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	<title>Rolf Hoppe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rolf_Hoppe&amp;diff=138389&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Typografie</title>
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		<updated>2026-04-16T20:09:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Schauspieler Rolf Hoppe. Zum Leichtathleten siehe [[Rolf Hoppe (Leichtathlet)]]; zu anderen Personen siehe [[Rudolf Hoppe]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rolf Hoppe o.jpg|mini|hochkant|Rolf Hoppe (2009)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rolf Hoppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Dezember]] [[1930]] in [[Ellrich]], [[Landkreis Grafschaft Hohenstein]]; † [[14. November]] [[2018]] in [[Dresden]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]]. Er spielte in mehr als 400 Film- und Fernsehproduktionen und wurde dem Publikum vor allem in seinen Rollen als Bösewicht in [[DEFA-Indianerfilm]]en sowie als König im Märchenfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Drei Haselnüsse für Aschenbrödel]]&amp;#039;&amp;#039; (1973) bekannt. Internationale Aufmerksamkeit erhielt er als „Ministerpräsident“ im Filmdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Mephisto (Film)|Mephisto]]&amp;#039;&amp;#039; (1981).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Zeit Online |Titel=Schauspieler: Rolf Hoppe ist tot |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2018-11-15 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-11/schauspieler-rolf-hoppe-gestorben |Abruf=2019-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und erste Jahre ===&lt;br /&gt;
Rolf Hoppe wurde 1930 in der Kleinstadt Ellrich bei [[Nordhausen]] am Südrand des [[Harz (Mittelgebirge)|Harzes]] geboren und war der einzige Sohn des [[Bäcker]]meisters Hermann Hoppe. Er vertrat seinen Vater am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] in der Backstube und sollte die seit 1829 bestehende Schwarz-Weiss &amp;amp; Feinbäckerei August Hoppe fortführen. Nach Abschluss der [[Volksschule]] machte er eine Bäckerlehre und arbeitete von 1945 bis 1948 auch als [[Kutscher]]. 1945 wurde er von der [[United States Army|US-Armee]] zu Aufräumarbeiten im [[KZ Mittelbau-Dora]] beordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946/47 war Hoppe als Schauspieler und Regisseur am Laientheater Ellrich tätig. Seine erste Bühnenrolle war die Titelrolle im Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Professor Mamlock (Schauspiel)|Professor Mamlock]]&amp;#039;&amp;#039;. Er studierte von 1949 bis 1951 Schauspiel am Staatlichen Landeskonservatorium in Erfurt und war in der Spielzeit 1950/51 an den [[Theater Erfurt|Städtischen Bühnen Erfurt]] engagiert. Aufgrund einer Stimmbandentzündung musste er das Schauspiel vorübergehend aufgeben und arbeitete als [[Tierpfleger]] beim Zirkus [[Aeros (Zirkus)|Aeros]]. Der Schulung seiner Stimme bei [[Richard Wittsack]] am [[Institut für Sprechkunde und Phonetische Sammlung|Institut für Sprechkunde]] in [[Halle (Saale)]] folgte in der Spielzeit 1952/53 ein Engagement am [[Thalia Theater (Halle)|Theater der jungen Garde]] in Halle, wo er u.&amp;amp;nbsp;a. als Kwakin in &amp;#039;&amp;#039;[[Timur und sein Trupp]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Morgenroth: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.saechsische.de/theater-ist-leben-mehr-leben-4052495.html Theater ist Leben. Mehr Leben.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sächsische.de&amp;#039;&amp;#039;, 16. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theaterkarriere ===&lt;br /&gt;
Weitere Bühnenstationen Hoppes waren das [[Theater Vorpommern|Theater Greifswald]] (1953/54; nach anderen Quellen bereits in der Spielzeit 1952/53), das [[Theater der Jungen Welt]] in [[Leipzig]] (1954–1956) und das [[Bühnen der Stadt Gera|Theater Gera]] (1955/56–1961). Von 1962 bis 1972 arbeitete er am [[Staatsschauspiel Dresden|Staatstheater Dresden]], zwischendurch am [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater]] in Berlin, von 1976 bis 1985 wieder am Staatsschauspiel Dresden.&amp;lt;ref&amp;gt;Emil Ulischberger: &amp;#039;&amp;#039;Schauspiel in Dresden. Ein Stück Theatergeschichte von den Anfängen bis in die Gegenwart in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Henschelverlag, Berlin 1989, S. 205.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den [[Salzburger Festspiele]]n trat er von 1983 bis 1989 in der Rolle des „Mammon“ im &amp;#039;&amp;#039;[[Jedermann]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Ernst Haeusserman]]) mit [[Klaus Maria Brandauer]] als Partner in der Titelrolle auf. Hoppe gastierte auch in der Schweiz, in Italien und China.