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	<title>Rolf Alexander Wilhelm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rolf_Alexander_Wilhelm&amp;diff=945228&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Magipulus: /* Filmografie (Auswahl) */ +1</title>
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		<updated>2025-10-27T20:37:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie (Auswahl): &lt;/span&gt; +1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rolf Wilhelm.jpg|mini|Rolf Alexander Wilhelm, 2003]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rolf Alexander Wilhelm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Juni]] [[1927]] in [[München]]; † [[17. Januar]] [[2013]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sz-ms.vrsmedia-trauerportal.de/MEDIASERVER/content/LH31/obi/7003887986-1_thumb-06f9f6e3fcb849cb86c47e25bc88607a.jpg Traueranzeige] in der &amp;#039;&amp;#039;Süddeutschen Zeitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Komponist]], [[Filmkomponist]], [[Arrangeur]] und [[Dirigent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Im Alter von sieben Jahren erhielt Wilhelm Klavierunterricht. Anschließend besuchte er das Gymnasium in [[Berlin]] und [[Wien]]. Ab 1942 studierte er mit einer Sondergenehmigung bei [[Grete Hinterhofer]] Klavier und Komposition bei [[Joseph Marx]] an der Wiener Musikhochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein [[Zweiter Weltkrieg|Kriegseinsatz]] als [[Luftwaffenhelfer]] und die anschließende [[Kriegsgefangener|Gefangenschaft]] unterbrachen die musikalische Laufbahn Wilhelms, der 1945 mit einem [[Notabitur]] ins zerstörte [[München]] zurückkehrte. Dort konnte er ab 1946 sein Studium an der [[Hochschule für Musik und Theater München|Hochschule für Musik in München]] fortsetzen und 1948 die Reifeprüfung ablegen. Zu seinen Lehrern zählten Heinrich Knappe (Dirigieren), [[Joseph Haas]] (Komposition) und [[Hans Rosbaud]] (Meisterklasse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon vorher, 1946, produzierte [[Bayerischer Rundfunk#1945: Radio Munich – Radio München|Radio München]], der Vorläufer des [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunks]], mit &amp;#039;&amp;#039;[[Das Gespenst von Canterville (Erzählung)|Das Gespenst von Canterville]]&amp;#039;&amp;#039; eines seiner ersten [[Hörspiel]]e nach dem Zweiten Weltkrieg. Durch die Vermittlung seines Bruders [[Kurt Wilhelm (Regisseur)|Kurt Wilhelm]], der bei dem Stück als [[Regieassistent]] fungierte, erhielt der erst neunzehnjährige Komponist seinen ersten Auftrag. Die Arbeit überzeugte und Wilhelm avancierte zu einem vielbeschäftigten freien Mitarbeiter des Senders. Auch für das noch junge Medium [[Fernsehen]] komponiert er Musik zu verschiedenen [[Zeichengeschichte]]n von [[Reiner Zimnik]], so zum Beispiel für &amp;#039;&amp;#039;Jonas der Angler&amp;#039;&amp;#039; (1954) oder &amp;#039;&amp;#039;Der Kran&amp;#039;&amp;#039; (1956).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine erste große [[Filmmusik]] schrieb Wilhelm 1954 für den ersten Film der [[08/15 (Film)|08/15]]-Trilogie, die zu den erfolgreichsten Filmen der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]] zählen. Bis in die 1990er Jahre folgen die Musiken zu rund 60 [[Spielfilm]]en, darunter &amp;#039;&amp;#039;[[Und ewig singen die Wälder (Film)|Und ewig singen die Wälder]]&amp;#039;&amp;#039; (1959), &amp;#039;&amp;#039;[[Es muß nicht immer Kaviar sein (Film)|Es muß nicht immer Kaviar sein]]&amp;#039;&amp;#039; (1961), &amp;#039;&amp;#039;[[Das schwarz-weiß-rote Himmelbett]]&amp;#039;&amp;#039; (1962), &amp;#039;&amp;#039;[[Scotland Yard jagt Dr. Mabuse]]&amp;#039;&amp;#039; (1963), &amp;#039;&amp;#039;[[Lausbubengeschichten (Film)|Lausbubengeschichten]]&amp;#039;&amp;#039; (1964), sechs Filme der [[Die Lümmel von der ersten Bank|Lümmel-Reihe]] (1967 bis 1972), &amp;#039;&amp;#039;[[Das fliegende Klassenzimmer (1973)|Das fliegende Klassenzimmer]]&amp;#039;&amp;#039; (1973), &amp;#039;&amp;#039;[[Das Schlangenei]]&amp;#039;&amp;#039; (1977), &amp;#039;&amp;#039;[[Ödipussi]]&amp;#039;&amp;#039; (1988) und zuletzt &amp;#039;&amp;#039;[[Pappa ante portas]]&amp;#039;&amp;#039; (1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen vielschichtigsten Filmarbeiten zählt die Musik zur deutschen Großproduktion &amp;#039;&amp;#039;[[Die Nibelungen (1966)|Die Nibelungen]]&amp;#039;&amp;#039; (1966/67). Die in ihr verarbeiteten Rhythmus- und Klangschemata des &amp;#039;&amp;#039;Mars&amp;#039;&amp;#039; aus dem Zyklus sinfonischer Dichtungen &amp;#039;&amp;#039;Die Planeten&amp;#039;&amp;#039; von [[Gustav Holst]] gehören heute zum standardmäßigen Stilmittelrepertoire der Filmkomponisten [[Hollywood]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem komponierte Wilhelm die Musiken zu mehr als 250 Hörspielen, über 