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	<title>Roland Dumas - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T14:01:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Roland_Dumas&amp;diff=380269&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Longinus Müller: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-10-08T19:46:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Roland Dumas - 1989 (cropped).jpg|mini|hochkant|Roland Dumas (1989)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roland Léon Louis Dumas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. August]] [[1922]] in [[Limoges]]; † [[3. Juli]] [[2024]] in [[Paris]]) war ein [[Frankreich|französischer]] [[Rechtsanwalt]] und [[Politiker]] ([[Parti socialiste (Frankreich)|PS]]). Er war von 1984 bis 1986 und 1988 bis 1993 [[Außenminister]] Frankreichs sowie von 1995 bis 2000 Präsident des [[Conseil constitutionnel (Frankreich)|Conseil constitutionnel]] (Verfassungsgerichts).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg|deutschen Besetzung Frankreichs]] im Juni 1940 schlossen sich Roland Dumas und sein Vater, Georges Dumas, der [[Résistance|französischen Widerstandsbewegung]] an. 1942 wurde Roland Dumas in [[Lyon]] verhaftet, weil er gegen ein Konzert der [[Berliner Philharmoniker]] demonstriert hatte. Nach seiner Freilassung tauchte er in [[Paris]] unter. Sein Vater wurde am 26.&amp;amp;nbsp;März 1944 mit anderen Zivilisten von deutschen Soldaten der [[Division Brehmer]] als Geisel erschossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UW339ff&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Ulrich Wickert]]|Titel=Und Gott schuf Paris|Auflage=|Verlag=Hoffmann und Campe|Ort=Hamburg|Jahr=1993|ISBN=3-455-08536-9|Seiten=339 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1945 bis 1949 studierte Roland Dumas [[Rechtswissenschaft|Jura]] an der Universität von [[Paris]], am [[Institut d’études politiques de Paris|Institut d’études politiques]] (Sciences Po) in Paris und an der [[London School of Economics and Political Science]]. 1950 wurde er als Rechtsanwalt zugelassen; daneben arbeitete er von 1949 bis 1955 auch als Journalist. Als Rechtsanwalt vertrat er zu Beginn der [[Fünfte Französische Republik|Fünften Republik]] erfolgreich den späteren Präsidenten [[François Mitterrand]] in einem [[Ehrdelikt|Verleumdungsprozess]]. Später war er als Prominentenanwalt unter anderem für [[Simone de Beauvoir]], [[Jean-Paul Sartre]], [[Plácido Domingo]] und [[Luciano Pavarotti]] tätig, vertrat aber u. a. auch im Prozess der [[Jean de Broglie#Ermordung und de Broglie-Affäre|Affäre de Broglie]] einen der Angeklagten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/duestere-affaere-a-8b8a0774-0002-0001-0000-000014350731 |titel=Düstere Affäre |werk=Der Spiegel |datum=1981-11-29 |abruf=2025-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Pablo Picasso]] vertrat er, als dieser sein Bild [[Guernica (Gemälde)|Guernica]] nach Spanien zurückführen ließ, und regelte dessen Erbschaftsangelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dumas starb am 3. Juli 2024 im Alter von 101 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Roland Dumas, ancien ministre et ancien président du Conseil constitutionnel, est mort |Sammelwerk=Le Monde.fr |Datum=2024-07-03 |Online=https://www.lemonde.fr/disparitions/article/2024/07/03/roland-dumas-ancien-ministre-et-ancien-president-du-conseil-constitutionnel-est-mort_6246492_3382.html |Abruf=2024-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde in seiner Geburtsstadt Limoges neben seinem Vater Georges Dumas bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;https://france3-regions.franceinfo.fr/nouvelle-aquitaine/haute-vienne/limoges/quelqu-un-de-chaleureux-et-remarquable-l-adieu-a-roland-dumas-a-limoges-3002780.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere ==&lt;br /&gt;
Bei der letzten Wahl der [[Vierte Französische Republik|Vierten Republik]] wurde Dumas 1956 als parteiloser Abgeordneter des [[Département Haute-Vienne|Départements Haute-Vienne]] in die französische [[Nationalversammlung (Frankreich)|Nationalversammlung]] gewählt, wo er als Gast in der kleinen bürgerlichen Fraktion der [[Union démocratique et socialiste de la Résistance]] (UDSR) unter Führung von François Mitterrand saß. Neben Mitterrand war Dumas einer der wenigen UDSR-Abgeordneten, die 1958 die Rückkehr von [[Charles de Gaulle]] an die Staatsspitze ablehnten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www2.assemblee-nationale.fr/sycomore/fiche/(num_dept)/2695 Roland, Léon, Louis Dumas – Biographie extraite du dictionnaire des parlementaires français de 1940 à 1958], in: &amp;#039;&amp;#039;Base de données des députés français depuis 1789&amp;#039;&amp;#039;, Assemblée nationale, 