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Hoppes wichtigen Theaterrollen gehörten Galy Gay in Brechts &amp;#039;&amp;#039;[[Mann ist Mann]]&amp;#039;&amp;#039; (Spielzeit 1958/59), der Flieger Sun in &amp;#039;&amp;#039;[[Der gute Mensch von Sezuan]]&amp;#039;&amp;#039; (Spielzeit 1956/57, beide jeweils in Gera), sowie in Dresden die Titelrolle in &amp;#039;&amp;#039;[[König Lear]]&amp;#039;&amp;#039; (als Übernahme; Inszenierung: [[Hans Dieter Mäde]]), der Dorfrichter Adam in &amp;#039;&amp;#039;[[Der zerbrochne Krug]]&amp;#039;&amp;#039; (Spielzeit 1968/69), der Klosterbruder in &amp;#039;&amp;#039;[[Nathan der Weise]]&amp;#039;&amp;#039; (Spielzeit 1978/79), Dr. Schimmelpfennig in &amp;#039;&amp;#039;[[Vor Sonnenaufgang]]&amp;#039;&amp;#039; (Inszenierung: Hans Dieter Mäde), Torvald Helmer in &amp;#039;&amp;#039;[[Nora oder Ein Puppenheim|Nora]]&amp;#039;&amp;#039;, Luka in &amp;#039;&amp;#039;[[Nachtasyl (Gorki)|Nachtasyl]]&amp;#039;&amp;#039; (Spielzeit 1978/79) und die Titelrolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Verschwörung des Fiesco zu Genua]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Frank Beyer]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Spielzeit 1977/78 übernahm er am Staatsschauspiel Dresden den Pfleger des Orest in Sophokles’ &amp;#039;&amp;#039;[[Elektra (Sophokles)|Elektra]]&amp;#039;&amp;#039; (Inszenierung: [[Klaus Dieter Kirst]]). Er spielte außerdem in Stücken von [[Alexei Nikolajewitsch Arbusow]] (Sergej in &amp;#039;&amp;#039;Irkutsker Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Gera/Dresden), [[Joachim Knauth]] (&amp;#039;&amp;#039;Heinrich VIII oder Der Ketzerkönig&amp;#039;&amp;#039; in Gera), [[Richard Brinsley Sheridan]] (&amp;#039;&amp;#039;Die Lästerschule&amp;#039;&amp;#039;, Dresden), [[Seán O’Casey]] (&amp;#039;&amp;#039;Das Ende vom Lied&amp;#039;&amp;#039;; Dresden, Spielzeit 1967/68), [[Helmut Sakowski]] (&amp;#039;&amp;#039;Steine im Weg&amp;#039;&amp;#039;, Dresden), [[Peter Hacks]] (&amp;#039;&amp;#039;Senecas Tod&amp;#039;&amp;#039;, Dresden Spielzeit 1980/81) und [[Friedrich Dürrenmatt]] (1963 als Alfred Ill in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Besuch der alten Dame]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Antonia Dietrich]] in der Titelrolle in der [[DDR]]-Erstaufführung; Spielzeit 1978/79 als Möbius in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Physiker]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film und Fernsehen ===&lt;br /&gt;
1963 gab er in einer kleineren Rolle als Portier sein Filmdebüt in [[Konrad Petzold]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Jetzt und in der Stunde meines Todes]]&amp;#039;&amp;#039;. Es folgten daraufhin zahlreiche Film- und Fernsehrollen in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], unter anderem in dem Filmdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Karla (1965)|Karla]]&amp;#039;&amp;#039; von 1965 als Lehrer Eiffler, in [[Konrad Wolf]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Ich war neunzehn]]&amp;#039;&amp;#039; (1968) als [[Kriegs-Etappenwesen|Etappenmajor]] Behring und in der Historienkomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Hauptmann Florian von der Mühle]]&amp;#039;&amp;#039; (1968) als Polizeidirektor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[DEFA-Indianerfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Spur des Falken (1968)|Spur des Falken]]&amp;#039;&amp;#039; (1968) und dessen Fortsetzung &amp;#039;&amp;#039;[[Weiße Wölfe]]&amp;#039;&amp;#039; (1969) übernahm er die Rolle des Schurken James Bashan. 1972 spielte er in dem DEFA S/W-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Leichensache Zernik]]&amp;#039;&amp;#039; – noch ziemlich beleibt – einen kleinen Berliner Ganoven. 1973 war er in der Rolle des Captain Burton in &amp;#039;&amp;#039;[[Apachen (Film)|Apachen]]&amp;#039;&amp;#039;, der 1975 mit &amp;#039;&amp;#039;[[Ulzana (Film)|Ulzana]]&amp;#039;&amp;#039; fortgesetzt wurde, zu sehen. In [[Václav Vorlíček]]s Märchenfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Drei Haselnüsse für Aschenbrödel]]&amp;#039;&amp;#039; (1973) verkörperte er den König an der Seite von [[Karin Lesch]]. Im Folgejahr übernahm er eine weitere Rolle in einem Märchenfilm; er spielte den titelgebenden Puppenspieler und Erfinder in &amp;#039;&amp;#039;[[Hans Röckle und der Teufel]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
International bekannt wurde Hoppe 1981 durch seine Darstellung des [[Nationalsozialismus|NS]]-[[Ministerpräsident]]en von [[Preußen]] [[Hermann Göring]] in dem nach [[Klaus Mann]]s Roman entstandenen Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Mephisto (Film)|Mephisto]]&amp;#039;&amp;#039; von [[István Szabó]], der 1982 den [[Oscar/Bester internationaler Film#1980–1989|Oscar für den besten fremdsprachigen Film]] erhielt. Aufgrund dieser Rolle wurde er in [[Peter Schamoni]]s Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Frühlingssinfonie (Film)|Frühlingssinfonie]]&amp;#039;&amp;#039; (1983) besetzt, wo er den Musiker und Musikpädagogen [[Friedrich Wieck]] und Vater von [[Clara Schumann]] verkörperte. 1984 spielte er an der Seite von [[Paulus Manker]] in [[Michael Haneke]]s Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Wer war Edgar Allan?]]&amp;#039;&amp;#039;. In der [[Friedrich Hölderlin|Friedrich-Hölderlin]]-Verfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Hälfte des Lebens (Film)|Hälfte des Lebens]]&amp;#039;&amp;#039; (1985) spielte er den Schriftsteller [[Wilhelm Heinse]]. In dem sechsteiligen Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Sachsens Glanz und Preußens Gloria]]&amp;#039;&amp;#039; (1985/1987) übernahm er die Rolle von [[August III.]], dem Sohn [[August II. (Polen)|Augusts des Starken]]. 1989 spielte er zusammen mit [[Götz George]] und [[Otto Sander]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bruch]]&amp;#039;&amp;#039; einen Schwerverbrecher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] konnte sich Hoppe weiter als Schauspieler etablieren. 