350 Fernsehproduktionen und ca. 300 Werbefilmen. Daneben entstanden zahlreiche [[Bühnenmusik]]en, [[Suite (Musik)|Orchester-Suiten]] und literarische [[Chanson]]s. So vertonte er zum Beispiel Texte von [[Kurt Tucholsky]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als junger Mann komponierte Rolf Wilhelm Schlager unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Alex Rolf Ander&amp;#039;&amp;#039;. Sein bekanntestes Werk unter diesem Namen wurde [[Der kleine Eisbär (Lied)|Der kleine Eisbär]], veröffentlicht 1951. Die Verwendung dieses Pseudonyms drang zu seinen Lebzeiten nicht an die Öffentlichkeit und wurde erst nach seinem Tod von seiner Tochter Catharina Wilhelm bekannt gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Catharina Wilhelm: [http://casowi.me/2013/11/28/ode-an-ein-lebenswerk-die-leisen-tone-des-rolf-alexander-wilhelm/ Ode an ein Lebenswerk: Die leisen Töne des Rolf Alexander Wilhelm.] (28. November 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet war er mit der Schauspielerin [[Helga Neuner]], die neben zahlreichen Theaterauftritten und durch die Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Firma Hesselbach]]&amp;#039;&amp;#039; einem breiten Publikum bekannt geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf Wilhelm verstarb im Alter von 85 Jahren am 17. Januar 2013 im Kreise seiner Familie. Der künstlerische Nachlass befindet sich im [[Deutsches Komponistenarchiv|Deutschen Komponistenarchiv]] in [[Europäisches Zentrum der Künste Hellerau|HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.komponistenarchiv.de/wilhelm-rolf-alexander/ Eintrag] im Deutschen Komponistenarchiv&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=25em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
=== Spielfilme ===&lt;br /&gt;
* 1954: [[08/15 (Film)|08/15]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Phantom des großen Zeltes]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[08/15 Zweiter Teil]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[08/15 in der Heimat]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Weil du arm bist, mußt du früher sterben]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Wo die alten Wälder rauschen]]&lt;br /&gt;
* 1957: Streifzug durch eine Stadt&lt;br /&gt;
* 1958: [[Die grünen Teufel von Monte Cassino]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Die feuerrote Baronesse]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Und ewig singen die Wälder (Film)|Und ewig singen die Wälder]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Heimat – Deine Lieder]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Kasimir und Karoline (1959)|Kasimir und Karoline]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Don Carlos (1960)|Don Carlos]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Der Schleier fiel…]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Schick deine Frau nicht nach Italien]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Die zornigen jungen Männer]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Das Erbe von Björndal (Film)|Das Erbe von Björndal]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Der jüngste Tag (1961)|Der jüngste Tag]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Via Mala (1961)|Via Mala]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Ruf der Wildgänse]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Es muß nicht immer Kaviar sein (Film)|Es muß nicht immer Kaviar sein]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Diesmal muß es Kaviar sein]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Julia, du bist zauberhaft (Film)|Julia, du bist zauberhaft]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Das schwarz-weiß-rote Himmelbett]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Barras heute]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Scotland Yard jagt Dr. Mabuse]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Ferien vom Ich (1963)|Ferien vom Ich]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Venusberg (Film)|Venusberg]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Kennwort: Reiher]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Tonio Kröger (Film)|Tonio Kröger]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Lausbubengeschichten (Film)|Lausbubengeschichten]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Wälsungenblut (Film)|Wälsungenblut]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Die schwedische Jungfrau]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[An der Donau, wenn der Wein blüht]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Tante Frieda – Neue Lausbubengeschichten]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Acht Stunden Zeit (1965)|Acht Stunden Zeit]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Grieche sucht Griechin (Film)|Grieche sucht Griechin]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Onkel Filser – Allerneueste Lausbubengeschichten]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Die Nibelungen (1966)|Die Nibelungen]], 1. Teil: Siegfried von Xanten&lt;br /&gt;
