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	<title>Rohrzucker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T08:54:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-19T20:45:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rohrzucker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Warenbezeichnung für Haushaltszucker ([[Saccharose]], von lateinisch &amp;#039;&amp;#039;saccharum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa Otto Zekert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 154 (&amp;#039;&amp;#039;Saccharum album&amp;#039;&amp;#039; = raffinierter/weißer Zucker, &amp;#039;&amp;#039;Saccharum candi&amp;#039;&amp;#039; = kristallisierter Rohrzucker bzw. Kandiszucker, &amp;#039;&amp;#039;Saccharum rubeum&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Saccharum crudum&amp;#039;&amp;#039; = Thomaszucker).&amp;lt;/ref&amp;gt;), der aus [[Zuckerrohr]] gewonnen wird und auf dem Weltmarkt einen Anteil von 80 Prozent hat.&amp;lt;ref name = TAG&amp;gt;[https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/zucker-preise-100.html &amp;#039;&amp;#039;Trend auf dem Weltmarkt: Zucker so teuer wie seit Jahrzehnten nicht mehr&amp;#039;&amp;#039; von 13. Oktober 2023] [[Tagesschau (ARD)|Tagesschau]], abgerufen am 3. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Mitteleuropa]] wird die Herstellung von [[Zucker]] aus [[Zuckerrübe]]n politisch gefördert, der chemisch mit reinem Rohrzucker identisch ist. Die Saccharose, aus der Zucker aufgebaut ist, ist ein [[Disaccharid]], also aus zwei [[Monosaccharid]]molekülen ([[Glucose]] und [[Fructose]]) aufgebaut. Die [[Summenformel]] lautet C&amp;lt;sub&amp;gt;12&amp;lt;/sub&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;22&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;11&amp;lt;/sub&amp;gt;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Rohrzucker in Glaesern.jpg|miniatur|Brauner Rohrzucker als Zutat für [[Caipirinha]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brauner Würfelzucker.JPG|miniatur|Brauner Zucker in Würfelform]]&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
=== Zuckerrohr ===&lt;br /&gt;
[[Zuckerrohr]] (&amp;#039;&amp;#039;Saccharum officinarum&amp;#039;&amp;#039; L.; früher &amp;#039;&amp;#039;Arundo sacchararia&amp;#039;&amp;#039; L.), ein [[Gras]] mit 4 bis 6&amp;amp;nbsp;cm dicken Stängeln aus der Familie der &amp;#039;&amp;#039;[[Poaceae]]&amp;#039;&amp;#039;, enthält einen süßen Saft, der zur Zuckerproduktion ausgepresst wird. Anbauländer sind u. a. [[Brasilien]], [[Kuba]], [[Mauritius]], [[Vereinigte Staaten|USA]], [[Südafrika]], [[Australien]] und die [[Philippinen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Zuckerrohrs liegt in [[Polynesien]]. Seit dem 5.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wird es in [[Indien]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sárkar&amp;amp;#257;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Sanskrit|sanskritische]] Bezeichnung für Grieß, Kiesel oder Zucker. Daraus entstand das griechische &amp;#039;&amp;#039;sákcharon&amp;#039;&amp;#039;, aus dem das lateinische &amp;#039;&amp;#039;saccharon&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;saccharum&amp;#039;&amp;#039; entlehnt wurde, aus dem schließlich die Fachbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Saccharose&amp;#039;&amp;#039; entstand.&amp;lt;/ref&amp;gt; landwirtschaftlich genutzt. Die [[Kreuzzug|Kreuzfahrer]] brachten den Zucker nach Europa. Hauptumschlagsplatz war [[Venedig]]. Der Zucker galt damals als Luxusartikel, so dass der größte Teil der Bevölkerung die Speisen weiterhin – wenn überhaupt – mit [[Honig]] oder zu [[Sirup]] eingekochtem [[Fruchtsaft]] süßte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Sizilien]] und Süd[[spanien]] wurde das Zuckerrohr zunächst von den [[Araber]]n&amp;lt;ref&amp;gt;Vom arabischen &amp;#039;&amp;#039;sukkar&amp;#039;&amp;#039; leitet sich das italienische &amp;#039;&amp;#039;zucchero&amp;#039;&amp;#039; ab, aus dem dann das deutsche &amp;#039;&amp;#039;Zucker&amp;#039;&amp;#039; entlehnt wurde.&amp;lt;/ref&amp;gt; angebaut. Nach der [[Reconquista]] verlagerten die Spanier den Anbau auf die [[Kanarische Inseln|Kanarischen Inseln]], von wo er in die [[Karibik]] und damit auch nach [[Jamaika]] gelangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Portugiesen]] brachten die Pflanze nach Südamerika und bauten bereits im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert weite Flächen in Brasilien an. Der Zuckeranbau in Brasilien und in der Karibik leitete den „Zuckerzyklus“ der Kolonisationsgeschichte ein. Über nahezu 200&amp;amp;nbsp;Jahre waren Anbau, Transport und Handel nach Europa die wirtschaftliche Grundlage der Kolonien und des Reichtums der Könige in Lissabon und Madrid, bis die ersten Goldfunde in Brasilien gegen Ende des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts einen neuen Wirtschaftszyklus einleiteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Förderung des Rübenzuckers in Europa ===&lt;br /&gt;
