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	<title>Rolf Grunert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T23:37:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rolf_Grunert&amp;diff=2189161&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Asperatus: /* Spionage für die DDR und Strafurteil */ k</title>
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		<updated>2025-03-23T11:35:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Spionage für die DDR und Strafurteil: &lt;/span&gt; k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rolf Grunert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Juli]] [[1925]] in [[Arnstadt]]; † [[20. April]] [[2006]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Polizist]], Bundesvorsitzender des [[Bund Deutscher Kriminalbeamter|Bundes Deutscher Kriminalbeamter]] (BDK) und [[inoffizieller Mitarbeiter]] und Dozent der Hochschule des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]] (MfS) der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] (DDR), Mitglied in [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] und [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Polizeilaufbahn ==&lt;br /&gt;
1947 übersiedelte Grunert aus der damaligen [[Sowjetzone]] und trat 1952 in die [[Polizei Hamburg]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel78&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=40606789|Titel=Ja, wenn man ein Schwächling ist|Autor=Gerhard Mauz|Jahr=1978|Nr=39|Datum=1978-09-25|Seiten=89–93}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort erreichte er als Personalchef beim [[Landeskriminalamt Hamburg]] das [[Amt (Beamtenrecht)|Amt]] eines [[Kriminaloberkommissar]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel77&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=40862556|Titel=Große Abräume|Jahr=1977|Nr=23|Datum=1977-05-30|Seiten=33–35}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewerkschaftliches Engagement ==&lt;br /&gt;
Grunert wurde 1969 Landesvorsitzender Hamburg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Luz&amp;quot;&amp;gt;[[Helmut Stubbe da Luz]]: &amp;#039;&amp;#039;Karlfranz Schmidt-Wittmack. Der taktisch zurückbeorderte Perspektivspion&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Heldenhafte „Tschekisten“? „Kundschafter des Friedens“? Hamburger Politiker als DDR-Spione im Kalten Krieg&amp;#039;&amp;#039;: Begleitband zur Ausstellung Hamburger Politiker als DDR-Spione im Kalten Krieg in der Helmut-Schmidt-Universität, Hamburg 2015, ISBN 978-3-86818-077-0, S. 487 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und dann 1972 bis 1987 Bundesvorsitzender der damals streng konservativ ausgerichteten Kriminalbeamtengewerkschaft Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel78&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Luz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation während seiner Amtszeit war geprägt durch Konflikte mit dem [[Dienstherr]]n und den konkurrierenden [[Gewerkschaft]]en, [[Gewerkschaft der Polizei]] und [[Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr]], die den BDK nicht als vollwertige Gewerkschaft anerkannten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel78&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch plakative Forderungen und medienwirksame Enthüllungen wollte Grunert den BDK und sich ins Rampenlicht rücken. So forderte er unter anderem, die [[Kriminalpolizei (Deutschland)|Kriminalpolizei]] in Deutschland ähnlich dem [[FBI]] auf [[Bundesebene]] anzusiedeln und die [[Landespolizei (Deutschland)|Polizeien der Länder]] einheitlich zu organisieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel78&amp;quot; /&amp;gt; Diese und andere Forderungen des BDK stießen auf taube Ohren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grunert veröffentlichte die Aussage des stellvertretenden Chefs der Hamburger Kriminalpolizei Günter Bertling, dass besserwisserische Sachbearbeiter in den Gasofen gehörten. Ein daraufhin gegen Grunert eingeleitetes [[Disziplinarverfahren]] wurde 1974 eingestellt, da kein [[Dienstvergehen]] festzustellen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel78&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 entdeckte Grunert in seinem Büro ein [[Abhörgerät]] und machte die Entdeckung publik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel78&amp;quot; /&amp;gt; Es konnte nie aufgeklärt werden, wer die Wanze gesetzt hatte; es wurde jedoch vermutet, dass Grunert dies selbst getan haben könnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel77&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit anderen BDK-Mitgliedern erwog Grunert sogar, aus Publicitygründen auf dem Hamburger Rathausmarkt eine Leiche mit seinen Papieren zu verbrennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel78&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spionage für die DDR und Strafurteil ==&lt;br /&gt;
Grunert war von 1962 bis 1969 Kontaktperson bzw. Kandidat für das [[Ministerium für Staatssicherheit]]. Am 26. November 1975 wurde er als [[inoffizieller Mitarbeiter]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Schneider&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; für die Abteilung XV der Bezirksverwaltung [[Erfurt]] des MfS mit der Reg.-Nr. XV 4663/75 erfasst, wie aus der [[SIRA (Datenbank)|SIRA-Datenbank]] hervorgeht. Seine [[Führungsoffizier]]e waren anfangs bis zum 8. April 1987 Klaus-Dieter Wisbe, dann bis zum 6. Januar 1988 Albrecht Ißleib und zuletzt Siegfried Suchant.