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	<title>Roland Topor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T14:46:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Roland_Topor&amp;diff=178839&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Berita: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-09-06T21:01:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roland Topor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Januar]] [[1938]] in [[Paris]]; † [[16. April]] [[1997]] ebenda) war ein französischer [[Künstler]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Roland Topor war Sohn polnisch-jüdischer Einwanderer. Sein Vater [[Abram Jechiel Topor|Abram Topor]] hatte in Warschau Bildhauerei studiert. 1929 kam er nach Paris in der Hoffnung, als Künstler leben und arbeiten zu können, was ihm nicht gelang. Er ließ seine Verlobte Zlata Binsztok, Roland Topors Mutter, nachkommen und arbeitete nach Ablauf seines Stipendiums als Polsterer und Hersteller von Lederwaren.&amp;lt;ref&amp;gt;Kehayoff, Stölzl: &amp;#039;&amp;#039;Topor, Tod und Teufel.&amp;#039;&amp;#039; 1985, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; Rolands Schwester [[Hélène d’Almeida-Topor]] wurde 1932 geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der nationalsozialistischen Besatzung Frankreichs wurde Roland Topor von seinen Eltern bei Pflegeeltern auf dem Land in [[Savoyen]] versteckt. Sein Vater war in [[Camp de transit de Pithiviers|Pithiviers]] interniert. Nach dem Ende des Krieges besuchte Topor von 1946 bis 1955 das Lycée Jacques Decour in Paris. Von 1955 bis 1964 studierte er an der [[École nationale supérieure des beaux-arts de Paris|École nationale des beaux-arts]] in Paris, hauptsächlich, weil er nicht zum [[Algerienkrieg]] eingezogen werden wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Kehayoff, Stölzl: &amp;#039;&amp;#039;Topor, Tod und Teufel.&amp;#039;&amp;#039; 1985, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1958 veröffentlichte er Zeichnungen in den Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;Bizarre&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Arts&amp;#039;&amp;#039;, der humoristischen &amp;#039;&amp;#039;[[Le Rire]]&amp;#039;&amp;#039;. Im [[Science-Fiction]]-Magazin &amp;#039;&amp;#039;Fiction&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte er erste Novellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem befreundeten [[Fernando Arrabal]] gründete er um 1960 herum die sogenannte Panik-Bewegung (&amp;#039;&amp;#039;groupe panique&amp;#039;&amp;#039;), benannt nach dem griechischen Gott [[Pan (Mythologie)|Pan]]. Dabei handelte es sich aber nicht eigentlich um eine künstlerische Bewegung, sondern eher um einen Scherz, der den beiden Gründern und ihren Freunden dazu diente, Journalisten an der Nase herumzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kehayoff, Stölzl: &amp;#039;&amp;#039;Topor, Tod und Teufel.&amp;#039;&amp;#039; 1985, S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Topor war ein sehr vielseitiger Künstler. Er zeichnete für Ausstellungen und Mappen, illustrierte Bücher (z. B. den &amp;#039;&amp;#039;[[Pinocchio]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Carlo Collodi]]), machte Filmplakate (z. B. für &amp;#039;&amp;#039;[[Die Blechtrommel (Film)|Die Blechtrommel]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Volker Schlöndorff]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Nosferatu – Phantom der Nacht|Nosferatu]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Werner Herzog]]), schuf Bühnenbilder und verfasste Prosa und Theaterstücke. Sein Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Mieter&amp;#039;&amp;#039; wurde von [[Roman Polański]] 1976 [[Der Mieter (1976)|verfilmt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spielte selber in einigen Filmen mit und war maßgeblich bei dem phantastischen Zeichentrickfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Der wilde Planet]]&amp;#039;&amp;#039; (1973) und dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Marquis de Sade (Film)|Marquis]]&amp;#039;&amp;#039; (1989) beteiligt. Letzterer behandelt die Geschichte des [[Donatien Alphonse François de Sade|Marquis de Sade]], als dieser am Vorabend der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] in der [[Bastille]] gefangen gehalten wird. Der Film entstand in Zusammenarbeit mit [[Henri Xhonneux]] und wurde von Schauspielern realisiert, die Tiermasken trugen. Eine Hauptrolle spielt der (sprechende) Penis des Marquis, der von einer Puppe dargestellt wurde. Neben de Sade tauchen auch Figuren aus dessen Werken (&amp;#039;&amp;#039;[[Justine]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Juliette (de Sade)|Juliette]]&amp;#039;&amp;#039;) sowie andere literarische Figuren (&amp;#039;&amp;#039;[[Jacques der Fatalist und sein Herr|Jacques der Fatalist]]&amp;#039;&amp;#039;) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor schon war in Zusammenarbeit mit Henri Xhonneux &amp;#039;&amp;#039;Téléchat&amp;#039;&amp;#039; (deutsch [[Die Sendung mit der Katze]]) entstanden, eine satirische Kinderserie, die bei französischen Jugendlichen bald Kultstatus genoss und in 234 Folgen zwischen 1982 und 1986 ausgestrahlt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem stammen von Topor die Zeichnungen, die in [[Federico Fellini]]s Film &amp;#039;&amp;#039;[[Fellinis Casanova|Casanova]]&amp;#039;&amp;#039; als Projektionen der [[Laterna magica]] im Bauch des Walfisches Mona zu sehen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war seit Mitte 1960 mit [[Wolfram Siebeck]] befreundet, dessen Buch &amp;#039;&amp;#039;Kulinarische Notizen&amp;#039;&amp;#039; er 1980 illustrierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfram Siebeck: &amp;#039;&amp;#039;Kulinarische-Notizen.