<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rolf_Nesch</id>
	<title>Rolf Nesch - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rolf_Nesch"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rolf_Nesch&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T11:25:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rolf_Nesch&amp;diff=524047&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12 am 10. November 2025 um 22:52 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rolf_Nesch&amp;diff=524047&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-10T22:52:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:72334 Rolf Nesch.jpg|mini|hochkant|Rolf Nesch, ca. 1925]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rolf Nesch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eigentlich: &amp;#039;&amp;#039;Emil Rudolf Nesch&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Januar]] [[1893]] in [[Oberesslingen]] am [[Neckar]]; † [[27. Oktober]] [[1975]] in [[Oslo]]) war ein deutsch-norwegischer [[Malerei|Maler]] und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolf-Nesch-Bro-Over-Elben.jpg|rechts|mini|300px|&amp;#039;&amp;#039;Elbbrücke I&amp;#039;&amp;#039;, 1932 (335 × 595 mm)]]&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf Nesch wurde in der Schwertmühle in Oberesslingen geboren. Teile seiner Kindheit und Jugend verbrachte er in der Nähe von [[Heidenheim an der Brenz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Elisabeth Maier |url=https://www.esslinger-zeitung.de/inhalt.galerie-villa-merkel-esslingen-esslinger-rolf-nesch-ist-in-norwegen-beruehmt-kunst-im-widerstand.1fda3024-af49-4fb4-9303-404d480373a4.html |titel=Galerie Villa Merkel Esslingen: Esslinger Rolf Nesch ist in Norwegen berühmt – Kunst im Widerstand |werk=esslinger-zeitung.de |datum=2025-11-07 |abruf=2025-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer [[Berufsausbildung|Lehre]] als [[Dekorationsmalerei|Dekorationsmaler]] und dem Besuch der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Königlichen Kunstgewerbeschule]] in [[Stuttgart]] (1909–1912) kam er 1912 nach [[Dresden]] und arbeitete als Malergeselle. Hier wurde er in die Akademie aufgenommen. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] musste er sein Studium unterbrechen; er kam in englische Gefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 nahm er das Studium in Dresden bei [[Oskar Kokoschka]] wieder auf und erhielt ein Meister-Atelier. Nesch war Mitglied der Künstlergruppe [[Die Schaffenden (Künstlergruppe)|Die Schaffenden]]. 1924 besuchte er [[Ernst Ludwig Kirchner]] in [[Davos]]. Kirchner hatte einen großen stilistischen und technischen Einfluss auf Nesch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Zufall entdeckte Rolf Nesch 1925 die Lichteffekte, die bei &amp;#039;&amp;#039;Durchätzung einer Radierplatte&amp;#039;&amp;#039; im Druck entstanden und nutzte dies fortan bewusst als künstlerisches Verfahren. Ein Jahr später radierte er den Werkzyklus der &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Brücken&amp;#039;&amp;#039;. Die Platten hatte er dazu zum Teil in einzelne Schablonen zersägt – ein Verfahren, zu dem ihn [[Edvard Munch]]s [[Holzschnitt]]e inspiriert hatten. Und er kombinierte Hoch- und [[Tiefdruckverfahren]], indem er mit Drähten und Gittern experimentierte, die er auf die Druckplatten aufschweißte. Damit hatte er zusätzlich die Technik des &amp;#039;&amp;#039;Metalldrucks&amp;#039;&amp;#039; erfunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 ließ sich Nesch in [[Hamburg]] nieder und wurde Mitglied der [[Hamburgische Sezession|Hamburgischen Sezession]]. Später vernichtete er die Bilder aus dieser Zeit. Als [[Max Sauerlandt]], damals Direktor des [[Museum für Kunst und Gewerbe|Museums für Kunst und Gewerbe]] in Hamburg, ihm 1931 den [[Senat der Freien und Hansestadt Hamburg|Senatsauftrag]] vermittelte, [[Karl Muck]] und sein Orchester zu porträtieren, schuf er nach zahlreichen Vorarbeiten eine Reihe von [[Radierung]]en, in denen er diese Durchätzungen einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurden in der [[Nazismus|Nazi]]-Aktion „[[Entartete Kunst]]“ viele Arbeiten Neschs aus dem [[Kupferstichkabinett Berlin]], dem [[Schlesisches Museum der Bildenden Künste|Schlesischen Museum der Bildenden Künste]] Breslau, der Gemäldegalerie Dresden, dem [[Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg]], der [[Hamburger Kunsthalle|Kunsthalle Hamburg]], der Hansischen [[Hochschule für bildende Künste Hamburg|Hochschule für Bildende Künste]] Hamburg, dem Museum [[Behnhaus]] Lübeck, der Württembergischen Staatsgalerie Stuttgart und dem Stadtmuseum [[Ulm]] beschlagnahmt. Die meisten wurden zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=RedirectService&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=16&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailList&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=2&amp;amp;sp=F |titel=Stale Session |abruf=2022-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Warburg-Haus]] in Hamburger sind 325 Schriftstücke des Gedankenaustausches zwischen ihm und der Familie des Arts&amp;lt;!