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	<title>Roland LAPC - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T16:08:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Roland_LAPC&amp;diff=629377&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Y2kbug: Inflation</title>
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		<updated>2020-07-08T07:20:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inflation&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Lapc-1.jpg|mini|300px|Roland LAPC-I]]Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;LAPC&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, kurz für „LA Soundcard for PCs“, ist eine frühe [[Soundkarte]] der Firma [[Roland Corporation|Roland]]. Sie erschien für [[IBM-PC-kompatibler Computer|IBM-PC-kompatible Computer]] als &amp;#039;&amp;#039;LAPC-I&amp;#039;&amp;#039; und für den NEC [[PC-98]] als &amp;#039;&amp;#039;LAPC-N&amp;#039;&amp;#039;. Sie war im Erscheinungsjahr 1989 leistungsmäßig und preislich der Oberklasse zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LAPC kombiniert auf einer einzigen Steckkarte das [[Roland MT-32]]-kompatible [[Musical Instrument Digital Interface|MIDI]]-[[Synthesizer]]modul &amp;#039;&amp;#039;Roland CM-32L&amp;#039;&amp;#039; mit einer [[MPU-401]]-Schnittstelle. Die Klangerzeugung geschieht mittels [[LA-Synthese|Linear-Arithmetischer Synthese]] (LA), einer Form der [[Sampling (Musik)|sample]]-basierten Synthese ergänzt mit [[subtraktive Synthese|subtraktiver Synthese]]. Wie bei anderen Roland-Steckkarten mit MPU-401-Schnittstelle ist zum Anschluss von externen MIDI-Geräten eine [[Breakout-Box]] (MCB-1) erforderlich. Die Tonausgabe erfolgt wahlweise über [[Cinch]]-Buchsen oder eine [[Klinkenstecker|Klinkenbuchse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modell &amp;#039;&amp;#039;LAPC-I&amp;#039;&amp;#039; entspricht einer [[XT-Bus-Architektur|XT-Bus]]-Steckkarte (8 Bit) in voller Baulänge. Sie wurde ab 1989 in Deutschland für ca. 1.000&amp;amp;nbsp;DM verkauft (nach heutiger [[Geldwert|Kaufkraft]] ca. {{Inflation|DE|1000|1989|r=-1}}&amp;amp;nbsp;Euro). Die Karte wird oft fälschlicherweise als LAPC-1 bezeichnet; tatsächlich ist das letzte Zeichen aber keine Eins, sondern ein „I“ für „IBM“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modell &amp;#039;&amp;#039;LAPC-N&amp;#039;&amp;#039; erschien in Japan für den dort verbreiteten NEC [[PC-98]]-Computer („N“ für „NEC“). Der PC-98 verwendet als Bus-System den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;C-Bus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu moderneren Soundkarten beherrscht die LAPC das eigenständige Erzeugen von Klängen, nicht aber die Wiedergabe von [[Wave-Datei]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.crossfire-designs.de/link/soundkarten Ein Rückblick auf die Soundkartengeschichte] mit Klangbeispielen zur LAPC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soundkarte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Y2kbug</name></author>
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