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	<title>Rohrberg (Altmark) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-28T00:29:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rohrberg_(Altmark)&amp;diff=228638&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rohrberg_(Altmark)&amp;diff=228638&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-10-15T15:06:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52.7067&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11.0367&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Rohrberg in SAW.png&lt;br /&gt;
|Lageplanbeschreibung = Lage von Rohrberg im Altmarkkreis Salzwedel&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Altmarkkreis Salzwedel&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Beetzendorf-Diesdorf&lt;br /&gt;
|Höhe              = 37&lt;br /&gt;
|PLZ               = 38489&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039000, 039007&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 15081440&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Marschweg 3&amp;lt;br /&amp;gt;38489 Beetzendorf&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.beetzendorf-diesdorf.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=248392 www.beetzendorf-diesdorf.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Silke Niebur&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rohrberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] der [[Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf]] im [[Altmarkkreis Salzwedel]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Rohrberg, ein [[Straßendorf]] mit Kirche, liegt rund 20 Kilometer südlich der Kreisstadt [[Salzwedel]] in der [[Altmark]] an der [[Bundesstraße 248|B 248]]. Die Hartau, ein etwa zwei Meter breiter und ein Meter tiefer Bach, fließt durch das Dorf. Westlich des Dorfes liegt das [[FFH-Gebiet]] &amp;#039;&amp;#039;[[Rohrberger Moor]]&amp;#039;&amp;#039;, östlich beginnt das FFH-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Tangelnscher Bach und Bruchwälder&amp;#039;&amp;#039; mit dem Laubwald &amp;#039;&amp;#039;Dränick&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt an der [[Straße der Romanik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus 6 Ortsteilen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rohrberg&lt;br /&gt;
* [[Ahlum (Rohrberg)|Ahlum]]&lt;br /&gt;
* [[Groß Bierstedt]]&lt;br /&gt;
* [[Klein Bierstedt]]&lt;br /&gt;
* [[Nieps]]&lt;br /&gt;
* [[Stöckheim (Rohrberg)|Stöckheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter bis Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Rohrberg wurde erstmals 1248 als &amp;#039;&amp;#039;Rorberge&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt, als die Grafen von Dannenberg drei [[Hufe]]n, die die [[Bardeleben (Adelsgeschlecht)|von Bardeleben]] von ihnen zu [[Lehen]] trugen, dem Heiliggeiststift bei Salzwedel übertrugen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krabbo Regesten&amp;quot; /&amp;gt; Das Dorf ist aber früher gegründet worden, denn die Kirche wurde schon in der zweiten Hälfte 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1252 wurden &amp;#039;&amp;#039;civibus de Rorberge&amp;#039;&amp;#039; (Bürger aus Rohrberg) erwähnt, wie einer Urkunden-Abschrift von [[Simon Friedrich Hahn]] aus dem Jahre 1724 zu entnehmen ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hahn 1724&amp;quot; /&amp;gt; Der Historiker [[Adolph Friedrich Riedel]] nennt für die Urkunde das Jahr 1212&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-5, S. 303&amp;quot; /&amp;gt; und zitiert Johann Friedrich Pfeffinger, der wiederum auf Hahn verweist und ihn erstmals falsch zitiert, wie bereits [[Siegmund Wilhelm Wohlbrück]] nachwies.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wohlbrück 1855&amp;quot; /&amp;gt; Aus heutiger Sicht sieht es so aus, als hätte Pfeffinger bei Hahn die römische Jahreszahl MCCLII als 1212 gelesen. Und so kam es, dass im Jahre 2012, mit 40-jähriger Verfrühung, das 800-jährige Bestehen des Ortes gefeiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiko Meyer berichtete im &amp;#039;&amp;#039;Findling&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Findling 2009-21&amp;quot; /&amp;gt; von den Recherchen zur Ortsgeschichte durch [[Hartmut Bock]] im [[Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz|Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz]] Berlin-Dahlem. In den überlieferten Fragebögen, die [[Johann Christoph Bekmann]] für sein Buch über die Altmark zusammenstellte, fanden sich handschriftliche Berichte eines Pfarrers Harnack über Rohrberg aus den Jahren 1711 oder 1740. Er schrieb: „Rohrberg zwei Meilen von Salzwedel belegen, bestehend aus 42 bewohnten Höfen, soll vor dem ein Städtgen gewesen seyn, und zu dem damaligen Witthums Sitz Danneberg gehöret haben, vondem annoch ein alt aus Pergament beschriebenes dokument vorhanden, worinnen die Einwohner der Zeit, Cives (Stadtbewohner) genennt werden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1709 war das Dorf zur Hälfte abgebrannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; Harnack berichtet dazu:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Findling 2009-21&amp;quot; /&amp;gt; „Anno 1709 den 19. April wurde es von einem Bosshaften Menschen angesteckt und brannte fast auf die Hälfte in anderthalb Stunden ab, welcher Mordbrenner aber ein Jahr hernach, da er von seiner eigenen Frauen angegeben, sowie Lohn Bekommen, und wegen dieser und anderer Begangener Übeltaten in den königlichen Amte Dambeck lebendig verbrannt worden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archäologie ===&lt;br /&gt;