1992 spielte er die Rolle des Fabrikanten und Altnazis Karl Lentz im Satirefilm &amp;#039;&amp;#039;[[Schtonk!]]&amp;#039;&amp;#039; (1992). 1993 gab er in &amp;#039;&amp;#039;[[Mario und der Zauberer (1994)|Mario und der Zauberer]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Klaus Maria Brandauer]] den Präfekten Angiolieri. In dem österreichisch-deutschen Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Comedian Harmonists (Film)|Comedian Harmonists]]&amp;#039;&amp;#039; (1997) verkörperte er den nationalsozialistischen Politiker [[Julius Streicher]]. In [[Volker Schlöndorff]]s US-amerikanisch-deutschen Thriller &amp;#039;&amp;#039;[[Palmetto – Dumme sterben nicht aus]]&amp;#039;&amp;#039; (1998) spielte Hoppe den Felix Malroux. In [[Rolf Losansky]]s Märchenverfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Hans im Glück (1999)|Hans im Glück]]&amp;#039;&amp;#039; (1999) übernahm er die Rolle des Kaufmannes und Reiters, der Hans sein schnelles Pferd „Sausewind“ gegen den Goldklumpen des Müllerlehrlings eintauschen möchte. In dem Fernsehmelodram &amp;#039;&amp;#039;[[Am Ende siegt die Liebe]]&amp;#039;&amp;#039; (2000) war er in der Rolle des Max Sander zu sehen. In der Filmkomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Alles auf Zucker!]]&amp;#039;&amp;#039; (2004) spielte er den [[Rabbiner]] Ginsberg. In der Kriminalfilmreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Commissario Laurenti]]&amp;#039;&amp;#039; (2007/08) verkörperte er den Rechtsmediziner Galvano. 2012 besetzte ihn [[Toke Constantin Hebbeln]] in seinem melodramatischen Film &amp;#039;&amp;#039;[[Wir wollten aufs Meer]]&amp;#039;&amp;#039;, wo er den [[Stasi]]-Oberst Seler spielte. In der [[Ken Follett|Ken-Follett]]-Verfilmung des ZDF &amp;#039;&amp;#039;[[Die Pfeiler der Macht (Film)|Die Pfeiler der Macht]]&amp;#039;&amp;#039;, die 2016 ins Fernsehen kam, übernahm er die Rolle des Familienoberhaupts und Patriarchen Seth Pilaster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 2003 wirkte er in mehreren Filmen der Fernsehreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039; mit. Im &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Der schwarze Engel]]&amp;#039;&amp;#039; (1994) spielte er den Richard Tauber, im &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Der Spezialist]]&amp;#039;&amp;#039; (1996) übernahm er die Rolle des Kommissars Karl Ammond, im &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Parteifreunde]]&amp;#039;&amp;#039; (1996) war er der ehemalige Partei-Landesvorsitzende Eberhard Sudhoff, im &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Schlaflose Nächte]]&amp;#039;&amp;#039; (1996) verkörperte er die Rolle des Walter Severing, im &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Tödlicher Galopp]]&amp;#039;&amp;#039; (1997) spielte er Kasunke, einen Pferdekenner und Stammbesucher der Rennbahn und in seinem letzten Tatort &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Der schwarze Troll|Der schwarze Troll]]&amp;#039;&amp;#039; (2003) war er der Hausarzt Dr. Paul Knödgen. Daneben hatte er Episodenrollen in &amp;#039;&amp;#039;[[Kommissar Rex]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Das Traumschiff]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Verbrechen des Professor Capellari]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bulle von Tölz]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Der letzte Zeuge]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[SOKO Kitzbühel]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Küstenwache (Fernsehserie)|Küstenwache]]&amp;#039;&amp;#039;. Seine letzte Rolle hatte er im Spätsommer 2016 in der Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Spreewaldkrimi: Zwischen Tod und Leben|Zwischen Tod und Leben]]&amp;#039;&amp;#039; der ZDF-Krimireihe &amp;#039;&amp;#039;[[Spreewaldkrimi]]&amp;#039;&amp;#039; als Hermann Stein, eine Rolle, die er bereits 2012 in der Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Spreewaldkrimi: Eine tödliche Legende|Eine tödliche Legende]]&amp;#039;&amp;#039; hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen Auftritten in Spielfilmen und Fernsehproduktionen wirkte Hoppe auch als Sprecher in Kinderhörspielen mit, wie zum Beispiel als das weiße Kaninchen in &amp;#039;&amp;#039;[[Alice im Wunderland]]&amp;#039;&amp;#039;, als Erzähler in &amp;#039;&amp;#039;[[Brüderchen und Schwesterchen]]&amp;#039;&amp;#039; und als Geschichten erzählender Wind in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Fischer und seine Frau]]&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit [[Kurt Böwe]]. Von der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Dresdner Neueste Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; war er im Jahre 2000 zu einem der „100 Dresdner des 20. Jahrhunderts“ gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=100 Dresdner des 20. Jahrhunderts |Sammelwerk=[[Dresdner Neueste Nachrichten]] |Verlag=Dresdner Nachrichten GmbH &amp;amp; Co. KG |Ort=Dresden |Datum=1999-12-31 |Seiten=22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Theatertätigkeiten ===&lt;br /&gt;
Hoppe war [[Theaterleiter|Prinzipal]] des [[Hoftheater Dresden (Weißig)|Hoftheaters Dresden]], eines Kammertheaters in einem ehemaligen [[Bauernhof]] in [[Weißig (Dresden)|Dresden-Weißig]]. Er gründete 1995 einen Verein mit der Vision eines solchen Theaters, kaufte und spendete den Hof dem Verein. Der Spielplan orientiert sich am künstlerischen Anspruch Hoppes.&lt;br /&gt;
