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	<title>Roitzschwiese - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T18:27:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Roitzschwiese&amp;diff=1935265&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Birkho: Dachpappe verlinkt, Bild in Infobox verschoben</title>
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		<updated>2025-01-26T10:33:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dachpappe verlinkt, Bild in Infobox verschoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Klipphausen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/06/37/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/25/07/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 170&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01665&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035244&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Fotothek_df_rp-c_0770018_Triebischtal-Roitzschen._Oberreit,_Sect._Freiberg,_vor_1843_(Talstraße_46).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Roitzschwiese, [[Roitzschen]] und seine Nachbarorte auf einer Karte aus dem 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-a 0740071 Triebischtal-Roitzschen. Korkmühle, Außenansicht.jpg|mini|hochkant=1.23|Wohngebäude der Korkmühle an der Roitzschwiese, 1980]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roitzschwiese&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ursprünglich eigenständige, heute zum Ortsteil [[Roitzschen]] gehörende Siedlung in der Gemeinde [[Klipphausen]] im [[Landkreis Meißen]], [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Roitzschwiese liegt im Tal der [[Triebisch]] oberhalb von [[Meißen]] im Osten der Gemarkung Roitzschen. Das Dorf ist mit Roitzschen, dessen Ortskern nur reichlich 100 Meter westlich liegt, baulich zusammengewachsen. Roitzschwiese bildet gemeinsam mit Roitzschen unter dessen Namen einen Ortsteil der Gemeinde Klipphausen. Die [[Häusler]]zeile Roitzschwiese befindet sich entlang der gleichnamigen Straße zwischen einem Mühlgraben und der Triebisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WuH&amp;quot;&amp;gt;{{WdH|32|195}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nächster Ort in östlicher Richtung ist [[Sönitz]], nördlich benachbart liegt [[Robschütz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung „Roitzschwiese“ fand 1791 und 1800 Erwähnung als Flurname, der sich auf den Ortsnamen Roitzschen bezieht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]]/[[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]]: Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen. Bd. 2, Berlin 2001. S. 304.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1822 ist auch die Schreibweise „Rötzschwiese“ in Gebrauch, 1840 dann „Roetzschwiese“. In der ersten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entstand auf der Roitzschwiese eine Häusergruppe, in der sich Arbeiter in nächster Nähe zu den Roitzschener Gutshöfen ansiedelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flur um die Roitzschwiese auf der orografisch rechten Seite der Triebisch gehörte seit jeher zu Robschütz. Wie sein wesentlich näherer Nachbarort Roitzschen war Roitzschwiese jedoch 1840 nach [[Krögis]] gepfarrt. Die Nähe zu Roitzschen und das Fehlen einer direkten Verbindung nach Robschütz gaben dann den Ausschlag für eine Umgliederung. Im Jahr 1925 wurde Roitzschwiese aus der [[Landgemeinde (Sachsen)|Landgemeinde]] Robschütz aus- und nach Roitzschen eingegliedert. Fünf Jahre später schloss sich Roitzschwiese der Kirchgemeinde [[Miltitz (Klipphausen)|Miltitz]] an, der Roitzschen bereits seit 1899 angehört hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Teil von [[Roitzschen]] kam Roitzschwiese 1935 durch [[Eingemeindung]] an Miltitz, das sich wiederum mit [[Burkhardswalde-Munzig]] und [[Garsebach]] am 1.&amp;amp;nbsp;März 1994 zur neuen Gemeinde [[Triebischtal (Klipphausen)|Triebischtal]] zusammenschloss. Seit dem 1. Juli 2012 gehört die Roitzschwiese zur Gemeinde Klipphausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rand der Roitzschwiese stand die im 19. Jahrhundert als Roitzschmühle bezeichnete Korkmühle. Ursprünglich war sie eine mit Wasserkraft betriebene Getreide- und Ölmühle. Seit 1904 stellte sie zunächst aus Sägespänen, später aus Kork Einstreu zum Auskleiden von Backformen her. Nach 1945 erzeugte die Mühle aus [[Phyllit]] Schiefermehl, das für die Herstellung von [[Dachpappe]] und Elektroden Verwendung fand. Der Betrieb wurde 1970 eingestellt. Erhalten blieb nur das Wohngebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.triebischtaeler.de/Inhalte/main_07-11_roitzschen.htm triebischtaeler.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Korkmühle Roitzschen|Korkmühle Roitzschwiese}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|URL=Roitzschwiese}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Klipphausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Meißen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Birkho</name></author>
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