Die [[Großsteingräber bei Rohrberg]] südlich des Dorfes wurden im 19. Jahrhundert zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kathinkenburg ===&lt;br /&gt;
Die {{Coordinate|NS=52.72603|EW=11.07847|elevation=31|type=landmark|region=DE-ST|text=Kathinkenburg |name=Kathinkenburg }} ist eine natürliche Erhebung im sumpfigen Wiesengelände der Hartau, 3,1&amp;amp;nbsp;Kilometer nordöstlich von Rohrberg, von einer stillgelegten Bahnlinie durchschnitten.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grimm-Burgwälle&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MTB-1679&amp;quot; /&amp;gt;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MTB-68&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrer Harnack berichtete 1711 oder 1740 von der ehemaligen Burg. In dem zugehörigen sogenannten großen Holze finden sich noch einige rudärer (Reste) von einer daselbst gestandenen Burg wo selbst noch ein mit Bäumen bestandener Wall nebst einem Graben zu sehen, und heisset solche Gegend noch die Burgstelle. Diese Burg ist bekannt als Kathinkenburg. Die letzten Spuren waren wohl ein ziemlich drei Meter hoher Wall der etwa zehn Morgen Land umschlossen hat. Um 1900 wurde von dem Besitzer des Ackerstücks diese Fläche eingeebnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Findling 2009-21&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Namen sind: Katinenburg, Katinkenburg, Die alte Burg im Drenik oder Katinsche Burg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grimm-Burgwälle&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Paul Grimm]] beschrieb die Anlage 1958 als nur noch undeutlich erkennbaren, jetzt oval wirkenden Rundwall von etwa 170 × 200 Meter Durchmesser. Nach dem Wüstungsbuch war die Anlage oval mit einer ausgeprägten Ecke auf der Westseite. Früher soll noch ein innerer Wall erkennbar gewesen sein. Im 20. Jahrhundert wurde über mittelsteinzeitliche Oberflächenfunde und blaugraue Scherben des 13. Jahrhunderts berichtet, die teilweise im [[Danneil-Museum]] aufbewahrt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grimm-Burgwälle&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 2 Kilometer südlich der Kathinkenburg liegt die Wüstung Drenik in der Gemarkung Beetzendorf im geschützten Laubwald Dränick. [[Johann Christoph Bekmann]] berichtete im 17. Jahrhundert von Überresten des Dorfes Drenik. Er schreibt „Dremik&amp;lt;!-- sic--&amp;gt; ist ein nach Bezendorf gehöriges Gehölze, in welchem ein Schloss gelegen namens Nichau.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beckmann-2, Sp. 102&amp;quot; /&amp;gt; Mit diesem Schloss ist wahrscheinlich die Kathinkenburg gemeint.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-Wüstungen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grimm-Burgwälle&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Rohrberg gehörte ursprünglich zum [[Salzwedelischer Kreis|Salzwedelischen Kreis]] der [[Mark Brandenburg]] in der [[Altmark]]. Von 1807 bis 1813 lag es im [[Kanton Beetzendorf]] auf dem Territorium des napoleonischen [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]]. Nach weiteren Änderungen kam es 1816 in den Kreis Salzwedel, den späteren [[Landkreis Salzwedel]] im [[Regierungsbezirk Magdeburg]] in der [[Provinz Sachsen]] in Preußen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Rohrberg wurde am 25. Juli 1952 in den [[Kreis Klötze]] umgegliedert. Am 1. Juli 1994 kam die Gemeinde zum Altmarkkreis Salzwedel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschlossen die Gemeinderäte der Gemeinden [[Ahlum (Rohrberg)|Ahlum]], [[Bierstedt]] und Rohrberg, dass ihre Gemeinden aufgelöst und zu einer neuen Gemeinde mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Rohrberg&amp;#039;&amp;#039; vereinigt werden. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2009 in Kraft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-inklusive-umstellung-januar.html StBA: Gebietsänderungen am 1. Januar 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet vergrößerte sich dadurch von 10,49 km² auf 38,29 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