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Parlamentswahl in Frankreich 1958|Neuwahl]] 1958 nach Inkrafttreten der [[Verfassung der Fünften Französischen Republik|Verfassung der Fünften Republik]] verlor Dumas sein Parlamentsmandat. Vor der [[Präsidentschaftswahl in Frankreich 1965|Präsidentschaftswahl 1965]] arrangierte er ein Treffen Mitterrands, inzwischen Vorsitzender der Mitte-links-Gruppierung [[Convention des institutions républicaines]] (CIR),  mit dem Kommunisten [[Waldeck Rochet]], bei dem erstmals das Projekt einer linken Union erörtert wurde. Mitterrand trat bei dieser Wahl als gemeinsamer Kandidat der Linken gegen de Gaulle an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst [[Parlamentswahl in Frankreich 1967|1967]] wurde Dumas erneut ins Parlament gewählt. Im 2. Wahlkreis des [[Département Corrèze|Départements Corrèze]] besiegte er mit 50,4 Prozent in der Stichwahl knapp den bisherigen gaullistischen Abgeordneten [[Jean Charbonnel]]. Dumas saß anschließend in der Fraktion [[Fédération de la gauche démocrate et socialiste]] (FGDS)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mandats&amp;quot;&amp;gt;[https://www2.assemblee-nationale.fr/sycomore/fiche/(num_dept)/2695 Roland, Léon, Louis Dumas – Mandats à l&amp;#039;Assemblée nationale ou à la Chambre des députés], in: &amp;#039;&amp;#039;Base de données des députés français depuis 1789&amp;#039;&amp;#039;, Assemblée nationale, 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit den Abgeordneten der sozialistischen [[SFIO]] und ihrer Verbündeten im Mitte-links-Spektrum, wiederum unter dem Vorsitz Mitterrands. Bei der vorgezogenen [[Parlamentswahl in Frankreich 1968|Neuwahl im Juni 1968]] verlor er seinen Sitz wieder an Charbonnel. SFIO, CIR und kleinere linke Gruppierungen fusionierten 1971 unter Mitterrands Führung zur [[Parti socialiste (Frankreich)|Parti socialiste]], der anschließend auch Dumas angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F075421-0009, Bonn, Kohl empfängt Abgeordnete aus Frankreich.jpg|mini|Roland Dumas (links) 1987 mit Helmut Kohl und Valéry Giscard d’Estaing]]&lt;br /&gt;
Nach der Wahl Mitterrands zum Staatspräsidenten wurde Dumas [[Parlamentswahl in Frankreich 1981|1981]], diesmal als Abgeordneter des 1. Wahlkreises im [[Département Dordogne]], erneut in die Nationalversammlung gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mandats&amp;quot;/&amp;gt; Mitterrand entsandte Dumas 1983 wegen des [[Tschad]]-Konflikts als Unterhändler mit [[Libyen]] unter [[Muammar al-Gaddafi]], dessen Streitkräfte im [[Libysch-Tschadischer Grenzkrieg|Libysch-Tschadischen Grenzkrieg]] zeitweilig den Norden Tschads besetzten und die [[Gouvernement d’Union Nationale de Transition|GUNT]]-Rebellen [[Goukouni Oueddei]]s unterstützten. Im Dezember 1983 ernannte Mitterrand Dumas zum [[Beigeordneter Minister|beigeordneten Minister]] für europäische Angelegenheiten im Außenministerium. Im Juni 1984 wurde er außerdem zum Regierungssprecher berufen (in den letzten Wochen des [[Kabinett Mauroy|Kabinetts Mauroy III]] und zu Beginn des [[Kabinett Fabius|Kabinetts Fabius]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kabinettsumbildung im Dezember 1984 wurde Dumas Außenminister und löste [[Claude Cheysson]] ab, der als EU-Kommissar nominiert war. Als Außenminister stellte er 1985 die gemeinsame deutsch-französische Forschungsinitiative [[EUREKA]] vor. Während der Zeit der ersten [[Cohabitation]] von 1986 bis 1988 (Mitterrand blieb Staatspräsident, aber das Mitte-rechts-Lager hatte die Parlamentsmehrheit und stellte den Ministerrat) war Dumas wieder Abgeordneter in der Nationalversammlung, wo er von 1986 bis 1987 den Vorsitz im Auswärtigen Ausschuss führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Signature3 Zwei plus Vier Vertrag.JPG|mini|Unterschrift Dumas’ unter dem [[Zwei-plus-Vier-Vertrag]]]]&lt;br /&gt;
Von Mai 1988 bis März 1993 war Dumas erneut Außenminister unter den Premierministern [[Michel Rocard]], [[Édith Cresson]] und [[Pierre Bérégovoy]]. Zusätzlich trug er den Titel eines [[Ministre d’État (Frankreich)|Ministre d’État]], war also eines der höchstrangigen Kabinettsmitglieder. Er vertrat Frankreich außenpolitisch in der Zeit des Zusammenbruchs des Ostblocks sowie der deutschen Wiedervereinigung und nahm 1990 an den Verhandlungen zum [[Zwei-plus-Vier-Vertrag]] teil. Dumas, der fließend deutsch sprach, räumte 1993 ein, er sei „getränkt von [[Germanophobie]]“ gewesen. Dennoch sei es ihm gelungen, mit dem langjährigen deutschen Außenminister [[Hans-Dietrich Genscher]] eine Beziehung „in aller Offenheit“ zu beginnen und „ein totales Vertrauensverhältnis zueinander zu entwickeln“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UW339ff&amp;quot; /&amp;gt; Bei der [[Parlamentswahl in Frankreich 1993|Parlamentswahl 1993]] bewarb sich Dumas erneut um das