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	<title>Rolf Bongs - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T16:57:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rolf_Bongs&amp;diff=650040&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KukiHaki: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-11-19T16:48:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den 1907 geborenen Düsseldorfer Schriftsteller. Zum 1875 geborenen Düsseldorfer Schriftsteller, Anthologisten und Übersetzer siehe [[Rolf Bongs (Schriftsteller, 1875)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rolf Bongs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Juni]] [[1907]] in [[Düsseldorf]]; † [[20. November]] [[1981]] ebenda) war ein [[deutscher Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rolf Bongs war der Sohn des [[Landrat (Deutschland)|Landrates]] Rudolf Bongs. Er wuchs in Düsseldorf auf und erlernte bereits als Schüler das [[Publikation|publizistische]] Handwerk während der Mitarbeit an der &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Schülerzeitung&amp;#039;&amp;#039;. Nachdem er 1928 die Reifeprüfung abgelegt hatte, studierte er Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie an den [[Universität]]en in München, Berlin und Marburg. Während dieser Zeit war er Mitbegründer der &amp;#039;&amp;#039;[[Marburger Flugblätter]]&amp;#039;&amp;#039; und machte die Bekanntschaft mit dem Werk [[André Gide]]s, das großen Einfluss auf Bongs ausübte. 1933 trat er der [[Sturmabteilung|SA]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 promovierte Rolf Bongs an der [[Universität Marburg]] mit einer Arbeit über [[Heinrich von Kleist]] zum Doktor der Philosophie. Sein Band „&amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039;“ von 1935 wurde von der [[Zensur (Informationskontrolle)|Zensur]] des [[Zeit des Nationalsozialismus|Dritten Reiches]] kurz nach dem Erscheinen verboten, der Autor mit einem zeitweiligen [[Schreibverbot]] belegt. In den folgenden Jahren übte Bongs, der seit 1937 verheiratet war, verschiedene Tätigkeiten aus; unter anderem war er kaufmännischer Angestellter, Sportlehrer und Journalist, schließlich [[Archivar]] und [[Bibliothekar]]. Daneben bot ihm vor allem die [[Rabenpresse]] des Verlegers [[Victor Otto Stomps|V. O. Stomps]] eine Möglichkeit zur Veröffentlichung seiner Texte. Am 9. November 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 5.921.168).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/3820200&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1938 war Bongs beim [[Volksbund für das Deutschtum im Ausland]] angestellt, für den er 1942 in zwei Veröffentlichungen die im [[Deutsch-Sowjetischer Grenz- und Freundschaftsvertrag|Deutsch-Sowjetischen Grenz- und Freundschaftsvertrag]] vereinbarte Umsiedlung der [[Volksdeutscher|Volksdeutschen]] aus dem sowjetisch besetzten Polen, aus dem [[Generalgouvernement]] und aus [[Bessarabien]] nach Beendigung des [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]] schilderte und rechtfertigte. Von 1941 bis 1942 betreute er das &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Dichter-Archiv&amp;#039;&amp;#039;, in dem Manuskripte und Materialien von zeitgenössischen Autoren der [[Preußen|preußischen]] [[Rheinprovinz]] gesammelt wurden. Ab 1942 nahm er als Soldat der [[Waffen-SS]] und [[Kriegsberichterstattung|SS-Kriegsberichterstatter]] am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in der Sowjetunion, in Italien und Frankreich teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung aus einer kurzen amerikanischen Kriegsgefangenschaft kehrte Bongs 1945 nach Düsseldorf zurück, wo er als Journalist und Kritiker und ab 1955 als freier Schriftsteller tätig war.&lt;br /&gt;
Er reiste mehrere Male nach Griechenland und in die&lt;br /&gt;
USA. 1971 hatte er eine [[Gastprofessor|Gastprofessur]] für deutschsprachige Gegenwartslyrik an der [[University of Massachusetts Amherst|University of Massachusetts]] in [[Amherst (Massachusetts)|Amherst]] inne. Bongs, der in den letzten Jahren seines Lebens zunehmend unter einer schweren [[rheuma]]tischen Erkrankung litt, nahm sich 1981 das Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf Bongs&amp;#039; Werk umfasst Gedichte, Erzählungen, Romane, Essays, Dramen und Hörspiele. Bongs&amp;#039; frühe Gedichte tendieren zur [[Neue Sachlichkeit (Literatur)|Neuen Sachlichkeit]], daneben spielt in seiner Lyrik allerdings auch ein ausgesprochener Kult des [[antike]]n Griechenlands, der Leichtathletik und des männlichen Körpers eine wichtige Rolle. Nach seiner Mitwirkung im [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] [[Propaganda]]-Apparat während des Zweiten Weltkriegs und infolge seiner vehementen Ablehnung der aktuellen literarischen Bewegungen der frühen [[Bundesrepublik Deutschland|Bundesrepublik]] fristete Bongs nach 1945 ein literarisches Nischendasein. Von Bedeutung war er allenfalls für die [[Künstlerische Rezeption|Rezeption]] des Werkes des von ihm verehrten André Gide im Nachkriegsdeutschland. Bongs’ Nachlass ruht im Düsseldorfer [[Heinrich-Heine-Institut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
*1956 Förderpreis zum [[Heinrich-Droste-Literaturpreis]]&lt;br /&gt;
* 1957 den Preis der [[Hermann-Hesse-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* 1958 den Preis der [[Literaturpreis der Stadt Bremen|Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* 1966 die [[Willibald-Pirckheimer-Medaille]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Körper&amp;#039;&amp;#039;, Marburg 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Hirtenlied&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Läufer&amp;#039;&amp;#039;, Marburg 1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesang&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Verwandlung&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wertung und Geltung Kleists zur Zeit der Romantik&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte für Städter&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Läufer&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch 1937&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rechenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schüsse 1811&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Dorf siedelt um&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Harte, herrliche Straße nach Westen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Juno heilig&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tränen und Lächeln&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Gaiswaid/Westf. 