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	<title>Rolf Mares - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rolf_Mares&amp;diff=1142405&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Onkelkoeln: paar ENs formatiert, Archivlinks</title>
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		<updated>2026-04-07T14:02:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;paar ENs formatiert, Archivlinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:RolfMares.jpg|mini|hochkant|Rolf Mares, 1995]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rolf Mares&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Juni]] [[1930]] in [[Travemünde]]; † [[1. Mai]] [[2002]]) war Intendant und Verwaltungsdirektor der Staatsoper und Staatstheater der Freien Hansestadt [[Hamburg]], Hamburger Politiker ([[parteilos]]) und Mitglied der [[Hamburgische Bürgerschaft|Hamburgischen Bürgerschaft]] für die [[CDU]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Rolf Mares&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://hamburger-theaternacht.de/pressematerial/presse.php | wayback=20111007184123 | text=Pressematerial}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gettyimages.de/detail/nachrichtenfoto/mit-rolf-mares-nachrichtenfoto/52945719 SV Pressekonferenz] in gettyimages&amp;lt;/ref&amp;gt; wuchs in Hamburg auf und machte zunächst nach der Schule eine Tischler- und Zimmermannslehre. Es folgte eine Verwaltungslehre bei der Stadt Hamburg und von 1949 bis 1953 eine Anstellung als Verwaltungsbeamter bei der Finanzbehörde, wo er die Grundlagen für seine späteren Tätigkeiten als Verwaltungsdirektor in der Praxis erlernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein größtes Hobby war die Musik. Darüber hinaus war er ein begeisterter Tennis- und Fußballspieler und engagierte sich ehrenamtlich in Sport-Vereinen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hsv-history.de/tag/rolf-mares |titel=Rolf Mares |werk=HSV Geschichte |datum=2014-07-09 |sprache=de |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:0653 Mares Rolf.JPG|mini|hochkant|Grabstein von Rolf Mares auf dem [[Ohlsdorfer Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 starb Mares nach einer schweren [[Leukämie]]-Erkrankung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Günter Stiller |url=https://www.abendblatt.de/hamburg/article107022329/Mares-das-andere-Vermaechtnis.html |titel=Mares - das andere Vermächtnis |werk=Hamburger Abendblatt |datum=2002-07-12 |sprache=de |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.schwaebische.de/home_artikel,-_arid,448046.html |titel=Graue Eminenz der Hamburger Kulturpolitik: Rolf Mares gestorben |werk=schwäbische.de |datum=2002-05-02 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160306125037/http://www.schwaebische.de/home_artikel,-_arid,448046.html |archiv-datum=2016-03-06 |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hinterließ seine Ehefrau und zwei Söhne. Mares wurde auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] in Hamburg beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Theater ==&lt;br /&gt;
1964 wurde er unter dem [[Intendant]]en [[Oscar Fritz Schuh]] zum Verwaltungsleiter an das [[Deutsches Schauspielhaus|Deutsche Schauspielhaus]] geholt. Kultur-Senator [[Hans-Harder Biermann-Ratjen]] hatte ihn aus der Finanzbehörde herausgelöst und befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 wechselte er an das [[Thalia Theater (Hamburg)|Thalia Theater]] und übernahm während der Intendanzen von [[Kurt Raeck]] und [[Boy Gobert]] für sieben Jahre die Position des Verwaltungsdirektors und stellvertretenden Intendanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1974 bis 1988 war er Staatsoperndirektor, Geschäftsführender Direktor und stellvertretender Intendant der [[Hamburgische Staatsoper|Hamburgischen Staatsoper]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hamburgballett.de/d/oper.htm |titel=Ein Opernhaus für die Gegenwart |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1999-10-13 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/19991013233858/http://www.hamburgballett.de/d/oper.htm |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er arbeitete dort mit den Intendanten [[August Everding]], [[Christoph von Dohnányi]], [[Kurt Horres]] sowie [[Rolf Liebermann]] und dem Choreographen [[John Neumeier]] vom [[Hamburg Ballett]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print-welt/article388496/Rolf-Mares-stand-immer-fest-an-der-Seite-des-Ensembles.html Rolf Mares stand immer fest an der Seite des Ensemble] Artikel in [[Die Welt]] vom 2. Oktober 2002&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Hamburgischen Staatsoper fanden Opern-Aufführungen höchster