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	<title>Roland Feldhoffer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T14:16:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Roland_Feldhoffer&amp;diff=1035929&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stefan Weil: /* Karriere */ Wikilink</title>
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		<updated>2026-03-04T06:56:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Karriere: &lt;/span&gt; Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roland Feldhoffer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Juli]] [[1962]] in [[Heidelberg]]) ist ein ehemaliger [[Deutschland|deutscher]] [[Gewichtheben|Gewichtheber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Roland Feldhoffer begann als Jugendlicher beim [[ASV Ladenburg]] mit dem Gewichtheben. Er erlernte den Beruf eines Elektrikers und bildete sich später zum Energieanlagen-Elektroniker weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste bemerkenswerte Ergebnis gelang dem trainingsfleissigen Athleten im Jahre 1980, als er bei den deutschen Meisterschaften der A-Jugend (17./18. Lebensjahr) in [[Mötzingen]] in der Gewichtsklasse bis 75&amp;amp;nbsp;kg Körpergewicht mit 235&amp;amp;nbsp;kg im Zweikampf (102,5&amp;amp;nbsp;kg Reißen u. 132,5&amp;amp;nbsp;kg Stoßen) den &amp;#039;&amp;#039;3. Platz&amp;#039;&amp;#039; belegte. Sieger wurde sein späterer Nationalmannschaftskollege [[Maik Nill]] aus [[Braunschweig]] mit 252,5&amp;amp;nbsp;kg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1981 steigerte er seine Leistung im Zweikampf auf 252,5&amp;amp;nbsp;kg (110&amp;amp;nbsp;kg Reißen und 142,5&amp;amp;nbsp;kg Stoßen), mit der er am Jahresende in der Rangliste der deutschen A-Junioren im Leichtschwergewicht (klasse bis 82,5&amp;amp;nbsp;kg Körpergewicht) den 12. Platz belegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1982 war er bei keinen deutschen Meisterschaften am Start. 1983 erreichte er jedoch bei den deutschen Meisterschaften der A-Junioren in [[Rettigheim]] mit 262,5&amp;amp;nbsp;kg (115&amp;amp;nbsp;kg Reißen, 147,5&amp;amp;nbsp;kg Stoßen) wieder den &amp;#039;&amp;#039;3. Platz&amp;#039;&amp;#039;. Sieger wurde Karl-Heinz Blois aus [[Wolfsburg]] mit 312,5&amp;amp;nbsp;kg. Am Ende des Jahres 1983 hatte Roland Feldhoffer seine Leistung im Zweikampf auf 277,5&amp;amp;nbsp;kg (125&amp;amp;nbsp;kg – 152,5&amp;amp;nbsp;kg) gesteigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den nächsten Jahren gelang es ihm regelmäßig seine Leistungen zu steigern. Im Jahre 1984 wurde er bei den deutschen Meisterschaften der A-Junioren in [[Trier-Ehrang/Quint|Ehrang]] im Leichtschwergewicht wieder &amp;#039;&amp;#039;3. Sieger&amp;#039;&amp;#039;. Seine Leistungen betrugen 130&amp;amp;nbsp;kg im Reißen und 155&amp;amp;nbsp;kg im Stoßen, insgesamt also 285&amp;amp;nbsp;kg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1985 wurde Roland Feldhoffer in [[St. Illgen]] deutscher &amp;#039;&amp;#039;Vizemeister&amp;#039;&amp;#039; bei den B-Junioren mit 295&amp;amp;nbsp;kg im Zweikampf (135&amp;amp;nbsp;kg – 160&amp;amp;nbsp;kg) und in Leimen deutscher &amp;#039;&amp;#039;Vizemeister&amp;#039;&amp;#039; bei den Senioren mit 300&amp;amp;nbsp;kg (130&amp;amp;nbsp;kg – 170&amp;amp;nbsp;kg), wobei der neue Meister [[Reinhard Klein (Gewichtheber)|Reinhard Klein]] aus [[Wuppertal]] nur 12,5&amp;amp;nbsp;kg mehr hob als er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stetige