<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Roi_des_Noirs</id>
	<title>Roi des Noirs - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Roi_des_Noirs"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Roi_des_Noirs&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T08:09:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Roi_des_Noirs&amp;diff=1449031&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Toxoplasma II.: /* Weblinks */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Roi_des_Noirs&amp;diff=1449031&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2021-06-02T10:37:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roi des Noirs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (wörtlich &amp;#039;&amp;#039;König der Schwarzen&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Anfang des 20. Jahrhunderts durch den [[Frankreich|französischen]] [[Züchter]] [[Albert Seibel]] [[Neuzüchtung|gezüchtete]] [[Rebsorte|Rotweinsorte]]. Sie ist eine [[Kreuzung (Genetik)|Kreuzung]] zwischen Seibel 29 und der Rebsorte Danugue und gehört zur großen Familie der [[Seibel-Reben]]. Aus der gleichen Kreuzung entstand die weiße Rebsorte Seibel 4644. Zwischen 1888 und Anfang der 1930er Jahre züchtete Seibel unzählige interspezifische Rebsorten im Kampf gegen die [[Reblaus]]. Die [[Rotwein]]e der Sorte sind tiefrot gefärbt, aber aufgrund des Einflusses amerikanischer Wildreben unangenehm im Geschmack (→ [[Fox-Ton]], der auch häufig als Erdbeerton angegeben wird). Ende der 1950er Jahre lag die bestockte Rebfläche bei über 12.000 [[Hektar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der frühen Reife findet man die Rebsorte in Anbaugebieten mit kühlem Klima. In [[Frankreich]] war sie häufig in den kühlen Regionen des [[Limousin]], der Region [[Berry (Provinz)|Berry]], von [[Poitou]], an der [[Loire (Weinbaugebiet)|Loire]]  und im [[Savoie (Weinbaugebiet)|Savoie]] verbreitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere mit der Rebsorte &amp;#039;&amp;#039;Bienvenu&amp;#039;&amp;#039; entstanden durch Pierre Landot und André Perbos, aber auch durch Seibel selbst etliche Neuzüchtungen wie zum Beispiel die Sorte [[Rubilande]]. Vorrangiges Ziel war dabei die Erhaltung der frühen Reife bei gleichzeitiger Verbesserung der geschmacklichen Eigenschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synonym: Feketek Kiralyale, Sequanais, Le Sequania, Spannonhalmi Kék sowie die Zuchtstammnummer Seibel 4643.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstammung: Seibel 29 x [[Danugue]]. Seibel 29 ist seinerseits eine Kreuzung der durch [[Hermann Jaeger (Winzer)|Hermann Jaeger]] gezüchteten [[Hybridrebe]] [[Jaeger 70]] und einer unbekannten &amp;#039;&amp;#039;[[Vitis vinifera]]&amp;#039;&amp;#039; – Sorte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
In der [[Ampelographie]] wird der [[Habitus (Biologie)|Habitus]] folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
* Die Triebspitze ist offen. Sie ist weißwollig behaart, die Spitzen sind grünlich mit leicht karminrotem Anflug. Die gelbgrünen Jungblätter sind leicht wollig behaart.&lt;br /&gt;
* Die kleinen bis mittelgroßen Blätter sind fünflappig und deutlich gebuchtet. Die Stielbucht ist fast geschlossen, wobei sich die Enden überlappen. Das Blatt ist stumpf gezahnt. Die Zähne sind im Vergleich der Rebsorten mittelweit gesetzt. &lt;br /&gt;
* Die walzenförmige Traube mittelgroß und dichtbeerig. Die rundlichen Beeren  sind groß und von violett-schwarzer Farbe. Das Aroma der Beere ist säuerlich und leicht unangenehm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mittelspät austreibende Rebsorte reift ca. 6 Tage nach dem [[Gutedel]] und ist somit innerhalb der roten Rebsorten sehr früh reifend, so dass sie in kühlen Lagen ausreifen kann. Die Sorte ist recht resistent gegen den [[Falscher Mehltau der Weinrebe |Falschen Mehltau]] aber empfindlich gegen den [[Echter Mehltau |Echten Mehltau]] sowie die [[Grauschimmelfäule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Weinbau in Frankreich]] sowie [[Liste von Rebsorten]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur &lt;br /&gt;
| Autor = [[Pierre Galet]]&lt;br /&gt;
| Titel = Cépages et vignobles de France, Tome 1 – les vignes américaines&lt;br /&gt;
| Auflage = 2.&lt;br /&gt;
| Verlag = &lt;br /&gt;
| Jahr = 1988&lt;br /&gt;
| ISBN = 2-902-771-03-7&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur &lt;br /&gt;
| Autor = Pierre Galet&lt;br /&gt;
| Titel = Dictionnaire encyclopédique des cépages&lt;br /&gt;
| Auflage = 1.&lt;br /&gt;
| Verlag = Hachette Livre&lt;br /&gt;
| Jahr = 2000&lt;br /&gt;
| ISBN = 2-0123633-18&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{VIVC|10164}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rotweinsorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinrebenhybride]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Toxoplasma II.</name></author>
	</entry>
</feed>