1747 entdeckte der Apotheker [[Andreas Sigismund Marggraf]], dass die [[Futterrübe|Runkelrübe]] (&amp;#039;&amp;#039;Beta vulgaris&amp;#039;&amp;#039; ssp. &amp;#039;&amp;#039;vulgaris&amp;#039;&amp;#039;, Crassa-Gruppe)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.plantnames.unimelb.edu.au/Sorting/Beta.html Wissenschaftliche Namen von &amp;#039;&amp;#039;Beta vulgaris&amp;#039;&amp;#039; bei MMPND.]&amp;lt;/ref&amp;gt; knapp 2 % Zucker enthält, der mit dem Rohrzucker chemisch identisch ist. Um 1786 begann [[Franz Karl Achard]], den Zuckergehalt durch [[Pflanzenzüchtung|Züchtung]] zu erhöhen&amp;amp;nbsp;– aktuelle Zuckerrübensorten enthalten 17 bis 22 %&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ble.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2018/180912_Zuckerruebe.html &amp;#039;&amp;#039;Zuckerrübenernte 2018: Kleine Rüben – hoher Zuckergehalt?&amp;#039;&amp;#039;] von [[Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;amp;nbsp;– und Verfahren zu entwickeln, den Zucker aus den Rüben zu isolieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die von [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] verhängte [[Kontinentalsperre]] wurde zudem der [[Import]] von Rohrzucker aus Übersee erschwert, daher war man in [[Preußen]] erfreut, unabhängig von Zuckerimporten zu werden und den Zucker zu einem Preis anbieten zu können, der für weite Teile der Bevölkerung bezahlbar war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/lebensart/gesellschaft/die-karriere-einer-politischen-knolle-1.18664756 &amp;#039;&amp;#039;Die Zuckerrübe – Die Karriere einer politischen Knolle&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung|NZZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Europäische Union|EU]] bemühte man sich, die heimische [[Zuckerindustrie]] zu begünstigen, indem man Rohrzucker mit hohen Zöllen belegte. Zudem gab es bis zum 30.&amp;amp;nbsp;September 2017 die [[Europäische Zuckermarktordnung|EU-Zuckermarktordnung]], die den Rübenzucker durch eine vorgegebene [[Quotenregelung]] konkurrenzfähig halten sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zuckerverbaende.de/unsere-positionen/handelspolitik/eu-zuckerpolitik-nach-abschaffung-der-quoten/ &amp;#039;&amp;#039;EU-Zuckerpolitik nach Abschaffung der Quoten&amp;#039;&amp;#039;] zuckerverbaende.de, abgerufen am 3. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Lobbyverbände bedauern, dass auch die festgelegten Mindestpreise für Quotenrüben weggefallen sind und beklagen eine „[[Wettbewerbsverzerrung]]“ zu Gunsten des Rohrzuckers, obwohl sogar der Rübenanbau selbst, in 11 von 19 EU-Ländern noch immer subventioniert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ruebe.info/zuckermarktordnung/ &amp;#039;&amp;#039;Zuckermarktordnung&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 3. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellung von Rohrzucker ist wegen der deutlich höheren Ausbeute und der niedrigeren Löhne in den Anbauländern viel günstiger als die Produktion von Rübenzucker. Zölle sorgen jedoch nach wie vor für eine künstliche Verteuerung des Rohrzuckers, der sonst – trotz der weiten Transportwege – preisgünstiger als Rübenzucker angeboten werden könnte. Weltweit werden etwa 80 Prozent des angebotenen Zuckers aus Zuckerrohr gewonnen (Stand 2024).&amp;lt;ref name = TAG/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
=== Kräuterbonbons ===&lt;br /&gt;
Solange der Zucker ein Luxusartikel war, wurde er von [[Apotheker]]n mit Heil- und [[Gewürz]]mitteln ([[Anis]], [[Fenchel]]) vermengt und zu Kräuter[[bonbon]]s (&amp;#039;&amp;#039;Confectiones&amp;#039;&amp;#039;) verarbeitet. Dazu wurde der Zucker erhitzt, so dass er [[Karamell|karamellisierte]] und zähflüssig wurde. Durch Zugabe von [[Stärke]]mehl wurde verhindert, dass der Zucker beim Erkalten auskristallisierte und die Bonbons trüb wurden. Die mit den Zusatzstoffen versetzte Masse wurde auf Steinplatten ausgegossen und in kleine Stücke zerschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuckerherstellung ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Zuckerfabrikation|Raffination#Zucker|titel2=Raffination}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuckersorten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Zucker#Sorten|titel1=Zucker}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Muscovadosugar.jpg|mini|Muscovado-Zucker (links), anderer brauner Zucker (rechts)]]&lt;br /&gt;