* 1967: [[Die Nibelungen (1966)|Die Nibelungen]], 2. Teil: Kriemhilds Rache&lt;br /&gt;
* 1967: [[Der Paukenspieler]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Wenn Ludwig ins Manöver zieht]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Die Heiden von Kummerow und ihre lustigen Streiche]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Zur Hölle mit den Paukern]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Pepe, der Paukerschreck]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Ludwig auf Freiersfüßen]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Hurra, die Schule brennt!]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Wir hau’n die Pauker in die Pfanne]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Das Glöcklein unterm Himmelbett]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Mein Freund Harvey (1970)|Mein Freund Harvey]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Der scharfe Heinrich]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Morgen fällt die Schule aus]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Betragen ungenügend!]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Nichts als Erinnerung]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Das fliegende Klassenzimmer (1973)|Das fliegende Klassenzimmer]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Als Mutter streikte (Film)|Als Mutter streikte]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Unordnung und frühes Leid (Film)|Unordnung und frühes Leid]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Abelard – Die Entmannung]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Das Schlangenei]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Sachrang (Film)|Sachrang]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Die Jugendstreiche des Knaben Karl]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Die wunderbaren Jahre (Film)|Die wunderbaren Jahre]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Aus dem Leben der Marionetten]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Doktor Faustus (1982)|Doktor Faustus]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Ödipussi]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Rosamunde (Film)|Rosamunde]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Sukkubus – Den Teufel im Leib]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[Pappa ante portas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
* 1954: Jonas der Angler&lt;br /&gt;
* 1956: Der Kran&lt;br /&gt;
* 1956: [[Smaragden-Geschichte]]&lt;br /&gt;
* 1961: Zu viele Köche&lt;br /&gt;
* 1962: [[Einen Jux will er sich machen (1962)|Einen Jux will er sich machen]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Das Kriminalmuseum: Der Brief]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Radetzkymarsch (1965)|Radetzkymarsch]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Italienische Nacht (Film)|Italienische Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Umsonst (1967)|Umsonst]]&lt;br /&gt;
* 1967/68: [[Sherlock Holmes (Fernsehserie, 1967)|Sherlock Holmes]]&lt;br /&gt;
* 1969–1970: [[Die Perle – Aus dem Tagebuch einer Hausgehilfin]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Telerop 2009 – Es ist noch was zu retten]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]: [[Tatort: Als gestohlen gemeldet|Als gestohlen gemeldet]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben (Film)|Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[In freier Landschaft]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Glaube Liebe Hoffnung (1980)|Glaube Liebe Hoffnung]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Der lebende Leichnam (1981)|Der lebende Leichnam]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Tatort: Riedmüller, Vorname Sigi]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Tatort: Pension Tosca oder Die Sterne lügen nicht]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Der Meister des Jüngsten Tages (Film)|Der Meister des Jüngsten Tages]]&lt;br /&gt;
* 1992: Die Ringe des Saturn&lt;br /&gt;
* außerdem Episoden zu den Serien &amp;#039;&amp;#039;[[Die fünfte Kolonne (Fernsehserie)|Die fünfte Kolonne]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kommissar]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Derrick]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1950: [[Justin Schröder]]: Auf geht’s beim Schichtl! Ein Hörbilderbogen um den Schaustellerkönig [[Michael August Schichtl|August Schichtl]] – Bearbeitung und Regie: [[Peter Glas]] ([[Original-Hörspiel]], [[Mundart-Hörspiel]] – [[Bayerischer Rundfunk|BR]])&lt;br /&gt;