==== Gemeinde ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1734||259&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1774||297&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1789||302&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1798||320&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1801||321&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1840||651&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1864||801&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871||787&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|1892||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}793&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}{{0}}752&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|1946||1039&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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Quelle bis 2006, wenn nicht angegeben:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ortsteil ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|2015||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}537&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|2018||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}524&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|2020||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}544&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|2021||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}529&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|2022||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}516&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|2023||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}508&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirchengemeinde Rohrberg gehörte früher zur Pfarrei Rohrberg. Zu ihr gehörten neben der Kirchengemeinde Rohrberg mit der Mutterkirche die Kirchengemeinden Groß-Bierstedt, Klein-Bierstedt und Püggen mit ihren Filialkirchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahre 2003 wurden die Kirchengemeinden Rohrberg, Groß- und Klein Bierstedt, Mellin, Stöckheim, Tangeln und Püggen zum Kirchspiel Rohrberg vereinigt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot;/&amp;gt; das heute betreut wird vom Pfarrbereich Beetzendorf im Kirchenkreis Salzwedel im [[Bischofssprengel Magdeburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfkirche Rohrberg.JPG|mini|hochkant|Kirche]]&lt;br /&gt;
* Die [[Romanik|romanische]] Kirche von Rohrberg ist aus Feldsteinen um das Jahr 1175 gebaut. Aus romanischer Zeit ist ein Taufkessel erhalten. Eine Glocke stammt aus dem Jahr 1337, eine Inschrift weist als Glockengießer einen &amp;#039;&amp;#039;Hermannus&amp;#039;&amp;#039; aus. Die Glocke ist damit eine der ältesten Bronzeglocken des Altmarkkreises Salzwedel. Die Kanzel stammt von 1691, der Altar von 1700, das Gestühl und die Empore sind im 18. Jahrhundert entstanden. An einigen Bänken ist das Wappen der [[Kirchenpatronat|Patronatsfamilie]] von der [[Schulenburg (Adelsgeschlecht)|Schulenburg]] erkennbar. Die Kirche hat eine Orgel.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dorfkirche Rohrberg}}&lt;br /&gt;
* In Rohrberg steht ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges. Ein Soldat mit Helm und Mantel neigt sich mit gesenktem Blick vor einem Steinkreuz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalprojekt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Friedhof befindet sich neben der Kirche.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Rohrberg (Altmark)}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmale in Rohrberg (Altmark)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Seniorenverein e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Schützenverein Rohrberg e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Sportverein „SV 04 Rohrberg e.&amp;amp;nbsp;V.“ (Kegeln, Tennis, Tischtennis, Gymnastik u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
* Tennis-Club Rohrberg e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Der Verein „Junge Archäologen der Altmark“ hat seinen Sitz in Rohrberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://jungearchaeologen.de/kontakt/ |titel=Junge Archäologen der Altmark |werk=jungearchaeologen.de |abruf=2023-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
* In Rohrberg gibt es einen Kindergarten und das Restaurant „Landgasthof Alter Bahnhof“ mit einem Saal.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Recker Zuchtbetriebe Rohrberg GmbH &amp;amp; Co. [[Kommanditgesellschaft|KG]]&amp;#039;&amp;#039; betreibt landwirtschaftliche [[Urproduktion (Gewerberecht)|Urproduktion]] durch Putenmast und Marktfruchtanbau sowie die Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse&lt;br /&gt;
* Die Teichanlage Rohrberg liegt im Westen und Südwesten des Dorfs an der Hartau. Sie dient der Satzfischproduktion. Der angegliederte Angelbetrieb bietet einen 35&amp;amp;nbsp;Hektar großen Angelteich.&lt;br /&gt;
* Charakteristisch für den Ort in der Altmark sind kleine Stände am Straßenrand, die von Einwohnern hergerichtet werden. Dort können Eier, Blumen, Obst und Gemüse direkt aus den Gärten erworben werden.&lt;br /&gt;