Neben dem weißen Raffinade-Zucker gibt es Roh-Rohrzucker und [[Vollrohrzucker]] (auch „Muscovado“ genannt), der auch als getrockneter Zuckerrohrsaft bezeichnet wird. Roh-Rohrzucker ist teilweise raffiniert und enthält 0,3 bis 1 % [[Melasse]]. Vollrohrzucker ist unraffiniert und enthält alle im Zuckerrohr enthaltenen Mineralien, insbesondere [[Eisen]], [[Magnesium]], [[Calcium]] und [[Phosphor]] sowie B-[[Vitamine]]. Der braune Zucker weist gegenüber dem Weißzucker keine wesentlichen [[Physiologie|physiologischen]] Vorteile auf. Das Vorkommen verunreinigender Fremdstoffe wird kritisch diskutiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ternes&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-89947-165-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Charakteristisch für diesen Zucker ist der intensive Eigengeschmack nach Melasse.&lt;br /&gt;
Eine dunklere Version des Roh-Rohrzuckers mit großen Kristallen und ca. 2 bis 3 % Melassegehalt nennt man &amp;#039;&amp;#039;Golden Brown&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Demerara-Zucker|Demerara]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff „Rohrzucker“ wird oft auch fälschlicherweise als Bezeichnung für braunen Zucker verwendet, obwohl es auch braunen Zucker gibt, der aus Rüben gewonnen wird. Dieser ist jedoch ein raffinierter Zucker, der aus braunem Kandissirup hergestellt wird, daher ist auch die Bezeichnung „Kandisfarin“ gebräuchlich. Im [[Französische Sprache|Französischen]] ist der generische Begriff für jeden unraffinierten (braunen) Zucker &amp;#039;&amp;#039;cassonade&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökobilanz ==&lt;br /&gt;
Laut einer von der Schweizer Zucker AG herausgegebenen Studie belastet [[Ökologische Landwirtschaft|Bio-]]Rübenzucker die Umwelt um etwa 37 % weniger als [[Max-Havelaar-Stiftung (Schweiz)#Zertifizierte Produkte|Bio-Fairtrade-Rohrzucker]] aus Paraguay. Dies ist – neben dem Import aus Übersee – auf diverse Aspekte im landwirtschaftlichen Anbau und in der Zuckerfabrikation zurückzuführen. In Süddeutschland und in der Schweiz sind die Felderträge im Rübenanbau mit 58&amp;amp;nbsp;t/ha geringfügig höher als die Felderträge im Zuckerrohranbau in Paraguay mit 55,5&amp;amp;nbsp;t/ha und gleichzeitig weisen die Schweizer Fabriken mit 1 t Zucker aus 6,6&amp;amp;nbsp;t Rüben eine viel höhere Zuckerausbeute auf als die Zuckerfabriken in Paraguay mit 1 t Zucker aus 11,4&amp;amp;nbsp;t Zuckerrohr. Entsprechend muss im Vergleich zu Paraguay etwa 45 % weniger Anbaufläche landwirtschaftlich bewirtschaftet werden, um die für 1&amp;amp;nbsp;t Zucker erforderliche Rüben- beziehungsweise Zuckerrohrmenge zu produzieren. Aufgrund des hohen Anteils des Anbaus am [[Ökologischer Fußabdruck|Umweltfußabdruck]] des Bio-Zuckers beeinflusst dies die Resultate sehr stark zugunsten des Rübenzuckers.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Schweizer Zucker AG]]: [https://www.rebio.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/01/Nachhaltigkeitsstudie_Biozucker_Kurzfassg.pdf &amp;#039;&amp;#039;Bio-Rübenzucker ist ökologisch und sozial besser.&amp;#039;&amp;#039;] Studie 2017. In: rebio.de, abgerufen am 30. März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jeremy M. Berg, John L. Tymoczko, [[Lubert Stryer]]: &amp;#039;&amp;#039;Biochemie.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2007, ISBN 978-3-8274-1800-5.&lt;br /&gt;
* Donald Voet, Judith G. Voet: &amp;#039;&amp;#039;Biochemistry.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, John Wiley &amp;amp; Sons, New York 2004, ISBN 0-471-19350-X.&lt;br /&gt;
* [[Bruce Alberts]], Alexander Johnson, Peter Walter, Julian Lewis, Martin Raff, Keith Roberts: &amp;#039;&amp;#039;Molecular Biology of the Cell&amp;#039;&amp;#039;, 5. Auflage, Taylor &amp;amp; Francis 2007, ISBN 978-0-8153-4106-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Rohrzucker}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reservestoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zucker (Warenkunde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuckerrohr|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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