Aufwärtsentwicklung von Roland Feldhoffer, der in die deutsche Nationalmannschaft der Gewichtheber aufgenommen worden war, ging unter der Anleitung des Trainers Ewald Spitz auch 1986 weiter. Er wurde in diesem Jahr erstmals bei einem internationalen Wettbewerb, dem Baltic-Cup in [[Stavanger]], eingesetzt. Dort erzielte er im Leichtschwergewicht 310&amp;amp;nbsp;kg (135&amp;amp;nbsp;kg – 175&amp;amp;nbsp;kg). Wie weit er aber immer noch von der internationalen Spitze entfernt war, zeigt die Leistung des Siegers, des sowjetischen Sportlers [[Israel Arsamakow]], der im Zweikampf 362,5&amp;amp;nbsp;kg erzielte. Auch bei den Weltmeisterschaften dieses Jahres in [[Sofia]] durfte Roland Feldhoffer an den Start gehen. Er erreichte im Leichtschwergewicht 312,5&amp;amp;nbsp;kg (135&amp;amp;nbsp;kg – 177,5&amp;amp;nbsp;kg) und belegte den 15. Platz. Sieger wurde der Bulgare [[Assen Slatew]] mit 405&amp;amp;nbsp;kg vor Arsamakow mit 390&amp;amp;nbsp;kg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss des Jahres 1986 wurde er dann in [[Neuaubing]] erneut deutscher &amp;#039;&amp;#039;Vizemeister&amp;#039;&amp;#039; im Leichtschwergewicht mit 310&amp;amp;nbsp;kg (140&amp;amp;nbsp;kg – 170&amp;amp;nbsp;kg) hinter [[Bernd Ischt]] aus Wolfsburg, der 327,5&amp;amp;nbsp;kg erzielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1987 kam Roland Feldhoffer zunächst leistungsmäßig nicht weiter voran. Er stagnierte in seinen Leistungen wie die Ergebnisse zeigen, die er in diesem Jahr zunächst erzielte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;4. Platz&amp;#039;&amp;#039; bei den EG-Meisterschaften in [[Athen]] im Leichtschwergewicht mit 315&amp;amp;nbsp;kg (135&amp;amp;nbsp;kg – 175&amp;amp;nbsp;kg),&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;8. Platz&amp;#039;&amp;#039; bei den Europameisterschaften in [[Reims]] im Leichtschwergewicht mit 312,5&amp;amp;nbsp;kg (137,5&amp;amp;nbsp;kg – 175&amp;amp;nbsp;kg),&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;12. Platz&amp;#039;&amp;#039; bei den Weltmeisterschaften in [[Ostrava]] im Leichtschwergewicht mit 320&amp;amp;nbsp;kg (142,5&amp;amp;nbsp;kg – 177,5&amp;amp;nbsp;kg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roland Feldhoffer zog daraus die Konsequenzen und wechselte gegen Ende des Jahres 1987 in das Mittelschwergewicht (Klasse bis 90&amp;amp;nbsp;kg Körpergewicht), um dem ständigen Abtrainieren zu entgehen. Bei den Deutschen Meisterschaften der Senioren 1987 zeigte sich dann schon der erste Erfolg dieser Maßnahme, denn er steigerte seine Leistung im Zweikampf auf 342,5&amp;amp;nbsp;kg (150&amp;amp;nbsp;kg – 192,5&amp;amp;nbsp;kg), mit der er hinter [[Stefan Ratschker]] aus [[Mutterstadt]], der 355&amp;amp;nbsp;kg erzielte und [[Lothar Hellenbrand]] aus [[Trier-Ehrang/Quint|Ehrang]], der 347,5&amp;amp;nbsp;kg hob, den &amp;#039;&amp;#039;3. Platz&amp;#039;&amp;#039; belegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Olympiajahr 1988 wurde dann zum erfolgreichsten Jahr in der Laufbahn von Roland Feldhoffer. Er erzielte folgende Leistungen bzw. Resultate:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1. Platz&amp;#039;&amp;#039;, Deutsche Meisterschaften in [[Baunatal]], Mittelschwergewicht, mit 350&amp;amp;nbsp;kg (155&amp;amp;nbsp;kg – 195&amp;amp;nbsp;kg), vor Lothar Hellenbrand, 345&amp;amp;nbsp;kg u. Wolfgang Mächtlen, AC Germania St. Illgen, 