Mehr als zwei Jahrzehnte hat sich Hoppe mit seinem privaten Theater auf [[Schloss Weesenstein]] vielfältig kulturell engagiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stipvisiten&amp;quot;&amp;gt;[http://stipvisiten.de/2015/11/ein-symbiotisches-gespann/ &amp;#039;&amp;#039;Ein symbiotisches Gespann&amp;#039;&amp;#039;] stipvisiten.de – abgerufen am 15. November 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Neubauer; Klaus-Dieter Wintermann: &amp;#039;&amp;#039;Hoppes Traum – das sagenhafte Weesenstein.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 1998, ISBN 3-925001-19-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;nmz-media3&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nmz.de/media/video/eine-sachsophonie-teil-3-rolf-hoppe-und-heinz-rudolf-kunze &amp;#039;&amp;#039;Eine Sachsophonie Teil 3 – Rolf Hoppe und Heinz Rudolf Kunze&amp;#039;&amp;#039;] – abgerufen am 15. November 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort brachte er zum Beispiel seine musikalisch-literarische Reihe &amp;#039;&amp;#039;Dresdner Dreiklänge&amp;#039;&amp;#039; zur Aufführung und las Märchen, Balladen und Geistergeschichten. Im November 2006 brachten Hoppe und der Sänger [[Heinz Rudolf Kunze]] dort ihr gemeinsames Programm &amp;#039;&amp;#039;Sachsophonie&amp;#039;&amp;#039; zur Aufführung. Sie präsentierten persönliche Lieblingstexte verschiedener Autoren aus [[Sachsen]] und [[Niedersachsen]] und sangen auch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nmz-media3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nmz.de/media/video/eine-sachsophonie-teil-1-rolf-hoppe-und-heinz-rudolf-kunze &amp;#039;&amp;#039;Eine Sachsophonie Teil 1 – Rolf Hoppe und Heinz Rudolf Kunze&amp;#039;&amp;#039;] – abgerufen am 19. November 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:DD-WH-Grab-Rolf-Hoppe-1.jpg|mini|Familien-Grabstätte von Schauspieler Rolf Hoppe auf dem Dresdner [[Waldfriedhof Weißer Hirsch]]]]&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Hoppe war verheiratet und lebte zuletzt in [[Weißig (Dresden)|Dresden-Weißig]]. Seine Töchter [[Christine Hoppe|Christine]] und [[Josephine Hoppe]] sind ebenfalls Schauspielerinnen. Auch sein Enkel [[Oscar Hoppe (Schauspieler)|Oscar]] schlug diesen Berufsweg ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Crew united Name|427203|Oscar Hoppe|Abruf=2019-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich seines 85. Geburtstages gab es vom 1. November 2015 bis 1. Mai 2016 auf [[Schloss Weesenstein]] eine Ausstellung unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Rolf Hoppe. Ein Schauspielerleben.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;stipvisiten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf Hoppe starb im November 2018 im Alter von 87 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://m.dnn.de/Nachrichten/Kultur/Regional/Der-Dresdner-Schauspieler-Rolf-Hoppe-ist-tot |titel=Der Dresdner Schauspieler Rolf Hoppe ist tot |werk=Dresdner Neueste Nachrichten |datum=2018-11-15 |abruf=2018-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde auf dem Dresdner [[Waldfriedhof Weißer Hirsch]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://knerger.de/html/hopperofschauspieler_183.html |titel=Das Grab von Rolf Hoppe |werk=knerger.de |hrsg=Klaus Nerger |abruf=2019-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Hoppes in der bildenden Kunst der DDR ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Detlef Reinemer|Detlev Reinemer]]: &amp;#039;&amp;#039;Porträt eines Schauspielers&amp;#039;&amp;#039; (1989, Büsten, Terrakotta)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans; Reinemer Reinecke |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70244819/df_hauptkatalog_0264555 |titel=Porträt eines Schauspielers (Rolf Hoppe) |datum=1989 |abruf=2023-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Kino ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
* 1963: [[Jetzt und in der Stunde meines Todes]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Solange Leben in mir ist]]&lt;br /&gt;
* 1965: Die besten Jahre&lt;br /&gt;
* 1965: [[Der Frühling braucht Zeit]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Karla (1965)|Karla]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Fräulein Schmetterling]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Lebende Ware (1966)|Lebende Ware]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Frau Venus und ihr Teufel]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Ich war neunzehn]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Die Nacht im Grenzwald]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Hauptmann Florian von der Mühle]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Spur des Falken (1968)|Spur des Falken]]&lt;br /&gt;
