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	<title>Rolf Babiel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rolf_Babiel&amp;diff=885362&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-42280-92: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-12-21T15:09:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Waldfriedhof HY Rolf Babiel 1.JPG|miniatur|Rolf Babiels Grab auf dem Waldfriedhof in Hoyerswerda]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rolf Babiel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juni]] [[1952]] in [[Hoyerswerda]]; † [[21. Oktober]] [[2009]] in [[New York City|New York]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nydailynews.com/topics/Rolf%20Babiel &amp;#039;&amp;#039;Sun. 10/25 Death Notices&amp;#039;&amp;#039;], [[Daily News|New York Daily News]], 25. Oktober 2009 (engl.)&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Vereinigte Staaten]]) war ein deutsch-US-amerikanischer [[Gastronom]]. Er wurde auch als „Wurstkönig von New York“ bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lausitzer&amp;quot;&amp;gt;[http://www.lr-online.de/nachrichten/Tagesthemen;art1065,324770 &amp;#039;&amp;#039;„… aber sie lacht noch immer“&amp;#039;&amp;#039;], Lausitzer Rundschau, 11. September 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rolf Babiel wuchs mit neun Geschwistern in [[Hoyerswerda]] auf, besuchte dort die Schule und arbeitete später als Maschinist im Tagebau bei [[Knappenrode]]. Mit 23 Jahren siedelte er am 13. August 1975 offiziell aus der DDR nach [[West-Berlin]] über. Bereits zweimal zuvor hatte er versucht, über die ehemalige [[Tschechoslowakei]] in den Westen zu fliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lausitzer&amp;quot; /&amp;gt; In West-Berlin lieferte er zunächst nachts Milch aus. 1981 wanderte er schließlich in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] aus, kaufte sich einen fahrbaren Verkaufsstand und begann in [[New York City|New York]] mit dem Würstchenverkauf. Diesen Stand, bei dem es sich um den ersten mit typisch deutscher Hausmannskost in der Metropole handelte, baute er an der [[Fifth Avenue]] Ecke 54. gegenüber dem [[Lufthansa]]-Gebäude auf. Er entschied sich bewusst für diesen Standort, weil er davon ausging, dass seine Landsleute am ehesten Appetit auf seine Würste hätten. „Ich dachte, die wollen doch sicher auch mal etwas anderes essen als diese labbrigen Hot-Dogs“, sagte er später.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lausitzer&amp;quot; /&amp;gt; Da er zu dieser Zeit noch nicht sonderlich gut Englisch sprach, besorgte er sich das Telefonverzeichnis der Lufthansa-Zentrale und rief die Leute dort direkt an, um ihnen seine Würstchen anzubieten. &lt;br /&gt;
[[Datei:Hello Berlin 10th Av jeh.JPG|miniatur|„Hello Berlin“-Restaurant an der 10th Avenue in New York]]&lt;br /&gt;
Babiel und sein „Hallo Berlin“-Stand wurden berühmt. Nicht nur Deutsche, sondern auch Amerikaner und vor allem [[Japan|japanische]] Touristen standen nunmehr Schlange an seinem Stand, der für drei Stunden täglich geöffnet hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lausitzer&amp;quot; /&amp;gt; Prominente aus vielen Ländern ließen sich mit ihm an seinem Stand fotografieren. Ab Ende der 1990er Jahre betrieb er zusammen mit seinem Bruder Wolfgang auch zwei deutsche Biergarten-Restaurants in [[Manhattan]] und eines in [[Conklin (New York)|Conklin]]. Er verkaufte unter anderem zehn Sorten Wurst, die er von einem deutschen [[Fleischer|Metzger]] aus [[Queens]] bezog. [[Rotkohl]], [[Sauerkraut]] und [[Bratkartoffeln]] importierte er direkt aus [[Deutschland]]. Neben dem „Hoyerswerdaer Schnitzel“, „Königsberger Klopsen“ und den „Kasseler Rippchen“ stand sein „German Soul Food“ als Spezialität auf der Speisekarte. Dabei handelte es sich um eine Mischung aus [[Bratwurst]] und [[Weißwurst]] mit Sauerkraut und Ketchup.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lausitzer&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kerstin Aldenhoff drehte 2002 über Babiel die Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Der Bratwurstkönig von New York&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 2005 erhielt der gebürtige Sachse den &amp;#039;&amp;#039;Vendy&amp;#039;&amp;#039;-Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gothamist.com/archives/2005/11/11/king_of_the_car.php |wayback=20060427005719 |text=&amp;#039;&amp;#039;King of the Carts: Rolf Babiel Wins Vendys&amp;#039;&amp;#039; }}, Jake Dobkin, Food, 11. November 2005 (engl.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er galt somit als bester Street-Food-Verkäufer New Yorks und setzte sich dabei gegen 10.000 Konkurrenten durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf Babiel war verheiratet und hatte zwei Söhne. Er starb im Alter von 57 Jahren im [[Beth Israel Hospital]] in Manhattan. Sein Grab befindet sich auf dem Waldfriedhof in Hoyerswerda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.halloberlinrestaurant.com/index.html Webpräsenz] des „Hallo-Berlin“-Restaurants&lt;br /&gt;
* [http://www.lr-online.de/regionen/Hoyerswerda-Rolf-Babiel-Hoyerswerda-Manhattan-Wuerstchenkoenig;art1060,2745671 &amp;#039;&amp;#039;Hoyerswerdaer schon zu Lebzeiten Legende&amp;#039;&amp;#039;], Nachruf der [[Lausitzer Rundschau]], 20. November 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Babiel, Rolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Babiel, Rolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-US-amerikanischer Gastronom&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juni 1952&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hoyerswerda]], [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Oktober 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City]], [[Vereinigte Staaten]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-42280-92</name></author>
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