----??? ----&amp;gt; in den Jahren von 1922 bis 1973 archiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Machtergreifung des NS-Regimes 1933 löste sich die Hamburgische Sezession aus Protest gegen den Druck der Nazis gegen jüdisch-stämmige Sezessionskünstler selbst auf. Nesch ging in die [[Emigration]] nach [[Norwegen]]. Dort erweiterte er die von ihm erfundene Technik. Er reicherte die Bilder mit [[Strandgut]], Glasstücken, [[Korken]] und anderen Produkten an ([[Materialbild]]). Nesch versuchte, [[Haptik]] und [[Optik]] des Materials und die Gestaltung zu einer Einheit zu verschmelzen. 1936 entstand ein Kontakt zum ebenfalls nach Norwegen emigrierten [[Dada]]-Künstler [[Kurt Schwitters]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1940 [[Unternehmen Weserübung|überfiel]] die Wehrmacht Norwegen und [[Norwegen unter deutscher Besatzung|besetzte es]]. Nesch sollte 1943 zum Kriegsdienst eingezogen werden. Durch einen selbstverschuldeten Straßenbahnunfall, bei dem er schwerste Verletzungen erlitt, entging er dem. Als Folge des Unfalls traten Lähmungen und epileptische Anfälle auf, die niemals ausheilten. Einige Zeit konnte er nicht arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nesch erhielt 1946 die norwegische Staatsbürgerschaft und heiratete 1950 die norwegische Schauspielerin Ragnhild Hald. Es folgte eine Reise nach [[New York City]]. 1951 zog Nesch auf den Bauernhof Ragnhildrud in [[Ål]] im [[Hallingdal]] und lebte bis zu seinem Tod dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nesch wird in die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts als Neuerer grafischer Techniken eingehen. In diesem Medium gelangen ihm revolutionäre Weiterentwicklungen, die neue künstlerische Ausdrucksformen ermöglichten. In Norwegen gilt er als einer der bedeutendsten Künstler des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nesch war Mitglied im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |titel=Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes |werk=kuenstlerbund.de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131110180250/http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |archiv-datum=2013-11-10 |zugriff=2019-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er nahm an der [[documenta 1]] (1955), der [[documenta II]] (1959) und auch der [[documenta III]] im Jahr 1964 in [[Kassel]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Landungsbrücken]]&amp;#039;&amp;#039; (Leinwand, 1933, Hamburg, Sammlung Holthusen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Elbchaussee]]&amp;#039;&amp;#039; (Leinwand, 1931, Köln, [[Wallraf-Richartz-Museum]], [[Köln]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;S. Marco&amp;#039;&amp;#039; (Kupferplatten mit Metallstücken, 1961, Stuttgart, [[Belser-Haus]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hl. Sebastian&amp;#039;&amp;#039; (Kupferplatten mit farbigem Glas und Marmor, 1941–1943, Stuttgart, [[Kunstmuseum Stuttgart]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lofotenfischer ziehen Netze&amp;#039;&amp;#039; (Zinkplatten mit aufgelöteten Zinkstreifen, teilweise mit Messing unterlegt, 1936–1937, [[Staatsgalerie Stuttgart]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Muck und sein Orchester&amp;#039;&amp;#039; (Radierungszyklus – Metalldruck, Grafiksammlung der Hamburger Sparkasse, Hamburg)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Brücken&amp;#039;&amp;#039; (Radierungszyklus – Metalldruck, Grafiksammlung der Hamburger Sparkasse, Hamburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1953 Verleihung der Ehrenplakette der Stadt [[Esslingen am Neckar]]&lt;br /&gt;
* 1955 Cit-Preis für Grafik auf der III. [[Biennale]] von Sao Paulo&lt;br /&gt;
* 1956 Außerordentliches Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
* 1958 [[Lichtwark-Preis]] der Freien und Hansestadt Hamburg; 2. Preis auf der [[Triennale]] für farbige Grafik in Grenchen/Schweiz&lt;br /&gt;