* 1951: [[Hugo Hartung (Schriftsteller)|Hugo Hartung]], [[Andreas Grüner (Autor)|Andreas Grüner]]: Ich denke oft an Piroschka. Funknovelle – Regie: [[Kurt Wilhelm (Regisseur)|Kurt Wilhelm]] (Original-Hörspiel, Kurzhörspiel – BR)&lt;br /&gt;
* 1951: [[Heinz Coubier]], [[Detlev Motschmann]]: Der Streik der Ganoven. Eine Funkkomödie – Regie: [[Fritz Benscher]] (Hörspiel – BR)&lt;br /&gt;
* 1951: [[Edward J. Mason]]: Patricia und die Juwelen (6 Teile) – Regie: Kurt Wilhelm (Kriminalhörspiel – BR)&lt;br /&gt;
* 1952: [[Arthur Schnitzler]]: Liebelei – Regie: [[Heinz-Günter Stamm]] (Hörspielbearbeitung – BR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1992: [[Bayerischer Poetentaler]] der [[Münchner Turmschreiber]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz am Bande]]&lt;br /&gt;
* 2012: ITEA Lifetime Achievement Award&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.iteaonline.org/community/com/com_index.php?page=lifetime%20achievement |wayback=20150204145206 |text=&amp;#039;&amp;#039;Lifetime Achievement Honorees&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-04-28 13:21:12 InternetArchiveBot }} der ITEA&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Filmkomponisten, Folge 4, Rolf Wilhelm&amp;#039;&amp;#039;, Bear Family Records, 2001, BCD 16484 AR&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rolf Wilhelm 1: Tarabas/Hiob&amp;#039;&amp;#039; (Regie: Michael Kehlmann), 2006 Alhambra (A 8957)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rolf Wilhelm 2: Flucht ohne Ende / Radetzkymarsch&amp;#039;&amp;#039; (Regie: Michael Kehlmann), 2006 Alhambra (A8958)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Nibelungen&amp;#039;&amp;#039;, 2001 Cobra (CR 006A/B)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Loriot: Pappa ante Portas (Soundtrack)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Loriot: Ödipussi (Soundtrack)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hugo Hartung – Ich denke oft an Piroschka. Regie: Kurt Wilhelm&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-550-09092-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lausbubengeschichten von Ludwig Thoma. Erzählt von [[Willy Rösner]]&amp;#039;&amp;#039; (Sprechplatte)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurt Wilhelm – Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben. Komödie nach einer Erzählung, Motiven und Gedichten von Franz von Kobell. Musik: Rolf Wilhelm&amp;#039;&amp;#039; (Sprechplatte)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jonas der Angler/Lektro: Die verschwundene Melodie. Joachim Fuchsberger liest moderne Märchen von Reiner Zimnik.&amp;#039;&amp;#039; (Sprechplatte)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gisela May singt Tucholsky&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sängerkrieg der Heidehasen. Ein Hörspiel für Groß und Klein von [[James Krüss]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;T – Z. David Tomlinson – Theo Zwierski.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;393.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rolf Wilhelm – „Manchmal wird die Musik zugekleistert …“&amp;#039;&amp;#039;, Interview mit Raimund Saxinger und Matthias Büdinger, in: &amp;#039;&amp;#039;Filmharmonische Blätter&amp;#039;&amp;#039;. Heft 7/Oktober/November 1987, S. 28–37&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rolf Wilhelm – „Musik bedeutet immerwährendes Asyl“&amp;#039;&amp;#039;, Interview in zwei Teilen mit Stefan Schlegel, in: &amp;#039;&amp;#039;Cinema Musica&amp;#039;&amp;#039;. Ausgabe 1/Juli 2005, S. 53–58 und Ausgabe 2/Oktober 2005, S. 50–58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://filmmusik.wordpress.com/2008/02/17/rolf-wilhelm-interview/ Interview im &amp;#039;&amp;#039;Filmmusik Weblog&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0006340}}&lt;br /&gt;
* [http://www.komponistenarchiv.de/wilhelm-rolf-alexander/ Rolf Wilhelm] im Deutschen Komponistenarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129249394|VIAF=76740914|LCCN=n/83/172184}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wilhelm, Rolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurt Wilhelm (Regisseur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wilhelm, Rolf Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wilhelm, Rolf A.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Filmkomponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juni 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]], Bayern, Deutsches Reich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Januar 2013&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]], Bayern, Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
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