Abgeordnetenmandat im 4. Wahlkreis der Dordogne, verlor aber mit 45 Prozent in der Stichwahl gegen den Kandidaten des Mitte-rechts-Lagers, das die Wahl insgesamt in einer „blauen Welle“ gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Monate vor dem Ende seiner Präsidentschaft berief François Mitterrand Dumas im Februar 1995 in den [[Conseil constitutionnel (Frankreich)|Conseil constitutionnel]], das französische Verfassungsgericht. Bis zum Februar 2000 war er dessen Präsident. In seiner Amtszeit vertrat Dumas die Auffassung, dass die juristische [[Politische Immunität|Immunität]] des Präsidenten der Republik die Verbrechen und Delikte des allgemeinen Rechts einschließt. Diese Auffassung war sehr kontrovers wegen der Verwicklung von [[Jacques Chirac]] (Staatspräsident von 1995 bis 2007) in zahlreiche politisch-finanzielle Affären ([[Wahlfälschung]]en, frisierte Geschäfte, falsche Rechnungen, Veruntreuung öffentlicher Gelder, öffentliche Aufträge gegen Schmiergelder etc.) und wegen der eigenen Verwicklung von Roland Dumas in die [[Elf Aquitaine|Elf]]-Affäre. Im Frühjahr 1999 ließ sich Dumas von seinem Vorsitz im Verfassungsgericht beurlauben, ein Jahr später legte er dieses Amt bei Eröffnung des Verfahrens nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elf-Affäre ==&lt;br /&gt;
Dumas war in verschiedene Justizaffären wegen des Verdachts der Korruption verwickelt. Ihm wurde vorgeworfen, seiner Geliebten [[Christine Deviers-Joncour]] zu einer Einstellung bei Elf verholfen zu haben und mit ihr zwischen 1989 und 1993 einen kostspieligen Lebenswandel geführt zu haben, den Deviers-Joncour vom früheren Elf-Chef [[Alfred Sirven]] aus Fonds des Unternehmens bezahlt bekam. Deviers-Joncour soll ca. 10 Mio. € illegaler Mittel von Sirven erhalten haben, wovon sie allein ca. 2,6 Mio. € in eine luxuriöse Wohnung steckte, in der Dumas jedoch nie lebte. Letztlich konzentrierte sich der Korruptionsvorwurf gegen Dumas auf eine Reihe aufwendiger Restaurantbesuche (50.000 €), griechische Statuetten (45.000 €) und ein Paar teure, handgenähte Schuhe (1.800 €), die ihm Deviers-Joncour geschenkt hatte. Er war Zielscheibe zahlloser Witze, speziell über den Preis der besagten Schuhe. Dumas wurde 2001 zu 30 Monaten Haft verurteilt, davon 6 ohne Bewährung. Dieses Urteil wurde im Berufungsverfahren 2003 aufgehoben, Dumas wurde freigesprochen. Hintergrund der Korruptionsvorwürfe war der Verkauf von sechs [[Fregatte]]n des Rüstungs- und Elektronikkonzerns [[Thales Group|Thales]] an [[Republik China (Taiwan)|Taiwan]], gegen den sich Dumas anfangs mit Rücksicht auf die [[Volksrepublik China]] ausgesprochen hatte, schließlich jedoch umgeschwenkt war und dem Geschäft zugestimmt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1985: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Silbernes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;parlament.gv.at&amp;quot;&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1990: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;parlament.gv.at&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Orden des Marienland-Kreuzes|Orden des Marienland-Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
* 2006: Adam-Mickiewicz-Preis für Verdienste um die deutsch-französisch-polnische Zusammenarbeit (gemeinsam mit [[Hans-Dietrich Genscher]] und [[Krzysztof Skubiszewski]]) des Komitees Weimarer Dreieck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119547236}}&lt;br /&gt;
* {{SUDOC|026842874}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|ID=00000017224|Abruf=2024-07-04}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Außenminister Frankreichs 5. Republik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119547236|LCCN=n82094382|VIAF=27063826}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dumas, Roland}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Conseil constitutionnel (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europaminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Nationalversammlung (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Résistancekämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PS-Mitglied (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Marienland-Kreuzes (I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundertjähriger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dumas, Roland&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dumas, Roland Léon Louis&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Rechtsanwalt und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. August 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Limoges]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Juli 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Longinus Müller</name></author>
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