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	<title>Roland C.II - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T02:50:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Roland_C.II&amp;diff=1139511&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-24713-95: /* Erstes bekannte Luftlande-Kommando-Unternehmen der Militärgeschichte */</title>
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		<updated>2026-04-21T21:55:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Erstes bekannte Luftlande-Kommando-Unternehmen der Militärgeschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = LFG Roland C.II „Walfisch“&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:LFG Roland C.II RRQ.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Aufklärungsflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1871}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Luftfahrzeug-Gesellschaft m.b.H.]] (Roland), [[Berlin-Charlottenburg|Stadt Charlottenburg]] (Berlin)&lt;br /&gt;
|Erstflug            = Oktober 1915&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = März 1916 – Frühjahr 1917&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1915–1916&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 300&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Luftfahrzeug-Gesellschaft|LFG]] [[Roland (Flugzeuge)|Roland]] C.II&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] eingesetztes deutsches zweisitziges [[Aufklärungsflugzeug]]. Das Flugzeug wurde erstmals in einem [[Windkanal]] getestet und wurde aufgrund seiner [[Aerodynamik|aerodynamischen]] Formgebung [[Wale|&amp;#039;&amp;#039;Walfisch&amp;#039;&amp;#039;]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung und Produktion ==&lt;br /&gt;
Das Flugzeug war der kleinste deutsche Zweisitzer des Krieges. Es zeichnete sich durch seine gelungene [[Stromlinienform]] aus. Diese war das Resultat von ersten an der [[Aerodynamische Versuchsanstalt|Aerodynamischen Versuchsanstalt]] in Göttingen unter Professor [[Ludwig Prandtl]] erstmals durchgeführten [[Windkanal]]tests. Angetrieben wurde der von Dipl.-Ing. Tantzen 1915 in [[Halbschalenbauweise]] konstruierte [[Doppeldecker (Flugzeug)|Doppeldecker]] durch einen Motor [[Mercedes D&amp;amp;nbsp;III]] mit 160&amp;amp;nbsp;PS Leistung. Als Bewaffnung diente dem [[Waffensystemoffizier|Beobachter]] ein auf einem Ring montiertes [[Parabellum MG&amp;amp;nbsp;14]], während für den Piloten erst ab der zweiten Produktionscharge (C.999-1023/16) ein durch den Propellerkreis feuerndes 7,92&amp;amp;nbsp;mm [[MG 08/15]] zur Verfügung stand. Neben der LFG, die circa 200 Flugzeuge dieses Typs produzierte, fertigten die [[Pfalz-Flugzeugwerke|Pfalz-]] sowie die [[Linke-Hofmann Werke|Linke-Hofmann-Werke]] die C.II in Lizenz, so dass insgesamt etwa 300 Maschinen die Werkhallen verließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existierte eine Abwandlung: Bei der in Prototypform realisierten konventionelleren Roland C.III wurden anstelle der zwei großen I-Stiele der C.II acht Verstrebungen zwischen oberer und unterer Tragfläche sowie ein 200&amp;amp;nbsp;PS starker [[Benz Bz IV|Benz-Bz-IV]]-Motor genutzt. Diese Maschine wurde bei einem Brand der Fabrik in [[Adlershof]] zerstört. Nach dem Verlust des Adlershofer Standortes wurde die Flugzeugproduktion der LFG nach [[Berlin-Charlottenburg]] verlagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
* Roland C.IIa: Variante mit nach vorne feuerndem lMG 08/15, verstärkten Flügelspitzen und eckigem Überrollbügel&lt;br /&gt;
* Roland C.III: Variante mit acht Tragflächenverstrebungen und Benz Bz-IV-Motor (1 Exemplar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Roland C.II erreichte aufgrund ihrer aufwändigen Bauweise verspätet und in zu geringer Zahl die Front, wurde dort allerdings dringend von den mit einer bunten Vielfalt veralteter Flugzeuge ausgestatteten Feldfliegerabteilungen und bei der Aufstellung der neuen Kampfgeschwader (&amp;#039;&amp;#039;Kagohl&amp;#039;&amp;#039; = [[Kampfgeschwader der Obersten Heeresleitung]]) benötigt, welche sich der wachsenden alliierten Luftüberlegenheit bei der [[Schlacht um Verdun]] und der [[Schlacht an der Somme]] ohne hinreichenden Jagdschutz erwehren mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flugzeug zeichnete sich aufgrund seiner Bauweise im Einsatz als besonders stabil aus, allerdings war es wegen der schlechten Sicht des Piloten nach vorn unten schwer zu landen. Eingesetzt wurde das Flugzeug ab März 1916 an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] und konnte in diesem Zeitraum dank der guten Aerodynamik in der Geschwindigkeit mit alliierten [[Jagdflugzeug|Jägern]] mithalten. Das zunächst fehlende MG für den Piloten, das erst ab der zweiten Produktionsserie