* 1968–1970: [[Ich – Axel Cäsar Springer]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Mohr und die Raben von London (Film)|Mohr und die Raben von London]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Jungfer, Sie gefällt mir]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Nebelnacht]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Weiße Wölfe]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Tödlicher Irrtum (1970)|Tödlicher Irrtum]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Männer ohne Bart]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Goya (1971)|Goya]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Leichensache Zernik]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Die gestohlene Schlacht]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Eolomea]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Das zweite Leben des Friedrich Wilhelm Georg Platow]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Apachen (Film)|Apachen]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Susanne und der Zauberring]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Die Hosen des Ritters von Bredow]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Drei Haselnüsse für Aschenbrödel]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Das Licht auf dem Galgen (Film)|Das Licht auf dem Galgen]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Unser stiller Mann]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Orpheus in der Unterwelt (Film)|Orpheus in der Unterwelt]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Leben mit Uwe]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Der nackte Mann auf dem Sportplatz]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Für die Liebe noch zu mager?]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Ulzana (Film)|Ulzana]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Wie füttert man einen Esel]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Hans Röckle und der Teufel]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Johannes Kepler (Film)|Johannes Kepler]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Kit &amp;amp; Co]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Ikarus (1975)|Ikarus]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Beethoven – Tage aus einem Leben]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Unterwegs nach Atlantis (Film)|Unterwegs nach Atlantis]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Die Flucht (1977)|Die Flucht]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Jörg Ratgeb, Maler]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Sabine Wulff]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Ein Sonntagskind, das manchmal spinnt]]&lt;br /&gt;
* 1979: Schatzsucher&lt;br /&gt;
* 1980: [[Komödianten-Emil]]&lt;br /&gt;
* 1980: Peters Jugend&lt;br /&gt;
* 1980: [[Levins Mühle (Film)|Levins Mühle]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Mephisto (Film)|Mephisto]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Pugowitza]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Die Gerechten von Kummerow]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Der lange Ritt zur Schule]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Frühlingssinfonie (Film)|Frühlingssinfonie]]&lt;br /&gt;
* 1983: Mein Vater ist ein Dieb&lt;br /&gt;
* 1984: [[Ärztinnen (Film)|Ärztinnen]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Die Grünstein-Variante]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Hälfte des Lebens (Film)|Hälfte des Lebens]]&lt;br /&gt;
* 1985: Kaiser und eine Nacht&lt;br /&gt;
* 1985: [[Besuch bei van Gogh]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Die Gänse von Bützow (Film)|Die Gänse von Bützow]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[An der Unstrut]] (nur Stimme)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Caspar David Friedrich – Grenzen der Zeit]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Das Haus am Fluß (1986)|Das Haus am Fluß]]&lt;br /&gt;
* 1986: Der Nachbar&lt;br /&gt;
* 1987: [[Johann Strauß – Der König ohne Krone]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Liane (1987)|Liane]]&lt;br /&gt;
* 1987: Chronik einer Fürstenfamilie&lt;br /&gt;
* 1987: Ein Chinese sucht seinen Mörder&lt;br /&gt;
* 1988: Zimmer 36&lt;br /&gt;
* 1989: [[Der Bruch]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Pestalozzis Berg]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Bangkok Story]]&lt;br /&gt;
* 1989: Die Tänzerin&lt;br /&gt;
* 1989: [[Ein brauchbarer Mann]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Bronsteins Kinder (Film)|Bronsteins Kinder]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[Das Licht der Liebe (1991)|Das Licht der Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Schtonk!]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Brandnacht (Film)|Brandnacht]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Der demokratische Terrorist]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Die Lok]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Wachtmeister Zumbühl]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Mario und der Zauberer (1994)|Mario und der Zauberer]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Lorenz im Land der Lügner]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Comedian Harmonists (Film)|Comedian Harmonists]]&lt;br /&gt;
* 1997: Sterben ist gesünder&lt;br /&gt;
* 2004: [[Alles auf Zucker!]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Ich, Tomek]]&lt;br /&gt;
* 2011: Bittere Kirschen&lt;br /&gt;
* 2012: [[Wir wollten aufs Meer]]&lt;br /&gt;
* 2014: Ohne Dich&lt;br /&gt;
* 2016: [[Die Blumen von gestern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
* 1956: Blockstelle Wiesengrund&lt;br /&gt;
* 1962: Der graue Chevrolet&lt;br /&gt;
* 1962: Teufel im Paradies&lt;br /&gt;