* Radwege führen nach [[Beetzendorf]] und nach Ahlum. In der Umgebung befinden sich ausgedehnte Wälder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783830522355|Seiten=1814–1818}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|614308966|Seiten=153}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|1071081004|Seite=345|Fundstelle=140. Rohrberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fischereibetriebe-luebbe.de/angelfreunde/ Angelteich Rohrberg]&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Rohrberg |val=object_376786}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot;&amp;gt;{{PfarrAlmanachProvinzSachsen1903|Seite=100}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beckmann-2, Sp. 102&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg |Autor=[[Johann Christoph Bekmann|Johann Christoph Becmann]], Bernhard Ludwig Beckmann |Band=2 |Ort=Berlin |Datum=1753 |Fundstelle=5. Teil, 1. Buch, IX. Kapitel, Spalte 102  |Online={{Digitalisat |MDZ=10936702 |SZ=504}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalprojekt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.denkmalprojekt.org/2019/rohrberg_altmarkkreis_salzwedel_13_wk1_wk2_sa.html |titel=Rohrberg, Altmarkkreis Salzwedel |hrsg=Onlineprojekt Gefallenendenkmäler |werk=denkmalprojekt.org |datum=2018-04-01 |abruf=2022-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf |Titel=Einwohner der Ortsteile am 31. Dezember für die Jahre 2015 und 2018 |Datum=2019-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=Nur Wallstawe und Jübar legen zu |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2022-01-15 |Seiten=17 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=Wenn die Männer das Sagen haben |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2023-01-14 |Seiten=17 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=65 Geburten und 190 Sterbefälle |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2024-01-17 |Seiten=15 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Findling 2009-21&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heiko Meyer |Titel=1212 erstmals erwähnt |TitelErg=Rohrberg kann bald sein 800-jähriges Bestehen feiern |Hrsg=Verwaltungsgemeinschaft Beetzendorf-Diesdorf |Sammelwerk=Findling: Amtsblatt mit Informationsteil |Band=21. Jahrgang |Nummer=6 |Ort=Beetzendorf |Datum=2009-06-03 |Seiten=3-4 |Online=https://www.beetzendorf-diesdorf.de/images/stories/findling/21_Findling_Juni_2009.pdf |Format=PDF |KBytes=1800 |Abruf=2018-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grimm-Burgwälle&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Paul Grimm]] |Titel=Handbuch der vor- und frühgeschichtlichen Wall- und Wehranlagen |Reihe=Schriften der Sektion für Vor- und Frühgeschichte |BandReihe=Band 6 |TitelErg=Die vor- und frühgeschichtlichen Burgwälle der Bezirke Halle und Magdeburg |Ort=Berlin |Datum=1958 |ZDB=1410760-0 |Seiten=361 |Fundstelle=Nr. 911 Rohrberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hahn 1724&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Simon Friedrich Hahn]] |Titel=Collectio Monumentorum, Veterum et Recentium, Ineditorum |Band=2 |Datum=1724 |Ort=Brunsvigae |Verlag=Meyerus |Seiten=259 |Online={{Digitalisat|MDZ=10738407|SZ=281}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.beetzendorf-diesdorf.de/images/stories/satzungen/rohrberg/Hauptsatzung.pdf |autor=Gemeinde Rohrberg |titel=Hauptsatzung der Gemeinde Rohrberg |werk=beetzendorf-diesdorf.de |datum=2020-01-29 |abruf=2023-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355|Seiten=1814–1818}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krabbo Regesten&amp;quot;&amp;gt; {{Literatur |Autor=[[Hermann Krabbo]] |Titel=Regesten der Markgrafen von Brandenburg aus askanischem Hause |Hrsg=Verein für Geschichte der Mark Brandenburg |Verlag=Duncker &amp;amp; Humblot |Band=1. Lieferung |Ort=Leipzig |Datum=1910 |Seiten=163 |Fundstelle=Nr. 719 |Online=https://digital.ub.uni-potsdam.de/content/pageview/63759}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3824603217|Seiten=360}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MTB-68&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kartenforum.slub-dresden.de/?oid=oai:de:slub-dresden:vk:id-10004307 |titel=Messtischblatt 68: Beetzendorf |hrsg=Reichsamt für Landesaufnahme |datum=1873 |abruf=2023-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MTB-1679&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kartenforum.slub-dresden.de/?oid=oai:de:slub-dresden:vk:id-10004306 |titel=Messtischblatt 1679: Beetzendorf |hrsg=Reichsamt für Landesaufnahme |datum=1939 |abruf=2023-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/salzwedel/beetzendorf/ |titel=Pfarrbereich Beetzendorf |werk=ekmd.de |abruf=2023-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-5, S. 303&amp;quot;&amp;gt;{{CodexDiplBrandenbgTeilA |Band=5 |Seite=303}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wohlbrück 1855&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Siegmund Wilhelm Wohlbrück]] |Titel=Geschichte der Altmark bis zum Erlöschen der Markgrafen aus Ballenstädtschem Hause |TitelErg=(herausgegeben aus dem Nachlass mit Ergänzungen von Leopold von Ledebur) |Ort=Berlin |Datum=1855 |Seiten=230 |Online={{Digitalisat|MDZ=10014468 |SZ=00248}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|614308966|Seiten=153}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-Wüstungen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wilhelm Zahn (Pfarrer)|Wilhelm Zahn]] |Titel=Die Wüstungen der Altmark |Sammelwerk=Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete |Band=43 |Verlag=Hendel |Ort=Halle a.S. |Datum=1909 |Seiten=60-61 |Fundstelle=Nr. 59 Drenik |Online=https://collections.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/HisBest_derivate_00005228/ThG_136307051_Geschichtsquellen_Provinz_Sachsen_1909_43_0099.tif}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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