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	<title>Rolf Kralovitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T12:08:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin-Rolf Kralovitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. [[15. Juni]] [[1925]] in [[Böhlitz-Ehrenberg]]; gest. [[21. Juni]] [[2015]] in [[Köln]]) war ein deutscher Schauspieler, Autor und Kabarettist. Kralovitz war [[Holocaust]]überlebender und Häftling im [[KZ Buchenwald]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.buchenwald.de/de/47/date/2015/06/22/nachruf-9/ Nachruf]. [[Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Künstlername war &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rolf Carlo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Kowalzik: &amp;#039;&amp;#039;Wir waren eure Nachbarn&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1996, S. 241 und weitere Nennungen dort.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rolf Kralovitz war der Sohn des ungarischen Kaufmanns Max Kralovitz und hatte daher zunächst die ungarische Staatsangehörigkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stolpersteineleipzig&amp;quot;&amp;gt;[http://www.stolpersteine-leipzig.de/index.php?id=172%20target= &amp;#039;&amp;#039;Martha, Max und Annemarie Kralovitz&amp;#039;&amp;#039;] auf www.stolpersteine-leipzig.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Familie von Kralovitz zog Ende der 1920er Jahre ins Leipziger [[Waldstraßenviertel]], wo er seine Kindheit und Jugendzeit verbrachte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Held19&amp;quot;&amp;gt;Steffen Held: {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://annafunck.de/downloads/annafunck_lvz_1506.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Bei der Rückkehr wartete niemand auf ihn. Rolf Kralovitz hat viel über sein Schicksal als Jude erzählt und geschrieben / Heute wird er 85 Jahre alt&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 309&amp;amp;nbsp;kB). In: [[Leipziger Volkszeitung]], Ausgabe vom 15. Juni 2010, Rubrik: Leipziger Geschichte(n), S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] musste Kralovitz aufgrund seiner jüdischen Abstammung 1935 an die von [[Ephraim Carlebach]] geleitete [[Höhere Israelitische Schule]] wechseln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stein300&amp;quot;&amp;gt;Harry Stein, Gedenkstätte Buchenwald (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager Buchenwald 1937–1945&amp;#039;&amp;#039;, Begleitband zur ständigen historischen Ausstellung, Göttingen 1999, S. 300&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater kehrte 1935 nach Ungarn zurück und baute dort eine neue Existenz auf, konnte aber seine Familie nicht nachholen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stolpersteineleipzig&amp;quot;/&amp;gt; Kralovitz wurde 1939 als Totengräber zur [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeit]] auf dem Städtischen Friedhof in Leipzig verpflichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stein300&amp;quot;/&amp;gt; Die Familie musste in das [[Judenhaus]] Nordstraße 11 in [[Leipzig]] ziehen. Am 11. Oktober 1943 wurden Kralovitz, seine Mutter und dessen Schwester Annemarie durch Angehörige der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verhaftet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Held19&amp;quot;/&amp;gt; Danach wurde Kralovitz mit der Häftlingsnummer 10.090 in das KZ Buchenwald eingewiesen, wo er der Baracke 22 zugeteilt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stein300&amp;quot;/&amp;gt; Kralovitz wurde zur Zwangsarbeit im &amp;#039;&amp;#039;[[Gustloffwerke|Gustloff-Werk II]]&amp;#039;&amp;#039; eingeteilt, wo er bei der Rüstungsproduktion eingesetzt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MDR&amp;quot;&amp;gt;{{ Webarchiv | url=http://www.mdr.de/barbarossa/meinegeschichte/7165157.html | wayback=20100412113358 | text= &amp;#039;&amp;#039;Meine Geschichte:Rolf Kralovitz&amp;#039;&amp;#039;}} auf www.mdr.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeitweise war er als Häftlingsfriseur tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stein300&amp;quot;/&amp;gt; Nach der Befreiung des KZ Buchenwald kehrte Kralovitz als einziger Überlebender seiner Familie im Mai 1945 nach Leipzig heim.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Held19&amp;quot;/&amp;gt; Auch seine Tante, die Pädagogin [[Hedwig Burgheim]], wurde Opfer des Holocaust.&amp;lt;ref&amp;gt;Heidrun Helwig: [http://www.stolpersteine-giessen.de/dokumentation/presse/ga20091023.pdf &amp;#039;&amp;#039;„Noch am Tag der Verhaftung haben wir uns verabschiedet“. In der Gartenstraße wird an die Pädagogin Hedwig Burgheim erinnert – Als Leiterin des Fröbelseminars 1933 zwangspensioniert – Recherchen des Neffen&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 114&amp;amp;nbsp;kB). In: [[Gießener Anzeiger]], Ausgabe vom 23. Oktober 2009, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach Kriegsende ==&lt;br /&gt;