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörrenberg&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dirk Dörrenberg |Hrsg=Georg Herbstritt, [[Helmut Müller-Enbergs]] |Titel=Erkenntnisse des Verfassungsschutzes zur Westarbeit des MfS |Sammelwerk=Das Gesicht dem Westen zu …: DDR Spionage gegen die Bundesrepublik Deutschland |Reihe=Analysen und Dokumente: wissenschaftliche Reihe des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der Ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU) |Verlag=Edition Temmen |Ort=Bremen |Auflage=2., korr. |Datum=2003 |ISBN=978-3-86108-388-7 |Seiten=89}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Luz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1971 und 1977 besuchte Grunert rund dreißigmal seine Schwester in [[Ost-Berlin]], ohne dies wie vorgeschrieben zuvor seinem Dienstherrn mitzuteilen. Später behauptete er, er habe bei dieser Gelegenheit über einen [[FDGB]]-Sekretär Kontakte zum DDR-Gewerkschaftsbund knüpfen wollen, um dem BDK öffentlich zur Geltung zu bringen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel78&amp;quot; /&amp;gt; Durch die Reisewegsuchmaßnahmen der westdeutschen [[Spionageabwehr]] geriet er in Spionageverdacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörrenberg&amp;quot; /&amp;gt; Nach halbjähriger [[Überwachung|Observation]] wurde Grunert 1977 wegen Verdachts der Spionage für die DDR verhaftet; in seinem Haus fanden sich eine Minikamera der Marke [[Minox]] und vertrauliche Polizeiunterlagen. Grunert erklärte, dies seien Protokolle der [[Innenministerkonferenz]] für BDK-Zwecke gewesen, die er unbenutzt vernichtet habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel77&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach sechzehn Monaten [[Untersuchungshaft]] wurde vor dem 3. Strafsenat des [[Hanseatisches Oberlandesgericht|Hanseatischen Oberlandesgerichts]] das Hauptverfahren gegen Grunert eröffnet. Das Gericht verurteilte Grunert wegen [[Geheimdienstliche Agententätigkeit|Geheimdienstlicher Agententätigkeit]] zu zweieinhalb Jahren [[Freiheitsstrafe (Deutschland)|Freiheitsstrafe]]. Es erscheint plausibel, dass die provokanten Aktionen als Gewerkschaftschef eine aktive Maßnahme des MfS waren, um den „Klassenfeind“ und dessen Sicherheitsbehörden in Misskredit zu bringen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel89&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13496025|Titel=Manches offene Wort geführt. Spionagefall Lummer: Der Christdemokrat und die DDR-Agentin|Jahr=1989|Nr=36|Datum=1989-09-04|Seiten=26–32}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Späteres Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Rolf Grunert.jpg|thumb|Grabstätte auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] im Planquadrat AD 37]]&lt;br /&gt;
Grunert versuchte nach der Haftentlassung sein Glück als Privatdetektiv. Durch das Urteil war er jedoch hochverschuldet und siedelte daher 1985 in die DDR über.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel89&amp;quot; /&amp;gt; MfS-Chef [[Erich Mielke]] empfing ihn dort persönlich und machte ihn zum Dozenten an der [[Hochschule des Ministeriums für Staatssicherheit]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hoerspiel/177554/ Rainer Link: &amp;#039;&amp;#039;Der Spion, der aus der Kripo kam - Ein west-östliches Agentenschicksal&amp;#039;&amp;#039;, Deutschlandradio vom 31. Juli 2001]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1990 wurde er mit der MfS-Abwicklung Rentner. Im gleichen Jahr verließ er die [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]], der er seit 1947 angehört hatte. 1998 trat er der [[Partei des Demokratischen Sozialismus]] bei und kandidierte zwei Jahre später erfolglos für deren Bundesvorstand. 2001 beantragte er gleichfalls ohne Erfolg die Selbstauflösung der Partei&amp;lt;ref name=&amp;quot;bz-berlin&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bz-berlin.de/archiv/berliner-altkommunist-grunert-will-pds-anfang-oktober-aufloesen-article89217.html &amp;#039;&amp;#039;Berliner Altkommunist Grunert will PDS Anfang Oktober auflösen&amp;#039;&amp;#039;, B.Z. vom 26. August 2001]&amp;lt;/ref&amp;gt; und den Ausschluss der Parteivorsitzenden [[Gabi Zimmer]] und ihrer Stellvertreterin [[Petra Pau]], da sich diese kritisch zur [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|Zwangsvereinigung von SPD und KPD]] geäußert und sich für undemokratisches Verhalten der PDS-Vorgängerpartei SED ausdrücklich entschuldigt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/der-zeuge-der-anklage,10810590,9916648.html Renate Oschlies: &amp;#039;&amp;#039;Ausschlussverfahren - Der Zeuge der Anklage&amp;#039;&amp;#039;, Berliner Zeitung vom 4. Juli 2001.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grunert lebte in Berlin und [[Thyon]]. Er war mit Herma Grunert verheiratet, starb 2006 in Berlin und wurde auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] in [[Hamburg]] begraben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Luz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Grunert erhielt mehrere DDR-Auszeichnungen, u.&amp;amp;nbsp;a. 1986&amp;lt;ref name=&amp;quot;Luz&amp;quot; /&amp;gt; den [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] der Deutschen Demokratischen Republik in Silber&amp;lt;ref name=&amp;quot;bz-berlin&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Der Kriminalkommissar: Biografie&amp;#039;&amp;#039;, 2003, ISBN 978-3-936735-39-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Helmut Stubbe da Luz]]: &amp;#039;&amp;#039;Rolf Grunert. Der eozentrische Abenteurer&amp;#039;&amp;#039;  in  &amp;#039;&amp;#039;Heldenhafte &amp;quot;Tschekisten&amp;quot;? &amp;quot;Kundschafter des Friedens&amp;quot;? Hamburger Politiker als DDR-Spione im Kalten Krieg&amp;#039;&amp;#039;: Begleitband zur Ausstellung Hamburger Politiker als DDR-Spione im Kalten Krieg in der [[Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg]], Hamburg 2015, ISBN 978-3-86818-077-0, S. 487–517&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128430591}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bundesvorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128430591|VIAF=65059056}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grunert, Rolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschafter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agent für das Ministerium für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (Spionage)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule des MfS)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersiedler in der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grunert, Rolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schneider, Wilhelm (Deckname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, DDR-Spion, Dozent an der Hochschule des Ministeriums für Staatssicherheit&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Juli 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Arnstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. April 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asperatus</name></author>
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