künstlerischer Qualität statt. Highlights waren [[Otello (Verdi)|Otello]] mit [[Placido Domingo]], der damit seine Weltkarriere begann, [[James Levine]] als Dirigent in einer Inszenierung von August Everding oder [[Elektra (Strauss)|Elektra]] dirigiert von [[Karl Böhm]] mit der Besetzung von [[Astrid Varnay]], [[Leonie Rysanek]], [[Birgit Nilsson]] oder Liebestrank mit [[Luciano Pavarotti]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.operundtanz.de/archiv/2002/02/kupo-mares.shtml Ein Theaterleben. Rolf Mares im Gespräch] Interview mit Rolf Mares in [[Operundtanz|Oper&amp;amp;Tanz]], Ausgabe 2002/2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rolf Mares leitete das [[Liste von Ensemblemitgliedern der Hamburgischen Staatsoper|große Ensemble der Hamburgischen Staatsoper]] während Abwesenheit der Intendanten. Zusätzlich ermöglichte er finanziell die Entwicklung künstlerischer Fantasie und höchster Qualität. Für die finanzielle Stabilität kämpfte er unerbittlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/1976/18/listenpreise-fuer-stars Operngagen: Listenpreise für Stars] in Die Zeit vom 23. April 1976.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13511684.html Chronischer Clinch] in [[Der Spiegel]] vom 12. November 1984.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 bis 1980 war er in Doppelfunktion zusätzlich als Interimsdirektor bzw. Geschäftsführer mit dem Schauspieler [[Günter König (Schauspieler)|Günter König]] am Deutschen Schauspielhaus tätig. Das Traditions-Theater an der Kirchenallee sollte nämlich während der Spielzeit 80/81 für 30 Millionen renoviert und mit einem Parkhaus-Neubau verbunden werden. Das war nur durch ein Interimsdirektrium möglich, weil keiner der vorgeschlagenen Intendanten eine Tätigkeit ohne festes Haus und Personal akzeptierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/1979/40/noelte-in-der-not Noelte in der Not] in Die Zeit vom 28. September 1979.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Intendanz von Ivan Nagel (1972 bis 1979) hatte sich am Deutschen Schauspielhaus ein zeitgemäßes Theater provokanter Inszenierungen durchgesetzt. Rolf Mares arbeitete hier mit [[Rudolf Noelte]], [[Giorgio Strehler]], [[Manfred Karge]], [[Luc Bondy]], [[Wilfried Minks]], [[Claus Peymann]], [[Peter Zadek]], [[Jérôme Savary]] und [[Matthias Langhoff]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schauspielhaus.de/de_DE/geschichte |wayback=20160307121446 |text=Geschichte des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg |archiv-bot=2019-05-10 17:01:10 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Umbau traten extreme Sparmaßnahmen ein, die ein künstlerisches Programm kaum zuließen. Seine Kenntnisse der Hamburger Szene ermöglichten es ihm die aufwendigen Renovierungsarbeiten mit Ausweichquartieren durchzuführen, wie Operettenhaus am Spielbudenplatz und Kampnagelfabrik, wo später alternative Theaterkonzepte stattfinden sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42891133.html Kommen und gehen] in Der Spiegel vom 31. Dezember 1979.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Erfahrung mit dem zeitgenössischen Repertoire in der Kampnagelfabrik sah Mares einen programmatischen Ansatz, die er dann auch für die Anwerbung von neuen Besuchergruppen durch Bespielung alternativer Spielstätten an der Hamburger Staatsoper nutzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit erschloss die Hamburgische Staatsoper neue Publikumsschichten durch die Entdeckung unkonventioneller Spielstätten und innovative Aktivitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 wurde die Studiobühne &amp;#039;&amp;#039;Opera stabile&amp;#039;&amp;#039; als Experimentierbühne gegründet und besteht seither als kleinbesetztes (nicht nur zeitgenössisches) Musiktheater. Ein neu ausgerufener &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Komponistenpreis&amp;#039;&amp;#039; sicherte in diesem extravaganten Spielort das künstlerische Programm mit herausragenden Uraufführungen. Sensationellen Erfolg hatten &amp;#039;&amp;#039;[[Jakob Lenz (Oper)|Jakob Lenz]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Wolfgang Rihm]] (1979) und die &amp;#039;&amp;#039;[[Weiße Rose (Zimmermann, 1986)|Weiße Rose]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Udo Zimmermann]] (1986). Als Pendant hierzu gründete man die &amp;#039;&amp;#039;Opera mobile&amp;#039;&amp;#039;, mit der Gastspiele u.