340&amp;amp;nbsp;kg;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;2. Platz&amp;#039;&amp;#039;, EG-Meisterschaften, Mittelschwergewicht, mit 345&amp;amp;nbsp;kg (150&amp;amp;nbsp;kg – 195&amp;amp;nbsp;kg) hinter Keith Boxell, [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]], 355&amp;amp;nbsp;kg u. vor Per Larsen, [[Dänemark]], 337,5&amp;amp;nbsp;kg;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;7. Platz&amp;#039;&amp;#039;, Europameisterschaften in [[Cardiff]], Mittelschwergewicht, mit 347,5&amp;amp;nbsp;kg (155&amp;amp;nbsp;kg – 192,5&amp;amp;nbsp;kg). Sieger wurde [[Anatoli Chrapaty]] aus der [[Sowjetunion]] mit 420&amp;amp;nbsp;kg vor [[Iwan Tschakarow]] aus [[Bulgarien]] mit 417,5&amp;amp;nbsp;kg;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;7. Platz&amp;#039;&amp;#039;, Olympische Spiele in [[Seoul]], Mittelschwergewicht, mit 350&amp;amp;nbsp;kg (150&amp;amp;nbsp;kg – 200&amp;amp;nbsp;kg). Sieger wurde Anatoli Chrapaty mit 412,5&amp;amp;nbsp;kg vor Nail Muchamedarow, UdSSR mit 400&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Olympischen Spielen musste Roland Feldhoffer aus beruflichen Gründen sein Training reduzieren. Im Jahre 1989 wurde er noch einmal beim Donau-Pokalturnier in Donaueschingen eingesetzt, kam aber im Mittelschwergewicht nur mehr auf 322,5&amp;amp;nbsp;kg (140&amp;amp;nbsp;kg- 182,5&amp;amp;nbsp;kg). In den Jahren 1990 und 1991 hob er noch häufig für seinen Verein, den ASV Ladenburg, in der deutschen Gewichtheber-Bundesliga. Er erzielte dabei Leistungen um 320&amp;amp;nbsp;kg. 1991 steigerte er seine Leistung noch einmal auf 342,5&amp;amp;nbsp;kg (155&amp;amp;nbsp;kg – 187,5&amp;amp;nbsp;kg). Er stand dabei mit 92,5&amp;amp;nbsp;kg Körpergewicht nur ganz leicht im Schwergewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Februar 1991 ereilte ihn jedoch das Gewichtheber-Schicksal. Bei einem Bundesligakampf wurden bei ihm bei einer Dopingkontrolle erhöhte Testosteron/Epitestosteron-Werte festgestellt. Er wurde daraufhin vom Deutschen Gewichtheber-Verband für ein Jahr gesperrt, kehrte aber nicht mehr auf die Heberbühne zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Bemerkung zum Schluss: Nach Intensivierung der Dopingkontrollen durch den Internationalen Gewichtheberverband gingen die Leistungen der Sieger bei den Olympischen Spielen bzw. Weltmeisterschaften im Mittelschwergewicht von ca. 420&amp;amp;nbsp;kg (siehe Anatoli Chrapaty) um ca. 30&amp;amp;nbsp;kg bis 40&amp;amp;nbsp;kg zurück. [[Nizami Paşayev]] aus Aserbaidschan, der im Jahre 2005 bei den [[Weltmeisterschaften im Gewichtheben 2005|Weltmeisterschaften]] mit 401&amp;amp;nbsp;kg erstmals wieder die 400-kg-Grenze in der Gewichtsklasse bis 94&amp;amp;nbsp;kg überschritt, wurde anschließend des Dopings überführt und als Wiederholungstäter lebenslang gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Athletik (Zeitschrift)|Athletik]]&amp;#039;&amp;#039; aus den Jahren 1980 bis 1992,&lt;br /&gt;
* Website „www.sport-komplett.de“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Feldhoffer, Roland}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewichtheber (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rhein-Neckar-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Feldhoffer, Roland&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gewichtheber&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juli 1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stefan Weil</name></author>
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