&amp;#039;&amp;#039; Mit 17 Zeichnungen von Roland Topor. Nymphenburger, München 1980, ISBN 3-485-00385-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Topor starb an einer [[Gehirnblutung]] nach einem Sturz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Quand Topor et Gébé pourfendaient la bêtise en riant - Le Temps |Datum=2014-11-14 |ISSN=1423-3967 |Online=https://www.letemps.ch/culture/livres/topor-gebe-pourfendaient-betise-riant |Abruf=2024-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Begraben wurde Topor auf dem [[Cimetière Montparnasse|Friedhof Montparnasse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Bewunderungswürdig ist&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit welch milder Dickköpfigkeit&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
sich das Genie Topors anschickt&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
unsere Seele in Besitz zu nehmen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er dringt in unser Verborgenes vor&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
bricht das Schweigen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
triumphiert über dumpfe Finsternis&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
verhext, tranportiert, erleuchtet.|Fernando Arrabal|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Kehayoff, Stölzl: &amp;#039;&amp;#039;Topor, Tod und Teufel.&amp;#039;&amp;#039; 1985, S. 85&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Das ist es, was mich an Topor so fasziniert: seine grenzenlose Melancholie, seine dermaßen hoffnungslose Welt, die aber gleichzeitig so perfekt und  mit allen Details versehen dargestellt wird, daß sie schließlich fast gemütlich ausschaut.|Federico Fellini|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Kehayoff, Stölzl: &amp;#039;&amp;#039;Topor, Tod und Teufel.&amp;#039;&amp;#039; 1985, S. 80.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wir biegen nach links in die rue de Charonne, die hier beginnt und ziemlich weit bis zum 12. Arrondissement führt, an die Südseite des Père Lachaise.&lt;br /&gt;
„Ob sie dich dort eines Tages mit großem Pomp beerdigen werden? Neben Cocteau und Sartre?“ frage ich Topor. Er zieht eine Grimasse und korrigiert mich: „Sartre liegt auf dem Friedhof von Montparnasse. Und ich lande wahrscheinlich in einem Sack auf dem Müll.“ Die Vorstellung scheint ihn zu erheitern; er lacht gellend.|Wolfram Siebeck|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zeit.de/1997/18/topor.txt.19970425.xml |titel=Wolfram Siebeck über seine letzte Begegnung mit dem vielseitigen Künstler Roland Topor {{!}} Modernes Leben {{!}} ZEIT ONLINE |datum=2013-06-16 |abruf=2024-02-26 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130616070340/http://www.zeit.de/1997/18/topor.txt.19970425.xml |archiv-datum=2013-06-16 |offline= |archiv-bot=2024-04-28 12:41:49 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1970 [[Prix des Deux Magots]] für &amp;#039;&amp;#039;Joko fête son anniversaire&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981 Grand Prix national pour les arts graphiques&lt;br /&gt;
* 1985 [[Wilhelm-Loth-Preis|Kunstpreis der Stadt Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1990 Grand Prix de la Ville de Paris&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Literarische Werke (auf Deutsch) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jokos Ehrentag oder der Kongress reitet auf Joko&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Joko fête son anniversaire&amp;#039;&amp;#039;, 1969). Übersetzt von Nikolaus Klocke. [[S. Fischer Verlag|S. Fischer]], Frankfurt am Main 1974, ISBN 3-10-078501-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mieter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Le Locataire chimérique&amp;#039;&amp;#039;, 1964). Übersetzt von Wolfram Schäfer. [[Diogenes Verlag|Diogenes]], Zürich 1976, ISBN 3-257-20358-6 (als &amp;#039;&amp;#039;[[Der Mieter (1976)|Der Mieter]]&amp;#039;&amp;#039; verfilmt von und mit [[Roman Polański]]; als [[Der Mieter (Oper)|gleichnamige Oper]] mit dem Libretto von [[Klaus Händl|Händl Klaus]] uraufgeführt 2017).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Memoiren eines alten Arschlochs&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mémoires d’un vieux con&amp;#039;&amp;#039;, 1975). Übersetzt von [[Eugen Helmlé]]. Diogenes, Zürich 1977; Taschenbuch ebd. 1980, ISBN 3-257-20775-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wahrheit über Max Lampin&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;La verité sur Max Lampin&amp;#039;&amp;#039;, 1968). Transkribiert von Gundel Gelbert. [[Zweitausendeins]], Frankfurt am Main 1983; [[Alexander Verlag|Alexander]], Berlin 2001, ISBN 3-89581-059-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Susanne – Geschichte seines Fußes. Eine kriminelle Liebestragödie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Portrait en pied de Suzanne&amp;#039;&amp;#039;, 1978). Übersetzt von Una Pfau. [[Karin Kramer Verlag|Kramer]], Berlin 1985, ISBN 3-87956-169-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Monsieur Laurents Baby. Ein Melodram&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Le bébé de Monsieur Laurent&amp;#039;&amp;#039;, 1972). Autofrisierte Überätzung aus dem Welschen von Heribert Becker. Kramer, Berlin 1986, ISBN 3-87956-170-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der schönste Busen der Welt. Zweiundfünfzig Geschichten und eine Utopie.