* 1963: Negative&lt;br /&gt;
* 1964: Zucker im Tee&lt;br /&gt;
* 1965: Gegensätzliche Leidenschaften&lt;br /&gt;
* 1967: [[Kleiner Mann – was nun?#Verfilmungen|Kleiner Mann – was nun?]] (Zweiteiler)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Rendezvous mit unbekannt]]: Berlin-W Adieu!&lt;br /&gt;
* 1970: [[Jeder stirbt für sich allein (1970)|Jeder stirbt für sich allein]] (Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Unter den Linden – Geschichte und Geschichten]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Die Brüder Lautensack#Verfilmung|Die Brüder Lautensack]]&lt;br /&gt;
* 1973: Die Zwillinge&lt;br /&gt;
* 1975: [[Mein lieber Mann und ich]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Polizeiruf 110: Die Rechnung geht nicht auf]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Jede Woche Hochzeitstag]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Zur See]]: Die Kollision&lt;br /&gt;
* 1976: [[Daniel Druskat]] (Fünfteiler)&lt;br /&gt;
* 1977: [[Ernst Schneller (Film)|Ernst Schneller]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Polizeiruf 110: Doppeltes Spiel]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Heute abend und morgen früh]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Meines Vaters Straßenbahn]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Feuerdrachen]] (Zweiteiler)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Komm mit mir nach Chicago]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Bahnwärter Thiel (1982)|Bahnwärter Thiel]]&lt;br /&gt;
* 1982: Rächer, Retter und Rapiere (siebenteilige Fernsehserie der DDR)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Martin Luther (DDR 1983)|Martin Luther]] (Mehrteiler)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Der Staatsanwalt hat das Wort]]: [[Der Staatsanwalt hat das Wort: Nur einen Schluck|Nur einen Schluck]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Wer war Edgar Allan?]]&lt;br /&gt;
* 1985: Irrläufer&lt;br /&gt;
* 1985: Der Staatsanwalt hat das Wort: Hubertusjagd&lt;br /&gt;
* 1985/87: [[Sachsens Glanz und Preußens Gloria]] (Mehrteiler)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Melanios letzte Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Ende der Unschuld]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Das große Fest]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Die Männer vom K3]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Halali für einen Jagdfreund&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1993: [[Durchreise – Die Geschichte einer Firma]] (Sechsteiler)&lt;br /&gt;
* 1993: [[Das Traumschiff]] – Indien und Malediven&lt;br /&gt;
* 1993: [[Rosamunde Pilcher: Stürmische Begegnung]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Tatort: Der schwarze Engel]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Allein gegen die Mafia]] 7 (&amp;#039;&amp;#039;La piovra 7 – Indagine sulla morte del commissario Cattani&amp;#039;&amp;#039;, Miniserie)&lt;br /&gt;
* 1995: [[Zu treuen Händen]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Matulla und Busch]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Kommissar Rex]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Entführt&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1996: [[Tatort: Der Spezialist]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Tatort: Parteifreunde]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Tatort: Schlaflose Nächte]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Polizeiruf 110: Kurzer Traum]]&lt;br /&gt;
* 1997: Geisterstunde – Fahrstuhl ins Jenseits&lt;br /&gt;
* 1997: [[Tatort: Tödlicher Galopp]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Der Hauptmann von Köpenick (1997)|Der Hauptmann von Köpenick]]&lt;br /&gt;
* 1998: Zucker für die Bestie&lt;br /&gt;
* 1998: Rot wie das Blut&lt;br /&gt;
* 1998: Feuerläufer – Der Fluch des Vulkans&lt;br /&gt;
* 1998: Der Handymörder&lt;br /&gt;
* 1998: Eine Sünde zuviel&lt;br /&gt;
* 1998: Mörderisches Erbe – Tausch mit einer Toten&lt;br /&gt;
* 1999: [[Hans im Glück (1999)|Hans im Glück]]&lt;br /&gt;
* 1999: [[Rosamunde Pilcher (Filmreihe)|Rosamunde Pilcher]] – Klippen der Liebe&lt;br /&gt;
* 1998: [[Klemperer – Ein Leben in Deutschland]] (Mehrteiler)&lt;br /&gt;
* 2000: [[Das Traumschiff]] – Neuseeland&lt;br /&gt;
* 2000: [[Am Ende siegt die Liebe]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Die Verbrechen des Professor Capellari]] – Milenas Bücher&lt;br /&gt;
* 2001: [[SOKO Kitzbühel]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Der Clan&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Der Bulle von Tölz: Liebespaarmörder]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Tatort: Der schwarze Troll]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Wilsberg: Tod einer Hostess]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Donna Leon – Acqua Alta]]&lt;br /&gt;
* 2004: Am Kap der Liebe&lt;br /&gt;
* 2006: [[SOKO Kitzbühel]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Mörderische Schnitzeljagd&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2007: [[SOKO Rhein-Main]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Brief&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2007: Giganten – Goethe – Magier der Leidenschaften&lt;br /&gt;