1944&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernst Heimrath zum Gedenken&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf-Oberkassel 1946&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Leben im Glanz des Geheimen&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1947&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Venedig (Gedichtzyklus)|Venedig]]&amp;#039;&amp;#039;, o. O. o. J.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gespräch mit André Gide&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1950&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flug durch die Nacht&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Antlitz André Gides&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die feurige Säule]]&amp;#039;&amp;#039;, Emsdetten 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rheinisches Bilderbuch&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1954&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hahnenschrei&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sammlung Wilhelm Buller&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Kaufleute sammeln moderne Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herz und Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Emsdetten/Westf. 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Fußspur in Taranowka&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Tal der Flugschneise&amp;#039;&amp;#039;, Offenburg [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Absturz (Drama)|Absturz]]&amp;#039;&amp;#039;, Emsdetten 1958&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Monolog eines Betroffenen]]&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die großen Augen Griechenlands&amp;#039;&amp;#039;, Emsdetten 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rechenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Emsdetten 1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Züricher Gedicht&amp;#039;&amp;#039;, München 1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Urteil über einen gemeinen Soldaten&amp;#039;&amp;#039;, Emsdetten 1966&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufstieg zum Kilimandscharo&amp;#039;&amp;#039;, München 1968&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Londoner Manuskript&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Morgen in Opatija&amp;#039;&amp;#039;, Darmstadt 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A bis plus minus Zett&amp;#039;&amp;#039;, Darmstadt 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Mann geht durch die Stadt&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Insel&amp;#039;&amp;#039;, Duisburg 1973 (zusammen mit Otto Piene)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oberwelt&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1977&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein amerikanisches Mädchen&amp;#039;&amp;#039;, Emsdetten 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, München 1981&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich sah, daß die Bäume zu gehen begannen&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1984&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abends bei Spoerri&amp;#039;&amp;#039;, Emsdetten 1989&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Correspondance avec Rolf Bongs&amp;#039;&amp;#039;, Lyon 1994 (zusammen mit [[André Gide]])&lt;br /&gt;
*Erste Sonne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herausgeberschaft ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leib und Leben&amp;#039;&amp;#039;, Wittingen 1933 (herausgegeben zusammen mit [[Thilo Scheller]] und Johannes Vogel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lothar Huesmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen mit Rolf Bongs&amp;#039;&amp;#039;, Emsdetten 1967&lt;br /&gt;
* Willi Schäferdiek: &amp;#039;&amp;#039;Rolf Bongs, ein Schriftsteller der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, München 1970&lt;br /&gt;
* Ursula Bongs: &amp;#039;&amp;#039;Rolf Bongs&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1972&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Paulsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Versuch über Rolf Bongs&amp;#039;&amp;#039;, Darmstadt 1973&lt;br /&gt;
* Agnieszka Rajewska-Perzyńska: &amp;#039;&amp;#039;Rolf Bongs. Dissoziation eines Schriftstellers im Spannungsfeld zwischen Selbststilisierung und Anpassung&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2009&lt;br /&gt;
* Christopher Meid: &amp;#039;&amp;#039;Schuld und Entlastung. Reiseberichte von Erhart Kästner, Walter Jens und Rolf Bongs&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;treibhaus. Jahrbuch für die Literatur der fünfziger Jahre&amp;#039;&amp;#039; 11 (2015), S. 218–241&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118661434}}&lt;br /&gt;
* [http://www.literatur-archiv-nrw.de/lesesaal/Essays/Martin_Hollender___Ach__leckt_mich_doch_am_Grass_und_B_ll__/seite_1.html Martin Hollender|&amp;#039;&amp;#039;Ach leck mich doch am Grass und Böll.&amp;#039;&amp;#039; Rolf Bongs.]&lt;br /&gt;
* {{RheinLit}}&lt;br /&gt;
* [https://www.duesseldorf.de/fileadmin/Amt41-203/stadtarchiv/aktuell/200123Abschlussbericht_Strassennamen.pdf Abschlussbericht des Beirats zur Überprüfung Düsseldorfer Straßen- und Platzbenennungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118661434|LCCN=n96025712|VIAF=119238007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bongs, Rolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bongs, Rolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dichter, Schriftsteller und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juni 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. November 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KukiHaki</name></author>
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