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Ursula Vogel. Diogenes, Zürich 1987, ISBN 3-257-01751-0 (Die Titelgeschichte war 1990 Grundlage für den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der schönste Busen der Welt]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Rainer Kaufmann]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunstpause&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Jachère party&amp;#039;&amp;#039;, 1996). Übersetzt von Bettina Arlt. [[Rowohlt Verlag|Rowohlt Taschenbuch]], Reinbek 2000, ISBN 3-499-22404-6.&lt;br /&gt;
* [[Daniel Keel]] und Daniel Kampa (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tragikomödien&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von [[Arnon Grünberg]], Diogenes, Zürich 2008, ISBN 978-3-257-06599-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmografie ===&lt;br /&gt;
* 1966: [[Les Escargots]] (Drehbuch/Illustration, Regie: [[René Laloux]])&lt;br /&gt;
* 1972: [[Alfred, die Knallerbse]] &amp;#039;&amp;#039;(Les malheures d’Alfred)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973: [[Der wilde Planet]] &amp;#039;&amp;#039;(La planète sauvage)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: [[Nosferatu – Phantom der Nacht]] – als Schauspieler&lt;br /&gt;
* 1979: [[Die Hamburger Krankheit]] (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1983–1985: [[Die Sendung mit der Katze]] &amp;#039;&amp;#039;(Téléchat)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1984: Eine Liebe von Swann &amp;#039;&amp;#039;(Un amour de Swann)&amp;#039;&amp;#039; – als Schauspieler&lt;br /&gt;
* 1989: Marquis de Sade &amp;#039;&amp;#039;(Marquis)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theaterausstattung ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[König Ubu|Ubu Rex]]&amp;#039;&amp;#039;, Oper von [[Krzysztof Penderecki]], Uraufführung 6. Juli 1991 am [[Nationaltheater München]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Antonius und Cleopatra&amp;#039;&amp;#039;, [[Staatstheater Kassel]] 1989&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zauberflöte&amp;#039;&amp;#039;, [[Aalto-Theater|Aalto-Theater Essen]] 1990&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ubu roi&amp;#039;&amp;#039;, [[Théâtre national de Chaillot]] in Paris 1992&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Don Chisiotte in Sierra Morena&amp;#039;&amp;#039;, [[Innsbrucker Festwochen der Alten Musik]] 1992&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Grand Macabre&amp;#039;&amp;#039;, [[Teatro Comunale di Bologna]] 1978&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 19. März bis 26. Juni 2016: [[Ausstellungshaus Spoerri]]: [[François Morellet]] – [[Daniel Spoerri]] – Roland Topor.&lt;br /&gt;
* 29. Juni bis 30. September 2018: Panoptikum. [[Museum Folkwang]], Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sieben phantastische Humoristen: [[Paul Flora]], [[Edward Gorey]], [[Luis Murschetz]], [[J. J. Sempé]], Roland Topor, [[Tomi Ungerer]], [[Reiner Zimnik]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausstellungskatalog: 5. Oktober–18. November 1972. Galerie Daniel Keel, Zürich 1972, {{OCLC|758385075}}.&lt;br /&gt;
* Gina Kehayoff, Christoph Stölzl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tod und Teufel. Topor&amp;#039;&amp;#039;. Zur Ausstellung des Münchner Stadtmuseums. Diogenes, Zürich 1985, ISBN 3-257-02009-0.&lt;br /&gt;
* Daniel Colagrossi: &amp;#039;&amp;#039;Topor traits.&amp;#039;&amp;#039; Éditions Scali, Paris 2007.&lt;br /&gt;
* Christophe Hubert: &amp;#039;&amp;#039;Topor, l’homme élégant.&amp;#039;&amp;#039; Éditions Hermaphrodites, Paris 2004.&lt;br /&gt;
* Frantz Vaillant: &amp;#039;&amp;#039;Roland Topor ou le rire étranglé.&amp;#039;&amp;#039; Buchet-Chastel, Paris 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118623346}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0867718}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.comedie-francaise.fr/biographies/topor.htm | wayback=20080625115433 | text=Biographie von der Seite der Comédie Français}} (französisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Ynx4UIUwdAU Interview mit R. Topor über seine Karriere, veröffentlicht am 23. Juni 2014]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118623346|LCCN=n/50/14534|NDL=00458938|VIAF=112255741}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Topor, Roland}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Französisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Paris)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cartoonist (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Paris)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Topor, Roland&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Schriftsteller, Schauspieler und Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Januar 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. April 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Berita</name></author>
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