&amp;amp;nbsp;a. in Seniorenheimen und Strafvollzugsanstalten bestritten werden konnten. Besonders nachhaltigen Eindruck hinterließ die Uraufführung [[Cosmopolitan Greetings]] von [[Allen Ginsberg]] (Libretto), [[George Gruntz]] und [[Rolf Liebermann]] (Musik), [[Robert Wilson (Regisseur)|Robert Wilson]] (Bühnenbild und Regie), in der [[Kampnagel]]fabrik im Hamburger Stadtteil Barmbek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 eröffnete Mares die Komödie Winterhuder Fährhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=lFa-zASoBVsC&amp;amp;pg=PT9&amp;amp;lpg=PT9&amp;amp;dq=Rolf+Mares&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=FSUgw0XBls&amp;amp;sig=GdN6HnFQ6aHOEBIW0MlJ9A6B_tk&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjK_4264qzLAhVMlSwKHWLMBus4MhDoAQhMMAk#v=onepage&amp;amp;q=Rolf%20Mares&amp;amp;f=false Gründungs-Intendant Rolf Mares] Erwähnung im Buch &amp;#039;&amp;#039;Kulturverführer&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1988 bis 1999 leitete er als Intendant&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gettyimages.de/detail/nachrichtenfoto/der-intendant-der-kom%C3%B6die-winterhuder-f%C3%A4hrhaus-rolf-nachrichtenfoto/540699815 Der Intendant der Komödie Winterhuder Fährhaus Rolf Mares]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mopo.de/rolf-mares--ex-chef-des-winterhuder-faehrhauses-kaempft-im-uke-gegen-leukaemie-aussetzen-bis-zur-sommerpause-19094926 Rolf Mares, Ex-Chef des Winterhuder Fährhauses kämpft im UKE gegen Leukämie] Hamburger Morgenpost, am 15. Februar 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; die [[Komödie Winterhuder Fährhaus]] und entwickelte die Spielstätte in Kooperation mit den Wölffer-Bühnen unter Christian Wölffer, wie die [[Theater am Kurfürstendamm|Komödie und das Theater am Kurfürstendamm]] Berlin zum bestbesuchten Privattheater in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/1999/article204664773/Rolf-Mares-Ich-habe-viel-gelernt.html Rolf Mares: Ich habe viel gelernt] Artikel in [[Hamburger Abendblatt]] vom 7. September 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit profilierte die Komödie mit einem etwas riskanteren gehobenen Spielplan, der sich von anderen Privattheatern in Hamburg und Berlin deutlich unterschied. Zuletzt konnte er 12.000 Abonnenten gewinnen. Mares Zitat: &amp;#039;&amp;#039;Das Publikum vertraut uns. In der Auswahl der Stücke liegen wir deutlich zwischen sehr gut und gut, im Service dasselbe.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 ging er als Theatermacher in Ruhestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print-welt/article582943/Rolf-Mares-Ein-grosser-Theatermann-tritt-ab.html Rolf Mares – Ein großer Theatermann tritt ab] Artikel in [[Die Welt]] vom 6. September 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis 2002 unterrichtete er im Studiengang Kulturmanagement an der [[Hochschule für Musik und Theater Hamburg|Hochschule für Musik und Theater]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
In der [[Wahlergebnis und Sitzverteilung in der Hamburgischen Bürgerschaft/16. Wahlperiode|16. Wahlperiode]] von 1997 bis 2001 war er Mitglied der [[Hamburgische Bürgerschaft|Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg]]. Für die CDU-[[Fraktion (Politik)|Fraktion]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/939895/Rolf-Mares-71-jaehrig-gestorben Rolf Mares gestorben] in DerStandard vom 1. Mai 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; war er im Landesparlament Fachsprecher für Kultur und Vorsitzender im [[Parlamentsausschuss|Kulturausschuss]]. Wegen seiner fortgeschrittenen Erkrankung lehnte er nach dem Regierungswechsel 2001 das Angebot ab, als Kultursenator in den Senat von [[Ole von Beust]] einzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 forderte er als Kulturpolitiker in der Stadtratsitzung ein Kulturkonzept für das Jahr 2000.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://beluga.sub.uni-hamburg.de/vufind/Search/Results?lookfor=%22Mares%2C+Rolf%22&amp;amp;type=author&amp;amp;institution=BELUGA_ALL Mares, Rolf] Interview mit Armgard Seegers in Hamburger Abendblatt Vol. 51, No. 58 von 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1999 protestierte Mares in der Bürgerschaft als Sprecher des Kulturausschusses gegen die rigiden Sparmaßnahmen an der Hamburger Staatsoper und sprach von einer Katastrophe&lt;br /&gt;
für Oper und Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13399113.html Labskaus oder Reibekuchen] in Der Spiegel von 17. Mai 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenämter ==&lt;br /&gt;
* Seit 1979 war Mares im Beirat der Deutschen Bank, Hamburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bankgeschichte.de/de/docs/DB_1979(1).pdf Bankgeschichte Deutsche Bank]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seit 1989 war er Mitglied und Vorsitzender&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.juramagazin.de/152875.html Dr Hermann Rauhe Hamburger Symphoniker und Rolf Mares] Bericht im juramagazin.&amp;lt;/ref&amp;gt; des Beirats der [[Hamburger Symphoniker]].&lt;br /&gt;
