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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Roiten</id>
	<title>Roiten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Roiten&amp;diff=146022&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, Website</title>
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		<updated>2026-03-17T20:13:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, Website&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = &lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Dorf]], ehemalige Gemeinde&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Niederösterreich&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT124&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Zwettl&lt;br /&gt;
|Kfz                     = ZT&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Zwettl&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Rappottenstein]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 32521&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Roiten&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 24191&lt;br /&gt;
|Fläche                  = 5.934977&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Roiten&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 06959&lt;br /&gt;
|Einwohner               = &lt;br /&gt;
|Stand                   = &lt;br /&gt;
|Gebäude                 = &lt;br /&gt;
|Adr-Stand               = &lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = &lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = &lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 48/31/50/N&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 15/07/37/E&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 574&lt;br /&gt;
|Dim                     = &lt;br /&gt;
|PLZ                     = &lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort             = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = Rappottenstein-roiten1.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = Blick auf den Ort aus westlicher Richtung&lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher auch &amp;#039;&amp;#039;Roitten&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Ortschaft#Österreich|Ortschaft]] und eine [[Katastralgemeinde#Österreich|Katastralgemeinde]] der Gemeinde [[Rappottenstein]] im [[Bezirk Zwettl]] in [[Niederösterreich]]. Die Ortschaft hat {{EWZ|AT Ortschaft|06959}} Einwohner (Stand {{EWD|AT Ortschaft}}).{{EWR|AT Ortschaft}} Bis Ende 1970 war Roiten eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
[[Datei:Rappottenstein-roiten11.jpg|mini|links|Blick auf den Ort aus südlicher Richtung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort befindet sich in einer Tallage am Zusammenfluss des [[Roitenbach]]es mit dem [[Kamp (Fluss)|Kamp]], die Landesstraße L77 führt in ost-westlicher Richtung durch die Katastralgemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort befindet sich das Dorfmuseum Roiten, es wurde nach der Umgestaltung des alten Kühlhauses 1987–1988 durch [[Friedensreich Hundertwasser]] im Jahr 1990 eröffnet. Er hatte in den 1960er Jahren die nördlich am Kamp gelegene &amp;#039;&amp;#039;Hahnsäge&amp;#039;&amp;#039; erworben und zeitweise seinen Lebensmittelpunkt im Ortsgebiet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Rappottenstein-roiten8.jpg|mini|links|Dorfmuseum Roiten im Ort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1171 zum ersten Mal schriftlich als &amp;#039;&amp;#039;Roikenruth&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, das Grundwort „Rojko“ ist ein slawischer Personenname, 1280 ist dann bereits der heutige Name &amp;#039;&amp;#039;Roiten&amp;#039;&amp;#039; belegt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Rappottenstein-roiten9.jpg|mini|links|Kapelle im Ort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1731 wird im Ort ein Kreuzstöckl errichtet, bis 1783 gehört das Dorf zur Pfarre [[Marbach am Walde]] und kam dann gemeinsam mit Höhendorf zur Pfarre Rappottenstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 25 Häusern genannt, das nach Rappottenstein eingepfarrt war, wohin auch die Kinder [[Einschulung|eingeschult]] wurden. Die [[Rastenberg (Herrschaft)|Herrschaft Rastenberg]] besaß die [[Ortsobrigkeit]], übte die [[Landgericht (Österreich)|Landgerichtsbarkeit]] aus, besorgte die [[Konskription]] und hatte die [[Grundherrschaft]] inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Austria Topographie Steinius 1822|band=2|seite=202|text=Roitten}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1824 wurde im Ort eine Schule eingerichtet da der Schulbesuch in Rappottenstein wegen der großen Entfernung zu beschwerlich war, diese bestand bis 1858, 1902 wurde dann neuerlich ein Schulgebäude in Roiten errichtet, dieses wurde bis 1972 als Volksschule genutzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Rappottenstein-roiten5.jpg|mini|links|Ehemalige Volkschule oberhalb des Ortes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Aufhebung der Grundherrschaften wurde der Ort 1849 eine eigenständige [[Ortsgemeinde (Österreich)|Ortsgemeinde]]. Zu dieser zählten auch noch die Katastralgemeinden [[Dietharts]] und [[Höhendorf (Gemeinde Rappottenstein)|Höhendorf]] sowie die Höfe &amp;#039;&amp;#039;Kreuzhof&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lassinghöfe&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgn&amp;amp;datum=1855&amp;amp;size=45&amp;amp;page=1685 LGBL. NÖ. 2. Abt. Nr. 1/1855 2. Beilage 2. Abt., Seite 766]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Glocken der Ortskapelle wurden während des Ersten Weltkrieges zur Metallgewinnung abgeliefert, am 24. August 1925 wurden neue geweiht, 1933 wird die Freiwillige Feuerwehr im Ort gegründet, während des Zweiten Weltkriegs wird die Schule 1941 wegen Lehrermangels geschlossen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Rappottenstein-roiten4.jpg|mini|links|Feuerwehrhaus im Ort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut &amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft|Adressbuch von Österreich]]&amp;#039;&amp;#039; waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Roiten ein Gastwirt, ein Gemischtwarenhändler, ein Sägewerk, ein Schmied, zwei Zementwarenerzeuger und mehrere Landwirte ansässig.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 [https://www.findbuch.at/tl_files/data/adressbuecher/1938_bsoe_oe_ab/45__Niederoesterreich_Gemeinden_R.pdf#page=14 PDF], Seite 420.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurde der Ort an das öffentliche Stromnetz angeschlossen, die Landesstraße L77 wurde ab 1966 staubfrei gemacht und ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Jänner 1971 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Roiten samt Höhendorf nach Rappottenstein eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgn&amp;amp;datum=1971&amp;amp;page=80&amp;amp;size=45 LGBL. NÖ. Nr. 116/1970, Seite 68]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
Zum Jahreswechsel 1979/1980 befanden sich in der Katastralgemeinde Roiten insgesamt 46 [[Baugrundstück|Bauflächen]] mit 22.021&amp;amp;nbsp;m² und 25 Gärten auf 2.675&amp;amp;nbsp;m², 1989/1990 gab es 53 Bauflächen. 1999/2000 war die Zahl der Bauflächen auf 151 angewachsen und 2009/2010 bestanden 85 Gebäude auf 162 Bauflächen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bev&amp;quot;&amp;gt;[[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen|BEV]]: &amp;#039;&amp;#039;Regionalinformation 31.12.2018&amp;#039;&amp;#039; auf bev.gv.at ([https://www.bev.gv.at/portal/page?_pageid=713,2669356&amp;amp;_dad=portal&amp;amp;_schema=PORTAL online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodennutzung ==&lt;br /&gt;
Die Katastralgemeinde ist landwirtschaftlich geprägt. 257 Hektar wurden zum Jahreswechsel 1979/1980 landwirtschaftlich genutzt und 315 Hektar waren forstwirtschaftlich geführte Waldflächen. 1999/2000 wurde auf 227 Hektar Landwirtschaft betrieben und 341 Hektar waren als forstwirtschaftlich genutzte Flächen ausgewiesen. Ende 2018 waren 208 Hektar als landwirtschaftliche Flächen genutzt und Forstwirtschaft wurde auf 346 Hektar betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bev&amp;quot; /&amp;gt; Die durchschnittliche [[Bodenklimazahl]] von Roiten beträgt 16,9 (Stand 2010).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Roiten}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dorfmuseum-roiten.at/ Website des Dorfmuseums Roiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=A |band=6 |seite=171|text=Roitten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Rappottenstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rappottenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Zwettl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Zwettl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde im Bezirk Zwettl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1171]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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