In Leipzig konnte Kralovitz schließlich als Schauspieler eine Beschäftigung finden und trat im &amp;#039;&amp;#039;Palast-Theater&amp;#039;&amp;#039; (Leipziger Zoo) sowie im &amp;#039;&amp;#039;Casino Belge&amp;#039;&amp;#039; auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MDR&amp;quot;/&amp;gt; Kralovitz verlor aufgrund seiner Weigerung in die [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] einzutreten seine Anerkennung als „[[Opfer des Faschismus]] erster Klasse“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laudato2005&amp;quot;&amp;gt;[http://www.schulmuseum-leipzig.de/html/laudatio.html &amp;#039;&amp;#039;Laudatio für Rolf und Brigitte Kralovitz am 19.02.2005&amp;#039;&amp;#039;] auf www.schulmuseum-leipzig.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Herbst 1946 zog Kralovitz nach [[München]], wo er ein Engagement beim [[Simpl (München)|Kabarett Simpl]] erhielt und erste Rollen als Darsteller beim Film übernahm. Kralovitz wanderte 1949 zu einer Tante in die [[Vereinigte Staaten|USA]] aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stein300&amp;quot;/&amp;gt; In [[New York City|New York]] lernte er die Exiljüdin Brigitte Meckauer, Tochter des Schriftstellers [[Walter Meckauer]] und dessen Frau [[Lotte Meckauer|Lotte]], kennen und heiratete sie. Nachdem ihn seine Frau 1953 auf einer Lesereise in die [[Bundesrepublik Deutschland]] begleitet hatte, zog das Paar nach München und später nach Köln. In Deutschland setzte Kralovitz seine Schauspielkarriere in Film und Fernsehen fort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Held19&amp;quot;/&amp;gt; Ab 1960 war er TV-Produktionsleiter beim [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stein300&amp;quot;/&amp;gt; wurde jedoch infolge einer Erblindung 1975 frühpensioniert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Held19&amp;quot;/&amp;gt; Seitdem verfasste er Bücher und Dokumentationen zur Aufarbeitung der NS-Zeit und klärte in Schulklassen über die Judenverfolgung in Leipzig auf. In seiner Arbeit wurde er durch seine Frau unterstützt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Held19&amp;quot;/&amp;gt; Insbesondere wurde Kralovitz durch seine Publikation &amp;#039;&amp;#039;ZehnNullNeunzig in Buchenwald – Ein jüdischer Häftling erzählt&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schulmuseum-leipzig.de/html/rolf_kralovitz.html Rolf Kralovitz] auf www.schulmuseum-leipzig.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Seiner ermordeten Familie widmete Kralovitz einen Gedenkstein auf dem Alten Israelitischen Friedhof in Leipzig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MDR&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Gründung der [[Ephraim-Carlebach-Stiftung]] 1992 war er dort zunächst Vize- und schließlich Präsident dieser Institution; 2010 wurde er zum Ehrenpräsidenten der Ephraim-Carlebach-Stiftung ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Held19&amp;quot;/&amp;gt; Nach Kralovitz wurde die Spezialbibliothek der Stiftung zur Leipziger und Jüdischen Geschichte in &amp;#039;&amp;#039;Rolf-Kralovitz-Bibliothek&amp;#039;&amp;#039; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 wurde Kralovitz von [[Michael Kühntopf]] für die [[Shoah Foundation]] interviewt; das Interview wurde gefilmt und gehört zum weltweit verfügbaren [[Archiv]]bestand des [[Visual History Archive]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Transkription (Sozialwissenschaften)|Transkription]]: [http://transcripts.vha.fu-berlin.de/pdf/29877_converted.pdf USC Shoah Foundation Interview 29877 (PDF)], Visual History Archive, Transkript Freie Universität Berlin 2012 (http://www.vha.fu-berlin.de, Registrierung erforderlich); abgerufen am 3. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kralovitz starb 2015 wenige Tage nach seinem 90. Geburtstag. Er wurde im Familiengrab seiner ein Jahr vorher verstorbenen Frau Brigitte auf dem Münchner [[Nordfriedhof (München)|Nordfriedhof]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|172920468|Grabstätte|Abruf=2020-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darsteller in Filmen ==&lt;br /&gt;
* 1949: [[Der Ruf (1949)|Der Ruf]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Verrat an Deutschland]] (Der Fall Dr. Sorge)&lt;br /&gt;
* 1955: [[Ludwig II. (1955)|Ludwig II. – Glanz und Ende eines Königs]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Ich weiß, wofür ich lebe]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Frauen um Richard Wagner]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Hanussen (1955)|Hanussen]]&lt;br /&gt;
* 1956: Weil du arm bist, mußt du früher sterben&lt;br /&gt;
* 1956: Douglas Fairbanks, Jr., Presents (Fernsehserie, 1 Folge)&lt;br /&gt;
* 1956: [[Ein Mann muß nicht immer schön sein]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Zwei Bayern in St. Pauli]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Wege zum Ruhm]] &amp;#039;&amp;#039;(Paths of Glory)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der Arzt von Stalingrad (Film)|Der Arzt von Stalingrad]]&lt;br /&gt;
* 1958: …und nichts als die Wahrheit&lt;br /&gt;