* 2007: [[Commissario Laurenti – Tod auf der Warteliste]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Der Besuch der alten Dame (2008)|Der Besuch der alten Dame]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Commissario Laurenti – Der Tod wirft lange Schatten]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Commissario Laurenti – Totentanz]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[So ein Schlamassel]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Eine Liebe in St. Petersburg]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Küstenwache (Fernsehserie)|Küstenwache]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Ein falscher Tod&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2011: Linda geht tanzen&lt;br /&gt;
* 2012: [[Spreewaldkrimi: Eine tödliche Legende]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Joachim Vernau]]: [[Die letzte Instanz (Film)|Die letzte Instanz]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Die Pfeiler der Macht (Film)|Die Pfeiler der Macht]]&lt;br /&gt;
* 2017: [[Spreewaldkrimi: Zwischen Tod und Leben]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1952: [[Arkadi Gaidar]]: [[Timur und sein Trupp]] (als Kwakin) (Theater der jungen Garde Halle)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Leo Tolstoi]]: Krieg und Frieden (Staatstheater Dresden)&lt;br /&gt;
* 1962: [[William Shakespeare]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Wie es euch gefällt]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Horst Schulze]] ([[Staatsschauspiel Dresden|Staatstheater Dresden]])&lt;br /&gt;
* 1968: [[Horst Kleineidam]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Riesen und Menschen&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Hans Dieter Mäde]] (Staatstheater Dresden)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Seán O’Casey]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Freudenfeuer für den Bischof&amp;#039;&amp;#039; (Kanonikus) – Regie: Hans Dieter Mäde (Staatstheater Dresden)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Lillian Hellman]]: &amp;#039;&amp;#039;Herbstgarten&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Hans Dieter Mäde (Staatstheater Dresden)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Heinrich von Kleist]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Käthchen von Heilbronn]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Hannes Fischer]] (Staatstheater Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1967: [[Maxim Gorki]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Feinde (Gorki)|Feinde]]&amp;#039;&amp;#039; (Petschenjegow) – Regie: [[Hans Dieter Mäde]] (Theater – [[Litera (Plattenlabel)|Litera]])&lt;br /&gt;
* 1979: [[Leonid Solowjow]]: &amp;#039;&amp;#039;Nasreddin in Buchara&amp;#039;&amp;#039; (Dschafar, der Wucherer) – Regie: [[Dieter Scharfenberg]] (Kinderhörspiel – Litera)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Joachim Walther]]: &amp;#039;&amp;#039;Bewerbung bei Hofe&amp;#039;&amp;#039; (Augustus) – Regie: [[Fritz Göhler]] (Hörspiel – [[Rundfunk der DDR]])&lt;br /&gt;
* 1980: [[Brüder Grimm]]: &amp;#039;&amp;#039;Das tapfere Schneiderlein / Der Fischer und seine Frau&amp;#039;&amp;#039; (König / Wind) – Regie: [[Dieter Wardetzky]] (Kinderhörspiel – Litera)&lt;br /&gt;
* 1985: Brüder Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Hans im Glück&amp;#039;&amp;#039; (Mann mit der Kuh) – Regie: [[Norbert Speer]] (Kinderhörspiel – Litera)&lt;br /&gt;
* 1986: Brüder Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Brüderchen und Schwesterchen/Schneeweißchen und Rosenrot&amp;#039;&amp;#039; (Erzähler) – Regie: [[Maritta Hübner]] (Kinderhörspiel – Litera)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Hans-Christian Andersen]]: &amp;#039;&amp;#039;Des Kaisers neue Kleider&amp;#039;&amp;#039; (Kaiser) – Regie: [[Dieter Scharfenberg]] (Kinderhörspiel – Litera)&lt;br /&gt;
* 1991: [[Alexander Melentjewitsch Wolkow|Alexander Wolkow]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Zauberer der Smaragdenstadt&amp;#039;&amp;#039; (Goodwin, der Zauberer) – Regie: Dieter Scharfenberg (Hörspiel – [[Litera (Plattenlabel)|Litera junior]])&lt;br /&gt;
* 1994: [[Ray Bradbury]]: &amp;#039;&amp;#039;Fahrenheit 451&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Holger Rink]] (Science-Fiction Kriminalhörspiel – [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]])&lt;br /&gt;
* 2001: [[Józef Ignacy Kraszewski]]: &amp;#039;&amp;#039;Gräfin Cosel&amp;#039;&amp;#039; (Bankier Lehmann) – Regie: [[Walter Niklaus]] (Hörspiel (5 Teile) – MDR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Hoppe hat im Laufe seiner Karriere mehrere Preise gewonnen, unter anderem den [[Nationalpreis der DDR]], den [[Adolf-Grimme-Preis 1998|Adolf-Grimme-Preis]], die [[Goldene Henne]] sowie den Orden des [[Dresdner Opernball|Dresdner Semperopernballs]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=mdr.de |url=https://www.mdr.de/kultur/schauspieler-rolf-hoppe-gestorben-100.html |titel=Schauspieler Rolf Hoppe gestorben {{!}} MDR.DE |sprache=de |abruf=2019-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1971: [[Nationalpreis der DDR]] 1. Klasse für Kunst und Literatur&lt;br /&gt;
* 1981: Preis der Film- und Fernsehkritik des Ungarischen Journalistenverbandes für seine Darstellung des Göring bzw. des Generals in [[István Szabó]]s Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Mephisto (Film)|Mephisto]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: [[Lessing-Preis des Freistaates Sachsen]]&lt;br /&gt;