* Von November 1998 bis 19. Juli 1999&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hsv1887.de/hsv/biografien/mares-rolf.php |titel=Rolf Mares, Vorsitzender Hamburger SV (1998-1999) |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war er Vorstandsvorsitzender des [[Hamburger SV]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mopo.de/-rolf-mares-befahl-die-aussprache-zwischen-pagelsdorf-und-hieronymus----beide-haben-ihre-fehler-zugegeben----der-friede-von-mittelberg--18990276 Rolf Mares befahl die Aussprache] Artikel in [[Hamburger Morgenpost]] vom 15. Januar 1999&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1989 bis 2002 war er Berater der Wölffer-Bühnen: Komödie und das Theater am Kurfürstendamm Berlin, Komödie Winterhuder Fährhaus, Komödie Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1997 erhielt er von der [[Hochschule für Musik und Theater Hamburg|Hochschule für Musik und Theater]] den Professorentitel.&lt;br /&gt;
* 2002 wurde Rolf Mares vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg die [[Biermann-Ratjen-Medaille]] für seine Verdienste um die Kultur der Stadt verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Mares, Rolf: Betriebsformen des heutigen Theaters. In: Forschungsinstitut für Musiktheater der Universität Bayreuth (Hrsg.): Strukturprobleme des Musiktheaters in der Bundesrepublik Deutschland. (= Schriften zum Musiktheater, Bd. 1, Redaktion:Dorothea Glatt-Behr). Bayreuth Mühl’scher Universitätsverlag (1978). ISBN 3-921733-03-0.&lt;br /&gt;
* Mares, Rolf: Beitrag; in: Der Dammtorbrother. anläßlich seines 75. Geburtstags von Herbert Paris (von 1. August 1955 bis 31. Dezember 1973 Direktor der Hamburgischen Staatsoper.) 1. Dezember 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hamburger Kulturpreis ==&lt;br /&gt;
Der als „Hamburger Theater-Oscar“ bekannte [[Rolf-Mares-Preis]] zählt zu den begehrten Auszeichnungen der Hansestadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesellschaftliches Engagement war bei Rolf Mares groß geschrieben. Schon zu seinen Lebzeiten initiierte er einen bedeutenden Kulturpreis, der [[postum]] nach ihm benannt wurde. Mit dem Rolf-Mares-Preis soll in verschiedenen Kategorien die besondere Leistung im Bereich Theater gewürdigt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rolf-mares-preis.de/index.php |titel=Rolf-Mares-Preis - Homepage |archiv-url=http://web.archive.org/web/20160617194237/http://www.rolf-mares-preis.de/index.php |archiv-datum=2016-06-17 |abruf=2026-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den darin enthaltenen Sonderpreis für langjährige außergewöhnliche Leistungen im Rahmen des Hamburger Theaterlebens hätte Rolf Mares verdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rolf Mares|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.operundtanz.de/archiv/2002/02/kupo-mares.shtml Ein Theaterleben] Interview der Zeitschrift für Opernchor und Bühnentanz mit Rolf Mares&lt;br /&gt;
* Nachruf auf Mares in [https://www.welt.de/print-welt/article387838/Rolf-Mares-war-ein-Kulturpolitiker-mit-Leidenschaft.html „Die Welt“ vom 6. Mai 2002] und im [http://www.abendblatt.de/daten/2002/05/02/19417.html Hamburger Abendblatt vom 2. Mai 2002].&lt;br /&gt;
* [http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/13399113 Labskaus und Reibekuchen]. Rolf Mares, in der Bürgerschaft Sprecher des Kulturausschusses, 1999&lt;br /&gt;
* [https://www.abendblatt.de/archiv/1999/article204608451/LESERBRIEFE-An-das-Hamburger-Abendblatt-Brieffach-2110-20350-Hamburg-E-Mail-briefe-abendblatt-de.html Kurze Finanzdecke Der Vorschlag von Rolf Mares zum Theater im Zimmer ist reichlich simpel]&lt;br /&gt;
* [https://www.abendblatt.de/archiv/2002/article204951443/Leserbriefe.html Dank.Rolf Mares/Leben für die Kultur, Serie im Hamburger Abendblatt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten des Hamburger SV e. V.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1183329199|VIAF=1181155566478213380005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mares, Rolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfMT Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident (Hamburger SV)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Biermann-Ratjen-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mares, Rolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theaterleiter und Politiker (parteilos), MdHB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Juni 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Travemünde]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Mai 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Onkelkoeln</name></author>
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