* 1959: [[Menschen im Netz]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Arzt ohne Gewissen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Als Herausgeber ===&lt;br /&gt;
* mit Heike Kirchhof und Brigitte Kralowitz: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Leben in Leipzig : gestern – heute – morgen ; ein Literatur- und Bestandsverzeichnis der Rolf-Kralovitz-Bibliothek der Ephraim-Carlebach-Stiftung Leipzig&amp;#039;&amp;#039;, Passage-Verlag, Leipzig 2006, ISBN 3-938543-29-9.&lt;br /&gt;
* mit Brigitte Kralovitz: &amp;#039;&amp;#039;Die Hedwig-Burgheim-Gedenktafel in der Aliceschule Giessen&amp;#039;&amp;#039;, Walter-Meckauer-Kreis, Köln 1997, ISBN 3-923622-11-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Autor ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;ZehnNullNeunzig in Buchenwald: ein jüdischer Häftling erzählt&amp;#039;&amp;#039;, Walter-Meckauer-Kreis, Köln 1996, ISBN 3-923622-10-4 (mehrere Ausgaben und Übersetzungen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;NachLese: Rolf Kralovitz beantwortet Fragen zu „ZehnNullNeunzig“&amp;#039;&amp;#039;, Walter-Meckauer-Kreis, Köln 1997, ISBN 3-923622-12-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der gelbe Stern in Leipzig&amp;#039;&amp;#039;, Walter-Meckauer-Kreis, Köln 1992, ISBN 3-923622-09-0.&lt;br /&gt;
* mit Brigitte Kralovitz: &amp;#039;&amp;#039;Ich darf gar nicht an eine Trennung denken: Die Geschichte einer Austreibung&amp;#039;&amp;#039;, Walter-Meckauer-Kreis, Köln 1987, ISBN 3-923622-05-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Hedwig-Burgheim-Haus in Darmstadt: Dokumentation einer Namensgebung&amp;#039;&amp;#039;, Walter-Meckauer-Kreis, Köln 1986, ISBN 3-923622-04-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Da war nachher nichts mehr da: Ein Dokumentarbericht&amp;#039;&amp;#039;, Brühlscher Verlag, Giessen 1983, ISBN 3-922300-18-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Träger der [[Ehrenmedaille der Stadt Leipzig]] 2005 (gemeinsam mit seiner Frau Brigitte)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.leipzig.de/imperia/md/content/01-2_medien_kommunikation_stadtbuero/news/201008_tafel_ehrenmedaille.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Träger und Trägerinnen der Ehrenmedaille der Stadt Leipzig&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 219&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bundesverdienstkreuz]] am Bande (23. Mai 1987)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundespräsidialamt&amp;lt;/ref&amp;gt; (gemeinsam mit seiner Frau Brigitte)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laudato2005&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Harry Stein, Gedenkstätte Buchenwald (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager Buchenwald 1937–1945&amp;#039;&amp;#039;, Begleitband zur ständigen historischen Ausstellung. Wallstein Verlag, Göttingen 1999, ISBN 978-3-89244-222-6.&lt;br /&gt;
* Barbara Kowalzik: &amp;#039;&amp;#039;Wir waren eure Nachbarn. Die Juden im Leipziger Waldstraßenviertel&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1996, ISBN 3-9805368-1-5.&lt;br /&gt;
* [[Nora Pester]]: &amp;#039;&amp;#039;Rolf Kralovitz.&amp;#039;&amp;#039; In: Dies.: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Leipzig. Menschen – Orte – Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Hentrich &amp;amp; Hentrich, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2023, ISBN 978-3-95565-562-4, S. 78f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119375818}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|50595e9d7da64f87a8c41c725795a901}}&lt;br /&gt;
* [http://transcripts.vha.fu-berlin.de/pdf/29877_converted.pdf USC Shoah Foundation Interview 29877 (PDF)] mit Rolf Kralovitz am 29. März 1997, [[Visual History Archive]], [[Transkription (Sozialwissenschaften)|Transkript]] [[Freie Universität Berlin]] 2012 (http://www.vha.fu-berlin.de, Registrierung erforderlich).&lt;br /&gt;
* [https://www.tsurikrufn.de/portraits/kralovitz/ Erinnerung an Rolf Kralovitz] im Gemeinschaftsprojekt &amp;#039;&amp;#039;TSURIKRUFN!&amp;#039;&amp;#039; vom [[Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute]], 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119375818|LCCN=n95010624|NDL=01011051|VIAF=35265060}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kralovitz, Rolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabarettist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitzeuge des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Westdeutscher Rundfunk)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kralovitz, Rolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kralovitz, Martin-Rolf (vollständiger Name); Carlo, Rolf (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler, Autor, Kabarettist und Überlebender des Holocaust&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Juni 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Böhlitz-Ehrenberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Juni 2015&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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