eingebaut wurde, wurde von der Truppe in einigen Fällen durch ein improvisiert eingebautes Beute-MG ersetzt, das über den Propeller hinweg feuerte. Alles in allem kann die Roland C.II als Vorläufer der erst später eingeführten CL-Klasse (Jagdzweisitzer) angesehen werden. Die Flugleistungen lagen nur geringfügig unter denen der damaligen Spitzen-Jagdeinsitzer (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Albatros D.II]]). Das britische Jagdfliegerass [[James McCudden]] hielt 1916 die C.II für das beste deutsche Jagdflugzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders bekannt gewordene Flieger der Roland C.II waren [[Hermann Köhl]], hoch dekorierter Staffelführer im Kampfgeschwaders 4 und späterer Atlantiküberflieger, und [[Eduard von Schleich]], der seinen „Walfisch“ mit Augen und Maul verzierte und damit die Ähnlichkeit der Maschine mit einem Wal noch betonte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der ersten Hälfte des Jahres 1917 wurden die verbliebenen Roland C.II allmählich von den Frontverbänden abgezogen und Flugschulen überstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstes bekannte Luftlande-Kommando-Unternehmen der Militärgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:VonCossel1.jpg|mini|[[Maximilian von Cossel]] (links) und [[Rudolf Windisch]] (rechts)]]&lt;br /&gt;
Vizefeldwebel [[Rudolf Windisch]] und Oberleutnant [[Maximilian von Cossel]] führten mit einer C.II (C.4428/715) das erste bekannte Luftlande-[[Kommando (Militär)|Kommando]]-Unternehmen der Militärgeschichte durch. Windisch als Angehöriger der Feldflieger-Abteilung&amp;amp;nbsp;62 (FFA&amp;amp;nbsp;62) an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] stationiert, landete am Morgen des 2. Oktober 1916 auf einem Stoppelfeld hinter den feindlichen Linien und setzte dort Maximilian von Cossel ab, der in der darauffolgenden Nacht die zehn Kilometer entfernte Eisenbahnlinie [[Riwne|Rowno]]–[[Brody (Ukraine)|Brody]] in die Luft sprengte. Am nächsten Morgen wurde er von Windisch, trotz schlechtem Wetter und den damit verbundenen Risiken, an der Landestelle wieder abgeholt und ausgeflogen. Windisch berichtete, dass er beim Anflug gegen 6 Uhr drei Züge sah, die nahe der Sprengstelle festlagen und ihre Fahrt zur Front nicht fortsetzen konnten. Die deutsche Seite behauptete, dass die Sprengung zur Entgleisung der Lokomotive mit zehn Waggons, die mit wichtigen Kriegsgütermaterial beladen waren, geführt hätte. Die russische Seite berichtete, dass die Gleise jedoch nur leicht beschädigt gewesen seien, und ein gerade passierender Zug konnte seine Fahrt ungehindert fortsetzen. Wahrscheinlich konnte kein Zug zum Entgleisen gebracht werden, aber angesichts des beschädigten Gleises und der wartenden Züge kann auf eine mehrstündige Blockade des Verkehrs auf dieser Strecke geschlossen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Hannes Täger: &amp;#039;&amp;#039;Im Walfisch zur Bahnsprengung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Klassiker der Luftfahrt]]&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;7/2023. Motor Presse, Stuttgart, {{ISSN|1860-0654}}, S.&amp;amp;nbsp;40–45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Flieger in Krieg und Frieden&amp;#039;&amp;#039;, Hans Schröder, [[B. G. Teubner Verlag|Teubner Leipzig und  Berlin Verlag]], 1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Roland C.II im Leistungsvergleich (ca. Frühjahr 1916)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Land !! Motorstärke !! Höchstgeschwindigkeit !! Startmasse !! Bewaffnung !! Gipfelhöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roland C.II&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || {{DEU-1871}} || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;160 PS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;165 km/h&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1309 kg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1–2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4000 m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Aviatik C.III]] || {{DEU-1871}} || 160 PS || 160 km/h || 1340 kg || 2 || 4500 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nieuport 12]] || {{FRA}} || 110 PS || 144 km/h || 875 kg || 2 MG || 4300 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Morane-Saulnier P]] || {{FRA}} || 110 PS || 163 km/h || 760 kg|| 2 MG, Bomben || 4800 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Morane-Saulnier L]] || {{FRA}} || 80 PS || 123 km/h&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://old.hermannkeist.ch/morane-saulnier-lms-parasol.html |wayback=20131113232036 |text=Archivierte Kopie }} – aufgerufen am 12. