen am 27. Januar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|rolf-ruessmann}}&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|ruessmannrolf}}&lt;br /&gt;
* {{NFTPlayer|16820}}&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/sport/formel1/bundesliga-urgestein-rolf-ruessmann-ist-tot-a-653023.html &amp;#039;&amp;#039;Bundesliga-Urgestein: Rolf Rüssmann ist tot.&amp;#039;&amp;#039;] [[Spiegel Online]], 3. Oktober 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=141026480|VIAF=120280637}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Russmann, Rolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Schalke 04)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Borussia Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Brügge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballfunktionär (FC Schalke 04)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballfunktionär (Borussia Mönchengladbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballfunktionär (VfB Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DFB-Pokal-Sieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an einer Fußball-Weltmeisterschaft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rüssmann, Rolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rüssmann, Rolf Dieter&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler und -manager&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Oktober 1950&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schwelm]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Oktober 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gelsenkirchen]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
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