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	<title>Rolf Hackstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T02:07:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rolf_Hackstein&amp;diff=1119998&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2023-10-10T18:00:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rolf Hackstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Juni]] [[1925]] in [[Stolberg (Rheinland)|Stolberg/Rheinland]]; † [[25. Juni]] [[2011]] in [[Aachen]]) war ein deutscher Maschinenbauer und Professor für [[Arbeitswissenschaft]]. Von 1967 bis 1990 war er Leiter des &amp;#039;&amp;#039;Instituts für Arbeitswissenschaft (IAW)&amp;#039;&amp;#039; der [[RWTH Aachen]] sowie von 1966 bis 1990 geschäftsführendes Vorstandsmitglied und Direktor des [[FIR (Verein)|FIR e. V.]] (damals: Forschungsinstitut für Rationalisierung) an der RWTH Aachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hackstein war von 1943 an ein Jahr als Soldat in Italien eingesetzt und danach für drei Jahre in französischer Kriegsgefangenschaft. Es gelang ihm in Italien 1944 an der [[Deutsche Schule Rom|Deutschen Oberschule]] in Rom das [[Reifezeugnis]] zu erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1948 bis 1952 studierte er an der RWTH Aachen [[Maschinenbau]] mit den Schwerpunkten [[Textiltechnik|Textil-]] und [[Fertigungstechnik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 fand er zunächst als [[Studentische Hilfskraft]] (damals: Hilfsassistent) dann als [[Wissenschaftlicher Mitarbeiter]] (damals: Wissenschaftlicher Assistent) Zugang zum Institut für Arbeitswissenschaft (IAW) der RWTH Aachen und arbeitet an Themen wie Eignungsbegutachtung (heute: [[Eignungsdiagnostik]]), [[Personalführung]], Berufsausbildung und Berufserziehung (heute: [[Arbeitspädagogik]]), [[Arbeitsorganisation|Arbeits-]] und [[Betriebsorganisation]], industrielle [[Frauenarbeit]], Leistungsstudien und [[Entlohnung]] (heute: [[Arbeitsentgelt]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 wechselte er als – historisch gesehen – erster Wissenschaftlicher Mitarbeiter an das FIR und arbeitete dort an der Untersuchung nach [[Rationalisierung (Ökonomie)|Rationalisierungsmöglichkeiten]] bei der Herstellung von [[Zahnrad|Zahnrädern]] und [[Gesenkschmiede]]teilen. Dazu gehörten Arbeiten in den Gebieten technischer [[Statistik]], betrieblichen [[Rechnungswesen]]s, [[Fertigungstechnik]], [[Produktivität]]smessung, [[Arbeitsstudium|Arbeits-]] und [[Zeitstudie]]n und des [[Personalentlohnung|Lohnwesens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Ingenieurwissenschaft|Dr.-Ingenieur]] wechselte er 1955 zum (Arbeitgeber-)[[Verband der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie|Verband der Textilindustrie Westfalen]] in Münster, dessen Geschäftsführer er von 1959 bis 1964 war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 trat er in die [[Buderus]]’schen [[Eisenwerk]]e [[Wetzlar]] ein und erhielt dort 1965 die Funktion eines [[Manager (Wirtschaft)|Direktors]]. Er leitete das [[Personalwesen]] und die [[Arbeitsvorbereitung]] und übernahm weitere Sonderaufgaben auch für andere Werke in [[Flick]]-Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 übernahm er zunächst als geschäftsführendes Vorstandsmitglied und Direktor das [[FIR (Verein)|FIR]] und wurde 1967 auch auf den Lehrstuhl des &amp;#039;&amp;#039;Instituts für Arbeitswissenschaft (IAW)&amp;#039;&amp;#039; der RWTH Aachen berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 [[Emeritierung|emeritierte]] er und widmete sich intensiv einer jahrelangen Leidenschaft: der [[Geschichtsforschung]] und trat noch mit Veröffentlichungen zur [[Aachen]]er Geschichte in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem Werdegang gehörten umfangreiche [[REFA]]-Aktivitäten: 1951 trat er dem Verband bei, erwarb 1952 den [[REFA-Grundschein]] (damals: REFA-Lehrgang für Zeitstudien und Arbeitsbewertung) und war daraufhin als Referent in den REFA-Sonderlehrgängen für Studierende der RWTH Aachen tätig. In der Zeit von 1958 bis 1960 erwarb er die Qualifikationen zum [[REFA-Lehrer]] und aufbauend zum REFA-Fachlehrer. In [[Wetzlar]] war er Mitglied des REFA-Vorstandes. In [[Aachen]] übernahm er den Vorsitz des REFA-Bezirksverbandes von 1967 bis 1981. Mitglied des REFA-Vorstandes für den Gebietsverband Nordwest war er von 1967 bis 1972, des Gesamtvorstandes (heute: Bundesverband) von 1972 bis 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Aktivitäten richteten sich auf das [[Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft|Rationalisierungskuratorium der Deutschen Wirtschaft]] e. V., die [[Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen &amp;quot;Otto von Guericke&amp;quot;|AIF]], das [[USW]] und er war Kurator zweier [[Fraunhofer-Gesellschaft|Fraunhofer-Institute]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
Über die Institutszeiten werden über 430 Zeitschriftenbeiträge und eine Anzahl Buchveröffentlichungen mit Hackstein verbunden. Bei 130 [[Dissertation]]en war er Referent, bei weiteren 55 Korreferent. Er betreute vier [[Habilitation]]en und war Korreferent bei weiteren sechs. Über 40 seiner Schüler wurden selbst zu Professoren an deutschen Hochschulen berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin arbeitete er als Beirat und Herausgeber verschiedener Zeitschriften und Buchreihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* O. V.: &amp;#039;&amp;#039;Biografie Univ.-Prof. em. Dr.-Ing. Rolf Hackstein.&amp;#039;&amp;#039; In: Luczak, Holger; Eversheim, Walter; Stich, Volker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Betriebs- und Arbeitsorganisation im Wandel der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Köln: TÜV-Verlag, 2000 (ISBN 3-8249-0603-1). S. 286–291.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.iaw.rwth-aachen.de/index.php?article_id=14&amp;amp;clang=0&amp;amp;mitarb=emeritus1 Internetpräsenz am Institut für Arbeitswissenschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118746650|LCCN=n85182137|VIAF=101058325}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hackstein, Rolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitswissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (RWTH Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsstudium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hackstein, Rolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maschinenbauer und Professor für Arbeitswissenschaft&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Juni 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stolberg (Rheinland)|Stolberg/Rheinland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Juni 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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