* 1996: Ehrenbürger der Stadt Ellrich&lt;br /&gt;
* 1998: [[Adolf-Grimme-Preis 1998|Adolf-Grimme-Preis]] für seine Darstellung des Heinz Baranowski in dem mehrteiligen Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Sardsch]]&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit [[Axel de Roche]], [[Nina Franoszek]] und [[Hannes Jaenicke]])&lt;br /&gt;
* 2005: [[Goldene Henne]] für sein Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 2007: [[Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Torsten Klaus |Hrsg= |Titel=Rolf Hoppe und die shot AG erhalten den Kunst- und den Förderpreis Dresdens 2007 |Sammelwerk=Leipziger Volkszeitung – Ausgabe: Dresdner Neueste Nachrichten |Band= |Nummer= |Auflage= |Ort= |Datum=2007-02-20 |ISBN= |Seiten=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008: Preis der [[DEFA-Stiftung]] für die Verdienste um den deutschen Film&lt;br /&gt;
* 2010: Verdienstkreuz 1. Klasse des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=dpa-Meldung |url=https://www.lvz.de/Region/Mitteldeutschland/Dresdner-Rolf-Hoppe-erhaelt-Bundesverdienstkreuz |titel=Dresdner Rolf Hoppe erhält Bundesverdienstkreuz |werk=Leipziger Volkszeitung – lvz.de |datum=2010-03-12 |abruf=2019-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: PAULA-Preis des [[Progress Film-Verleih]]s&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.progress-film.de/de/index.php#paula2015 |titel=PAULA 2015 |hrsg=www.progress-film.de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150209115642/http://www.progress-film.de/de/index.php#paula2015 |archiv-datum=2015-02-09 |abruf=2015-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: [[Deutscher Schauspielerpreis]] für sein Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 2017: St. Georgs-Orden des Semperopernballs&lt;br /&gt;
* 2017: [[Fabulix|Märchenfilmfestival-Preis fabulix für sein Lebenswerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen. Georg Müller Verlag. München Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S. 435/436&lt;br /&gt;
* [[Hans-Michael Bock]]: &amp;#039;&amp;#039;Rolf Hoppe – Schauspieler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 12, 1988.&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Görner]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Schauspieler Rolf Hoppe. Von Dresden in die Welt.&amp;#039;&amp;#039; Henschel, Berlin 1996, ISBN 3-89487-253-5.&lt;br /&gt;
* Andreas Neubauer; Klaus-Dieter Wintermann: &amp;#039;&amp;#039;Hoppes Traum – das sagenhafte [[Schloss Weesenstein|Weesenstein]].&amp;#039;&amp;#039; Projekte PR, Dresden 1998, ISBN 3-925001-19-0.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und Marietta Piekenbrock unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 2. Auflage 1999, ISBN 3-423-03322-3, S. 321.&lt;br /&gt;
* [[Frank-Burkhard Habel]], [[Volker Wachter]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der DDR-Stars. Schauspieler aus Film und Fernsehen.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 1999, ISBN 3-89602-304-7, S. 144–145.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;H – L. Botho Höfer – Richard Lester.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;54 f.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Beck: &amp;#039;&amp;#039;Hoppe, Rolf.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Manfred Brauneck]], Wolfgang Beck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theaterlexikon 2. Schauspieler und Regisseure, Bühnenleiter, Dramaturgen und Bühnenbildner.&amp;#039;&amp;#039; Unter Mitwirkung von [[Werner Schulze-Reimpell]]. rowohlts enzyklopädie im Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 2007. S. 326. ISBN 978-3-499-55650-0.&lt;br /&gt;
* Frank-Burkhard Habel: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon. Schauspieler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2009, ISBN 978-3-355-01760-2, S. 180–182.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der ungeteilte Himmel. Schauspieler aus der DDR erzählen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Neues Leben Berlin, 2009. ISBN 978-3-355-01764-0.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=rolf-hoppe|lemma=Hoppe, Rolf|autor=[[Bernd-Rainer Barth]]|band=1|idNum=1491}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119380307}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0388744}}&lt;br /&gt;
* {{Crew united Name}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|20d24c63d8e841bbae140ad640e122c1}} (mit Fotogalerie)&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|person|sZZKnNOBZ}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.daserste.de/kultur/beitraege/001203_4/default.asp |text=&amp;#039;&amp;#039;Das Gute im Bösen sichtbar machen und das Böse im Guten – der Schauspieler Rolf Hoppe wird 70&amp;#039;&amp;#039; ARD-Beitrag zum 70. Geburtstag vom 3. Dezember 2000 |wayback=20020816230151}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{SORTIERUNG:Hoppe, Rolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hoppe, Rolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Dezember 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ellrich]], Harz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. November 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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