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; || 480 kg || 1 MG || 4700 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Royal Aircraft Factory F.E.2|R.A.F. F.E.2]] || {{GBR-1801}} || 160 PS || 147 km/h || 935 kg || 1 || 3353 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Royal Aircraft Factory B.E.2|R.A.F. B.E.2e]] || {{GBR-1801}} || 90 PS || 145 km/h || 959 kg || 2 MG || 3500 m&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 7,70 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 10,33 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite (Leitwerk) || 2,08 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 2,90 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelabstand || 1,32 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 27,06 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 789 kg&amp;lt;ref&amp;gt;Kenneth Munson: &amp;#039;&amp;#039;Bomber 1914–1919&amp;#039;&amp;#039;. Orell Füssli Verlag, 2. Auflage, Zürich 1978, ISBN 3-280-00907-3, S.&amp;amp;nbsp;45, 123/124; andere Quelle: 764&amp;amp;nbsp;kg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 1309 kg&amp;lt;ref&amp;gt;Kenneth Munson: &amp;#039;&amp;#039;Bomber 1914–1919&amp;#039;&amp;#039;. Orell Füssli Verlag, 2. Auflage, Zürich 1978, ISBN 3-280-00907-3, S.&amp;amp;nbsp;45, 123/124; andere Quelle: 1284&amp;amp;nbsp;kg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antrieb || ein [[Kühlung (Verbrennungsmotor)|wassergekühlter]] [[Sechszylinder]]-[[Reihenmotor]] [[Mercedes D III]]; {{PS2kW|160}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 165 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit || auf 1000 m: 7 min&amp;lt;br /&amp;gt;auf 2000 m: 14 min&amp;lt;br /&amp;gt;auf 3000 m: 26 min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 4000 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flugdauer || 4 h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || ein [[Parabellum MG 14]] (Beobachter)&amp;lt;br /&amp;gt;ein [[MG 08|08/15 LMG]] (Pilot)&amp;lt;br /&amp;gt;vier 12,5-kg-Bomben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
* [[Einteilung der deutschen Militärflugzeuge im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lamberton/Cheesman/Russell: &amp;#039;&amp;#039;Fighter Aircraft of the 1914–1918 War&amp;#039;&amp;#039;, Harleyford Publ. Ltd., Letchworth 1964, ISBN 0-8306-8350-X, S. 148/149.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flying Review&amp;#039;&amp;#039;, Mai 1965.&lt;br /&gt;
* Profile Publications No. 163, The Roland C.II 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scale Models&amp;#039;&amp;#039;, Juni 1974.&lt;br /&gt;
* Karl Rudolf Pawlas: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Flugzeuge 1914–1918&amp;#039;&amp;#039;, Nürnberg 1976, ISBN 3-88088-209-6, S.&amp;amp;nbsp;248.&lt;br /&gt;
* Kenneth Munson: &amp;#039;&amp;#039;Bomber 1914–1919&amp;#039;&amp;#039;. Orell Füssli Verlag, 2. Auflage, Zürich 1978, ISBN 3-280-00907-3, S.&amp;amp;nbsp;45, 123/124.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Airfix Magazine&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 26, No. 2, Oktober 1984.&lt;br /&gt;
* Gray P. &amp;amp; Thetford O.: &amp;#039;&amp;#039;German Aircraft of the First World War&amp;#039;&amp;#039;, Putnam 1962, 3rd edition 1987, ISBN 0-85177-809-7, S. 158–161.&lt;br /&gt;
* P. M. Grosz: &amp;#039;&amp;#039;LFG Roland C.II&amp;#039;&amp;#039;, Windsock Datafile 49, Albatros Productions Ltd. 1995, ISBN 0-948414-66-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|LFG Roland C.II}}&lt;br /&gt;
* [http://www.picsearch.com/pictures/Vehicles/Aircrafts/Aircrafts%20Leop%20-%20LFG%20Roland%20V%205/LFG%20Roland%20C.II.html Fotoserie] bei picsearch&lt;br /&gt;
* [http://www.luftfahrtgeschichte.com/roland.htm Technische Daten der Roland C.II]&lt;br /&gt;
* [http://wp.scn.ru/en/ww1/o/424 Farbprofile], aufgerufen am 20. Januar 2013.&lt;br /&gt;
* [http://www.luftfahrtarchiv.eu/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=111:roland-cii-qwalfischq&amp;amp;catid=34:germ-planes&amp;amp;Itemid=55 Kurzbericht, Profil und Foto], aufgerufen am 20. Januar 2013.&lt;br /&gt;
* [http://wwiaviation.blogspot.de/2011/12/germany-1916-lfg-roland-cii-pt2.html Einsatz Roland C.II in den KAGOHL 1916], aufgerufen am 20. Januar 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Luftfahrzeug-Gesellschaft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Roland C 02}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:C-Flugzeugtyp der deutschen Luftstreitkräfte im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cl-Flugzeugtyp der deutschen Luftstreitkräfte im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1915]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-24713-95</name></author>
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