* 1959 Ernennung zum Professor h. c. durch den baden-württembergischen Kultusminister&lt;br /&gt;
* 1962 Ehrenmitglied der Freien Akademie der Künste in Hamburg sowie der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart; Teilnahme an der XXXI. [[Biennale in Venedig]], norwegischer Pavillon&lt;br /&gt;
* 1965 [[Cornelius-Preis]] der Stadt Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1967 Canada Council Print Award, Vancouver Print International&lt;br /&gt;
* 1971 Kulturpreis der Stadt Oslo&lt;br /&gt;
* 1973 [[Prinz-Eugen-Medaille]], [[Stockholm]]; Kommandeur des Königlichen Norwegischen [[Sankt-Olav-Orden]]s; [[Henrik-Steffens-Preis]] der Stiftung F.V.S. zu Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolf-Nesch-Museum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rolf-Nesch-Museum ist die größte permanente Ausstellung von Werken Neschs. Das [[Museum]] im Kulturhaus seines ehemaligen Wohnorts Ål wurde 1993 eröffnet. Die [[Sammeln|Sammlung]] im Museum umfasst [[Grafik]]en, [[Skulptur]]en, [[Gemälde]] und Material-Arbeiten und zeigt eine repräsentative Auswahl des künstlerischen Lebenswerkes von Rolf Nesch, von 1961 bis zu seinem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helliesen, Sidsel und Sörensen, Bodil: The Complete Graphic Works, Milano/Oslo 2009&lt;br /&gt;
* Eivind Otto Hjelle: Rolf Nesch. Oslo 1998&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|68|69|Nesch, Rolf|Eivind Otto Hjell|11873850X}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Kohlhaussen, &amp;#039;&amp;#039;Rolf Nesch&amp;#039;&amp;#039;, in: Der Kreis – Zeitschrift für künstlerische Kultur, Hamburg 1930, Jg. 7, Heft 11&lt;br /&gt;
* Max Sauerlandt, &amp;#039;&amp;#039;Muck&amp;#039;&amp;#039;, in: ebd., Jg. 8, Heft 6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehrenmitglied Professor Rolf Nesch verstorben.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Akademie-Mitteilungen|Akademie-Mitteilungen 7]] / Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart / Für die Zeit vom 1. April 1975 bis 31. Mai 1976. Hrsg. [[Wolfgang Kermer]]. - Stuttgart: Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart, August 1976, S. 100&lt;br /&gt;
* Sidsel Helliesen, Med Rolf Nesch pa teaterturné til Finnmark, Oslo 1976&lt;br /&gt;
* [[Maike Bruhns]]: &amp;#039;&amp;#039;Rolf Nesch in Hamburg, Graphik, Gemälde, Plastik&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1993&lt;br /&gt;
* Maike Bruhns: &amp;#039;&amp;#039;Rolf Nesch – Zeugnisse eines ungewöhnlichen Künstlerlebens in turbulenter Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Merlin Verlag, Gifkendorf 1993, ISBN 978-3-926112-37-8&lt;br /&gt;
* [[Hermann-Josef Bunte]], Rolf Nesch. Frühe Graphik und &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Brücken&amp;#039;&amp;#039;, Galerie in der Haspa, Hamburg 1998&lt;br /&gt;
* Rolf Nesch (1893–1975), &amp;#039;&amp;#039;Musik- und Theatergrafik&amp;#039;&amp;#039;, Galerie in der Haspa, Hamburg 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.nesch.no/index.php?lng=ty Website über Rolf Nesch], erstellt vom Biografen des Künstlers und Fachleuten der Osloer Nationalgalerie&lt;br /&gt;
* [http://www.olavsrosa.no/de/objektinfo.aspx?id=47012 Rolf Nesch Museum in Ål (Norwegen)]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11873850X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11873850X|LCCN=n/78/92896|VIAF=25397582}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nesch, Rolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Norwegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radierer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Norwegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radierer (Norwegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Expressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler in Ausstellungen „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sankt-Olav-Ordens (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Norwegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norweger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nesch, Rolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Nesch, Emil Rudolf&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-norwegischer Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Januar 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oberesslingen]] am Neckar&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Oktober 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oslo]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
	</entry>
</feed>